Frankfurt. Werksschließungen, Stellenabbau, Sparrunden: Die Probleme von Volkswagen, Mercedes, Audi, BMW und ihren Zulieferern sind längst nicht mehr nur ein Thema für Aktionäre und Beschäftigte. Wo Arbeitsplätze unsicher werden und Investitionen ausbleiben, verändert sich auch die Nachfrage nach Wohnraum. Der Strukturwandel der Branche hinterlässt inzwischen auch auf dem Häusermarkt deutliche Spuren.

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