SZ am Abend: Nachrichten vom 1. Juni 2026

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Krieg in Nahost

Iran stoppt offenbar die Verhandlungen mit den USA. Als Folge könnte die Straße von Hormus vollständig blockiert werden, meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Iran begründet den Abbruch der Friedensverhandlungen mit den anhaltenden israelischen Angriffen in Libanon. Zum Liveblog zum Krieg in Nahost

Israels Libanon-Offensive auf zwischenzeitlichem Höhepunkt. Israel hat am Wochenende seine Militäroffensive in Libanon ausgeweitet und die historische Kreuzritterfestung Beaufort eingenommen. Damit dringt die Armee so tief in Libanon ein wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Für die internationalen Vermittlungsbemühungen bedeutet das nichts Gutes. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Zuwanderung nach Deutschland sinkt fast um die Hälfte. 2025 sind deutlich weniger Menschen nach Deutschland gekommen als im Jahr davor. Die Nettozuwanderung schrumpft laut Statistischem Bundesamt um 45 Prozent auf 235 000 Personen. Zum Artikel

61,3 Prozent aller Fernzüge im Mai pünktlich. Trotz rekordverdächtiger 28 000 Baustellen lagen die Pünktlichkeitswerte in April und Mai über den antizipierten Zielwerten der Deutschen Bahn. Damit stabilisierten sich die Werte entgegen dem üblichen Jahrestrend. Mitarbeiter vermuten, dass die Bahn verspätete ICE-Züge häufiger ausfallen lässt, um die Pünktlichkeitsstatistik zu verbessern, was die Bahn jedoch dementiert. Zum Artikel

Pistorius setzte Wehrpflicht-Regel rechtswidrig außer Kraft Männer zwischen 17 und 45 Jahren brauchen für längere Auslandsreisen eine Genehmigung – diese Vorschrift sorgte für Aufsehen. Der Verteidigungsminister setzte sie im April aus. Doch laut einem Gutachten war das nicht rechtens. Zum Artikel

Spritpreise im Mai deutlich gesunken. Der Tankrabatt wirkt. Das belegen die Zahlenreihen der Monopolkommission und des Ifo-Instituts. Super E10 kostet im Schnitt knapp 13 Cent, Diesel sogar 27 Cent weniger pro Liter als im April. Zum Artikel

Russland stoppt Export von Kerosin wegen ukrainischer Angriffe. Angesichts der Drohnenangriffe auf Energieinfrastruktur und Raffinerien verbietet Moskau die Ausfuhr von Flugtreibstoff. Damit soll der heimische Kraftstoffmarkt stabil gehalten werden. Zum Liveblog zum Krieg in der Ukraine

Durchbruch für mRNA-Impfung gegen Krebs könnte bevorstehen. Ein Impfstoff von Moderna halbiert in einer Fünf-Jahres-Studie das Rückfallrisiko bei schwarzem Hautkrebs. Deutsche Experten sehen einen möglichen Durchbruch für mRNA-Krebsimpfungen, falls sich die Ergebnisse in der laufenden Phase-III-Studie bestätigen. Zum Artikel

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