Die Gespräche über ein neues Atomabkommen zwischen den USA und dem Iran stellen den US-Präsidenten nicht zufrieden. Ob es zu einem Militäreinsatz komme, sei noch offen.
27. Februar 2026, 20:45 Uhr Quelle: DIE ZEIT, AFP, mns
US-Präsident Donald Trump ist nicht zufrieden mit dem Verlauf der Verhandlungen mit dem Iran. "Ich bin nicht glücklich darüber, dass sie nicht bereit sind, uns zu geben, was wir haben müssen", sagte Trump gegenüber Journalisten über die letzte Gesprächsrunde mit der iranischen Regierung. "Wir wollen keine Atomwaffen für den Iran", fügte er hinzu. Diese "goldenen Worte" seien jedoch noch nicht gesprochen worden. Gestern hatten Vertreter der USA und des Iran in Genf indirekte Atomgespräche unter der Vermittlung Omans geführt.
Über den im Raum stehenden US-Angriff auf den Iran ist dem Präsidenten zufolge noch keine abschließende Entscheidung getroffen worden. Zuvor hieß es, die USA erwägen einen begrenzten Einsatz. Trump hatte Teheran eine Frist bis Anfang März gesetzt, um sich mit Washington auf ein neues Abkommen zum iranischen Atom- und Raketenprogramm zu einigen.
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