Top 8: Das beste Smart Lock im Test – Tedee vor Aqara und Nuki

vor 1 Tag 1

Die Tür per Fingerabdruck oder NFC-Tag zu öffnen, gelingt schneller und bequemer als mit einem herkömmlichen Schlüssel. Das macht smarte Türschlösser so beliebt. Wir zeigen die besten Smart Locks aus unseren Tests.

Smarte Türschlösser oder auf Neudeutsch Smart Locks bieten deutlich höheren Komfort als das Öffnen der Tür mit einem normalen Haustürschlüssel. Das gelingt teilweise sogar automatisch: Kommt man etwa vom Einkaufen zurück, sorgt die Auto-Unlock-Funktion für ein Öffnen der Tür ohne eigenes Zutun. Das gelingt dank Geofencing mithilfe des Smartphones. Smarte Schlösser, die den Auto-Unlock nicht beherrschen, sind aber ebenfalls empfehlenswert. Schließlich bieten sie dank Fingerabdruckscanner und Unterstützung für NFC/RFID-Tags ebenfalls viel Komfort.

Das neue Tedee Go 2 ist unser Testsieger. Es sieht genauso schön aus wie sein Vorgänger, arbeitet aber deutlich leiser und ist etwas schneller. Allerdings gehört es nicht zu den billigsten Vertretern seiner Art. Im Set mit dem Keypad Pro kostet das Tedee Go 2 249 Euro. Schloss, Bridge und Keypad Pro gibt es im Set für 329 Euro. Allerdings sind die Sets gerade ausverkauft. Dafür gibt es das Schloss bei Tink mit dem Code TEDEEGO2 bis zum 5.4. zum Preis von 114 Euro. Zusammen mit dem Keypad Pro kostet es dort 243 Euro.

Wer nicht so viel ausgeben möchte, ist mit unserem Preis-Leistungs-Sieger bestens bedient. Das Switchbot Smart Lock Pro ohne Zubehör kostet regulär 140 Euro, ist aber aktuell für 90 Euro erhältlich. Das Bundle aus Schloss, Keypad mit Fingerabdrucksensor und Hub gibt es aktuell mit einem 30-Euro-Rabatt für 170 Euro. Damit kann man das smarte Türschloss aus der Ferne bedienen und in gängige Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) integrieren.

BESTENLISTEN

Testsieger

Tedee Go 2

Smart Lock Tedee Go 2 im Test

Das smarte Türschloss Tedee Go 2 arbeitet deutlich leiser als sein Vorgänger. Für Ästheten gibt es das kompakte Smart Lock nun auch mit einer Aluminium-Abdeckung.

VORTEILE

  • einfache Montage, kompakt, elegant und leise
  • nutzt vorhandenen Euro-Profilzylinder
  • optional mit Keypad Pro und Fingerabdrucksensor
  • kompatibel mit vielen Smart-Home-Zentralen

NACHTEILE

  • inkompatibel zu Schließzylindern mit Knauf
  • Steuerung aus der Ferne und Smart-Home-Integration nur mit Bridge
  • Stromversorgung nur über Batterien statt aufladbarem Akku

Das smarte Türschloss Tedee Go 2 arbeitet deutlich leiser als sein Vorgänger. Für Ästheten gibt es das kompakte Smart Lock nun auch mit einer Aluminium-Abdeckung.

Das smarte Türschloss Tedee Go 2 lässt sich wie sein Vorgänger einfach nachrüsten, wenn die Tür mit einem Euro-Profilzylinder ausgestattet ist und dieser von beiden Seiten mit einem Schlüssel geöffnet werden kann. Türschlösser, die zum Öffnen an der Innenseite einen Knauf verwenden, sind leider inkompatibel mit dem kompakten Smart Lock. Das Tedee Go 2 benötigt also einen eingesteckten Schlüssel, um das Türschloss öffnen und schließen zu können. Man muss also nicht den Schließzylinder tauschen.

Wie sein Vorgänger fällt das Tedee Go 2 besonders kompakt aus. Und mit einem neuen Motor arbeitet es nicht nur schneller, sondern auch deutlich leiser. Für designbewusste Anwender gibt es das Smart Lock auch mit einem Aluminium-Gehäuse. Die Standardvarianten in Schwarz und in Silber kommen hingegen mit einer Plastik-Abdeckung.

Mit der optional erhältlichen Bridge können Anwender das smarte Bluetooth-Türschloss per WLAN mit dem Internet verbinden und damit aus der Ferne steuern, in eine Smart-Home-Zentrale (Bestenliste) integrieren sowie über Amazon Alexa und Google Assistant per Sprache bedienen.

Einige Funktionen sind derzeit nicht aktiviert. Dazu zählt etwa ein Thread-Funkchip, der mit dem angekündigten Matter-Update aktiviert wird. Wie der Hersteller auf Nachfrage mitteilt, gibt es dafür noch keinen offiziellen Termin. Man geht allerdings davon aus, dass es bis zum Ende dieses Jahres ausgeliefert wird.

Optional bietet Tedee für das Go 2 das neue Keypad Pro mit integriertem Fingerabdrucksensor an. Damit kann man das Schloss direkt über Bluetooth bequem per Fingerabdruck öffnen.

Wie gut das smarte Türschloss Tedee Go 2 mit dem neuen Keypad Pro und Fingerabdruck-Scanner in der Praxis funktioniert, zeigt unser Testbericht.

Bilder Tedee Go 2

Das Tedee Go 2 fällt minimal kompakter als der Vorgänger aus.

TechStage.de

Tedee Go 2: Die Stromversorgung erledigen drei Batterien vom Typ CR123A.

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Tedee Go 2: Die Stromversorgung erledigen drei Batterien vom Typ CR123A.

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Das Tedee Go 2 fällt minimal kompakter als der Vorgänger aus.

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Das Tedee Go 2 fällt minimal kompakter als der Vorgänger aus.

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Tedee Go 2: Smartes und kompaktes Smart Lock für Euro-Profilzylinder.

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Tedee Go 2: Smartes und kompaktes Smart Lock für Euro-Profilzylinder.

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Das Keypad Pro gibt es in Schwarz oder in Weiß.

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Tedee Keypad Pro: Keypad mit integriertem Fingerabdrucksensor

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Keypad Pro: Die Stromversorgung erfolgt über vier AAA-Batterien oder über eine vorhandene Klingel-Verkabelung.

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Mit dem Keypad Pro öffnet sich das Tedee Go 2 per Fingerabdruck.

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Mit dem Keypad Pro öffnet sich das Tedee Go 2 per Fingerabdruck.

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Mit dem Keypad Pro öffnet sich das Tedee Go 2 per Fingerabdruck.

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Tedee Keypad Pro: Die Halterung wird entweder verklebt oder verschraubt.

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Keypad Pro: Die Stromversorgung erfolgt über vier AAA-Batterien oder über eine vorhandene Klingel-Verkabelung.

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Tedee Keypad Pro: Keypad mit integriertem Fingerabdrucksensor

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Keypad Pro: Die Stromversorgung erfolgt über vier AAA-Batterien oder über eine vorhandene Klingel-Verkabelung.

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Keypad Pro: Die Stromversorgung erfolgt über vier AAA-Batterien oder über eine vorhandene Klingel-Verkabelung.

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Tedee Go 2: Integration in Home Assistant

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Tedee Go 2: Integration in Home Assistant

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Tedee Go 2: Integration in Home Assistant

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Das Betriebsgeräusch beim vollständigen Öffnen und Schließen ist mit dem Tedee Go 2 deutlich leiser als beim Vorgänger.

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Mit der Tedee-App konfigurieren und steuern Anwender das Tedee Go 2.

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Über Homey Pro kann man das Tedee Go 2 auch in Apple Home integrieren.

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Über Homey Pro kann man das Tedee Go 2 auch in Apple Home integrieren.

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Über Homey Pro kann man das Tedee Go 2 auch in Apple Home integrieren.

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Über Homey Pro kann man das Tedee Go 2 auch in Apple Home integrieren.

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Tedee Go 2: Design

Das Smart Lock Tedee Go 2 steckt wie sein Vorgänger in einem silbernen oder schwarzen Plastikgehäuse. Mit einem Durchmesser von 57 Millimeter, einer Höhe von 63 Millimeter und einem Gewicht von 196 Gramm gehört es zu den kompaktesten und leichtesten smarten Türschlössern. Lediglich das Tedee Pro, das den Einbau eines dafür optimierten Schließzylinders erfordert, ist noch schlanker und leichter. Dagegen wirken Smart Locks von Aqara, Nuki, Switchbot oder Yale Linus wie klobige Riesen. Allerdings hat Nuki mit dem Smart Lock Pro 5. Generation inzwischen ebenfalls ein besonders kompaktes Türschloss zum Nachrüsten im Angebot. Auch das kürzlich vorgestellte Nuki Smart Lock Ultra ist ähnlich kompakt wie Tedee Go 2 respektive Tedee Pro. Allerdings sind die neuen Nuki-Schlösser mit Preisen von 270 Euro und 370 Euro deutlich teurer als das Tedee Go 2, das regulär 149 kostet und bei Tink mit dem Code „TEDEEGO2“ bereits für 114 Euro erhältlich ist.

Die smarten Tedee-Schlösser verzichten außerdem auf einen Drehknopf für das manuelle Öffnen und Schließen der Tür von innen – stattdessen dreht man dafür manuell einfach das komplette Schloss oder tippt auf die hintere Abdeckung, wodurch der Motor das Schloss entweder schließt oder öffnet.

Kompakte Smart Locks für Euro-Profilzylinder
ModellTedee GoTedee Go 2Nuki Smart Lock Pro 5.0
AbmessungenØ 58 x 65 MillimeterØ 57 x 63 Millimeter⌀ 57 x 70 Millimeter
Gewicht196 Gramm196 Gramm290 Gramm
Preis165 Euro (Angebot: 129 Euro)149 Euro (Alu 169 Euro)269 Euro
mit Fingerabdruckscanner249 Euro249 Euro (Alu 269 Euro)429 Euro (Angebot: 359 Euro)

Von allen smarten Türschlössern, die wir bislang in der Redaktion hatten, zählen die Tedee-Varianten zu den elegantesten Vertretern ihrer Art. Mit dem Go 2 mit Aluminiumgehäuse stellt Tedee noch eine weitere Variante vor. Gegenüber der silbernen und schwarzen Variante mit Plastikgehäuse ist auf den ersten Blick kein Unterschied zu erkennen. Erst wenn man das Go 2 mit Aluabdeckung anfasst, macht sich das haptische Feedback in Form einer kühleren Oberfläche als beim normalen Go 2 bemerkbar. Die Verarbeitungsqualität ist wie bei den Plastikvarianten tipptopp. Das Smart Lock schmeichelt der Handfläche, ohne dass Spaltmaße, Ecken oder Kanten zu spüren wären.

Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go 2 sehr kompakt aus.

Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go 2 sehr kompakt aus. TechStage.de

Wie wird das Tedee Go 2 montiert?

Im Lieferumfang befindet sich neben dem smarten Schloss, das über drei CR123-Batterien mit Strom versorgt wird, noch ein Inbusschlüssel zur Befestigung des Tedee Go 2 an der Schlossinnenseite der Haustür sowie ein Adapter mit Klebepad. Dieser ist nötig, wenn der Schließzylinder weniger als 3 Millimeter aus der Tür ragt und damit für das Tedee Go 2 keinen Halt bietet. Ob das der Fall ist, kann man mit der beiliegenden Schablone schnell überprüfen. Zeigt die Schablone wie in unserem Fall weniger als drei Millimeter an, klebt man den mitgelieferten Adapter auf das Türschloss. Die dafür infrage kommende Fläche sollte zuvor mit dem beiliegenden Reinigungstuch gesäubert werden. Anschließend presst man den Adapter für einen andauernden stabilen Halt für eine Minute an die Tür. Nun müssen noch Schlüssel ins Schloss und das Tedee Go 2 in den Adapter gesteckt werden. Zum Schluss schrauben wir es mit dem Inbusschlüssel und den drei im Schlossgehäuse steckenden Gewindestiften fest. Wird der Adapter verwendet, muss man die Schrauben zur Befestigung nach außen drehen.

Gegenüber dem Aqara Smart Lock U200 fällt das Tedee Go 2 deutlich kompakter aus.

Gegenüber dem Aqara Smart Lock U200 fällt das Tedee Go 2 deutlich kompakter aus. TechStage.de

Ragt das vorhandene Türschloss hingegen drei Millimeter oder mehr aus der Tür, wird der Adapter nicht benötigt. In diesem Fall platziert man das Tedee Go 2 direkt auf den Schließzylinder und befestigt es mit den drei Gewindestiften an diesem.

Die Installation ist bei einem kompatiblen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion (Schloss kann geöffnet werden, auch wenn an der anderen Seite ein Schlüssel eingesteckt ist) nach wenigen Minuten erledigt. Allerdings muss man aufpassen, dass man bei der Befestigung mit dem Inbusschlüssel nicht den Lack der Tür beschädigt (siehe Bildergalerie). Das folgende Video zeigt die Befestigung für beide geschilderten Fälle.

Inbetriebnahme und Praxis

Nach der Montage an der Tür öffnen wir das Gehäuse des Tedee Go 2, indem wir die obere Taste nach unten drücken und den Gehäusedeckel nach hinten ziehen. Anschließend ziehen wir die Plastikschlaufen aus den drei Batterieslots und koppeln das Smart Lock mit der Tedee-App, für die eine Registrierung erforderlich ist. Hierfür muss der Aktivierungscode eingescannt werden. Dieser versteckt sich unter dem Schlossgehäuse, ist aber auch auf der Verpackung aufgedruckt. Anschließend schaltet man das Schloss ein, indem man auf die Frontseite so lange drückt, bis die LED neben dem Tedee-Logo blinkt.

Wir haben das intelligente Türschloss in Verbindung mit der optional erhältlichen Bridge und dem neuen Keypad Pro getestet. Diese werden auf die gleiche Weise mit der App gekoppelt. Die Bridge wird mit einem ansteckbaren Netzteil oder per Micro-USB-Kabel von einem USB-Port mit Strom versorgt. Alternativ kann man den Hub auch per USB-Steckdose (Ratgeber) in Betrieb nehmen. Die Stromversorgung des Keypad Pro mit integriertem Fingerabdrucksensor erfolgt mit vier AAA-Batterien. Batterien sind sowohl für Keypad Pro als auch für das Go 2 im Lieferumfang enthalten. Alles in allem ist die Koppelung mit der App einfach und nach wenigen Minuten abgeschlossen.

Anschließend müssen Schloss und Türfalle kalibriert werden. Hierfür folgt man den Anweisungen des Installationsassistenten und schließt das Schloss bis zur vollständig verriegelten Position und im zweiten Schritt öffnet man es vollständig, aber, ohne dass die Türfalle eingezogen wird. Danach wird letztere bei geöffneter Tür kalibriert. Nach erfolgter Kalibrierung von Schloss und Türfalle, die nach etwa einer Minute abgeschlossen ist, kann das smarte Türschloss verwendet werden.

Eine korrekt durchgeführte Kalibrierung ist essenziell für einen problemlosen Betrieb. Wir haben im ersten Anlauf bei geschlossener Tür die Türfalle mit angezogen, was wenig später zu einer Blockierung des Smart Locks geführt hat. Nach einer erneuten Kalibrierung funktioniert das Tedee Go 2 aber zuverlässig. Dabei geht es relativ leise vor. Im direkten Vergleich zum Vorgänger Tedee Go sinkt die Lautstärke beim vollständigen Öffnen und Schließen um etwa 10 dB(A) von 57 dB(A) auf knapp 47 dB(A). Ist die Tür hingegen nur per Türfalle geschlossen, hört man beim Öffnen vom Motor so gut wie gar nichts. Lediglich das Ziehen der Türfalle verursacht das typische Öffnungsgeräusch, das man auch beim Gebrauch des Schlüssels hört.

Die Bedienung der App ist intuitiv. Auf der Startseite gibt es in der Mitte ein Status-Display und unten zwei Schaltflächen, wobei die jeweils ausführbare (Ziehen, Schließen, Öffnen & Ziehen) jeweils grün umrandet ist.

Über Homey Pro und Home Assistant stehen eingebundene Geräte wie das Smart Lock Tedee Go / Go 2 auch unter Apple Homekit zur Verfügung.

Über Homey Pro und Home Assistant stehen eingebundene Geräte wie das Smart Lock Tedee Go / Go 2 auch unter Apple Homekit zur Verfügung. TechStage.de

Das Schloss bietet auch eine standortabhängige Auto-Unlock-Funktion. Diese funktioniert unter Android auch ohne Bridge, für iOS wird der Einsatz des Hubs aber empfohlen. Dieser beinhaltet einen Beacon, der die Zuverlässigkeit von Auto-Unlock unter iOS wesentlich verbessert. Damit die Auto-Unlock-Funktion ausgelöst wird, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Als Erstes muss der Geofence-Bereich (standardmäßig 200 Meter) verlassen und wieder betreten werden. Danach muss das Smartphone in Bluetooth-Reichweite zum Schloss sein, sodass dieses dann einmalig öffnet. Die Tür wird also nicht automatisch geöffnet, wenn man zum Beispiel in der Wohnung mit dem Smartphone am Schloss vorbeiläuft.

Für das Öffnen der Tür kann man nach wie vor den Haustürschlüssel verwenden. Alternativ öffnet sich das Schloss auch über die Tedee-Smartwatch-App, die für Wear OS (Android) und iOS (Apple Smartwatch) vorliegt. Zudem bietet die App noch ein Widget, mit dem man das Smart Lock direkt unter der Bedienoberfläche von iOS und Android bequem öffnen kann. Für Android stehen weitere Widgets zur Konfiguration und Bedienung parat.

Tedee Go / Go 2: Funktionen mit und ohne Bridge

Tedee Go / Go 2: Funktionen mit und ohne Bridge TechStage.de

Die Batterielaufzeit gibt der Hersteller bei acht Vorgängen pro Tag mit bis zu acht Monaten an – zwei Monate länger als beim Vorgänger. Dann müssen die Batterien ersetzt werden. Die App informiert darüber rechtzeitig. Uns hätte ein wiederaufladbarer Akku wie beim Tedee Pro aber besser gefallen.

Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor TechStage.de

Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

Mit dem ab 129 Euro erhältlichen Keypad Pro unterstützt das Tedee Go / Go 2 nun auch das Öffnen der Tür per Fingerabdruck. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch zügig und bedeutet einen echten Mehrwert. So kann man das Schloss ganz ohne Smartphone, Smartwatch oder Schlüssel öffnen. Damit steigt die Akzeptanz der Lösung bei wenig technikaffinen Personen im Haushalt von 0 auf 100 Prozent.

Allerdings gelingt das Öffnen per Fingerabdruck nicht ganz so schnell wie mit dem Aqara Smart Lock U200. Das liegt daran, dass man den Finger am Abdruckscanner etwa 1–2 Sekunden auflegen muss, damit er erkannt wird und das Schloss die Tür öffnet. Dabei signalisiert oberhalb des Ziffernblocks eine grün oder rot leuchtende LED, ob der Fingerabdruck erkannt oder nicht erkannt wurde.

Das Tedee Keypad Pro unterstützt bis zu 100 PINs und Fingerabdrücke und eignet sich nicht nur zum Öffnen, sondern auch zum Verschließen der Tür. Diese Funktion wird in der Tedee-App über die Option Ohne PIN verriegeln aktiviert. Ein langes Drücken auf das Schloss-Symbol am Keypad Pro verschließt die Tür.

Anwender befestigen das 115 Gramm schwere Keypad Pro mit Abmessungen 12,5 × 3,3 × 2,35 cm entweder mit dem mitgelieferten Klebepad oder mit Schrauben und Dübeln, die sich ebenfalls im Lieferumfang befinden. Zur Stromversorgung dienen entweder vier AAA-Batterien oder mithilfe eines Verbindungskabels die Stromversorgung der Haustürklingel. Beides ist im Lieferumfang enthalten.

Das Keypad Pro hat auch NFC an Bord, doch die Technik ist bisher nicht freigeschaltet. Das soll im Verlauf des Jahres passieren. Sobald NFC verfügbar ist, können Anwender das Tedee Go und das Go 2 einfach durch Annähern ihres Smartphones, ihrer Smartwatch oder mithilfe einer NFC-Card an das Keypad Pro entsperren. In Entwicklung ist auch ein sogenannter Flush-Mount-Adapter, der eine Unterputzmontage des Keypad Pro erlaubt.

Einbindung in Smart-Home-Systeme

Mit der Bridge können Anwender die Tedee-Schlösser in eine Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Homey Pro oder Home Assistant integrieren und so für Automatisierungen verwenden, und für Entwickler bietet Tedee auch eine Web-API. Für Homey Pro und Home Assistant stehen offizielle Integrationen zur Verfügung, mit denen Anwender Tedee-Schlösser einfach einbinden können. Homey Pro nutzt dafür die Tedee-Cloud, während Home Assistant eine von der Tedee-App zur Verfügung gestellte API für eine lokale Anbindung verwendet. Auch für Iobroker gibt es einen Adapter zur Integration. Anders als die Pro-Variante unterstützt das Tedee Go 2 kein Apple Homekit. Homebridge-Anwender können es aber über ein Plug-in in Homekit integrieren. Des Weiteren unterstützt Tedee noch weitere Smart-Home-Plattformen wie Amazon Alexa, Google Assistant, Fibaro und Loxone.

Über Homey Pro kann man das Tedee Go 2 auch in Apple Home integrieren.

Über Homey Pro kann man das Tedee Go 2 auch in Apple Home integrieren. TechStage.de

Wer das Tedee-Schloss mit Homey Pro oder Home Assistant integriert, kann es anschließend auch unter Apple Homekit verwenden, da beide Smart-Home-Lösungen integrierte Geräte an Apple Home weiterreichen können. Allerdings kann Homekit das Schloss lediglich öffnen und schließen, aber die nicht wie Homey Pro und Home Assistant die Türfalle ziehen.

Tedee arbeitet schon länger an einer Integration des Matter-Protokolls. Diese sollte bis Ende 2024 erscheinen, lässt aber noch immer auf sich warten. Jetzt heißt es: „Bis Ende 2025“. Allerdings ist Matter bisher nicht der Weisheit letzter Schluss. Die großen Hersteller wie Apple, Amazon und Google setzen noch einen alten Standard ein. Doch erst ab Matter 1.2 werden Smart Locks vollständig unterstützt. Bislang beherrschen diesen Standard nur Home Assistant und Homey Pro – und dafür gibt es bereits Integrationen für das Tedee Go respektive Go 2 in Verbindung mit der Bridge.

 Integration in Home Assistant

Tedee Go 2: Integration in Home Assistant TechStage.de

Der einzige Vorteil, den ein Matter-Update für die Tedee-Schlösser bringt, liegt darin, dass man die Bridge nicht länger für die Einbindung in eine Smart-Home-Zentrale benötigt. Hierfür reicht ein Thread-Border-Router wie Home Assistant mit Thread-Funk-Stick oder ein Apple TV.

Preise: Was kostet das Tedee Go 2 mit Keypad Pro und Fingerabdrucksensor

Das Tedee Go 2 kostet in Silber oder in Schwarz mit Plastikgehäuse regulär 149 Euro. Die Aluminium-Version soll 169 Euro kosten, ist aber bisher nicht erhältlich. Zur Markteinführung des Vorgängers Tedee Go musste man noch fast 200 Euro hinblättern. Aktuell ist das kompakte Türschloss bei Tink mit dem Code TEDEEGO2 für 114 Euro bis zum 5.4.2025 im Angebot. Bei Amazon kostet das Tedee Go 2 129 Euro.

Eine Bridge, über die man das smarte Schloss auch aus der Ferne bedienen, die standortbasierten Auto-Unlock-Funktion nutzen und an Smart-Home-Zentralen anbinden kann, kostet etwa 80 Euro. Und das Keypad Pro ist ab 129 Euro erhältlich.

Im Set mit dem Keypad Pro kostet das Tedee Go 2 249 Euro. Schloss, Bridge und Keypad Pro gibt es im Set für 329 Euro.

Fazit

Schon der Vorgänger hat uns begeistert. Doch das Tedee Go 2 kann den hervorragenden Gesamteindruck nochmals verbessern: Es schließt etwas schneller und ist vor allem deutlich leiser. Für aktuell 114 Euro mit dem Code TEDEEGO2 ist es ein echtes Schnäppchen. In jedem Fall empfehlen wir den Kauf des optional erhältlichen Keypad Pro: Komfortabler lässt sich eine Haustür kaum öffnen. Das Set aus Go 2 und Keypad Pro kostet aktuell 249 Euro.

Und wer das Tedee Go 2 auch in eine Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Google Assistant, Homey Pro und Home Assistant integrieren möchte, muss derzeit noch die Bridge für etwa 80 Euro dazukaufen. Wenn das versprochene Matter-Update kommt, ist dafür die Bridge nicht mehr nötig – ein Thread-Border-Router reicht.

Leider unterstützt das smarte Türschloss von Tedee keine Schließzylinder, die an der Innenseite keinen Schlüssel, sondern einen Knauf verwenden. Und auch die Stromversorgung über Batterien, statt über wiederaufladbare Akkus, verdient Kritik.

Das Gesamtpaket ist zwar deutlich teurer als man etwa für das Aqara Smart Lock U200 ausgeben muss. Dafür erhält man mit dem Tedee Go 2 ein deutlich kompakteres Smart Lock, das zu den schönsten Vertretern seiner Art zählt.

Smart Lock Aqara U200 im Test

Das Aqara Smart Lock U200 kommt mit einem Tastenfeld und integriertem Fingerabdrucksensor. Damit entsperrt das smarte Türschloss rekordverdächtig schnell die Haustür.

VORTEILE

  • Eines der schnellsten smarten Türschlösser
  • Tastenfeld mit Fingerabdrucksensor, NFC
  • Support für Apple Home Key
  • Dank Matter kompatibel mit Apple Home, Samsung Smartthings, Homey Pro, Home Assistant und weiteren Smart-Home-Zentralen

NACHTEILE

  • Koppelung mit Aqara Hub M3 im Test problematisch
  • nicht so elegant wie Tedee Go

Smart Lock Aqara U200 im Test

Das Aqara Smart Lock U200 kommt mit einem Tastenfeld und integriertem Fingerabdrucksensor. Damit entsperrt das smarte Türschloss rekordverdächtig schnell die Haustür.

Aqara (Testbericht) bringt mit dem Smart Lock U200 eine Lösung, die nicht nur ein Schloss mit einem starken Motor bietet, sondern auch ein Keypad mit integriertem Fingerabdrucksensor beinhaltet. Dieses ist auch NFC-kompatibel, sodass man NFC-Karten als Schlüssel verwenden kann. Last but not least unterstützt Aqara mit dem Smart Lock U200 als erster Hersteller von smarten Türschlössern Apple Home Key, sodass iPhone und Apple Watch als Türöffner fungieren können.

Dank Matter-Kompatibilität lässt sich das aktuell für 200 Euro erhältliche Aqara Smart Lock U200 außerdem in kompatible Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Apple Home, Amazon Echo Hub, Homey Pro oder Home Assistant einbinden und so für Automatisierungen verwenden.

Wie leicht lässt sich das Aqara Smart Lock U200 montieren?

Das Aqara Smart Lock U200 ist kompatibel zu den bei uns genutzten Euro-Zylindern. Es wird von innen auf das Türschloss montiert und nutzt einen vorhandenen Schlüssel, um das Türschloss mit Motorkraft zu öffnen. Auch für Türen mit einem Knauf ist das U200 geeignet, entsprechende Adapter sind im Lieferumfang enthalten. Doch nicht jeder Knauf ist kompatibel mit dem Schloss.

Für eine feste Montage an der Tür verwendet man entweder die mitgelieferten Klebepads oder befestigt das Schloss mit den beiliegenden Schrauben. Das Keypad wird an der Außenseite ebenfalls mit einem Klebepad montiert. Die Montage des Aqara Smart Lock U200 funktioniert einfach und ist nach wenigen Minuten erledigt.

Wie richtet man das Aqara Smart Lock U200 ein?

Nach dem Montieren folgt die Einrichtung und Kalibrierung des Smart Locks. Hierzu wird die Aqara-App benötigt, für die man ein Nutzerkonto anlegen muss. Die Koppelung mit der App gelingt problemlos, auch die Kalibrierung ist schnell erledigt. Grundsätzlich wird für das Schloss kein Hub benötigt, da es für die lokale Ansteuerung auch Bluetooth unterstützt. Wer das Smart Lock U200 aber auch aus der Ferne bedienen möchte, benötigt eine Matter-kompatible Smart-Home-Zentrale, die Thread unterstützt. Das kann ein Aqara-Hub wie der M3 (Testbericht) sein. Anwender können es aber auch mit Home Assistant oder mit einem Apple TV, HomePod oder HomePod mini koppeln.

In der Praxis hat die Koppelung mit einem Hub wie dem M3 zunächst Probleme bereitet. Erst nach einem vollständigen Reset des Smart Locks U200 ließ es sich mit dem Aqara-Hub koppeln. Ärgerlich ist allerdings, dass nach einem Firmware-Update für den M3 das Schloss von diesem als offline gemeldet wird. Zuvor hatten wir das Smart Lock mit Home Assistant und mit Apple Home gekoppelt. Dort hat das Firmware-Update des M3 keine Auswirkungen, sodass es mit diesen Lösungen weiterhin funktioniert.

Wie funktioniert das Aqara Smart Lock U200?

Die von vielen smarten Türschlössern unterstützte Funktion Auto-Unlock beherrscht die Aqara-App derzeit als Beta und nur in Verbindung mit einem Aqara Hub M3. Allerdings kann man diese Funktion auch über Apple Home oder Home Assistant nutzen. Dementsprechend kann man auch ein vollständiges Schließen der Tür automatisieren, wenn man das Haus respektive die Wohnung verlässt. Wer das nicht möchte oder das Aqara nicht mit einem Hub gekoppelt hat, drückt beim Verlassen der Wohnung einfach auf die mit einem Schlosssymbol gekennzeichnete Taste auf dem Keypad.

Das Smart Lock differenziert leider nicht zwischen Aufsperren und Tür öffnen. Schließt man das Schloss nachts komplett ab und öffnet es morgens, wird das Schloss nicht nur entriegelt, sondern auch die Falle gezogen und damit die Tür geöffnet. Ein Entriegeln ohne Ziehen der Fall ist derzeit nicht möglich, soll aber per Update nachgeliefert werden.

Damit springt die Haustür direkt auf, statt nur zu entriegeln. Sollte Ersteres mit dem Aqara Smart Lock nicht funktionieren, hilft es, die Kalibrierung erneut durchzuführen. Wir mussten im Test mehrmals das Schloss kalibrieren, bis es optimal die Türfalle gezogen hat. Dabei sollte man die in der Aqara-App angebotene automatische Kalibrierung und auch die manuelle durchführen. Zu Beginn des Tests hatte das Schloss zunächst Probleme, die Türfalle so anzuziehen, dass die Tür aufspringt. Nach einer Re-Kalibrierung funktioniert das nun ähnlich gut wie mit dem zuvor montierten Tedee Go (Testbericht). Trotzdem meldet die App gelegentlich mit der Nachricht „Abnormale Schlosszunge“ ein Problem mit der Türfalle. Typische Kinderkrankheiten, die man bei einem neuen Produkt häufiger erlebt.

Was funktioniert beim Aqara Smart Lock U200 besonders gut?

Die Schnelligkeit beim Öffnen der Tür ist ein wichtiges Kriterium für die Praxistauglichkeit eines smarten Türschlosses. Und in dieser Hinsicht ist das Aqara Smart Lock U200 eindeutig Klassenbester. Vor allem in Kombination mit dem Tastenfeld öffnet kein anderes smartes Türschloss so schnell die Tür wie das Aqara Smart Lock U200. Dabei ist es egal, ob man zum Öffnen der Tür einen Code am Tastenfeld eingibt oder sich per Fingerabdruck autorisiert. In Bruchteilen einer Sekunde zieht das Aqara die Türfalle ein, sodass die Tür aufspringt. Schneller geht es nicht! Ist die Tür vollständig abgeschlossen, dauert es natürlich ein wenig länger, was aber der zusätzlichen mechanischen Entriegelung geschuldet ist.

Alle Entsperr- und Schließvorgänge sowie weitere Aktionen dokumentiert das Aqara Smart Lock in einem Protokoll. So lässt sich lückenfrei nachvollziehen, wann mit der Tür, was passiert ist. Sind mehrere Nutzer eingetragen, werden die Aktionen entsprechend zugeordnet. Auch manuelles Öffnen und Schließen dokumentiert die App – unabhängig, ob von außen per Schlüssel oder von innen am Knauf des Smart Locks.

Wie laut ist das Aqara Smart Lock U200?

In der Standardkonfiguration ist das Aqara Smart Lock U200 ähnlich laut wie andere smarte Schlösser. In der App können Anwender unter Lautsärkeeinstellungen aber eine leisere Betriebsart wählen. Leiser bedeutet jedoch, dass das Schloss langsamer zu Werke geht. In jedem Fall zählt es mit der Einstellung Ruhig zu den leisesten smarten Türschlössern. Wer nur während bestimmter Tageszeiten eine leisere Betriebsart wünscht, kann die Standardeinstellung Schnell beibehalten und drückt, bevor man den Code oder das Schloss per Fingerabdruck autorisiert, auf die OK-Taste auf dem Bedienfeld. Dann nutzt das Schloss den Modus Ruhig.

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200: Integration in Home Assistant

Aqara Smart Lock U200: Integration in Home Assistant

Aqara Smart Lock U200: Integration in Home Assistant

Aqara Smart Lock U200: Integration in Home Assistant

Aqara Smart Lock U200: Integration in Home Assistant

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Integration in Apple Home

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200: Aqara-App

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Aqara Smart Lock U200

Wie wird das Aqara Smart Lock U200 mit Strom versorgt?

Das Smart Lock wird per Akku mit Strom versorgt. Dieser soll gut sechs Monate halten, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Im Lieferumfang ist auch eine Stofftasche enthalten, mit der man eine Powerbank am Türgriff einhängen und den Akku laden kann, ohne das Schloss außer Betrieb nehmen zu müssen.

Das Tastenfeld wird mit AAA-Batterien mit Strom versorgt. Es lässt sich aber auch an die Stromversorgung der Türklingel anschließen. Mit Batterien soll das Keypad vier Monate lang funktionieren.

Welche Sicherheitsfunktionen bietet das Aqara Smart Lock U200?

Das smarte Türschloss von Aqara bietet einige Sicherheitsfunktionen, die das Öffnen der Tür einschränken. Wenn die Funktion Nachtverschluss aktiv ist, hat nur noch der Administrator Zugang zum Schloss. Auch die Fernsteuerung über Matter ist dann eingeschränkt. Zum Schutz vor unbefugtem Zugriff schaltet sich das Tastenfeld nach zehn Fehlversuchen für eine bestimmte Zeit ab. Zudem gibt es Warntöne von sich, deren Lautstärke man über das Menü Stimme & Ton einstellen kann. Und last but not least gilt für das Aqara Smart Lock U200, was für nahezu alle anderen smarten Türschlösser auch zutrifft: Wenn das Türschloss nicht funktioniert, kann man noch immer den normalen Haustürschlüssel verwenden.

Was kostet das Aqara Smart Lock U200?

Regulär kostet das Aqara Smart Lock U200 in Schwarz oder in Silber mit Tastenfeld 270 Euro. Aktuell ist es bei Amazon für 220 Euro im Angebot. Bei Tink kostet das Bundle aktuell 210 Euro und enthält zusätzlich einen NFC-Tag sowie eine Abdeckung in Holzoptik. Der NFC-Tag ist auch einzeln für 10 Euro erhältlich.

Fazit

Smart-Home-Hersteller Aqara (Testbericht) liefert mit Smart Lock U200 ein smartes Türschloss inklusive Keypad mit Fingerabdrucksensor, das eine Haustür in rekordverdächtiger Geschwindigkeit öffnet. Das Tastenfeld ist auch NFC/RFID-kompatibel, sodass man entsprechende Karten als Schlüssel verwenden kann.

Doch damit nicht genug: Auch die einfache Smart-Home-Integration über Matter gefällt. Außerdem unterstützt es als erstes smartes Türschloss Apple Home Key. Mit den gebotenen Leistungen geht es in unserem Vergleich insgesamt als Testsieger vom Platz. Auch wenn uns das kompakte und elegante Tedee Go besser gefällt.

Smart Lock Tedee Go im Test

Das smarte Türschloss Tedee Go sieht schick aus und ist kompatibel mit europäischen Schließzylindern. Jetzt gibt es mit dem Keypad Pro endlich auch die Möglichkeit, die Tür per Fingerabdruck zu öffnen. Der Test zeigt, wie gut das in der Praxis funktioniert.

VORTEILE

  • einfache Montage, kompakt, elegant, relativ leise
  • nutzt vorhandenen Euro-Profilzylinder
  • jetzt optional mit Keypad Pro und Fingerabdrucksensor
  • kompatibel mit vielen Smart-Home-Zentralen

NACHTEILE

  • inkompatibel zu Schließzylindern mit Knauf
  • Steuerung aus der Ferne und Smart-Home-Integration nur mit Bridge
  • Stromversorgung nur über Batterien statt aufladbarem Akku

Smart Lock Tedee Go im Test

Das smarte Türschloss Tedee Go sieht schick aus und ist kompatibel mit europäischen Schließzylindern. Jetzt gibt es mit dem Keypad Pro endlich auch die Möglichkeit, die Tür per Fingerabdruck zu öffnen. Der Test zeigt, wie gut das in der Praxis funktioniert.

Anders als die Pro-Variante nutzt das Tedee Go einen vorhandenen Euro-Profilzylinder, wenn dieser von beiden Seiten mit einem Schlüssel geöffnet werden kann. Türschlösser, die zum Öffnen an der Innenseite einen Knauf verwenden, sind leider inkompatibel mit dem kompakten Smart Lock. Das Tedee Go benötigt also einen eingesteckten Schlüssel, um das Türschloss öffnen und schließen zu können.

Mit der optional erhältlichen Bridge können Anwender das smarte Bluetooth-Türschloss per WLAN mit dem Internet verbinden und damit aus der Ferne bedienen, in eine Smart-Home-Zentrale (Bestenliste) integrieren sowie über Amazon Alexa und Google Assistant per Sprache steuern. In Verbindung mit der Bridge kann man das von Tedee angebotene Keypad zum Öffnen der Tür über Codes aus der Ferne verwenden. Ansonsten ist das Keypad über die Bluetooth-Verbindung zum Schloss auch ohne Bridge einsatzbereit. NFC-Tags unterstützt das Keypad, anders als das Switchbot Lock Pro (Bestenliste), hingegen noch nicht. Es verfügt aber bereits über einen NFC-Leser, dieser ist aber nicht freigeschaltet. Sobald das passiert, kann man die Tür auch mit NFC-Tags öffnen. Mit dem Keypad 2 gibt es nun endlich auch die Möglichkeit, die Tür per Fingerabdruck zu öffnen.

Des Weiteren setzt das smarte Türschloss auf eine 256-Bit-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und unterstützt das TLS-1.3-Protokoll. AV-Test hat es als sicher zertifiziert. Wie gut das smarte Türschloss Tedee Go mit dem neuen Keypad Pro und Fingerabdruck-Scanner in der Praxis funktioniert, zeigt unser Testbericht.

Bilder Tedee Go

Tedee baut die kompaktesten smarten Türschlösser.

Tedee

Smart Lock Tedee Go

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Smart Lock Tedee Go

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Tedee Go: Kalibrierung von Schloss und Türfalle

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Tedee Go: Kalibrierung von Schloss und Türfalle

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Tedee Go: Kalibrierung von Schloss und Türfalle. Für die Kalibrierung der Türfalle einfach auf "Kalibrierung starten" klicken.

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Bei der Kalibrierung muss man exakt den Anweisungen des Assistenten folgen. Andernfalls kann es zu Fehlern wie „Schloss blockiert“ kommen. Nach einer erneuten Kalibrierung funktioniert das smarte Schloss Tedee Go während der Testphase ohne Probleme.

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Setup und Einstellungen

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Smart Lock Tedee Go: Die Integration in Homey Pro gelingt im Test mit Bridge und Tedee Go problemlos.

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Das Tedee Go wird bei der Integration in Homey Pro mit GO768B bezeichnet. Eine spätere Umbenennung ist möglich.

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Smart Lock Tedee Go: Integration in Homey Pro

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Tedee Go: Kalibrierung von Schloss und Türfalle

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Tedee Go: Integration in Amazon Alexa

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Tedee Go: Integration in Amazon Alexa

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Über Homey Pro und Home Assistant stehen eingebundene Geräte wie das Smart Lock Tedee Go auch unter Apple Homekit zur Verfügung.

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Tedee Go: Auf ein Schloss mit einem Knauf passt das smarte Türschloss nicht.

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Tedee Go: Funktionen mit und ohne Bridge

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Tedee Go: Integration in Home Assistant

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Tedee Go: Integration in Home Assistant

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Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

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Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

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Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

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Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

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Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

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Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go sehr kompakt aus.

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Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go sehr kompakt aus.

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Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go sehr kompakt aus.

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Gegenüber dem Aqara Smart Lock U200 fällt das Tedee Go deutlich kompakter aus.

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Tedee Go: Design

Das Smart Lock Tedee Go gibt es in Silber und in Schwarz. Mit einem Durchmesser von 58 Millimeter, einer Höhe von 65 Millimeter und einem Gewicht von 196 Gramm gehört es zu den kompaktesten und leichtesten smarten Türschlössern. Lediglich das Tedee Pro, das den Einbau eines dafür optimierten Schließzylinders erfordert, ist noch schlanker und leichter. Dagegen wirken Smart Locks von Aqara, Nuki, Switchbot oder Yale Linus wie klobige Riesen.

Die smarten Tedee-Schlösser verzichten außerdem auf einen Drehknopf für das manuelle Öffnen und Schließen der Tür von innen – stattdessen dreht man dafür einfach das komplette Schloss. Smart Locks von Nuki (Bestenliste) lösen das zwar ähnlich, sind aber dafür deutlich größer.

Von allen smarten Türschlössern, die wir bislang in der Redaktion hatten, zählen die Tedee-Varianten zu den elegantesten Vertretern ihrer Art. Anders als das aus Aluminium gefertigte Tedee Pro besteht das in Silbermetallic lackierte Gehäuse des Go allerdings aus Plastik. Das haptische Feedback ist daher etwas weniger hochwertig. Die Verarbeitungsqualität gibt aber auch beim Tedee Go keinen Anlass zur Kritik. Das Smart Lock schmeichelt der Handfläche, ohne dass Spaltmaße, Ecken oder Kanten zu spüren wären.

Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go sehr kompakt aus.

Im direkten Vergleich zum Nuki Smart Lock Pro 4.0 fällt das Tedee Go sehr kompakt aus. TechStage.de

Wie wird das Tedee Go montiert?

Im Lieferumfang befindet sich neben dem smarten Schloss, das über drei CR123-Batterien mit Strom versorgt wird, noch ein Inbusschlüssel zur Befestigung des Tedee Go an der Schlossinnenseite der Haustür sowie ein Adapter mit Klebepad. Dieser ist nötig, wenn der Schließzylinder weniger als 3 Millimeter aus der Tür ragt und damit für das Tedee Go keinen Halt bietet. Ob das der Fall ist, kann man mit der beiliegenden Schablone schnell überprüfen. Zeigt die Schablone weniger als drei Millimeter an, klebt man den mitgelieferten Adapter auf das Türschloss. Die dafür infrage kommende Fläche sollte zuvor mit dem beiliegenden Reinigungstuch gesäubert werden. Anschließend presst man den Adapter für einen andauernden stabilen Halt für eine Minute an die Tür. Nun müssen noch Schlüssel ins Schloss und das Tedee Go in den Adapter gesteckt werden. Zum Schluss schrauben wir es mit dem Inbusschlüssel und den drei im Schlossgehäuse steckenden Gewindestiften fest. Wird der Adapter verwendet, muss man die Schrauben zur Befestigung nach außen drehen.

Gegenüber dem Aqara Smart Lock U200 fällt das Tedee Go deutlich kompakter aus.

Gegenüber dem Aqara Smart Lock U200 fällt das Tedee Go deutlich kompakter aus. TechStage.de

Ragt das vorhandene Türschloss hingegen drei Millimeter oder mehr aus der Tür, wird der Adapter nicht benötigt. In diesem Fall platziert man das Tedee Go direkt auf den Schließzylinder und befestigt es mit den drei Gewindestiften an diesem.

Die Installation ist bei einem kompatiblen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion (Schloss kann geöffnet werden, auch wenn an der anderen Seite ein Schlüssel eingesteckt ist) nach wenigen Minuten erledigt. Allerdings muss man aufpassen, dass man bei der Befestigung mit dem Inbusschlüssel nicht den Lack der Tür beschädigt (siehe Bildergalerie). Das folgende Video zeigt die Befestigung für beide geschilderten Fälle.

Inbetriebnahme und Praxis

Nach der Montage an der Tür öffnen wir das Gehäuse des Tedee Go, indem wir die obere Taste nach unten drücken und den Gehäusedeckel nach hinten ziehen. Anschließend ziehen wir die Plastikschlaufen aus den drei Batterieslots und koppeln das Smart Lock mit der Tedee-App, für die eine Registrierung erforderlich ist. Hierfür muss der Aktivierungscode eingescannt werden. Dieser versteckt sich unter dem Schlossgehäuse, ist aber auch auf der Verpackung aufgedruckt. Anschließend schaltet man das Schloss ein, indem man auf die Frontseite so lange drückt, bis die LED neben dem Tedee-Logo blinkt.

Wir haben das intelligente Türschloss in Verbindung mit der optional erhältlichen Bridge und dem neuen Keypad Pro getestet. Diese werden auf die gleiche Weise mit der App gekoppelt. Die Bridge wird mit einem ansteckbaren Netzteil oder per Micro-USB-Kabel von einem USB-Port mit Strom versorgt. Alternativ kann man den Hub auch per USB-Steckdose (Ratgeber) in Betrieb nehmen. Die Stromversorgung des Keypad Pro mit integriertem Fingerabdrucksensor erfolgt mit vier AAA-Batterien.

Im Test hat die Inbetriebnahme erst im zweiten Anlauf funktioniert. Zunächst gab es ein Bluetooth-Verbindungsproblem, das beim zweiten Versuch nicht mehr auftrat. Alles in allem ist die Koppelung mit der App aber einfach und nach wenigen Minuten abgeschlossen.

Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig.

Das Tedee Go ist ein kompaktes Smart Lock, das dank Keypad Pro nun auch das Öffnen per Fingerabdruck unterstützt. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch sehr zügig. TechStage.de

Anschließend müssen Schloss und Türfalle kalibriert werden. Hierfür folgt man den Anweisungen des Installationsassistenten und schließt das Schloss bis zur vollständig verriegelten Position und im zweiten Schritt öffnet man es vollständig, aber, ohne dass die Türfalle eingezogen wird. Danach wird letztere bei geöffneter Tür kalibriert. Nach erfolgter Kalibrierung von Schloss und Türfalle, die nach etwa einer Minute abgeschlossen ist, kann das smarte Türschloss verwendet werden.

Eine korrekt durchgeführte Kalibrierung ist essenziell für einen problemlosen Betrieb. Wir haben im ersten Anlauf bei geschlossener Tür die Türfalle mit angezogen, was wenig später zu einer Blockierung des Smart Locks geführt hat. Nach einer erneuten Kalibrierung funktioniert das Tedee Go aber zuverlässig. Dabei geht es relativ leise vor. Klar hört man den Sperr- und Entsperrvorgang, aber ganz so laut wie andere Schlösser ist das Tedee Go nicht.

Die Bedienung der App ist intuitiv. Auf der Startseite gibt es in der Mitte ein Status-Display und unten zwei Schaltflächen, wobei die jeweils ausführbare (Ziehen, Schließen, Öffnen & Ziehen) jeweils grün umrandet ist.

Über Homey Pro und Home Assistant stehen eingebundene Geräte wie das Smart Lock Tedee Go auch unter Apple Homekit zur Verfügung.

Über Homey Pro und Home Assistant stehen eingebundene Geräte wie das Smart Lock Tedee Go auch unter Apple Homekit zur Verfügung. TechStage.de

Das Schloss bietet auch eine standortabhängige Auto-Unlock-Funktion. Diese funktioniert unter Android auch ohne Bridge, für iOS wird der Einsatz des Hubs aber empfohlen. Dieser beinhaltet einen Beacon, der die Zuverlässigkeit des Auto-Unlock unter iOS wesentlich verbessert. Damit die Auto-Unlock-Funktion ausgelöst wird, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Als Erstes muss der Geofence-Bereich (standardmäßig 200 Meter) verlassen und wieder betreten werden. Danach muss das Smartphone in Bluetooth-Reichweite zum Schloss sein, sodass dieses dann einmalig öffnet. Die Tür wird also nicht automatisch geöffnet, wenn man zum Beispiel in der Wohnung am Schloss mit dem Smartphone vorbeiläuft.

Für das Öffnen der Tür kann man nach wie vor den Haustürschlüssel verwenden. Alternativ öffnet sich das Schloss auch über die Tedee-Smartwatch-App, die für Wear OS (Android) und iOS (Apple Smartwatch) vorliegt. Zudem bietet die App noch ein Widget, mit dem man das Smart Lock direkt unter der Bedienoberfläche von iOS und Android bequem öffnen kann. Für Android stehen weitere Widgets zur Konfiguration und Bedienung parat.

 Funktionen mit und ohne Bridge

Tedee Go: Funktionen mit und ohne Bridge TechStage.de

Die Batterielaufzeit gibt der Hersteller bei acht Vorgängen pro Tag mit bis zu sechs Monaten an. Dann müssen die Batterien ersetzt werden. Die App informiert darüber rechtzeitig. Uns hätte ein wiederaufladbarer Akku wie beim Tedee Pro aber besser gefallen.

Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

Tedee Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor TechStage.de

Neu: Keypad Pro mit Fingerabdrucksensor

Mit dem ab 129 Euro erhältlichen Keypad Pro unterstützt das Tedee Go nun auch das Öffnen der Tür per Fingerabdruck. Das ist nicht nur bequem, sondern gelingt auch zügig und bedeutet einen echten Mehrwert. So kann man das Schloss ganz ohne Smartphone, Smartwatch oder Schlüssel öffnen. Damit steigt die Akzeptanz der Lösung bei wenig technikaffinen Personen im Haushalt von 0 auf 100 Prozent.

Allerdings gelingt das Öffnen per Fingerabdruck nicht ganz so schnell wie mit dem Aqara Smart Lock U200. Das liegt daran, dass man den Finger am Abdruckscanner etwa 1–2 Sekunden auflegen muss, damit er erkannt wird und das Schloss die Tür öffnet. Dabei signalisiert oberhalb des Ziffernblocks eine grün oder rot leuchtende LED, ob der Fingerabdruck erkannt oder nicht erkannt wurde.

Das Tedee Keypad Pro unterstützt bis zu 100 PINs und Fingerabdrücke und eignet sich nicht nur zum Öffnen, sondern auch zum Verschließen der Tür. Diese Funktion wird in der Tedee-App über die Option Ohne PIN verriegeln aktiviert. Ein langes Drücken auf das Schloss-Symbol am Keypad Pro verschließt die Tür.

Anwender befestigen das 115 Gramm schwere Keypad Pro mit Abmessungen 12,5 × 3,3 × 2,35 cm entweder mit dem mitgelieferten Klebepad oder mit Schrauben und Dübeln, die sich ebenfalls im Lieferumfang befinden. Zur Stromversorgung dienen entweder vier AAA-Batterien oder mithilfe eines Verbindungskabels die Stromversorgung der Haustürklingel. Beides ist im Lieferumfang enthalten.

Das Keypad Pro hat auch NFC an Bord, doch die Technik ist noch nicht freigeschaltet. Das soll im Verlauf des Jahres passieren. Sobald NFC verfügbar ist, können Anwender das Tedee Go einfach durch Annähern ihres Smartphones oder ihrer Smartwatch an das Keypad Pro entsperren. In Entwicklung ist auch ein sogenannter Flush-Mount-Adapter, der eine Unterputzmontage des Keypad Pro erlaubt.

Einbindung in Smart-Home-Systeme

Mit der Bridge können Anwender Tedee-Schlösser in eine Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Homey Pro oder Home Assistant integrieren und so für Automatisierungen verwenden und für Entwickler bietet Tedee auch eine Web-API. Für Homey Pro und Home Assistant stehen offizielle Integrationen zur Verfügung, mit denen Anwender Tedee-Schlösser einfach einbinden können. Homey Pro nutzt dafür die Tedee-Cloud, während Home Assistant eine von der Tedee-App zur Verfügung gestellte API für eine lokale Anbindung verwendet. Auch für Iobroker gibt es einen Adapter zur Integration. Anders als die Pro-Variante unterstützt das Tedee Go kein Apple Homekit. Homebridge-Anwender können es aber über ein Plug-in in Homekit integrieren. Des Weiteren unterstützt Tedee noch weitere Smart-Home-Plattformen wie Amazon Alexa, Google Assistant, Fibaro und Loxone.

 Integration in Home Assistant

Tedee Go: Integration in Home Assistant TechStage.de

Wer das Tedee-Schloss mit Homey Pro oder Home Assistant integriert, kann es anschließend auch unter Apple Homekit verwenden, da beide Smart-Home-Lösungen integrierte Geräte an Apple Home weiterreichen können. Allerdings kann Homekit das Schloss lediglich öffnen und schließen, aber die nicht wie Homey Pro und Home Assistant die Türfalle ziehen.

Tedee arbeitet schon länger an einer Integration des Matter-Protokolls. Diese sollte bis Ende 2024 erscheinen, lässt aber noch immer auf sich warten. Allerdings ist Matter bisher nicht der Weisheit letzter Schluss. Die großen Hersteller wie Apple, Amazon und Google setzen noch einen alten Standard ein. Doch erst ab Matter 1.2 werden Smart Locks vollständig unterstützt. Bislang beherrschen diesen Standard nur Home Assistant und Homey Pro – und dafür gibt es bereits Integrationen für das Tedee Go in Verbindung mit der Bridge.

Preise: Was kostet das Tedee Go mit Keypad Pro und Fingerabdrucksensor

Das Tedee Go kostet regulär nur noch 164 Euro. Zur Markteinführung musste man noch fast 200 Euro hinblättern. Aktuell ist das kompakte Türschloss für 129 Euro im Angebot. Eine Bridge, über die man das smarte Schloss auch aus der Ferne bedienen, die standortbasierten Auto-Unlock-Funktion nutzen und an Smart-Home-Zentralen anbinden kann, kostet etwa 80 Euro. Und das Keypad Pro ist ab 129 Euro erhältlich. Das macht summa summarum für das gesamte Set 337 Euro. Am günstigsten ist es, wenn man das Set bei Tink, bestehend aus Tedee Go und Bridge für 170 Euro ordert und das Keypad Pro für 129 Euro erwirbt. In diesem Fall belaufen sich die Gesamtkosten auf etwa 299 Euro. Bundle-Angebote mit allen drei Komponenten haben wir bislang keine gefunden, respektive sind derzeit nicht verfügbar.

Fazit

Das smarte Türschloss Tedee Go hinterlässt im Test einen hervorragenden Eindruck. Es funktioniert zuverlässig und mit einer optional erhältlichen Bridge integriert es sich auch in zahlreiche Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Amazon Alexa, Google Assistant, Homey Pro und Home Assistant und steht somit für Automatisierungen parat. Und mit dem neuen Keypad Pro können Anwender die Tür nun bequem per Fingerabdruck öffnen. Das ist ein echter Mehrwert für das kompakte Smart Lock.

Leider unterstützt das smarte Türschloss von Tedee keine Schließzylinder, die an der Innenseite keinen Schlüssel, sondern einen Knauf verwenden. Und auch die Stromversorgung über Batterien, statt über wiederaufladbare Akkus, verdient Kritik.

Das Gesamtpaket aus Tedee Go, Bridge und Keypad Pro kostet mindestens 299 Euro. Das ist zwar deutlich teurer als man für das Aqara Smart Lock U200 ausgeben muss. Dafür erhält man mit dem Tedee Go ein deutlich kompakteres Smart Lock, das zu den schönsten Vertretern seiner Art zählt.

Nuki Smart Lock Pro 4.0 im Test

Das Smart Lock Pro 4.0 integriert WLAN, Matter über Thread und MQTT. Eine Bridge ist somit zur Anbindung an Smart-Home-Systeme nicht mehr nötig. Wie gut das smarte Schloss in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • leichte Montage & Einrichtung
  • großer Funktionsumfang
  • praktisches Zubehör
  • Smart-Home-Integration über Matter, MQTT und Cloud

NACHTEILE

  • relativ teuer
  • lautes Motorengeräusch
  • Falle ziehen über Matter derzeit nur in Home Assistant möglich
  • Kein Apple Home Key

Nuki Smart Lock Pro 4.0 im Test

Das Smart Lock Pro 4.0 integriert WLAN, Matter über Thread und MQTT. Eine Bridge ist somit zur Anbindung an Smart-Home-Systeme nicht mehr nötig. Wie gut das smarte Schloss in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

Neben dem Smart Lock 4.0 (Bestenliste) bietet Nuki mit dem Smart Lock Pro 4.0 ein smartes Schloss, das zur Anbindung an eine Smart-Home-Zentrale dank der Integration von WLAN keine Bridge mehr benötigt. Wie das Einstiegsmodell integriert es MQTT zur Anbindung an ein Smart-Home-System. Alternativ können Anwender auch das integrierte Matter-Protokoll dafür nutzen. Letzteres ist im Unterschied zum Nuki Smart Lock 4.0 standardmäßig freigeschaltet. Außerdem enthält die Pro-Variante zur Stromversorgung statt Batterien einen NiMH-Akku mit 12 Wh und der Knauf für das manuelle Öffnen oder Schließen ist beim Pro aus Aluminium statt Plastik gefertigt.

Im Unterschied zum Nuki Smart Lock 4.0 integriert die Pro-Variante WLAN und bietet einen Akku statt Batterien.

Im Unterschied zum Nuki Smart Lock 4.0 integriert die Pro-Variante WLAN und bietet einen Akku statt Batterien. TechStage.de

Nuki Smart Lock Pro 4.0: Montage, Einrichtung und Funktion

Da sich Montage, Einrichtung und Funktionen des Nuki Smart Lock Pro 4.0 nicht grundsätzlich vom Einsteigermodell Nuki Smart Lock 4.0 unterscheiden, verzichten wir an dieser Stelle auf eine detaillierte Beschreibung und verweisen auf den Testbericht der günstigeren Smart Locks von Nuki.

Wie lässt sich das Nuki Smart Lock 4 Pro in Smart-Home-Systeme einbinden?

Stattdessen erläutern wir die verschiedenen Möglichkeiten zur Einbindung des Nuki Smart Lock 4.0 in Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Apple Home, Homey Pro und Home Assistant.

In der Nuki-App erscheint ein Hinweis, dass die Integration des Nuki Smart Lock Pro 4.0 in eine Smart-Home-Zentrale mit Unterstützung für das Matter-Protokoll möglich ist. Das ist zwar nicht falsch, aber unpräzise. Vielmehr wird ein zu Matter kompatibles Smart-Home-System mit Thread-Border-Router benötigt. Damit setzt das Nuki auf die gleichen Voraussetzungen wie das Aqara Smart Lock U200. Dafür infrage kommen etwa die Apple-Lösungen Apple TV, Homepod oder Homepod Mini. Geeignet sind auch Samsung Smartthings, verschiedene Hubs von Amazon und Google sowie Home Assistant mit Thread-Border-Router.

Obwohl Homey Pro nicht auf der Kompatibilitätsliste von Nuki steht, hat im Test eine direkte Anbindung über Thread funktioniert. Wie Home Assistant unterscheidet Homey Pro dank Unterstützung von Matter 1.2 zwischen „Tür öffnen“ und „Aufsperren“. Ersteres zieht die Falle des Türschlosses, während letzteres lediglich das Schloss aufschließt, aber nicht die Falle zieht. Letzteres hat im Test mit Home Assistant und Homey Pro allerdings nur dann funktioniert, wenn unter Einstellungen – Allgemein – Türgriff wählen die Option Knauf oder Stange eingestellt ist.

Bilder: Nuki Smart Lock Pro 4.0

Nuki Smart Lock Pro 4.0 und Keypad 2 mit Fingerabdrucksensor im Test

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Nuki Smart Lock Pro 4.0 und Keypad 2 mit Fingerabdrucksensor im Test

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Nuki Smart Lock Pro 4.0 und Keypad 2 mit Fingerabdrucksensor im Test

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Nuki Smart Lock Pro 4.0: Integration über Matter, MQTT, Alexa

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Nuki Smart Lock Pro 4.0: Einrichtung mit Nuki-App. Sie erfordert kein Nutzerkonto.

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Nuki Smart Lock Pro 4.0 und Keypad 2.0: Spezifikationen

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Nuki Smart Lock Pro 4.0 und Keypad 2.0: Spezifikationen

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Obwohl offiziell nicht unterstützt, funktioniert die Integration über Matter/Thread in Homey Pro problemlos. Dank Matter 1.2 ist auch das Öffnen der Tür (Türfalle ziehen) von Homey Pro aus möglich. Mit Apple Home funktioniert das beispielsweise nicht, da es noch mit einem älteren Matter-Standard arbeitet.

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Obwohl offiziell nicht unterstützt, funktioniert die Integration über Matter/Thread in Homey Pro problemlos. Dank Matter 1.2 ist auch das Öffnen der Tür (Türfalle ziehen) von Homey Pro aus möglich. Mit Apple Home funktioniert das beispielsweise nicht, da es noch mit einem älteren Matter-Standard arbeitet.

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Obwohl offiziell nicht unterstützt, funktioniert die Integration über Matter/Thread in Homey Pro problemlos. Dank Matter 1.2 ist auch das Öffnen der Tür (Türfalle ziehen) von Homey Pro aus möglich. Mit Apple Home funktioniert das beispielsweise nicht, da es noch mit einem älteren Matter-Standard arbeitet.

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Obwohl offiziell nicht unterstützt, funktioniert die Integration über Matter/Thread in Homey Pro problemlos. Dank Matter 1.2 ist auch das Öffnen der Tür (Türfalle ziehen) von Homey Pro aus möglich. Mit Apple Home funktioniert das beispielsweise nicht, da es noch mit einem älteren Matter-Standard arbeitet.

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Obwohl offiziell nicht unterstützt, funktioniert die Integration über Matter/Thread in Homey Pro problemlos. Dank Matter 1.2 ist auch das Öffnen der Tür (Türfalle ziehen) von Homey Pro aus möglich. Mit Apple Home funktioniert das beispielsweise nicht, da es noch mit einem älteren Matter-Standard arbeitet.

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Obwohl offiziell nicht unterstützt, funktioniert die Integration über Matter/Thread in Homey Pro problemlos. Dank Matter 1.2 ist auch das Öffnen der Tür (Türfalle ziehen) von Homey Pro aus möglich. Mit Apple Home funktioniert das beispielsweise nicht, da es noch mit einem älteren Matter-Standard arbeitet.

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Wie mit Home Assistant mit Thread-Border-Router ist auch über Homey Pro von unterwegs eine Steuerung des Nuki Smart Lock Pro 4.0 möglich. Letzteres gelingt auch mit Apple Home über Apple TV 4K, Home Pod und Home Pod Mini, nicht aber mit Samsung Smartthings und den Echo-Hubs von Amazon. Fernzugriff über Thread bieten laut Nuki außerdem die Eero-Geräte von Amazon sowie Google Nest Wifi Pro.

Da allerdings Apple, Samsung Smartthings, die Echo-Hubs von Amazon und Google Nest Hub nur das ältere Matter-Protokoll 1.0 unterstützen, beherrschen diese Steuerzentralen nicht das Ziehen der Türfalle. Sie können die Tür in Verbindung mit dem Nuki Smart Lock Pro 4.0 lediglich zusperren und aufschließen. Wer also über eine Smart-Home-Zentrale sämtliche Funktionen des Nuki Smart Lock Pro 4.0 nutzen möchte, muss sicherstellen, dass darauf der Matter Standard 1.2 unterstützt wird.

Dank Support von Matter 1.2 gelingt unter Home Assistant auch das Öffnen der Tür. Das gelingt auch mit Homey Pro, aber derzeit nicht mit anderen Smart-Home-Zentralen, die wie Apple Home nur einen älteren Matter-Standard unterstützen.

Dank Support von Matter 1.2 gelingt unter Home Assistant auch das Öffnen der Tür. Das gelingt auch mit Homey Pro, aber derzeit nicht mit anderen Smart-Home-Zentralen, die wie Apple Home nur einen älteren Matter-Standard unterstützen. TechStage.de

Überdies unterstützt das Nuki Smart Lock Pro 4.0 eine lokale Anbindung auch über das Smart-Home-Protokoll MQTT (Message Queuing Telemetry Transport). Open-Source-Lösungen wie Home Assistant, Iobroker, FHEM oder OpenHAB unterstützen MQTT. Und auch Homey Pro kann mithilfe von Community Apps, Geräte, die über MQTT kommunizieren, einbinden. Anders als über Matter, das die gleichzeitige Integration des Nuki Smart Lock Pro 4 in verschiedene Smart-Home-Zentralen erlaubt, ist über MQTT eine Integration eines Geräts nur mit einer Steuerzentrale möglich. Hierfür muss man unter Einstellungen – Smart Home – MQTT die IP-Adresse sowie die Zugangsdaten des MQTT-Brokers in der Nuki-App hinterlegen. Im Test hat diese Einbindung mit Home Assistant problemlos funktioniert. Der Vorteil dabei ist, dass MQTT keine Limits wie Matter kennt und sämtliche Funktionen des Smart Lock Pro 4.0 inklusive dem Ziehen der Türfalle bereitstellt.

Im Unterschied zum Nuki Smart Lock 4.0 bietet die Pro-Variante WLAN- und Thread-Support. Und dank Aluminium-Knauf sieht das Nuki Smart Lock Pro 4.0 auch besser aus als die Standard-Variante.

Im Unterschied zum Nuki Smart Lock 4.0 bietet die Pro-Variante WLAN- und Thread-Support. Und dank Aluminium-Knauf sieht das Nuki Smart Lock Pro 4.0 auch besser aus als die Standard-Variante. TechStage.de

Neben der lokalen Integration über Matter und MQTT gibt es eine weitere Möglichkeit, das Nuki Smart Lock Pro 4.0 in eine Smart-Home-Zentrale einzubinden. Allerdings basiert diese auf der Cloud des Herstellers für die ein Nutzerkonto erforderlich ist. Im Test hat die Einbindung über Nuki Web in Verbindung mit Homey Pro einwandfrei funktioniert. Auch darüber gelingt das Öffnen der Tür über das Ziehen der Türfalle.

Nuki Keypad 2.0: Wie schnell öffnet sich die Tür?

Der Zugang per Fingerabdruck ist Komfort und Freiheit pur. Finger hat man anders als Smartphone oder Smartwatch immer dabei und bevor man auf einem dieser Gadgets die Nuki-App aktiviert hat, ist die Tür bei Nutzung des Keypad 2.0 mit integriertem Fingerabdrucksensor längst geöffnet. Die Akzeptanz eines Smart Locks steigt dadurch immens.

Zunächst hat das Öffnen der Tür über das Keypad länger gedauert, als das beim Aqara U200 der Fall ist. Die Reaktionszeit lag zwischen einer und vier Sekunden. Nachdem wir unter Einstellungen – Funktionen & Konfiguration – Batterie den Energie-Modus von Automatisch auf Performance-Modus gestellt haben, gelingt das Öffnen der Tür unter einer Sekunde.

Das Öffnen der Tür gelingt mit dem im Keypad 2.0 integrierten Fingerabdrucksensor nicht nur schnell, sondern auch sehr komfortabel.

Das Öffnen der Tür gelingt mit dem im Keypad 2.0 integrierten Fingerabdrucksensor nicht nur schnell, sondern auch sehr komfortabel. TechStage.de

Unterstützt das Nuki Smart Lock Pro 4.0 eine Auto-Unlock-Funktion?

Ja, das Nuki Smart Lock Pro 4.09 bietet eine Auto-Unlock-Funktion. Diese funktioniert aber nur dann, wenn man sich von der Wohnungstür mehr als 100 Meter entfernt hat. Insofern ist diese Funktion in der Praxis weniger relevant.

Preis: Was kostet das Nuki Smart Lock Pro 4.0?

Das Nuki Smart Lock Pro 4.0 zählt mit einem Preis von regulär 289 Euro nicht zu den günstigsten smarten Türschlössern. Für maximalen Komfort muss man außerdem noch Kosten für das Keypad 2.0 in Höhe von regulär 159 Euro einkalkulieren. Das macht in Summe 448 Euro. Immerhin ist das Nuki Smart Lock 4.0 häufiger im Angebot. So bietet etwa Smart-Home-Spezialist das Set aus Schloss und Keypad für knapp 380 Euro an.

Fazit

Das Nuki Smart Lock Pro 4.0 überzeugt im Test mit einer einfachen Montage, einem zuverlässigen Betrieb sowie einer über Matter und MQTT flexiblen Einbindung in kompatible Smart-Home-Systeme und das ganz ohne Bridge. Gegenüber dem Nuki Smart Lock 4.0 sieht es dank des aus Aluminium gefertigten Knaufs besser aus – auch die Haptik ist dadurch höherwertig. Über Matter steht die volle Funktionalität inklusive dem Ziehen der Falle derzeit aber nur unter Home Assistant zur Verfügung, da die Open-Source-Zentrale den dafür nötigen Matter-Standard 1.2 bereits unterstützt. Die App bietet einen großen Funktionsumfang und lässt sich leicht bedienen. Außerdem bietet Nuki praktisches Zubehör, wie eine Fernbedienung. Für maximalen Komfort empfehlen wir den Einsatz mit Keypad 2. Damit gelingt der Zugang per Fingerabdruck bequem, zuverlässig und schnell. In diesem Szenario vermissen wir auch nicht die fehlende Unterstützung für Apple Home Key. Der Preis für das Nuki Smart Lock Pro 4.0 ist für das Set inklusive Keypad 2.0 mit 380 Euro allerdings ziemlich hoch. Da gibt es mit dem Switchbot Lock Pro für 170 Euro deutlich günstigere Alternativen.

Nuki Smart Lock 4.0 im Test

Wenn es um smarte Türschlösser geht, ist an Nuki kein Vorbeikommen. Mit Generation 4 hält Matter Einzug und MQTT ist ebenfalls an Bord. Wir zeigen im Test, wo Stärken und Schwächen des Nuki Smart Lock 4.0 liegen.

VORTEILE

  • leichte Montage & Einrichtung
  • großer Funktionsumfang
  • praktisches Zubehör
  • Matter verfügbar

NACHTEILE

  • lautes Motorengeräusch
  • Matter-Fernzugriff nur gegen Gebühr

Nuki Smart Lock 4.0 im Test

Wenn es um smarte Türschlösser geht, ist an Nuki kein Vorbeikommen. Mit Generation 4 hält Matter Einzug und MQTT ist ebenfalls an Bord. Wir zeigen im Test, wo Stärken und Schwächen des Nuki Smart Lock 4.0 liegen.

Die Smart Locks vom österreichischen Hersteller Nuki sind sehr beliebt und verbreitet, bieten sie doch eine wahrlich einfache Montage und Nutzung. Hier ist auch das neueste Smart Lock 4.0 keine Ausnahme, das nun neben Bluetooth und MQTT auch Matter per Thread an Bord hat. Der neue Übertragungsstandard schafft mehr Flexibilität im eigenen Smart Home (Themenwelt). Das Smart Lock eignet sich besonders für Mietwohnungen, da es sich ohne bleibende Veränderungen am Mieteigentum befestigen und wieder entfernen lässt. Somit steht der Verwendung auch als Mieter nichts entgegen.

Das Nuki Smart Lock 4.0 haben wir mitsamt Keypad, Bridge und Türsensor vom Hersteller zur Verfügung gestellt bekommen.

Warum sollte man das Nuki Smart Lock 4.0 kaufen?

Das Nuki Smart Lock 4.0 bietet die perfekte Mischung aus einfacher Einrichtung und großem, flexiblem Funktionsumfang. Es ist das smarte Türschloss für jedermann und einfach zu bedienen, gleichzeitig aber lässt es echten Smart-Home-Nerds aufgrund der vielen Schnittstellen großen Spielraum bei der Anpassung und Einbindung ins smarte Zuhause – beispielsweise mit Home Assistant. Das – wie wir es nennen würden – Volkstürschloss bekommt man aktuell ab etwa 160 Euro. Das Set aus Nuki 4.0, Keypad 2.0 und Bridge ist für 360 Euro erhältlich.

Wie leicht lässt sich das Nuki Smart Lock 4.0 montieren?

Die Montage des Nuki Smart Lock 4.0 ist kein Hexenwerk. Die beliegende Bedienungsanleitung kann jeder getrost beiseitelassen, der die Nuki-App bereits auf dem Smartphone hat. Sie führt nicht nur durch die Einrichtung der Software, sondern zuvor auch der Hardware-Montage. Das Konzept des Nuki Smart Lock ist wie folgt: es dreht einfach den im Schloss steckenden Schlüssel per Motor. Zur Montage setzt man es dabei mit einer Kunststoff-Arretierung von der Wohnungsseite auf das Türschloss.

Wichtige Voraussetzung ist, dass die Haustür über eine Notentriegelung verfügt, worauf auch die Nuki-App hinweist. Da bereits ein Schlüssel von innen steckt, kann man die Türe sonst von außen nicht mehr per Schlüssel manuell öffnen. So oder so lässt sich die Tür bei montiertem Smart Lock auch ohne Motor aufsperren. Dazu bietet das Nuki einen weißen Kunststoffring, den man drehen kann – so öffnet sich die Haustür wie mit einem Türknauf einfach von Hand – von innen, versteht sich.

Dem Smart Lock liegen zwei verschiedene Montagevorrichtungen bei, je nachdem, ob der Schließzylinder mehr oder weniger als 3 mm heraussteht. Ebendiese Vorrichtung kann man aufkleben oder in der Tür verschrauben. Das Klebepad ist ausreichend stark und bietet genügend Halt, ohne zu verrutschen. Zudem lässt es sich ohne Rückstände oder gar Schäden von der Tür entfernen – gerade in Mietwohnungen unerlässlich. Wie man die Montagevorrichtung exakt platzieren muss, zeigt die App. Nach dem Aufkleben steckt man einen Wohnungsschlüssel ins Schloss und richtet Smart Lock und Schlüssel vertikal aufeinander aus, damit diese in die vorgesehene Halterung passen. Die Befestigung des Schlosses klappt mit sanftem Druck auf die Halterungspins mit einem spürbaren Klick. Danach ist die Montage abgeschlossen.

Wie richtet man das Nuki Smart Lock 4.0 ein?

Nach dem Montieren folgt die Einrichtung und Kalibrierung des Smart Locks, die ebenfalls denkbar einfach und intuitiv vonstattengeht – die Nuki-App hilft hierbei weiterhin. Die Erstellung eines Nuki-Accounts ist nicht zwingend erforderlich. Zuallererst müssen sich Smartphone und Smart Lock finden. Die App baut dazu nach fünfsekündigem Knopfdruck eine Bluetooth-Verbindung auf, mit welcher künftig die Kommunikation erfolgt. Dafür erfragt sie zuvor einige Berechtigungen, um die Funktionen ausführen zu können. Nach dem Verbinden sucht die App über die Internetverbindung des Smartphones nach Firmware-Updates und bringt das Smart Lock per Bluetooth auf den neuesten Software-Stand.

Weiterhin benennt man das Schloss, teilt ihm seinen Standort per Markierung auf einer Karte mit und gibt an, ob die Haustür außen einen Drücker, Knauf oder ein Drückerbetätigtes Schloss hat. Dazu sieht man entsprechende Beispielbilder zur Erklärung. Außerdem ist die Eingabe eines vierstelligen Sicherheitscodes für den künftigen Zugriff auf die Smart-Lock-Einstellungen notwendig.

Um abschließend das eigene Schloss kennenzulernen, muss sich das Smart Lock nun durch hin und her drehen kalibrieren. Dazu muss man die Haustür öffnen und es seine Arbeit verrichten lassen. Dies funktioniert in aller Regel vollkommen automatisch und die App benachrichtigt nach Fertigstellung.

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Nuki Smart Lock 4.0 – Bilderstrecke

Das Smart Lock lässt sich neben Privatwohnungen auch für geschäftliche Bereiche, wie in Unternehmen oder aber als Vermieter in Ferienwohnungen und Airbnb nutzen. Daher gibt man weiterhin noch den Verwendungszweck an. Damit ist die Einrichtung abgeschlossen. Für noch ausstehende optionale Einstellungen zeigt die App noch eine Checkliste an, die man nach Bedarf abarbeiten oder ignorieren kann. Dabei geht es vor allem um Zubehör oder Smart-Home-Systeme wie Homekit oder Matter.

Wir haben dabei unter anderem die Einrichtung von Matter mit Google Home und unserer Smart Home Zentrale Nest Hub 2 (Testbericht) getestet. Dazu liegt im Lieferumfang ein QR-Code bei, den man mit der gewünschten App (hier Google Home) einscannt. Danach folgt man den Anweisungen und nach kurzer Zeit ist die Einrichtung abgeschlossen. So lässt sich das Smart Lock ebenfalls fernsteuern – leider aber kennt Matter noch immer nicht die Funktion Falle ziehen und kann die Tür so nur aufsperren. Von innen reicht das aus, von außen benötigt man immer noch einen Schlüssel – in unseren Augen etwas sinnbefreit. Zudem kostet der Fernzugriff per Matter (über Thread) ohne Nuki Bridge zusätzlich. Gegen eine einmalige Zahlung von 49 Euro in der Nuki App wird die Funktion erst freigegeben.

Wie funktioniert das Nuki Smart Lock 4.0?

Die Nuki-App bietet zahlreiche Funktionen zum Öffnen der Tür, darunter Zeitsteuerung, Standort-abhängiges Öffnen und vieles mehr. Das Smart Lock differenziert zwischen Aufsperren und Tür öffnen, wobei letzteres auch die Falle zieht. Damit springt die Haustür direkt auf, statt nur zu entriegeln. Das lässt sich auch standortabhängig auslösen, per Auto Unlock. Hierzu wird ein digitaler Geofence um das eigene Zuhause gespannt (Minimalradius: 100 Meter). Betritt man diesen mit seinem GPS-Signal vom Smartphone, erwacht das Smart Lock und sucht in einem bestimmten Zeitraum aktiv nach einem Bluetooth-Signal vom Handy. Betritt man die Bluetooth-Reichweite (etwa 10 Meter) nun rechtzeitig, öffnet das Smart Lock automatisch mit gezogener Falle. Die Funktion löst also erst aus, wenn man sich fast direkt vor der Haustür befindet.

Leider stellen wir im Test fest, dass der Gang in den Waschkeller nicht ausreicht, um Auto Unlock auszulösen, da man den Geofence nicht verlassen hat. Hier muss man also selbst den Öffnungsvorgang anstoßen. Immerhin ist die Funktion aber immer dann hilfreich, wenn man beispielsweise mit vielen schweren Taschen vom Einkaufen heimkehrt.

Beim Verlassen der Wohnung verwenden wir ausgesprochen gerne die Lock'n'Go-Funktion. Diese aktiviert man entweder per App oder (wie von uns bevorzugt) durch einen Doppelklick auf die große Bedientaste am Smart Lock. Sie sperrt die Tür auf und löst dann einen Timer von 20 Sekunden (Zeit in den Einstellungen anpassbar) aus. Nach Ablauf sperrt das Smart Lock automatisch wieder zu.

Alle Entsperr- und Schließvorgänge sowie weitere Aktionen dokumentiert das Nuki Smart Lock akribisch in einem Protokoll. So lässt sich lückenfrei nachvollziehen, wann mit der Tür, was passiert ist. Sind mehrere Nutzer eingetragen, werden die Aktionen entsprechend zugeordnet. Auch manuelles Öffnen und Schließen dokumentiert die App – unabhängig, ob von außen per Schlüssel oder von innen am Knauf des Smart Locks. Mit der Anmeldung bei Nuki Web (Nuki Bridge ist Voraussetzung) per Nuki-Account kann man sich unter anderem auch detaillierte Benachrichtigungen zu Ereignissen nach Wahl schicken lassen – per Push-Nachricht oder E-Mail. Die Anmeldung ist jedoch optional.

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Nuki Smart Lock 4.0 – App

Im Test fällt uns vor allem der laute, etwas billig klingende Motor auf. Er funktioniert einwandfrei und tut, was er soll, erinnert aber mehr an ein RC-Spielzeug. Im Vergleich zum Vorgänger Nuki Smart Lock 3.0 ist die Hardware hier auch unverändert – Nuki hat also keinen neuen Motor bei der aktuellen Generation verbaut. Das ist kein Weltuntergang, aber doch schade und eine vertane Chance. Ansonsten hat der Hersteller die Halterung aus Metall eingespart, die beim Vorgänger noch selbstverständlich war. Die Smart Locks der vierten Generation passen aber auch auf die alte Montagevorrichtung.

Welches Zubehör gibt es für das Nuki Smart Lock 4.0?

Hersteller Nuki bietet einige zusätzliche Funktionen über entsprechendes Zubehör, auf welches einen die App mehr oder weniger dezent hinweist. Zum Kauf animieren soll insbesondere die Nuki Bridge, die dem Nuki Smart Lock 4.0 auch ohne Zukauf des Matter-Fernzugriffs die Steuerung aus der Ferne bringt. Dabei handelt es sich um einen kleinen Stecker, der in Größe und Form einer smarten Steckdose mit Verbrauchsmessung (Bestenliste) ähnelt. Zur Bedienung gibt es einen großen Druckknopf, der uns etwas schwammig erscheint.

Nach dem Einsetzen in die Steckdose baut sie mithilfe der Nuki-App eine Bluetooth-Verbindung zum Smart Lock auf. Der Abstand zwischen beiden Geräten fällt mit maximal fünf Metern ausgesprochen gering aus. Die Bridge wiederum verbindet sich mit dem heimischen WLAN-Netzwerk und stellt darüber den Fernzugriff sicher. Nach der Einrichtung reagiert das Smart Lock auch deutlich schneller auf App-Eingaben, als zuvor nur per Bluetooth. Die Verarbeitung der Bridge ist solide, das Kunststoffgehäuse und der Bedienknopf könnten aber hochwertiger sein. Für einen Gegenstand, den man aber nur selten anfassen muss, in Ordnung, für einen Preis von immerhin 84 Euro würden wir aber doch etwas mehr erwarten.

Praktisch sind auch die sogenannten Keypads, die Nuki in zwei Varianten bietet. Während die erste Generation günstiger ist, aber auch „nur“ die Eingabe einer PIN ermöglicht, bietet Generation zwei zudem auch eine biometrische Entsperrung per Fingerabdruck. Beide bringt man außen an der Haustür an und kann die Tür damit auch ohne App, Auto-Unlock oder digitalen Schlüssel öffnen. Wir haben das Nuki Keypad 2 getestet, das uns grundsätzlich zusagt. Im Test hatten wir jedoch mitunter Schwierigkeiten, da unser Fingerabdruck häufig nicht erkannt wird. Da das Keypad dies aber mangels Display oder roter LEDs (als Signal für „falsch“) nicht kommunizieren kann, dachten wir zunächst, dass es sich um ein Verbindungsproblem handelt. Erst nach Prüfen des Ereignis-Protokolls stellen wir fest, dass unser Fingerabdruck nicht erkannt wurde. Die Kommunikation könnte also besser sein. Lediglich die Aktivierung von Nuki Web führt nun zur aktiven Benachrichtigung über den fehlerhaften Fingerabdruck-Scan.

Nuki Smart Lock 4.0 – Zubehör

Nuki Smart Lock 4.0 – Zubehör

Nuki Smart Lock 4.0 – Zubehör

Nuki Smart Lock 4.0 – Zubehör

Nuki Smart Lock 4.0 – Zubehör

Nuki Smart Lock 4.0 – Zubehör

Das Nuki Keypad 2 aus unserem Test kostet mit 159 Euro schon fast so viel wie ein ganzes Smart Lock, die erste Generation ohne Fingerabdruckscanner liegt bei 79 Euro. Daneben gibt es noch einen Türsensor, der nach Ankleben am Türrahmen nicht nur den aktuellen Status der Haustür mitteilen kann, sondern auch nach dem Zuziehen der Tür automatisch den Auftrag zum Absperren weitergibt. Der Nuki Door Sensor kostet 47 Euro (Preisvergleich). Der Nuki Opener macht Gegensprechanlagen in Mehrfamilienhäusern smart und kostet 119 Euro (Preisvergleich). Wer statt Batterien lieber einen wiederaufladbaren Akku verwenden möchte, bekommt das mit dem Nuki Powerpack für 49 Euro (Preisvergleich). Mit der Nuki FOB bekommt man eine Bluetooth-Fernbedienung für den Schlüsselanhänger, die die Haustür auch ohne Smartphone auf- und zusperrt. Sie kostet 49 Euro (Preisvergleich).

Was kostet das Nuki Smart Lock 4.0?

Das Nuki Smart Lock 4.0 kostet etwa 160 Euro. Das Set aus Nuki 4.0, Keypad 2.0 und Bridge ist aktuell für 263 Euro erhältlich.

Fazit

Das Nuki Smart Lock 4.0 ist ein hervorragendes smartes Türschloss, das wir in unserem Alltag nicht mehr missen möchten. Gerade die vielen kleinen Funktionen sowie das vielseitige Zubehörpaket sind eine echte Erleichterung.

Besonders gefällt uns dabei die einfache, intuitive und niederschwellige Einrichtung & Montage. Durch das Aufsetzen auf ein bestehendes Schloss mit Klebepad eignet es sich auch für Bewohner einer Mietwohnung, da am Mietgegenstand keine dauerhafte Veränderung vorgenommen wird und sich das Smart Lock rückstandsfrei entfernen lässt. Der Preis von aktuell 160 Euro ist nicht gerade gering für einen Motor für den Haustürschlüssel. Bedenkt man aber, dass man sich mit Smart Lock den Schlüsseldienst spart, der gerne mehrere hundert Euro kostet, ist die Investition schon wieder lohnend und sinnvoll.

Das Smart Lock 4.0 von Nuki überzeugt uns insgesamt. Schade ist nur, dass der Motor etwas billig klingt und man den gepriesenen Fernzugriff per Matter nur gegen eine Einmalzahlung von 49 Euro erhält. Dem gegenüber stehen vielseitige Funktionen und eine breite Unterstützung von Schnittstellen für Smart Home Zentralen. Daher gibt es im Test vier Sterne von uns für das Volks-Smart-Lock.

Preis-Leistungs-Sieger

Switchbot Smart Lock Pro

Switchbot Smart Lock Pro im Test

Das Switchbot Smart Lock Pro kommt mit herkömmlichen Batterien oder Akku aus und bietet viel Zubehör, darunter auch ein Ziffernpad mit Fingerabdrucksensor. Wir haben es getestet.

VORTEILE

  • zuverlässig, ausreichend leise und stark
  • wirkt massiv und hochwertig
  • tolles Zubehör wie Keypad mit Fingerabdruckleser

NACHTEILE

  • sehr groß
  • kein Auto-Unlock

Das Switchbot Smart Lock Pro kommt mit herkömmlichen Batterien oder Akku aus und bietet viel Zubehör, darunter auch ein Ziffernpad mit Fingerabdrucksensor. Wir haben es getestet.

Ursprünglich hat Switchbot mit nur einem Produkt für den deutschen Markt angefangen, inzwischen gibt es davon zahlreiche wie den besonders kleinen Saugroboter Switchbot K10+ (Testbericht) und das rund um den Switchbot Hub 2 (Testbericht) aufgebaute Smart-Home-Universum. Auch ein smartes Türschloss kam da mit dem Switchbot Lock (Testbericht) im vergangenen Jahr hinzu, jetzt ist das Switchbot Lock Pro im Handel. Wir haben uns das neue Smart Lock angeschaut und verraten im Test, wie gut es im Vergleich zur Konkurrenz ist.

 Der Schlüssel darf/muss bleiben |

Switchbot Lock Pro: Der Schlüssel darf/muss bleiben | TechStage.de

Was sind die Highlights des Switchbot Smart Lock Pro?

  • niedriger Preis
  • Keypad mit Fingerabdrucksensor
  • NFC-Karte
  • Fernbedienung
  • Matter-Suport
  • Für Android und iOS-Nutzer

Das Switchbot Smart Lock Pro ohne Zubehör kostet regulär 140 Euro, ist aber aktuell für 90 Euro erhältlich. Das Bundle aus Schloss, Keypad mit Fingerabdrucksensor und Hub gibt es aktuell mit einem 30-Euro-Rabatt für 170 Euro. Damit kann man das smarte Türschloss aus der Ferne bedienen und in gängige Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) integrieren.

Wie gut sind Verarbeitungsqualität und Design beim Switchbot Lock Pro?

Das Switchbot Lock Pro ist vor allem eins: groß und klobig. Mit 59 × 84 × 120 Millimeter ist das Schloss zwar nicht viel größer als Konkurrenzprodukte von Yale oder Nuki, wer hingegen schon mal ein Tedee Lock (Ratgeber) oder Tedee Go (Testbericht) live gesehen hat, wird beinahe erschrocken über die Maße des Switchbot-Schlosses sein. Dafür ist das Lock Pro insgesamt sehr schlicht gehalten und dank schwarzer Farbgebung trotz der Größe nicht extrem auffällig – zumindest nicht an dunklen Türen. Grund für die Größe: Im Gegensatz zum Tedee Lock soll das Switchbot Lock Pro einfach über das bestehende Schloss mit eingestecktem Schlüssel gestülpt und befestigt werden. Anschließend dreht der Motor den Schlüssel und steuert so den Schließzustand.

Die ausufernde Größe ändert nichts an der guten Qualitätsanmutung des Switchbot Lock Pro. Es besitzt ein Gehäuse aus Aluminium, lediglich der Drehknopf an der Vorderseite besteht aus Kunststoff. Der sitzt jedoch fest und klappert nicht. Insgesamt gibt es an der Verarbeitungsqualität nichts zu bemängeln, das Smart Lock Pro wirkt sehr wertig.

Alle Bilder zum Switchbot Lock Pro im Test

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Switchbot Lock Pro

Was ist im Lieferumfang des Switchbot Lock Pro?

Wer sich für das Switchbot Lock Pro entscheidet, sollte beim Hersteller zunächst die Kompatibilität mit dem bestehenden Zylinder prüfen. Hilfestellung gibt es dabei auf der Seite des Herstellers. Geliefert wird das Lock Pro mit dem passenden Montagematerial und Werkzeug, unter anderem liegen zwei Montageplatten für unterschiedliche Schlösser bei, zudem insgesamt acht Zylinderadapter für diverse Knauf-Modelle. Somit kann das Schloss mit allen üblichen Türschlössern genutzt werden – zumindest in der Theorie. Bei unserer Testtür etwa stand der Schließzylinder zu weit aus der Tür hervor, als dass eine der Montageplatten hätte installiert werden können.

Da neuer Zylinder oder Schlüssel (Schließanlage) zu teuer gewesen wären, haben wir kurzerhand einen Adapter mittels Fusion360 und eines 3D-Druckers (Themenwelt) erstellt. Das macht das Switchbot Lock Pro zwar noch etwas klobiger und ist mangels schwarzem Filaments auch optisch nicht optimal, sparte aber viel Geld. Dass anschließend das komplette Schloss-Innenleben getauscht werden musste, da die alte Mechanik immer wieder blockierte, ist hingegen nicht dem Schloss zuzurechnen. Beim zuvor getesteten Tedee Lock gab es dieses Problem allerdings nicht. Zusätzlich zu den erwähnten Dingen im Lieferumfang liegt ein kleiner Magnetkontakt bei, der Auskunft darüber gibt, ob die Tür geschlossen oder geöffnet ist.

Wie kompliziert ist die Montage?

Die Montage ist mithilfe der beiliegenden Bedienungsanleitung schnell und (abgesehen von den beschriebenen Problemen mit der Testtür) einfach erledigt. In wenigen Minuten ist das Smart Lock einsatzbereit. Dafür muss lediglich die passende, mit einem Klebepad bestückte Montageplatte auf das bestehende Türschloss gesetzt werden. Im Anschluss wird sie zusätzlich mit drei kleinen Schrauben am Zylinder befestigt. Das kennt man so auch von anderen smarten Schlössern wie dem Nuki Smart Lock 4.0 (Testbericht).

Ist das erledigt, kann das Türschloss aufgesetzt und mit ähnlich kleinen Schrauben an der Platte fixiert werden. Der Schlüssel muss dabei von innen stecken, das Lock Pro wird darüber gestülpt. Im Lieferumfang liegen die passenden Batterien bei, insgesamt werden vier AA-Batterien benötigt. Beliebige Akkus soll man nach Angaben des Herstellers nicht verwenden, alternativ bietet Switchbot aber einen passenden an. Praktisch: Der Zugang zu den Batterien liegt auf der Vorderseite, abgedeckt durch eine magnetische Metallplatte. So ist der Wechsel später, etwa wenn die Batterieleistung nachlässt, innerhalb kürzester Zeit erledigt.

Das Anbringen des kleinen Magneten ist selbsterklärend. Er wird mit einem kleinen Klebepad in der Nähe des Schlosses am Türrahmen angebracht. Für eine einwandfreie Funktion müssen Magnet und Türschloss in etwa auf einer Höhe liegen. Das alles wird aber in der App optimal beschrieben.

Wie einfach sind Einrichtung und App?

Die Einrichtung über die Switchbot-App gelingt in wenigen Minuten, die Software ist für iPhone sowie Android-Handys erhältlich. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 14 sowie Android 5.0. Über das Plus-Symbol in der Anwendung wird das neue Gerät hinzugefügt, im Anschluss erfolgt die Kalibrierung. Dabei zeigt die App Schritt für Schritt, was der Nutzer tun soll und es stehen sogar kurze Videos bereit, sodass auch Neulinge auf dem Gebiet der Smart Locks keine Probleme mit der Einrichtung haben sollten. Hilfreich: Das Switchbot Smart Lock Pro besitzt an der Vorderseite eine kleine LED, die Aufschluss über den aktuellen Zustand gibt. So sieht man sofort, ob der Kopplungsmodus läuft oder möglicherweise ein Fehler aufgetreten ist. Zudem zeigt die LED den Zustand der Batterien an.

Innerhalb der App stehen einige Optionen bereit, mit denen das Lock Pro an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden dürfen. Die Status-LED lässt sich auf Wunsch abschalten, ebenso die akustische Rückmeldung des Schlosses, die mit eher niedriger Lautstärke ohnehin recht dezent ausfällt. Zu den weiteren Funktionen der App gehört eine optionale, automatische Verriegelung der Tür sowie eine Alarmfunktion, die per Push-Mitteilung warnt, wenn die Tür offensteht.

Ebenfalls anpassen lässt sich der große Knopf auf der Vorderseite. Er kann beim Drücken die Tür verschließen und entriegeln oder auch nur eines von beidem. Nutzer dürfen in der App festlegen, ob der Vorgang über einen einfachen oder einen doppelten Druck erfolgen soll. Ein zeitverzögertes Schließen wie bei Nuki, sodass der Nutzer nach einem Doppelklick auf den vorderen Knopf des Schlosses noch Zeit zum Verlassen des Hauses hat, gibt es bei Switchbot nicht. Zusätzlich zum Öffnen oder Schließen der Tür bei Betätigung des großen Druckknopfes in der Mitte dürfen Nutzer die Tür auch durch Drehbewegungen manuell auf- oder zudrehen. Das ist dann hilfreich, wenn die Batterien mal leer sind. Für einen solchen Fall empfiehlt sich die Installation eines Smart Locks ohnehin nur, wenn der Schließzylinder sich von außen trotz innen eingestecktem Schlüssel aufschließen lässt.

Die meisten Türen haben eine Türfalle, die beim Entriegeln eingezogen wird, damit die Tür von außen geöffnet werden kann. In der Software lässt sich festlegen, wie lange die eingezogen wird, wobei eine Dauer von 1 bis 10 Sekunden angegeben werden darf. Bei uns funktionierte das trotz mehrfacher korrekter Justierung per App nicht vollständig, stattdessen wurde im Alltag der letzte Millimeter der Türfalle nicht eingezogen. Resultat: Die Testtür muss nach dem Öffnungssignal von außen immer erst leicht angezogen werden, um anschließend aufgedrückt werden zu können. Beim zuvor verwendeten Schloss von Tedee war das nicht so, im Alltag stört das aber wenig. Im Gegenteil: Die Tür kann so nicht ungewollt aufspringen. Hat man die Arme voll, ist das hingegen eher hinderlich.

Denn was dem Switchbot Lock Pro fehlt, ist ein automatisches Öffnen per Geofence, sogenanntes Auto-Unlock. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man mit Tüten vom Einkauf vollgepackt keine Hand freihat, um per App oder mit anderen Hilfsmitteln (mehr dazu später) die Tür aufzusperren. Apple-Nutzerinnen und -Nutzer können dies immerhin über die Apple Home-App machen – dafür wird der Hub Mini Matter als Zubehör benötigt, sodass das Lock Pro in Apple Homekit eingebunden und in Automatisierungen genutzt werden kann. Android-Nutzer schränkt der Nutzungsumfang im Vergleich zu manchem Konkurrenzprodukt etwas ein, deutlich bequemer wird es allerdings mit dem optionalen Zubehör.

Was gibt es an Zubehör für das Switchbot Lock Pro?

Switchbot bietet neben dem bereits erwähnten optionalen Akku für das Smart Lock Pro diverses weiteres Zubehör an. Dazu gehören etwa das Keypad mit Fingerabdrucksensor und das Hub Mini mit Matter-Unterstützung. Letzteres wird in der Nähe des Türschlosses in eine Steckdose gesteckt und ist notwendig, um das Smart Lock in Apple Homekit einzubinden und aus der Ferne bedienbar zu machen. So erhält man im Zusammenspiel mit dem beschriebenen Magneten außerdem Push-Benachrichtigungen über eine offene oder angelehnte Tür. Weiterhin ermöglicht es zusätzliche Entsperr-Methoden per Sprachbefehl.

 Keypad mit Finderabdrucksensor |

Praktisch und gut: Keypad mit Finderabdrucksensor | TechStage.de

Das Keypad mit Fingerabdrucksensor erweitert den Funktionsumfang und vor allem die Entsperr-Methoden nochmals deutlich. Es wird per Schrauben oder Klebepad in der Nähe der Tür befestigt und erlaubt die Öffnung des Switchbot Lock Pro per Zahlencode, Fingerabdruck oder NFC. Eine NFC -Karte liegt bereits im Lieferumfang bei. Im Online-Shop des Herstellers gibt es zudem Tags für den Schlüsselbund und weitere NFC-Karten. Über die Switchbot-App lassen sich zahlreiche Codes, NFC-Karten und bis zu 100 Fingerabdrücke hinzufügen. Hier gibt es zudem die Möglichkeit, temporäre, einmalige sowie Notfall-Zugänge zu erstellen.

Besonders den Fingerabdrucksensor empfanden wir im Test als sehr bequeme Zugangsmethode, manche Wettbewerber wie etwa Tedee bieten das leider bis heute nicht an. Das Keypad arbeitet zuverlässig und erkennt NFC-Karten sowie Fingerabdrücke schnell. Der Motor des Schlosses ist zwar kräftiger und auch etwas schneller als beim Vorjahresmodell, allerdings dauert es immer noch rund 6 Sekunden, bis eine doppelt verriegelte Tür offen ist.

Wie immer gilt: Wer ein Smart Lock per Amazon Alexa steuern will, muss diese Funktion erst in der Alexa-App freigeben und zudem eine PIN benennen, die dann auf Nachfrage zum Öffnen verbal angegeben werden muss. Obwohl das Switchbot Smart Lock Pro neben "Verriegelt" zwischen den Stati "Entriegeln" und "Öffnen" (also öffnen ohne und mit Einziehen der Türfalle) unterscheidet, ist ein Aufschließen in Routinen nicht möglich.

Wie lange hält der Akku des Switchbot Lock Pro?

Bis zu neun Monate soll das Lock Pro nach Angaben des Herstellers mit herkömmlichen Batterien laufen, mit dem separat erhältlichen Akku sogar bis zu zwölf Monate. Ob sich das im Alltag bewahrheitet, können wir zum Zeitpunkt des Artikels noch nicht sagen. Nach rund zweieinhalb Wochen im Test mit diversen Ver- und Entriegelungen lag die Kapazität des uns ebenfalls zur Verfügung gestellten, zweiteiligen Switchbot-Akkupacks bei 74 und 93 Prozent. Geladen haben wir ihn vor der Installation allerdings nicht.

Preis: Was kostet das Switchbot Smart Lock Pro?

Das Switchbot Smart Lock Pro gibt es in Schwarz und in Silber. Ohne Zubehör kostet es regulär 140 Euro, ist aber aktuell für 90 Euro erhältlich. Das Bundle aus Schloss, Keypad mit Fingerabdrucksensor und Hub gibt es aktuell für 170 Euro. Und wer schon einen Switchbot-Hub im Einsatz hat, zahlt für Schloss und Keypad aktuell nur 165 Euro.

Fazit

Das Switchbot Smart Lock Pro ist ein hochwertiges smartes Türschloss, das ausreichend leise und zügig sowie kraftvoll und zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Es ist nicht nur stärker, sondern auch etwas schneller als das Switchbot Smart Lock (Testbericht) aus dem Vorjahr. Durch das optionale Zubehör gibt es zahlreiche Komfort-Optionen, vor allem die Nutzung des Keypads mit Fingerabdrucksensor hat uns überzeugt. Dank Matter-Support über den neuen Mini-Hub werden auch iPhone-Nutzer mit dem neuen Schloss glücklich. Zudem lässt es sich damit auch in andere Smart-Home-Systeme wie Home Assistant integrieren. Montage und Einrichtung sind auch für Smart-Lock-Neulinge kein Problem, das klappt einfacher als beim Vorgänger. Beiliegende Beschreibung, die Website und auch die App helfen hier gut weiter.

Allerdings ist das Switchbot Smart Lock Pro ziemlich groß und klobig. Das erlaubt zwar den Einsatz herkömmlicher AA-Batterien oder des passenden Akkus sowie eines etwas kräftigeren Motors, sieht aber gerade an einer weißen Tür alles andere als filigran aus. Dafür wirkt das Schloss massiv und wertig. Die Konkurrenz bietet in der App allerdings noch mehr Funktionen, gerade Auto-Unlock haben wir vermisst. Dafür stimmt bei Switch Bot wiederum der Preis, besonders die Bundles sind interessant.

Yale Linus Smart Lock L2 im Test

Das Yale Linus Smart Lock L2 und das Smart Keypad 2 Fingerprint öffnen die Haustüre automatisch und per Fingerabdruck. Wir haben das smarte Türschloss und praktische Zusatzgerät mit Fingerabdrucksensor getestet.

VORTEILE

  • schnell, leise, stark
  • sehr viele Funktionen, technisch ausgereift
  • schneller Fingerabdruckscanner des Keypad 2

NACHTEILE

  • teuer
  • groß und schwer
  • teils verwirrende App

Yale Linus Smart Lock L2 im Test

Das Yale Linus Smart Lock L2 und das Smart Keypad 2 Fingerprint öffnen die Haustüre automatisch und per Fingerabdruck. Wir haben das smarte Türschloss und praktische Zusatzgerät mit Fingerabdrucksensor getestet.

Mit dem Yale Linus Smart Lock L2 und dem Smart Keypad 2 Fingerprint stellt der Hersteller Yale zwei neue Produkte für sein Smart Lock-System vor. Das Linus Smart Lock L2 ist ein hochwertiges, robustes Schloss mit WLAN-Integration und vielen smarten Funktionen. Es lässt sich einfach nachrüsten und bietet eine zuverlässige Absicherung für Haus- und Wohnungstüren. Mit 206 Euro etwa bei Mindfactory ist es verhältnismäßig teuer.

Das Smart Keypad 2 Fingerprint für 126 Euro bei Mindfactory ist ein optionales Zubehör, das die Bedienung des Smart Locks noch komfortabler macht. Es ermöglicht die Entriegelung der Tür per Fingerabdruck oder Code. Wir haben beide Geräte getestet.

Optik & Verarbeitung

Das Yale Linus Smart Lock L2 macht einen hochwertigen und robusten Eindruck. Das Gehäuse besteht komplett aus Metall und ist in Schwarz oder Silber erhältlich. Mit einem Gewicht von 662 g ist es zwar etwas schwer, wirkt dadurch aber auch stabil und langlebig. Die Verarbeitung ist tadellos, alle Teile sind sauber gefertigt und fügen sich passgenau ineinander.

Etwas klobig und wuchtig kommt das Smart Lock aber schon daher. Mit Abmessungen von 51,7 × 146,2 × 45,75 mm ist es deutlich größer als die meisten anderen smarten Türschlösser. Zumindest ist es aber ein ganzes Stück schlanker als sein Vorgänger.

(v.l.n.r.)Yale Linus Smart Lock L1, Yale Linus Smart Lock L2

(v.l.n.r.)Yale Linus Smart Lock L1, Yale Linus Smart Lock L2 TechStage.de

Auch das Smart Keypad 2 Fingerprint ist verhältnismäßig groß und erinnert bezüglich seiner Form und Größe etwas an eine Computermaus. Das schwarze Gehäuse aus ABS-Kunststoff misst 69 × 122 × 19 mm und wirkt hochwertig. Der Vorgänger, das Yale Smart Keypad, war dagegen deutlich schlanker, bot aber auch deutlich weniger Funktionen. Die Verarbeitung ist auch hier tadellos. Dank der Schutzklasse IP55 ist das Keypad zudem staub- und spritzwasserfest. Praktisch ist die Beleuchtung des Tastenfelds, die sich bei Annäherung automatisch aktiviert.

Smart Keypad 2 Fingerprint Bilder

Smart Keypad 2 Fingerprint

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Smart Keypad 2 Fingerprint

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Smart Keypad 2 Fingerprint

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Smart Keypad 2 Fingerprint

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Smart Keypad 2 Fingerprint

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Smart Keypad 2 Fingerprint

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Montage & Installation

Die Montage des Yale Linus Smart Lock L2 ist einfacher, als man zunächst denkt. Ein Austausch des vorhandenen Schließzylinders ist nicht nötig, das smarte Schloss wird einfach über den eingesteckten Schlüssel gestülpt und bewegt diesen über einen Motor. Im Lieferumfang sind Schrauben und ein Klebepad enthalten, sodass man die Wahl zwischen einer festen Verschraubung oder einer Klebeverbindung hat.

Die digitale App-Anleitung erklärt die Installation Schritt für Schritt, allerdings hakt es hier an manchen Stellen etwas. Einige Anweisungen sind nicht ganz eindeutig, sodass Laien eventuell etwas länger für die Montage benötigen. Die meisten sollten aber in 20 bis 30 Minuten mit allem fertig sein.

Die Installation des Smart Keypad 2 Fingerprint geht ebenfalls leicht von der Hand. Auch hier liegen Schrauben und ein Klebepad bei, um das Gerät entweder fest zu verschrauben oder wieder rückstandslos entfernen zu können. Das Keypad wird einfach neben der Tür auf der Außenseite montiert und die Batterien eingesetzt – fertig. Dabei funkt das Keypad 2 zuverlässig über Bluetooth mit dem Schloss, auch wenn etwa eine Wand oder ein Mensch im Weg sind. Beim Vorgänger gab es zuweilen Verbindungsprobleme.

Yale Linus Smart Lock L2 Bilder

Yale Linus Smart Lock L2

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Yale Linus Smart Lock L2

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Yale Linus Smart Lock L2

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Yale Linus Smart Lock L2

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Technische Details

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt per Bluetooth 5.3 oder WLAN, sodass das Schloss auch aus der Ferne gesteuert werden kann. Beim Vorgänger war für die WLAN-Verbindung noch eine zusätzliche Bridge erforderlich. Zur Absicherung setzt Yale auf eine 128-Bit-AES-Verschlüsselung und 2-Faktor-Authentifizierung.

Das Smart Lock ist kompatibel zu Google Home, Alexa und SmartThings und lässt sich so in bestehende Smart Home-Systeme integrieren. Zum Testzeitpunkt fehlten uns allerdings noch die Unterstützung von Matter und HomeKit. Diese soll aber laut Yale bald per Firmware-Update nachgereicht werden.

Smart Keypad 2 Fingerprint

Das Yale Smart Keypad 2 Fingerprint kann viel. Da ist zunächst der Fingerabdrucksensor, der laut Yale bis zu zehn verschiedene Fingerabdrücke speichern kann. Allerdings finden wir in der App keine Option, einem Nutzer mehrere Finger zuzuweisen. Das mag an der zuweilen etwas unübersichtlichen App liegen. Vielleicht stellen wir uns aber auch nur an. Der Scanner erkennt den Fingerabdruck zuverlässig, vergleichbar mit einem Smartphone. Feuchte Finger sind okay, bei nassen Fingern verweigert der Fingerabdruckscanner des Keypad 2 seine Arbeit.

Insgesamt arbeitet der Fingerabdruckscanner sehr zuverlässig. Im Testzeitraum von etwa drei Wochen öffnete er die Tür stets nach zwei bis drei Sekunden nach dem Berühren des Scanners.

Smart Keypad 2 Fingerprint

Smart Keypad 2 Fingerprint TechStage.de

Zusätzlich lassen sich vier- bis achtstellige Zugangscodes vergeben. Die Eingabe über das Touchfeld ist zuverlässig – auch bei nassen Fingern – und wird jeweils mit einem auf Wunsch abstellbaren Ton quittiert.

Praktisch: Auf dem Schloss sitzt ein großer physischer Knopf, der das elektrische Schloss sperrt. Gleiches fehlt am Yale Linus L2. Hier muss der Käufer mechanisch an Knauf drehen. Die Kommunikation mit dem Smart Lock erfolgt per Bluetooth 5.3. Eine direkte WLAN-Anbindung fehlt, diese wird aber über das Linus L2 erreicht.

App-Funktionen

Über die Yale Home App für Android und iOS lässt sich das Linus Smart Lock L2 dank integriertem WLAN bequem aus der Ferne steuern und konfigurieren. Die App bietet zahlreiche Funktionen wie Auto-Unlock, Geofencing und Smart Alerts. So kann das Schloss automatisch öffnen, wenn man sich dem Zuhause nähert, oder Warnungen senden, wenn die Tür nicht abgesperrt ist. Auto-Unlock funktioniert bei uns in etwa 80 Prozent aller Fälle. Das ist gut, könnte aber noch besser sein.

Individuell lassen sich auch Zutrittsrechte vergeben. So kann man Familienmitgliedern dauerhaften Zugang gewähren und Gästen einen zeitlich begrenzten. Bis zu 100 Personen können in der App hinterlegt werden.

Das Yale Smart Keypad 2 Fingerprint wird ebenfalls über die Yale Home App eingerichtet und verwaltet. Hier lässt sich der Fingerabdruck des einzelnen Nutzers und die Zugangscodes hinterlegen. Jede Öffnung per Fingerprint oder Code wird in einem Aktivitätsprotokoll festgehalten. Eine Echtzeitbenachrichtigung informiert auf Wunsch, wenn jemand die Tür per Keypad öffnet.

Yale Linus Smart Lock L2 Screenshot

Yale Linus Smart Lock L2 Screenshot

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Yale Linus Smart Lock L2 im Praxistest

Im Alltag macht das Yale Linus Smart Lock L2 eine gute Figur. Das Schloss arbeitet zuverlässig und entsperrt die Tür bei bestehender Verbindung zum Smartphone sofort.

Verglichen mit vielen anderen smarten Schlössern arbeitet das Linus leiser und schneller. Der Motor ist sehr kräftig und bewegt auch schwergängige Schlösser problemlos. Toll ist der NFC-Dot, der als Ersatz für den klassischen Haustürschlüssel dient. Einfach das Smartphone dranhalten und die Tür öffnet sich. Das ist perfekt, wenn man das Handy mal nicht zur Hand hat. Noch besser wäre ein aktiver NFC-Spot etwa am Keypad 2 gewesen, an den man eine NFC-Karte hält, welche dann das Schloss entsperrt.

Yale Linus Smart Lock L2

Yale Linus Smart Lock L2 TechStage.de

Auch das Verwalten von Zutrittsberechtigungen klappt prima. Per App lassen sich individuelle Zugänge für Familienmitglieder oder Gäste vergeben und auch wieder entziehen. Das ist etwa praktisch, wenn die Kinder ihren Schlüssel vergessen haben oder die Reinigungskraft Zugang zur Wohnung benötigt. Bis zu 100 Nutzer lassen sich so bequem verwalten.

Akku & Batterie

Der integrierte Akku bietet laut Hersteller eine Laufzeit von bis zu sechs Monaten und wird nach seiner Entnahme per USB-C-Buchse geladen. In der Praxis hängt die Laufzeit stark von der Nutzungsintensität ab. In unserem Fall hält der Akku bei einer geschätzt zehnmal pro Tag genutzten Tür knapp vier Monate. Positiv: Im Gegensatz zu Modellen mit Batterien entfallen die laufenden Kosten für den Batteriewechsel. Dafür ist das Schloss während des Akkuladens nicht nutzbar.

Das Smart Keypad 2 Fingerprint verwendet vier handelsübliche AAA-Batterien. Diese sollten laut Yale für rund ein halbes Jahr reichen. Eine Warnmeldung in der App informiert rechtzeitig, wenn die Batterien zur Neige gehen.

Yale Linus Smart Lock L2 mit entnommenen Akku.

Yale Linus Smart Lock L2 mit entnommenen Akku. TechStage.de

Preis

Das Linus Smart Lock L2 kostet im Set mit Smart Keypad 2 Fingerprint 299 Euro.

Fazit

Das Yale Linus Smart Lock L2 ist ein gelungenes smartes Türschloss. Die hochwertige Verarbeitung, der starke Akku und die vielen Funktionen rechtfertigen den hohen Preis. Die Montage gelingt einfach, die Konnektivität ist vorbildlich. Einzig die teils verwirrende App, das nicht immer funktionierende Auto-Unlock und das insgesamt zu massive Gerät trüben den guten Eindruck leicht.

Mit dem Smart Keypad 2 Fingerprint bietet Yale eine sinnvolle Erweiterung für alle, die nicht ständig das Smartphone zücken wollen. Der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig und extrem schnell, die Zifferncodes sind eine praktische Alternative. Wenn Yale noch die Batterie durch einen Akku ersetzt, am Design feilt, eine WLAN-Anbindung spendiert und den Preis senkt, wäre das Keypad perfekt.

Insgesamt bekommt man mit dem Yale Linus Smart Lock L2 ein richtig gutes, smartes Komplett-System für die Haustür. Wenn einen der hohe Preis nicht abschreckt, macht man mit dem Kauf kaum etwas falsch.

Smartes Türschloss Welock Touch 61 im Test

Das Welock Touch 61 kann vollständig ohne App betrieben werden. Es ersetzt den vorhandenen Schließzylinder und entsperrt per Fingerabdruck oder NFC/RFID-Tags.

VORTEILE

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Konfiguration und Bedienung ohne App möglich
  • Öffnet Tür per NFC-Tag, Fingerabdruck und App

NACHTEILE

  • Fernsteuerung nur mit Wi-Fi-Box
  • Smart-Home-Anbindung begrenzt
  • Öffnen per App relativ langsam

Smartes Türschloss Welock Touch 61 im Test

Das Welock Touch 61 kann vollständig ohne App betrieben werden. Es ersetzt den vorhandenen Schließzylinder und entsperrt per Fingerabdruck oder NFC/RFID-Tags.

Smarte Türschlösser (Ratgeber) sind einfach nachrüstbar und im Alltag eine echte Erleichterung. Statt eines Schlüssels wird zum Öffnen der Tür nur ein Smartphone benötigt. Mit dem Welock Touch 61 können Anwender die Tür zusätzlich mit Fingerabdruck und NFC/RFID-Tags öffnen und mit der optional erhältlichen Wi-Fi-Box ist eine Anbindung an Amazon Alexa möglich, sodass das Smart Lock auch per Sprache bedient werden kann. Außerdem ist dadurch eine Steuerung von unterwegs möglich. Zusätzliche Sicherheit bietet der optional erhältliche Tür-Sensor, der Anwender darüber informiert, ob die Tür geöffnet oder geschlossen ist.

Anders als die meisten anderen smarten Türschlösser nutzt das Welock jedoch nicht den vorhandenen Schließzylinder, sondern ersetzt diesen. Wie gut das Smart Lock Touch 61 für aktuell 169 Euro (Rabattcode: VD50) in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test.

Was sind die Highlights des Welock Touch 61?

  • Hochwertige Verarbeitung mit Edelstahl, Zink und ABS
  • Einfacher Einbau
  • Konfiguration und Bedienung ohne App möglich
  • Fernsteuerung über optional erhältliche Wi-Fi-Box
  • Öffnet Tür per NFC/RFID-Tag, Fingerabdruck und App
  • Geeignet für Türen mit einer Breite zwischen 30 und 70 mm

Wie leicht lässt sich das Welock Touch 61 montieren?

Die Montage des hochwertig verarbeiteten Welock Touch 61 ist etwas aufwendiger als bei smarten Türschlössern, die den vorhandenen Schließzylinder verwenden. Denn zunächst muss dieser ausgebaut werden. Dazu löst man eine lange Schraube im Türrahmen, die den Schließzylinder arretiert (siehe Bildergalerie). Anschließend muss man den Schlüssel im gesteckten Schloss etwas drehen, sodass der Schließzylinder einfach herausgenommen werden kann. Nun steckt man den mitgelieferten Schließzylinder in den Türrahmen und befestigt den kleinen Knauf an der Innenseite und die Kontrolleinheit mit Fingerabdrucksensor an der Außenseite. Zuvor legt man noch drei AAA-Batterien ins Batteriefach, damit das Schloss mit Strom versorgt wird. Knauf und Kontrolleinheit dreht man so lange, bis der Abstand zur Tür möglichst gering ist. Sämtlich dafür nötigen Werkzeuge sind im Lieferumfang enthalten. Die Montage ist nach wenigen Minuten erledigt, da sowohl das deutschsprachige Handbuch (PDF) als auch ein Video diese sehr gut erläutern.

Wie einfach ist die Inbetriebnahme des Welock Touch 61?

Während andere smarte Türschlösser wie das Aqara Smart Lock U200 (Testbericht) für die Inbetriebnahme eine App erfordern, können Anwender beim Welock Touch 61 darauf verzichten. Durch ein fünfsekündiges Drücken der Einschalttaste an der Außenseite erhalten Anwender Zugriff auf das Konfigurationsmenü. Dort können sie nicht nur einen Admin-Fingerabdruck speichern, sondern auch die Sprache von Englisch auf Deutsch umstellen. Das kleine Display an der Außeneinheit zeigt außerdem den Batteriestatus an (siehe Bildergalerie).

Kann man das Welock Touch 61 auch von unterwegs steuern?

In Verbindung mit der für 99 Euro erhältlichen Wi-Fi-Box lässt sich das Welock Touch 61 auch von unterwegs steuern. Eine Anbindung an Amazon Alexa ist damit ebenfalls möglich, sodass man per Sprachbefehl das Schloss öffnen kann.

Allerdings darf die Wi-Fi-Box nicht sehr weit vom Schloss entfernt aufgestellt werden, da ansonsten die Verbindung zur Außeneinheit des Welock Touch 61 misslingt. Eine stabile Verbindung kommt im Test erst zustande, wenn der Aufstellort der Wi-Fi-Box sich in unmittelbarer Nähe des Türschlosses befindet. Da die Wi-Fi-Box über das mitgelieferte, aber kurze Ethernet-Kabel mit dem heimischen Router verbunden werden muss, sollte dieser im Eingangsbereich aufgestellt werden.

Wie zuverlässig funktioniert das smarte Türschloss Welock Touch 61?

Im Test funktioniert das Welock Touch 61 ohne Fehl und Tadel. Anders als beim Aqara Smart Lock U200 ist der im äußeren Knauf befindliche Fingerabdrucksensor jedoch nicht aktiv. Damit dieser einen Fingerabdruck erfassen kann, muss man zunächst den Einschaltknopf drücken. Dann legt man den Finger auf den Scanner. Mit zwei kurzen Pieptönen verifiziert das Schloss diesen, sodass man anschließend den äußeren Knauf zum Öffnen der Tür drehen kann.

Alternativ kann man sich auch den mitgelieferten drei NFC/RFID-Tags autorisieren. Diese müssen allerdings wie die Fingerabdrücke im System eingespeichert werden. Um sich per NFC-Tag am Schloss zu autorisieren, muss man wie bei der Entsperrung per Fingerabdruck die Außeneinheit zunächst einschalten. Dann hält man den NFC-Tag ans Schloss, sodass man den Knauf zum Öffnen des Schlosses drehen kann. Das Smart Lock öffnet also nicht wie bei anderen smarten Türschlössern die Tür automatisch, sondern man muss den äußeren Knauf zum Öffnen der Tür betätigen.

Die Aktivierung des Türschlosses per Fingerabdruck oder NFC/RFID-Tag funktioniert nicht nur zuverlässig, sondern auch schnell. Am Handling gibt es mit diesen beiden Entsperrmethoden nichts auszusetzen.

Anders sieht es aus, wenn man die App für das Öffnen des Türschlosses verwendet. Hier muss man einige Sekunden Wartezeit in Kauf nehmen, bis sich das Smartphone mit dem Schloss verbunden hat, den Drehregler aktiviert und man die Tür öffnen kann. In der Praxis wird man die App also nur selten verwenden.

Welock Touch61

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Smart Türschloss mit eigenem Schließzylinder, Fingerabdrucksensor und NFC-Tags, optional mit Wi-Fi-Hub zur Fernsteuerung und Anbindung an Alexa und Google Assistant

Welock Touch 61: Das smart Türschloss lässt sich ohne App konfigurieren und bedienen.

Welock Touch 61: Das smart Türschloss lässt sich ohne App konfigurieren und bedienen.

Welock Touch 61: Das smart Türschloss lässt sich ohne App konfigurieren und bedienen.

Welock Touch 61: Das smart Türschloss lässt sich ohne App konfigurieren und bedienen.

Welock Touch 61: Das smart Türschloss lässt sich ohne App konfigurieren und bedienen.

Welock Touch 61: Das smarte Türschloss bietet auch eine Bedienung per App. Allerding macht die App einen altbackenen Eindruck. Zudem ist sie nicht vollständig lokalisiert. Wer das smarte Türschloss von unterwegs steuern möchte, benötigt die optional erhältliche Wi-Fi-Box. Damit lässt sich auch ein von Welock angebotener Türsensor integrieren. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist bis auf Amazon Alexa nicht möglich.

Welock Touch 61: Das smarte Türschloss bietet auch eine Bedienung per App. Allerding macht die App einen altbackenen Eindruck. Zudem ist sie nicht vollständig lokalisiert. Wer das smarte Türschloss von unterwegs steuern möchte, benötigt die optional erhältliche Wi-Fi-Box. Damit lässt sich auch ein von Welock angebotener Türsensor integrieren. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist bis auf Amazon Alexa nicht möglich.

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Welock Touch 61: Das smarte Türschloss bietet auch eine Bedienung per App. Allerding macht die App einen altbackenen Eindruck. Zudem ist sie nicht vollständig lokalisiert. Wer das smarte Türschloss von unterwegs steuern möchte, benötigt die optional erhältliche Wi-Fi-Box. Damit lässt sich auch ein von Welock angebotener Türsensor integrieren. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist bis auf Amazon Alexa nicht möglich.

Welock Touch 61: Das smarte Türschloss bietet auch eine Bedienung per App. Allerding macht die App einen altbackenen Eindruck. Zudem ist sie nicht vollständig lokalisiert. Wer das smarte Türschloss von unterwegs steuern möchte, benötigt die optional erhältliche Wi-Fi-Box. Damit lässt sich auch ein von Welock angebotener Türsensor integrieren. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist bis auf Amazon Alexa nicht möglich.

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Welock Touch 61: Das smarte Türschloss bietet auch eine Bedienung per App. Allerding macht die App einen altbackenen Eindruck. Zudem ist sie nicht vollständig lokalisiert. Wer das smarte Türschloss von unterwegs steuern möchte, benötigt die optional erhältliche Wi-Fi-Box. Damit lässt sich auch ein von Welock angebotener Türsensor integrieren. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist bis auf Amazon Alexa nicht möglich.

Welock Touch 61: Das smarte Türschloss bietet auch eine Bedienung per App. Allerding macht die App einen altbackenen Eindruck. Zudem ist sie nicht vollständig lokalisiert. Wer das smarte Türschloss von unterwegs steuern möchte, benötigt die optional erhältliche Wi-Fi-Box. Damit lässt sich auch ein von Welock angebotener Türsensor integrieren. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist bis auf Amazon Alexa nicht möglich.

Gibt es eine Notfunktion und wie lange halten die Batterien?

Drei AAA-Batterien versorgen das Welock Touch 61 mit Strom. Laut Hersteller sollen sie zwischen 10 und 12 Monate halten. Sinkt die Spannung unter 3,6 Volt wird ein Batteriealarm ausgelöst. Dann sollte man die Batterien bald ersetzen. Geht gar nichts mehr, kann man über eine USB-C-Buchse, die sich hinter einer Abdeckung an der Außeneinheit befindet, per Powerbank das Schloss in Verbindung mit der App öffnen.

Lässt sich das Welock Touch 61 in gängige Smart-Home-Systeme einbinden?

Über die optional erhältliche Wi-Fi-Box ist eine Anbindung an Amazon Alexa möglich. Leider steht ansonsten keine Integrationsmöglichkeit für Smart-Home-Systeme (Bestenliste), etwa für Apple Home, Home Assistant, Samsung Smartthings oder Homey Pro zur Verfügung. Aber immerhin gibt es von Welock einen Tür-Sensor, den man mit der Wi-Fi-Box koppelt und Anwender darüber informiert, ob die Tür offen steht oder geschlossen ist.

Was kostet das Welock Touch 61?

Das Welock Touch 61 kostet im Shop des Herstellers mit dem Code VD50 169 Euro. Im Paket sind außerdem drei NFC-Tags enthalten. Zu diesem Preis ist es auch bei Amazon erhältlich. Die Wi-Fi-Box gibt es für 99 Euro. Und der Tür-Sensor schlägt mit 29 Euro zu Buche. Wer noch weitere NFC-Tags benötigt, erhält diese im 3er-Pack für 29 Euro.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem smarten Türschloss ist, das man auch ohne App bedienen kann, liegt mit dem Welock Touch 61 genau richtig. Es bietet eine hochwertige Verarbeitung, ist schnell eingebaut und mit 169 Euro nicht allzu teuer. Fingerabdrücke und mitgelieferte NFC/RFID-Cards können direkt am Schloss konfiguriert werden. Die Autorisierung ist schnell und zuverlässig, sodass man das Schloss schneller geöffnet hat als mit einem Schlüssel. Die zusätzliche Investition in die Wi-Fi-Box lohnt nur, wenn man das Schloss aus der Ferne bedienen möchte und eine Sprachsteuerung per Alexa gewünscht ist. Eine Anbindung an gängige Smart-Home-Systeme ist damit leider nicht möglich. Wer daran Interesse hat, wird mit anderen smarten Türschlössern besser bedient.

In dieser Rangliste zeigen wir die aus unserer Sicht besten smarten Türschlösser aus unseren Tests. Die meisten Varianten nutzen dabei den vorhandenen Türzylinder und werden an der Innenseite einfach über den Schlüssel oder Türknauf gesteckt. Das Öffnen der Tür respektive das Drehen von Schlüssel oder Knauf übernimmt ein in dem smarten Türschloss integrierter elektrischer Antrieb.

Es gibt aber auch Schlösser, die den vorhandenen Schließzylinder ersetzen. Diese Modelle öffnen in der Regel aber nicht die Tür, sondern schalten nur den Schließzylinder frei, sodass man mithilfe eines Knaufs die Tür öffnen kann.

Türschlösser unterscheiden sich von Land zu Land. Die in Europa angebotenen Smart Locks setzen in der Regel einen modernen Profilzylinder voraus, der von beiden Seiten mit einem Schlüssel bedient wird und auch dann noch funktioniert, wenn ein Schlüssel auf einer Seite im Schloss steckt. Diese sogenannte Notfallfunktion ist essenziell, da man bei einer Fehlfunktion des Smart Locks andernfalls die Haustür nicht mehr öffnen kann.

Problematischer ist der Einsatz eines smarten Türschlosses, wenn an der Innenseite kein Schlüssel zum Einsatz kommt, sondern mithilfe eines Knaufs die Tür verschlossen und geöffnet wird. Einige Smart Locks bieten dafür Adapter an, doch die Vielfalt an Türknäufen ist derart groß, dass nicht unbedingt jedes Modell von den Smart Locks unterstützt wird. In unserem Fall war bislang keines der getesteten smarten Schlösser kompatibel zu den zumindest in Deutschland weitverbreiteten Knauf-Schließzylindern von Ikon. Praktischerweise bieten die Hersteller von smarten Türschlössern Online-Kompatibilitätschecks, sodass man schnell überprüfen kann, ob der eigene Profilzylinder zu einem Smart Lock passt. Andernfalls muss man den Schließzylinder tauschen oder man greift zu einem Smart Lock, das nicht den vorhandenen Schließzylinder verwendet, sondern einen eigenen mitbringt.

Ein smartes Türschloss ist bereits für unter 100 Euro erhältlich. Doch erst mit einem Fingerabdruckscanner, der in den meisten Fällen optional erhältlich ist und auch die Eingabe von PIN-Codes zum Öffnen der Tür erlaubt, ist ein smartes Türschloss praxistauglich. Erst damit wird ein Smart Lock auch von Mitbewohnern akzeptiert, die nicht ständig mit Smartphone oder Smartwatch herumlaufen. Wer zudem ein smartes Türschloss noch in ein Smart-Home-System (Bestenliste) integrieren und das Smart Lock auch aus der Ferne bedienen möchte, muss zudem häufig noch in eine Bridge investieren. Das trifft beispielsweise für die smarten Türschlösser Tedee Go / Go 2, Nuki Smart Lock 4.0 und Switchbot Smart Lock Pro zu. Die Modelle Aqara Smart Lock U200, Nuki Smart Lock Pro 4.0 und Yale Linus Smart Lock L2 benötigen dafür eine Smart-Home-Zentrale mit Thread-Border-Router, sodass in diesem Fall keine Bridge nötig ist.

Das günstigste Smart Lock mit Fingerabdruckscanner und Smart-Home-Anbindung ist das Switchbot Smart Lock Pro, das aktuell 170 Euro kostet, gefolgt vom Aqara U200 für knapp 210 Euro. Unser Testsieger, das Tedee Go 2, kostet im Set mit dem Keypad Pro 249 Euro. Schloss, Bridge und Keypad Pro gibt es im Set für 329 Euro. Allerdings sind die Sets gerade ausverkauft. Dafür gibt es das Schloss bei Tink mit dem Code TEDEEGO2 bis zum 5.4. zum Preis von 114 Euro. Zusammen mit dem Keypad Pro kostet es dort 243 Euro. Das Nuki Smart Lock 4.0 ist inklusive Bridge und Keypad 2.0 aktuell für 263 Euro im Angebot. Deutlich teurer ist das Yale Linus Smart Lock L2 mit Keypad 2 für 290 Euro. Am teuersten ist das Nuki Smart Lock Pro 4.0 mit Keypad 2.0 für 380 Euro.

Ein smartes Türschloss ist eine feine Sache. Je häufiger man die Haus- oder Wohnungstür öffnen muss, desto größer ist der Komfortgewinn durch das Smart Lock. Am besten haben uns die Smart Locks in Kombination mit einem Fingerabdruckscanner gefallen. Das ist nicht nur die bequemste Art, die Tür zu öffnen, sondern auch die schnellste.

Apropos Schnelligkeit: Kein anderes Smart Lock öffnet die Tür schneller als das Aqara Smart Lock U200. Geht es hingegen auch um Ästhetik und geringe Lautstärke, ist unser Testsieger Tedee Go 2 die richtige Wahl.

Die Nuki-Schlösser 4.0 und 4.0 Pro sind ebenfalls empfehlenswert, aber teuer. Dafür gibt es das wohl größte Angebot an Zubehör. Und wer auf eine App-Steuerung verzichten möchte, wird mit dem Welock gut bedient, das ganz ohne Smartphone eingerichtet und bedient werden kann. Last but not least wollen wir nicht unseren Preis-Leistungs-Sieger vergessen: Das Switchbot Lock Pro ist im Bundle mit Keypad und Fingerabdruckscanner inklusive Matter-Bridge gerade für 170 Euro im Angebot.

Folgende Ratgeber und Tests bieten weitere Informationen zu einer intelligenten Haussteuerung:

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