Das Harmoniespektakel der vergangenen Vorstandswahlen dürfte sich am Samstag in Erfurt nicht wiederholen. Als die AfD-Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla vor zwei Jahren in Essen bestätigt wurden, lag Weidel mit 79,77 Prozent zwar hinter Chrupalla, der auf 82,72 Prozent der Delegiertenstimmen kam. Doch die Einheits-Show der Parteivorsitzenden konnte nicht einmal das trüben.

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