Die Justiz sperrt Politiker und Studenten weg. Viele Türken protestieren gegen Staatschef Erdoğan. Aber kann ihn das ernsthaft gefährden?
Aus der
ZEIT Nr. 14/2025
Aktualisiert am 3. April 2025, 20:32 Uhr
Artikelzusammenfassung
In Istanbul warten besorgte Eltern vor dem Gerichtsgebäude auf Neuigkeiten von ihren festgenommenen Kindern, die gegen die Festnahme des Bürgermeisters protestiert hatten. Während die Feiertage ruhig verlaufen, bleiben über 300 Jugendliche in Haft. Die Opposition plant, die Proteste wieder aufzunehmen und setzt auf einen Boykott von regierungsnahen Firmen. Die politische Spannung in der Türkei nimmt zu, während die Bevölkerung nach Veränderungen ruft und Präsident Erdoğan unter Druck gerät.
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