heise+ | Erfahrungsbericht Alexa+: Amazons KI-Sprachassistentin im Test

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Wir haben Erfahrungen mit der neuesten Generation von Amazons Sprachassistentin gesammelt. Im ersten Teil geht es um Alexa+ als persönliche Assistentin.

Eigentlich soll Alexa+ auf dem Echo Show Bilder generieren – weshalb ich ihr das Erstellen des Aufmacherbildes überlassen wollte. Das hat leider nicht geklappt.

(Bild: heise Medien / Nico Jurran)

17.06.2026, 00:00 Uhr

Lesezeit: 13 Min.

  1. Erfahrungsbericht Alexa+: Amazons KI-Sprachassistentin im Test
    • Erster Kontakt
  2. Aktivierung und Alltagsdienste
  3. Aufgabenplanung
  4. Fazit

Anfang Mai startete Amazon für die neue Variante seiner Sprachassistentin in Deutschland die sogenannte "Early-Access" -Phase. Damit steht die mit generativer künstlicher Intelligenz arbeitende Alexa+ (vorerst kostenlos) allen Nutzern zur Verfügung, die ein Exemplar der Smart Displays Echo Show 8 oder 11, einen Speaker vom Typ Echo Studio 2 oder Echo Dot Max oder den neuen Fire TV Stick HD besitzen. Einmal aktiviert, ist sie zudem auch über alle anderen Echo-Geräte im selben Konto verfügbar, sofern diese nicht ganz alt sind.

Wir hatten im Vorfeld bereits mehrfach über die neue Alexa+ berichtet und durften schon einer Reihe von Demonstrationen beiwohnen. Nun wollten wir uns einen eigenen Eindruck über die Stärken und Schwäche der aufgeschlauten Sprachassistentin verschaffen und testeten sie in unterschiedlichen Szenarien.

Morgen berichtet der Autor Berti Kolbow-Lehradt, wie sich Alexa+ als Verwalterin des smarten Heims und als DJ schlägt. Im folgenden Test konzentrieren wir uns darauf, wie gut sich die neue Alexa+ als persönliche Assistentin nutzen lässt.

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