SZ am Abend: Nachrichten vom 3. Juli 2026

vor 2 Tage 1

Fußball-WM 2026

Nagelsmann tritt zurück, Klopp steht bereit. Nach dem Aus im WM-Sechzehntelfinale ist Julian Nagelsmann vom Posten des Bundestrainers zurückgetreten – und der DFB informiert in der Mitteilung bereits über den Wunsch-Nachfolger Jürgen Klopp. Zum Artikel

Warum Trump sich von der WM bisher fernhält. „Wir sind die ganze Zeit zusammen“, sagt Gianni Infantino über seinen Kumpel, den US-Präsidenten. Aber wo? Donald Trump ist bei der WM jedenfalls nicht zu sehen – das hat seine Gründe. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Wenn Beschäftigte künftig gleich am ersten Tag persönlich zum Arzt müssen, um sich krankschreiben zu lassen, würden die Wartezimmer noch überfüllter, befürchten Ärzte.  (Symbolbild)
Wenn Beschäftigte künftig gleich am ersten Tag persönlich zum Arzt müssen, um sich krankschreiben zu lassen, würden die Wartezimmer noch überfüllter, befürchten Ärzte. (Symbolbild) IMAGO/MASKOT

Scharfe SPD-Kritik an Abschaffung der telefonischen Krankschreibung. Die Bundesregierung will die telefonische Krankschreibung abschaffen und ein ärztliches Attest früher verpflichtend machen. Was die Änderungen für Arbeitnehmer konkret bedeuten würden. Zum Artikel

Nato-Länder wollen Ukraine auf Gipfel wohl weitere Milliarden zusagen. Auf 140 Milliarden Euro über zwei Jahre hinweg verständigen sich die 32 Bündnisstaaten nach Informationen der dpa. Deutschland wird voraussichtlich den größten Anteil übernehmen. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Elterngeld soll auf zwölf Monate begrenzt werden. Nach SZ-Informationen konkretisieren sich die Reformpläne des Familienministeriums. Die Aufteilung zwischen beiden Elternteilen soll außerdem verändert werden. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Deutscher stirbt in ICE-Gewahrsam in den USA. Der 85-Jährige war seit August 2025 in Gewahrsam der Behörde und seit November zur Behandlung in einer Klinik. Über die Todesursache soll nun eine Obduktion Aufschluss geben. Zum Liveblog zur US-Politik

Festspiel-Chefin Katharina Wagner entschuldigt sich in Causa Friedman. Nach der Streichung einer Gedenkveranstaltung zum Antisemitismus und Verstrickungen der Wagners mit dem Naziregime sprach Publizist Friedman von einem Offenbarungseid. Nun soll die Veranstaltung doch stattfinden. Und die Festspielchefin sagt: „Das alles tut mir von Herzen leid.“ Zum Interview

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