SZ am Abend: Nachrichten vom 21. Juli 2026

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Was heute wichtig war

Mehr als 20 000 Kinder und Jugendliche Opfer von sexuellem Missbrauch. Innenminister Dobrindt nennt die Zahlen erschreckend hoch, im Vergleich zum Vorjahr sind sie um vier Prozent gestiegen. Das BKA warnt Eltern vor den Gefahren von Online-Spielen und Chats. Denn meist werden die Taten über das Netz angebahnt. Zum Artikel

Deutsche Bahn will Alkohol an allen Bahnhöfen verbieten. An großen Bahnhöfen wie Frankfurt, Hamburg oder Köln darf schon jetzt kein Alkohol konsumiert werden. Die Bahn will dieses Verbot ausweiten. Ziel ist, Konflikte zu reduzieren und Sicherheit zu erhöhen. Das Verbot soll spätestens von 15. Oktober an flächendeckend gelten. Zum Artikel

Beschuldigter von Stade ist tot. Nach Angaben der Justizvollzugsanstalt gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Der mutmaßliche Täter sei demnach in der Anstalt verstorben. Der Mann soll Ende Juni in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen getötet haben. Hintergrund war offenbar ein Sorgerechtsstreit um die Tochter des mutmaßlichen Schützen. Zum Artikel

Laschet kritisiert Brosius-Gersdorf für Haltung zur Leihmutterschaft. Die Juristin hält ein Verbot für unvereinbar mit dem Selbstbestimmungsrecht von Frauen. Laschet schreibt auf X: „Ein Segen, dass sie nicht im höchsten deutschen Gericht sitzt.“ Zum Liveblog

Krawalle nach tödlichem Polizeieinsatz in Bologna. Ein Video zeigt, wie Polizisten einen marokkanischen Einwanderer zu Boden drücken, bis dieser sich nicht mehr bewegt. Danach geraten Protestierende und Polizisten gewaltsam aneinander, es gibt mehrere Verletzte. Zum Artikel

EU stoppt Förderung der Kunstbiennale wegen Russland. Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs nimmt Russland wieder an der Biennale in Venedig teil. Die EU beendet nun ihre Zwei-Millionen-Euro-Förderung. Zum Artikel

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