Lene Goreliks Mütter-Buch: Eine Beziehung, der wir lebenslang nicht entkommen

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In einem Essay zum Thema des achten Gebots der Bibel, „Du sollst nicht stehlen“, hat Lena Gorelik im Oktober 2024 unter der Überschrift „Wer bestiehlt hier wen?“ geschrieben: „Alles, was ich schreibe, ist fiktiv und nicht fiktiv zugleich. Das stelle ich fest, um mich selbst nicht des Diebstahls bezichtigen zu können. (...) Anders gesagt: Nichts von dem, was ich schreibe, kann nur mir gehören. Außer der Sprache; vielleicht halte ich mich deshalb so an sie. Vielleicht suche ich deshalb länger nach Sprache als nach den Geschichten.“

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