Eigentlich hatten die USA und Iran vor, dass sie jetzt über ein Friedensabkommen verhandeln. So haben sie das im Juni vereinbart, als man noch Hoffnung haben konnte, dass dieser Krieg bald endet. Aber daraus ist nichts geworden, im Nahen Osten ist kein Frieden in Sicht: Seit eineinhalb Wochen fliegen die USA wieder Angriffe auf Ziele in Iran und das iranische Regime schießt Raketen auf US-Basen in Nachbarländern. Zwei US-Soldaten sind bei solchen Angriffen getötet worden. Und die Straße von Hormus, dieser für die Weltwirtschaft so wichtige Schifffahrtsweg, ist wieder von Iran blockiert.
Wie geht es jetzt weiter und gibt es eine Chance auf Frieden? Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ der stellvertretende Politikchef der SZ, Tobias Matern. Er sagt, US-Präsident Donald Trump habe jetzt zwei Optionen, aber keine guten.
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Anmerkung der Redaktion: Die SZ berichtet bewusst zurückhaltend über Suizide. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.
Moderation, Redaktion: Philipp Saul
Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch
Produktion: Laura Sagebiel
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