Wir haben das Handeln verlernt, sagt Hartmut Rosa, und so die Beziehung zur Welt verloren. Ein Gespräch über die Klemme, in der wir stecken – und das gute Leben
Aus der
ZEIT Nr. 03/2026
Aktualisiert am 18. Januar 2026, 16:03 Uhr
Artikelzusammenfassung
Hartmut Rosa warnt davor, dass die Fähigkeit zu handeln verloren geht, da immer mehr Situationen automatisiert werden. Durch den Verlust von Handlungsspielraum entsteht eine Gesellschaft im Zwangsvollzug. Der Optimierungsdruck durch Beschleunigung führt dazu, dass wir als Vollziehende anstatt als Handelnde agieren. Dies zeigt sich auch in der Politik, wo Rechtspopulisten wie Trump Handlungsspielräume für sich beanspruchen. Rosa plädiert dafür, sich gegenseitig wieder mehr zuzutrauen, um verantwortungsvoll mit Spielräumen umzugehen und die Welt neu zu gestalten.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich?