Aicher gab sich trotz der verpassten Kugel zufrieden. »Ich habe schon vor dem Wochenende gesagt: Alles, was noch passiert, ist ein Bonus. Vor dieser Saison war ich ja nirgends«, sagte Aicher nach dem Rennen.
Ihre Teamkollegin Kira Weidle-Winkelmann kam hinter Pirovano und Olympiasiegerin Breezy Johnson aus den USA auf den dritten Platz des Tages. 0,25 Sekunden fehlten Weidle-Winkelmann zum ersten Weltcup-Sieg der Karriere. Dadurch schaffte sie es zudem nicht, in der Jahreswertung hinter Pirovano, Aicher und Johnson unter die besten Drei zu kommen.
Shiffrin in der Pole Position
Für Aicher bedeutete der fünfte Platz auch, dass sie in der Gesamtwertung weniger Druck auf Mikaela Shiffrin aufbauen konnte als erhofft. Die Amerikanerin ließ die Abfahrt aus, Aicher verkürzte den Rückstand vor den letzten drei Rennen aber nur auf 95 Punkte. Shiffrin gilt vor allem im Slalom und auch im Riesenslalom als Favoritin. In Kvitfjell steht am Sonntag ab 10.45 Uhr zunächst der Super-G an, den Shiffrin ebenfalls fahren will (ZDF und Eurosport).

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