Münchner Sicherheitskonferenz: Ukraine an Europa: Ihr braucht uns auch!

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In München tritt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj selbstbewusst auf. Sein Land könne Europa sicherer machen. Putin nennt er einen "Sklaven des Krieges".

14. Februar 2026, 21:16 Uhr

 Wolodymyr Selenskyj bei der Vorführung einer Drohne, die in der Ukraine entwickelt und in Deutschland gebaut wurde
Wolodymyr Selenskyj bei der Vorführung einer Drohne, die in der Ukraine entwickelt und in Deutschland gebaut wurde © Thilo Schmuelgen/​REUTERS

Wie verhandelt man mit so einem Mann über Frieden in der Ukraine? Es ist Samstagnachmittag auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), als die russische Oppositionelle Julija Nawalnaja etwas zu verkünden hat. Viele hätten es schon geahnt. Aber nun sei es sicher. "Putin hat meinen Mann mit einem chemischen Gift umgebracht", sagt Nawalnaja auf Russisch. Laboruntersuchungen in westlichen Staaten hätten das nachgewiesen. 

Dass es den Anhängern von Alexej Nawalny gelungen war, Gewebeproben des getöteten Oppositionspolitikers aus Russland herauszuschmuggeln, war bekannt. Ebenso die laufenden Laboruntersuchungen. Nun aber bestätigen gleich fünf westliche Regierungen die Erkenntnisse.

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