SZ am Abend: Nachrichten vom 5. Juni 2026

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Was heute wichtig war

Landespartei will Merz' Hilfe im Wahlkampf nicht. Am Wochenende ist der Kanzler zu Gast auf dem CDU-Parteitag in Linstow. Ende August sollte er wieder nach Sachsen-Anhalt kommen, um die Landespartei im Wahlkampf zu unterstützen. Doch weil er zuletzt in seinen Reden die Parteifreunde nicht mehr erreichte, wird daraus nichts. Nach der Wahl im September könnte die AfD mit absoluter Mehrheit den Ministerpräsidenten stellen. Zum Artikel

Nach Beben in der FDP sieht Kubicki erste Erfolge. Hinter den Liberalen liegt ein turbulenter Parteitag. Jetzt will der neue Vorsitzende vor allem Wähler gewinnen, „egal woher“. Und sagt, in ihm sei „der alte Terrier“ geweckt. Und was sagen seine Kritiker? Zum Artikel

1860 München organisiert seinen Viertliga-Alltag. Nach dem Lizenzentzug für die dritte Liga und der Kündigung des Kooperationsvertrags mit Investor Hasan Ismaik arbeiten die Münchner Löwen daran, den Spielbetrieb für die Regionalliga zu sichern. Es geht um Spielerverträge, Sponsoren, Miete und auch die Markenrechte fürs Wappen liegen noch in Ismaiks Gesellschaft. Zum Artikel

EXKLUSIV Deutsche Bahn lässt deutlich mehr Züge ausfallen als im Vorjahr. Von knapp 1000 Fahrten pro Tag fallen im Fernverkehr im Durchschnitt mehr als 100 aus. Das zeigen exklusive Daten aus internen Systemen der DB. Eine Bahn-Sprecherin nennt den extremen Wintereinbruch zu Jahresbeginn als Grund. Doch auch als es wärmer wurde, gab es deutlich höhere Ausfallzahlen. Zum Artikel

Italien will Seeblockaden gegen Migranten erlauben. Italiens Ministerpräsidentin feiert die neuen EU-Regelungen zur Migration als eigenen Erfolg: „Italien hat den Weg gewiesen, und Europa folgt ihm heute“, sagt Meloni in einem Video auf der Plattform X. Auch ihre umstrittenen Abschiebezentren in Albanien sieht sie bestätigt. Dem Vorhaben müssen aber Parlament und Mitgliedstaaten noch zustimmen. Zum Artikel

Obduktion des Buckelwals „Timmy“. Der tote Wal liegt auf der dänischen Insel Anholt, wo ihn Bakterien und Pilze schon teilweise zersetzt haben. Vor interessierten Zuschauern schneidet ein Expertenteam das Tier, das Deutschland so lange bewegt hat, auf. Aber das, was von dem 15-Tonnen-Wal übrig ist, stinkt zum Himmel. Zum Artikel

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