Lage in der Ukraine: Im Donbass ist es noch 2025

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Russland erobert kaum noch Gebiet – außer in Donezk. Während ukrainische Drohnen Moskau attackieren, steht dort eine wichtige Stadt kurz vor dem Fall. Der Wochenrückblick

19. Juni 2026, 19:08 Uhr

 Ein vom ukrainischen Militär veröffentlichtes Bild zeigt einen ukrainischen Soldaten vor dem Hintergrund eines Raketenwerfers, der nahe Kostjantyniwka im nördlichen Donbass auf russische Stellungen feuert.
Ein vom ukrainischen Militär veröffentlichtes Bild zeigt einen ukrainischen Soldaten vor dem Hintergrund eines Raketenwerfers, der nahe Kostjantyniwka im nördlichen Donbass auf russische Stellungen feuert. © Iryna Rybakova/​Press Service of the 93rd Kholodnyi Yar Separate Mechanized Brigade of the Ukrainian Armed Forces/​Handout/​Reuters

»Die Ukraine hat den russischen Vormarsch gestoppt« – das ist derzeit nicht nur der Grundton von Aussagen ukrainischer Militärs, sondern auch von unabhängigen Beobachtern und zuletzt auch von westlichen Spitzenpolitikern auf den G7-, Nato- und EU-Gipfeln der vergangenen Tage. Doch obwohl die Angreifer seit Monaten kaum noch Gebiet einnehmen, sprechen die Entwicklungen an einem für Russland besonders wichtigen Frontabschnitt eine andere Sprache. Denn im Norden der Region Donezk scheint Russland kurz davor zu sein, erstmals seit Monaten nicht nur kleinere Dörfer, sondern eine Stadt zu erobern: Kostjantyniwka.

Die südlichste Stadt des sogenannten ukrainischen Festungsgürtels, zu dem auch die nördlicher liegenden Städte Druschkiwka, Kramatorsk und Slowjansk gehören, spielte schon 2022 eine strategisch wichtige Rolle – damals als logistischer Knotenpunkt für die Verteidigung von Bachmut und Tschassiw Jar. Dass Russland für die Eroberung beider Städte jeweils etwa ein Jahr benötigte, lag nicht zuletzt daran, dass die dortigen ukrainischen Truppen von Kostjantyniwka aus versorgt werden konnten. Damals lag die Stadt 20 Kilometer hinter der Front.

Inzwischen ist Kostjantyniwka Frontstadt. Im Frühjahr gelang einzelnen russischen Einheiten, ihre bereits 2025 in Pokrowsk erfolgreiche Infiltrationstaktik auch in Kostjantyniwka anzuwenden. Dabei schleichen sich Gruppen weniger russischer Soldaten an ukrainischen Linien vorbei und sammeln sich anschließend im Rücken der Verteidiger. Russland nutzte dafür vor allem in den vergangenen Wochen eine Schwachstelle im Westen der Stadt aus, wo die Bebauung in mehreren kleineren Vororten fließend ins Stadtgebiet übergeht und Infiltrationsmissionen mehr Aussicht auf Erfolg haben. Auch das ähnelt dem Vorgehen in Pokrowsk.

Umkämpft Russische BefestigungsanlagenRussische Kontrolle Vortag seit Kriegsbeginn vor KriegsbeginnZurückerobert Vortag seit Kriegsbeginn Zusätzl. erobertQuelle: Institute for the Study of War

Inzwischen ist ein Großteil der Stadt von russischen Soldaten infiltriert und damit Teil jener grauen Zone, die von keiner der beiden Kriegsparteien kontrolliert wird. Russlands Militär will die ukrainischen Verbände in der Stadt laut Meldungen der staatlichen Nachrichtenagentur Tass bereits umzingelt haben. Videos zeigen russische Soldaten im Zentrum und auch nördlich davon, wie sie die Flaggen ihrer jeweiligen Verbände, Russlands oder der Sowjetunion hochhalten, um den vermeintlichen Vormarsch propagandistisch auszuschlachten. Zuverlässig sind solche Videos nicht: Häufig werden Soldaten in umkämpftes Gebiet geschickt, nur um derartige Videos zu produzieren, ohne Aussicht darauf, sich dort tatsächlich festzusetzen.

Dennoch räumen örtliche ukrainische Kommandeure und Militärblogger ein, dass die Lage in Kostjantyniwka sich verschlechtert. Sie entwickele sich »nach dem schlimmsten Szenario«, warnt gar die gut in ukrainischen Militärkreisen vernetzte Analystengruppe DeepState. Russland umschließe Kostjantyniwka »aus allen Richtungen« und versuche, die vom Norden aus verlaufende Versorgungsroute einzunehmen. Schon jetzt sei es schwierig, sich der Stadt zu nähern, um Nachschub dorthin zu bringen und Verwundete zu evakuieren, klagen vom ukrainischen Sender Hromadske befragte Soldaten.

Es wiederhole sich »das Szenario von Pokrowsk«, teilten die Analysten von DeepState mit: Zwar seien nur wenige russische Soldaten unmittelbar im Stadtgebiet, örtliche Kommandeure sprechen von 100 bis 250 Angreifern. Doch die Gesamtzahl der für die Eroberung der Stadt eingesetzten russischen Truppen sei ungleich höher als aufseiten der Ukraine. Nicht zuletzt, weil die personelle Ausstattung von Angriffseinheiten von der Militärführung weiterhin priorisiert behandelt werde, auf Kosten der Verteidiger in Kostjantyniwka, wie DeepState kritisch anmerkte.

Zwar stimmten die Angaben der Militärführung über die hohen Verluste der Angreifer – allerdings: »In Pokrowsk haben (die Russen) auch viele Infanteristen verloren (…) aber letzten Endes wurde Pokrowsk eingenommen«, schreibt DeepState. Während auf dem G7-Gipfel von einem Wendepunkt im Krieg geredet wird, das ukrainische Verteidigungsministerium von einer möglichen Isolation der Krim spricht und Russlands Verluste nicht mehr von neuen Rekruten ausgeglichen werden könnten – alles Phänomene der vergangenen Monate –, scheint es im nördlichen Donbass nach wie vor 2025 zu sein, so sehr ähneln die Beschreibungen aus Kostjantyniwka den Darstellungen der Lage in Pokrowsk im vergangenen Herbst.

Ausschnitt aus einer vom russischen Verteidigungsministerium am 18. Juni veröffentlichten Drohnenaufnahme umkämpfter Teile Kostjantyniwkas. Der Zeitpunkt der Aufnahme ist nicht unabhängig bestätigt. © Russisches Verteidigungsministerium/​Handout/​Reuters

»Die Chancen, die Kontrolle über Kostjantyniwka zu behalten, sind minimal«, räumte auch Oleksandr Kowalenko ein, ein ukrainischer Militärexperte, der die Lage für die Verteidiger in der Regel eher positiv als kritisch darstellt. Die wichtigste Aufgabe bestehe nicht darin, die Stadt zu halten – sondern darin, die Kosten der Eroberung für Russland in die Höhe zu treiben. Auch das entspricht dem Vorgehen vergangenen Jahres in Pokrowsk. Spätestens zum Ende des Sommers, mutmaßen die von Hromadske befragten örtlichen ukrainischen Offiziere, werde die Stadt an Russland fallen.

Die eigentlich wichtige Frage dürfte daher sein, was darauf folgen könnte. Schließlich ist die Eroberung der Metropolregion Slowjansk-Kramatorsk, deren südliches Ende keine 25 Kilometer hinter Kostjantyniwka liegt, das erklärte Ziel der russischen Donbass-Offensive. Kostjantyniwka wird wohl nicht mehr lange ein Hindernis auf dem Weg dorthin bleiben – und ist zugleich nicht die letzte Festungsstadt ihrer Art südlich der beiden Städte.

Nach einer Eroberung Kostjantyniwkas dürfte Russland seinen Vormarsch in nördlicher Richtung fortsetzen. Dabei werden die Angreifer auf die nächste Stadt im Festungsgürtel stoßen: Druschkiwka. Ukrainische Militärblogger zeigen sich optimistisch, dass Russland auch dort lange aufgehalten werden könne: Ein Industriegebiet und ein Viertel mit Wohnhochhäusern gäben gute Stellungen ab; ein Fluss, der die Stadt in mehrere Teile zerschneidet, könne zum Flaschenhals für den russischen Vormarsch werden; mehrere Waldgebiete auf Anhöhen westlich Druschkiwkas böten natürlichen Schutz für Kommandostellungen von Drohneneinheiten – und das flache Gelände östlich von Druschkiwka sei ein »Paradies für Drohnen«, wie es ein gut vernetzter Militärblogger beschreibt. Druschkiwka, so scheint es, dürfte ebenfalls lange umkämpft bleiben.

Das ISW geht ebenso wie ukrainische Experten – und auch russische Militärblogger – nach wie vor davon aus, dass Russland die Eroberung des Festungsgürtels auch bis Ende 2027 misslingen könnte. Zumal es den Ukrainern bisher gelang, bei der Stadt Lyman nordöstlich von Kramatorsk und Slowjansk den russischen Vormarsch zu stoppen. Für eine Zangenbewegung auf die beiden Städte, was nach Erfahrung des bisherigen russischen Vorgehens der Plan der Angreifer sein dürfte, fehlt Russland somit selbst bei einer Eroberung Druschkiwkas die Möglichkeit.

Kostjantyniwka könne für die Angreifer somit zu einer »Sackgasse« werden, mutmaßt der ukrainische Militäranlayst Kowalenko. Und auch das wäre eine Parallele zu Pokrowsk. Die Stadt galt 2025 nicht zuletzt deswegen als strategisch wichtig, weil Russland hoffte, von dort aus Raum westlich des Festungsgürtels zu erobern, Schwächen in dem damaligen ukrainischen Netz an Stellungen auszunutzen, um mehrere Dutzend Kilometer vorzustoßen und den nördlichen Donbass einzuschließen. Die Eroberung von Pokrowsk selbst mag Russland gelungen sein. Der weitere Vormarsch auf diesem Frontabschnitt seitdem: fünf Kilometer. Ein Bruchteil dessen, was nötig wäre, um nicht nur von einem ukrainischen Misserfolg zu sprechen – sondern auch von einem russischen Erfolg.

Umkämpft Russische BefestigungsanlagenRussische Kontrolle Vortag seit Kriegsbeginn vor KriegsbeginnZurückerobert Vortag seit Kriegsbeginn Zusätzl. erobertQuelle: Institute for the Study of War

© Valentyn Ogirenko/​Reuters

1577 Tage seit Beginn der russischen Invasion


Die Zitate: Krieg in Moskau

In der Nacht zum Montag ist bei einem russischen Luftangriff auf Kyjiw unter Einsatz Hunderter Drohnen, Raketen und Marschflugkörper das Kyjiwer Höhlenkloster in Brand geraten und beschädigt worden. Es ist eine der ältesten und wichtigsten religiösen Stätten der orthodoxen Christenheit und gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besichtigte die Schäden an der Mariä-Entschlafens-Kathedrale auf dem Klostergelände. Auf die Frage eines Reporters danach, ob Russland für den Angriff auf die Kathedrale »bestraft« werde, antwortete er:

Sie werden es in den Nachrichten sehen. Wolodymyr Selenskyj

Zur Androhung von Vergeltungsangriffen seitens beider Kriegsparteien kommt es immer wieder – ohne dass unabhängig nachgewiesen werden kann, ob bestimmte Angriffe tatsächlich diesen Charakter haben oder schon vor der angekündigten Vergeltung geplant waren. Doch wenige Tage nach der Attacke auf Kyjiw kam es zum größten ukrainischen Luftangriff auf Moskau seit Beginn des Krieges.

Russlands Verteidigungsministerium sprach von 555 Drohnen, die landesweit abgeschossen worden sein sollen – fast 200 davon in der Region Moskau. Dennoch schlugen zahlreiche Drohnen unterschiedlicher Typen in Moskau ein. 

Hauptziel des Angriffs war eine Raffinerie im Osten der russischen Hauptstadt. Sie ist eine der größten Anlagen ihrer Art in Russland und deckt 40 Prozent des Moskauer Treibstoffbedarfs. Berichten zufolge verursachten die Angriffe mehrere Brandherde in der Raffinerie, die den Betrieb nun mindestens für mehrere Tage einstellen müsse.

Rauchwolken über der Moskauer Raffinerie nach einem ukrainischen Drohnenangriff am 18. Juni © Reuters

Der Angriff auf Moskau zeigte nicht nur, dass die Ukraine in der Lage ist, das dichte Netz an Flugabwehrsystemen in der russischen Hauptstadt und um sie herum zu durchdringen, sondern offenbarte auch, dass Moskau auf derartige Angriffe schlecht vorbereitet ist. So ist in Moskau trotz Hunderter Drohnen, die von russischen Behörden gemeldet wurden, kein Luftalarm ausgerufen worden; auch gab es kaum weitere Warnungen an die Bevölkerung.

Zudem haben mindestens einzelne Soldaten bei der Abwehr des Angriffs die Zivilbevölkerung gefährdet. Videos zeigen beispielsweise, wie Soldaten schultergestützte Flugabwehrraketen in unmittelbarer Nähe ziviler Autos abfeuern. Andere Videos legen nahe, besonders schwere Schäden an der Raffinerie könnten teilweise von fehlgeleiteten Flugabwehrraketen verursacht worden sein. In mehreren Fällen haben die Abwehrraketen zwar ukrainische Drohnen getroffen, sie jedoch nicht am Weiterflug hindern können – mutmaßlich wegen einer zu geringen Sprengladung. 

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Selenskyj bezeichnete den Angriff als »völlig gerechtfertigte Antwort« auf die russischen Attacken und forderte den russischen Staatschef Wladimir Putin – der am Tag des Angriffs nicht in Moskau gewesen ist – erneut dazu auf, den Krieg zu beenden und »die notwendigen diplomatischen Schritte« zu unternehmen. 

Die Ukraine fordert seit Monaten mit Rückhalt ihrer westlichen Unterstützerstaaten einen sofortigen Waffenstillstand entlang der Frontlinie, Russland verweigert sich dem bislang. Seine Forderung ergänzte Selenskyj um die Drohung weiterer Angriffe auf die russische Hauptstadt:

Solange die Ukraine brennt, wird auch euer Moskau brennen. Wolodymyr Selenskyj

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha wandte sich seinerseits an die Einwohnerinnen und Einwohner Moskaus: »Eine der wichtigsten Fragen, die Moskauer heute Morgen stellen, ist: ›Was geht hier vor?‹«, schrieb Sybiha am Donnerstag auf X. »Ich kann das beantworten.« Weiter schrieb Sybiha: 

Euer Land hat einen Angriffskrieg gegen unseres begonnen. (…) Jetzt, wo ihr wisst, was vor sich geht, fragt Putin, wann er plant, ihn zu beenden. Ukrainischer Außenminister Andrij Sybiha
Wladimir Putin am 18. Juni bei einem Gipfel mit Vertretern asiatischer Staaten in Kasan: Am Tag des bislang größten ukrainischen Angriffs auf die russische Hauptstadt war der Staatschef nicht in Moskau. © Anastasia Barashkova/​Pool/​Reuters

Der russische Staatschef äußerte sich bislang nicht zu den Angriffen auf Moskau. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte dazu lediglich, der Präsident erhalte »regelmäßig« Berichte zur militärischen Lage. Reportern, die ihn befragten, empfahl er, »mehr Videos aus ukrainischen Städten« zu schauen, und sich auf die »Resultate der Angriffe unserer Streitkräfte« zu konzentrieren. Zu den Schäden in der Hauptstadt sagte Peskow: 

Die Leistungsfähigkeit der Flugabwehr ist nichtsdestotrotz hoch. Putins Sprecher Dmitri Peskow

Weitere Nachrichten: Militärreform, G7 und ein Kontaktversuch

Militärreform: Das ukrainische Verteidigungsministerium hat Eckpunkte einer seit Langem geplanten Militärreform vorgelegt. Sie umfasst unter anderem deutliche Erhöhungen des Solds für die Teilnahme an Kampfhandlungen, mehr Freiheiten für Soldaten beim Wechsel von Dienststellen und Beschränkungen der Dienstzeit für Soldaten, die dem Militär freiwillig beigetreten sind. Zudem will das Verteidigungsministerium verstärkt ausländische Söldner anwerben. Militärs kritisieren Berichten zufolge, dass viele geplante Verbesserungen darauf abzielen sollen, neue Rekruten anzuwerben – und nur wenige Vergünstigungen den bereits seit Jahren dienenden Soldaten zugutekämen.

G7-Beschluss: Beim Treffen der G7-Staaten im französischen Évian haben die Staats- und Regierungschefs angekündigt, die Militärhilfen für die Ukraine ausweiten zu wollen, vor allem im Bereich der Luftverteidigung und weitreichender Angriffe. Zugleich teilten sie mit, die Freigabe von Lizenzen zu erwägen und der Ukraine damit erlauben zu wollen, bestimmte westliche Waffen selbst herzustellen.

Diplomatie: EU-Ratspräsident António Costa bestätigte einen Bericht, wonach er ohne Absprache mit Staats- und Regierungschefs der EU versucht hat, Kontakt zum Kreml aufzunehmen. Es habe Kontakte gegeben, um »diplomatische Kanäle« zu öffnen, teilte Costas Büro mit. Man habe »bereit« sein wollen, sobald es eine Möglichkeit für Verhandlungen gebe. Mehrere EU-Regierungen, darunter die Bundesregierung, kritisierten den unabgestimmten Kontaktversuch.

Wolodymyr Selenskyj mit Emmanuel Macron und Donald Trump als Gast am Tisch der G7 beim Gipfel in Évian am 16. Juni © Thibault Camus/​Pool/​Reuters

Rüstung und Militärhilfen: US-Waffen, deutsche Radare und britische Drohnen

  • Deutschland wird sich nach Angaben von Verteidigungsminister Boris Pistorius mit 200 Millionen Euro an dem Kauf von US-Waffen für die Ukraine beteiligen. Bei einem Treffen von Unterstützerstaaten der Ukraine im Nato-Hauptquartier in Brüssel haben mehrere Staaten insgesamt 900 Millionen Euro für den Kauf zugesagt.
  • Die deutsche Rüstungsfirma Hensoldt ist eine Partnerschaft mit dem ukrainischen Drohnen- und Raketenhersteller Fire Point eingegangen. Für dessen System Frejya, das sich in der Entwicklung befindet und mit dem die Ukraine ballistische Raketen abwehren will, wird Hensoldt nach eigenen AngabenRadare bereitstellen. 
Das Nahbereichsradar TRML-4D des Unternehmens Hensoldt wird bereits im Flugabwehrsystem Iris-T SLM eingesetzt, unter anderem in der Ukraine. Künftig soll es Teil eines eigenen ukrainischen Abwehrsystems werden. © Marijan Murat/​dpa

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