Auf der Sicherheitskonferenz zeigt Europa mehr Distanz zu den USA. Eine Abnabelung, die andere schon hinter sich haben – sie hoffen auf Europa. Beobachtungen aus München
15. Februar 2026, 14:51 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2022 war geprägt von transatlantischen Spannungen und geopolitischen Verschiebungen. Staats- und Regierungschefs diskutierten über Europas Stärke und Amerikas Forderungen, während der transatlantische Riss deutlich wurde. Die Frage der nuklearen Abschreckung und die Rolle der Europäer in der internationalen Ordnung standen im Fokus. China präsentierte sich als Verfechter des Multilateralismus, während die Nichtwestler die Bedeutung der Europäer für die globale Stabilität betonten. Deutschland strebt eine führende Rolle in der Verteidigung an, doch die Bundeswehr ist noch nicht auf diesem Level. Das Kastensystem der Journalisten bei der Konferenz spiegelte die Hierarchien und Machtverhältnisse wider, während die Teilnehmer mit den komplexen geopolitischen Herausforderungen konfrontiert wurden.
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