Republikaner: Wer sind die Republikaner, die sich gegen Trump stellen?

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Eine weitere Niederlage für Donald Trump im Kongress: Gegen seine Kanada-Zölle stimmten auch Republikaner. Wer Trumps interne Kritiker sind und welche Macht sie haben.

12. Februar 2026, 13:34 Uhr

 Der republikanische Senator Thom Tillis (l.) hat sich in seiner Partei zum Außenseiter gemacht.
Im Gespräch mit Journalisten im US-Kapitol: Der republikanische Senator Thom Tillis (l.) hat sich in seiner Partei zum Außenseiter gemacht. © Andrew Harnik/​Getty Images

Offener Widerspruch in der eigenen Partei – für Donald Trump grenzt das an Verrat. Die Republikaner sollen die Agenda des US-Präsidenten durchbringen, nicht mehr und vor allem nicht weniger. Die Mehrheiten im Kongress sind dabei knapp, Abweichler werden schnell zum Problem. Und gerade in jüngster Zeit häufen sich die Fälle, in denen Abgeordnete und Senatorinnen nicht mehr alles abnicken, was Trump sich wünscht.

Eben erst haben sich sechs Republikaner den Demokraten angeschlossen, um gemeinsam für eine Resolution zur Aufhebung der gegen Kanada verhängten Zölle zu stimmen. Auch ein Gesetzentwurf, der mit Blick auf die Intervention in Venezuela die militärischen Befugnisse des Präsidenten eingeschränkt hätte, erhielt jüngst die Stimmen von fünf republikanischen Senatoren – bis Trump erneut gehörig Druck ausübte und zwei von ihnen umschwenkten. Oder die Freigabe der Epstein-Akten, die Demokraten und Republikaner zusammen erzwangen.

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