In allen 50 Bundesstaaten der USA wollen Menschen heute auf die Straße gehen. Unter dem Motto "No Kings" demonstrieren Millionen gegen die Politik von US-Präsident Trump.
28. März 2026, 19:16 Uhr Quelle: DIE ZEIT, AFP, dpa, skö
In den USA hat eine weitere Protestwelle unter dem Motto "No Kings" gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump begonnen. in der US-Hauptstadt Washington, D. C. zogen bereits am Morgen (Ortszeit) zehntausende Demonstrierende laut Schätzungen der Nachrichtenagentur dpa über die Memorial Bridge in
Richtung Innenstadt. In Atlanta im südlichen Bundesstaat Georgia gingen ebenfalls tausende Menschen auf die Straße. Mehr als 3.000 Veranstaltungen sind nach Angaben der Organisatoren angemeldet worden. Medienberichten zufolge werden landesweit rund neun Millionen Teilnehmende erwartet.
Es ist der dritte landesweite Protesttag unter der Parole "No Kings" (Keine Könige) seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit vor 14 Monaten. Auf Plakaten zeigten die Demonstrierenden in Washington, D. C. und Atlanta Slogans wie "Wir verlieren unsere Demokratie"oder "Kampf dem Faschismus". Auch außerhalb der USA waren Anti-Trump-Demonstrationen geplant, unter anderem in Amsterdam, Madrid und Rom.
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