Naher Osten: Iran will den Ausnahmezustand in die ganze Region tragen

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Naher OstenIran will den Ausnahmezustand in die ganze Region tragen

28. Februar 2026, 19:54 Uhr

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Nach den US-isralischen Angriffen auf Iran steigt Rauch über dem Marinestützpunkt von Konarak in Südiran auf.
Nach den US-isralischen Angriffen auf Iran steigt Rauch über dem Marinestützpunkt von Konarak in Südiran auf. (Foto: -/AFP)

Auf einen Angriff wie diesen war das Regime in Teheran vorbereitet, für die am Samstag getöteten Kommandeure stehen längst Nachfolger bereit. Mit den Vergeltungsschlägen gegen US-Basen in arabischen Golfstaaten setzt es sein Verhältnis zu diesen Ländern aufs Spiel.

Von Raphael Geiger

Am Samstagnachmittag hatte der iranische Außenminister Zeit für ein Interview mit einem US-amerikanischen Fernsehsender. Abbas Araghtschi war an diesem Tag der Erste aus der Regimeführung in Teheran, der sich öffentlich zeigte. Viel mitzuteilen hatte er im Gespräch mit dem Sender NBC allerdings nicht. Lebt Ali Chamenei noch, der Oberste Führer der Islamischen Republik, dessen Residenz am Morgen bombardiert worden war?

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In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.

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