SZ am Abend: Nachrichten vom 31. März 2026

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Was heute wichtig war

Italien verweigert US-Militär Landung – Rubio droht mit Neubewertung der Nato. Der italienische Verteidigungsminister erteilt einem Medienbericht zufolge dem US-Militär keine Erlaubnis, den Militärflughafen Sigonella zu nutzen, um in den Nahen Osten weiterzufliegen. Der amerikanische Außenminister kritisiert Spanien und andere Nato-Partner für mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg. Zum Liveblog

Staatsanwaltschaft auf Mallorca will den Fall Ulmen nach Deutschland abgeben. Damit folgen die Ermittler dem spanischen Anwaltsteam von Ulmen, das in den vergangenen Tagen eine Reihe von Argumenten angeführt hat, um Spanien für nicht zuständig zu erklären. Laut Staatsanwaltschaft haben die angezeigten Handlungen ihren „Ursprung, Schwerpunkt und wesentlichen Ausführungsort“ in Deutschland. Zum Artikel

Debatte um Merz' Äußerung zu Rückkehr von Syrern. Der Bundeskanzler ist bekannt für klare Ansagen. Doch sein etwas vernuschelter Satz zur Rückkehrquote von Syrern hat ein Missverständnis ausgelöst. Jetzt bemüht er sich um Klarstellung. Zum Artikel

Russischer Ölhafen Ust-Luga wieder getroffen – Drohnen im estnischen Luftraum. Die ukrainische Armee attackiert den Standort, um die Energieausfuhren Russlands zu stören. Nach Angaben des estnischen Militärs dringen mehrere Drohnen in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Landes ein. Zum Liveblog

Festnahme in NRW: Wieder ein mutmaßlicher Russen-Spion. Die Polizei nimmt in Hagen einen Mann fest, der für einen russischen Geheimdienst einen Ukraine-Veteranen ausgespäht haben soll. Es ist der zweite Fall binnen einer Woche. Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor einem Muster, bei dem Russland hier lebende Menschen als „Wegwerf-Agenten“ anwirbt und mit Kryptowährungen bezahlt. Zum Artikel

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