Jeffrey Epstein: Sondereinheit ermittelt zu Straftaten von Franzosen

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Eine Sondereinheit der französischen Staatsanwaltschaft ermittelt künftig zu möglichen Verbindungen von Staatsbürgern des Landes zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Das Team soll die Epstein-Dokumente auswerten und mögliche Straftaten von Franzosen aufdecken, erklärte die Staatsanwaltschaft am Samstag. Es könnte sich dabei um potenzielle »Straftaten verschiedener Art, einschließlich solcher sexueller oder finanzieller Natur« handeln. (Lesen Sie hier mehr über Epsteins globales Netzwerk )

Brunel wurde 2022 tot in der Gefängniszelle aufgefunden – so wie Epstein 2019 in einem Gefängnis in New York. Die französische Staatsanwaltschaft ging bei ihren Ermittlungen unter anderem Verdächtigungen nach, dass Brunel »den Transport und die Unterkunft von jungen Mädchen oder jungen Frauen für Jeffrey Epstein organisiert« haben könnte.

Der bis in höchste Kreise von Politik und Wirtschaft vernetzte US-Investor Epstein soll mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen missbraucht und teils an Prominente weitergereicht haben. Er war erstmals 2008 wegen Anstiftung einer Minderjährigen zur Prostitution verurteilt worden. 2019 wurde er wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen erneut festgenommen. Im August 2019 wurde er erhängt in seiner New Yorker Gefängniszelle gefunden.

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