Eine Riesenschar in der Philharmonie: Mit Orchester, Chören und Solisten bringt Chefdirigent Kirill Petrenko Mahlers Wahnsinnssinfonie zur Aufführung. Haut's einen um?
18. Januar 2026, 15:03 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die Berliner Philharmoniker brachten Mahlers 8. Sinfonie unter Petrenkos Leitung zur Aufführung, ein Werk mit vulkanischer Lautstärke und überwältigender Ästhetik. Die Verbindung von Pfingsthymnus und Goethes Faust sorgt für Diskussionen über den bombastischen Stil des Komponisten. Petrenko stürmt hinauf auf den symphonischen Gipfel, interpretiert den Hymnus als umkämpftes Inferno und fordert brachialen Frieden ein. Die Solisten brillieren inmitten des Dramas zwischen Himmel und Erde, während Petrenko Licht und Schatten in der Musik gekonnt einsetzt. Trotz der überwältigenden Orgelorgien bleibt die Fragilität in Mahlers Sinfonie spürbar, die mehr Kampf und Verzweiflung enthält, als auf den ersten Blick ersichtlich.
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