Schweizer Vertretung in Iran: Die Verbindung wird gehalten

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Beim Durchhalten habe Schweizer Schokolade geholfen. Olivier Bangerter, der Schweizer Botschafter in Iran, erzählte am Montag bei einer Pressekonferenz, wie er und seine Mitarbeiter sich im Keller der Botschaft in Teheran vor den amerikanischen und israelischen Luftangriffen verstecken mussten. Der Keller sei zwar „kein Schutzraum nach Schweizer Standards“, aber immerhin erdbebensicher. Vergangene Woche wurde die Botschaft nach einer Entscheidung des Schweizer Außendepartements (EDA) geschlossen. Bangerter und seine Schweizer Mitarbeitenden verließen Iran über Aserbaidschan. Seit Freitag befindet sich der Botschafter wieder in der Schweiz.

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