Irans Vergeltungsschläge treffen Dubais Luxusbauten ebenso wie US-Basen in der Golfregion. Schlagen Irans Nachbarn zurück, könnte dies einen Regionalkrieg entfachen.
2. März 2026, 20:54 Uhr
Der Konflikt im Nahen Osten könnte sich nun zu einem Regionalkrieg ausweiten. Entscheidend wird sein, wie Irans Gegner und Verbündete reagieren: Halten sie sich zurück oder riskieren sie mit Gegenschlägen einen unkontrollierbaren Großkonflikt?
Die Vereinigten Arabischen Emirate wurden vom Iran mit 165 ballistischen Raketen, zwei Marschflugkörpern und 541 Drohnen attackiert. Die meisten davon konnten abgefangen werden. Das iranische Militär erklärte, es habe die von den USA mitgenutzte Luftwaffenbasis Al-Dhafra angegriffen. In Dubai wurden die Hotels Burj Al Arab und Fairmont The Palm beschädigt oder in Brand gesetzt. Angriffe legten zudem mehrere Flughäfen lahm. Am Hafen Jebel Ali gab es Explosionen, Treffer auf Amazon-Rechenzentren lösten Stromausfälle aus. Trümmer fielen auch auf den Etihad-Towers-Komplex mit der israelischen Botschaft. Auch Frankreichs Streitkräfte in den Emiraten wurden attackiert: Eine Drohne traf einen französischen Marinestützpunkt im Hafen von Abu Dhabi. Die Emirate meldeten drei Tote und 58 Verletzte.

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