Trauerfeier im Iran: Racheschwüre gegen Donald Trump begleiten Totengebet für Chamenei

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Bei den Trauergebeten für den getöteten Ali Chamenei ist es zu Mordaufrufen gegen US-Präsident Donald Trump gekommen. Chameneis Sohn und Nachfolger war nicht zu sehen.

Quelle: DIE ZEIT, AP, dpa, AFP, 5. Juli 2026, 16:17 Uhr

Zehntausende Iraner haben Abschied von dem getöteten iranischen Machthaber Ali Chamenei genommen. Die Trauergebete wurden von Racheschwüren und Mordaufrufen gegen US-Präsident Donald Trump begleitet. Chameneis Sohn und Nachfolger Modschtaba Chamenei fehlte jedoch auch am Sonntag, dem zweiten Tag der offiziellen Trauerfeierlichkeiten in Teheran.

Plakate und Graffiti bei der Trauerfeier riefen zur Tötung Trumps und zum Mord am israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf. Ali Chamenei war Ende Februar bei einem US-amerikanischen Luftangriff zu Beginn des Iran-Krieges mit 86 Jahren getötet worden.

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