Iran im Krieg: "Wir werden durchhalten – die Freiheit wartet auf uns"
vor 1 Tag
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Seit 25 Jahren pflegt unser Autor den Kontakt zu seinem Freund im Iran. In diesen Tagen des Kriegs ist das schwierig, doch der 64-Jährige berichtet auch von Hoffnung.
19. März 2026, 16:08 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die Geschichte eines iranischen Freundes inmitten des Krieges: Mohsen, ein Patriot, der sein Land verteidigte, während Bomben fielen. Ein Dialog zwischen Hoffnung und Angst, zwischen Liebe zur Familie und Sorge um die Zukunft. Die Erinnerungen an vergangene Kriege und die Unsicherheit über die aktuelle politische Lage prägen die Gespräche. Mohsen, ein Mann von Gelassenheit und tiefer Verbundenheit zu seinem Land, trotzt den Herausforderungen des Krieges mit Humor und Resilienz. Ein Porträt eines Persers, der zwischen Tradition und Moderne, zwischen Krieg und Frieden, seinen Weg findet.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Diese Geschichte ist die Wiedergabe eines Austauschs mit meinem iranischen Freund. Wir kennen uns seit 25 Jahren. Man kann das Folgende nicht als ein normales Gespräch bezeichnen. Dafür fehlen die Bedingungen. Die Verbindung über das Netz ist schlecht, sie bricht immer wieder ab. Das ist die technische Seite.
Wichtiger aber: Ich kann meinen Freund vieles nicht fragen, was ich ihn fragen möchte. Und er kann mir nicht alles sagen, was er mir sagen möchte, ohne sich in Gefahr zu bringen. Auch seinen richtigen Namen schreibe ich deshalb nicht. Nennen wir in Mohsen.