»Ich gebe nicht auf, ich gebe niemals, niemals, niemals, niemals, niemals auf«, sagte Orbán in einer Rede vor der Abstimmung auf dem Parteitag und bekräftigte, dass er die volle Verantwortung für die Wahlniederlage der Partei übernehme.
Orbán sagte, Fidesz sei 16 Jahre lang eine »fantastische Regierungspartei« gewesen, müsse sich aber wandeln, um eine funktionsfähige Oppositionspartei zu werden, die auf eine erneute Regierungsmehrheit hoffen könne.
Bei der Wahl im April errang die Tisza-Partei von Ministerpräsident Péter Magyar eine Zweidrittelmehrheit im Parlament – genug, um Orbáns Verfassungsänderungen rückgängig zu machen.
Fidesz hat seit der Wahl laut Meinungsumfragen an Unterstützung verloren. Eine Umfrage des Publicus-Instituts vom Mai attestierte Tisza 55 Prozent Zustimmung – ein Anstieg gegenüber den 53 Prozent, die die Partei bei der Wahl erreicht hatte –, während die Unterstützung für Fidesz von 39 auf 17 Prozent fiel.

vor 2 Stunden
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