Das Inflationsrisiko schätzt er trotz Zinssenkung als gering ein. Der starke Rubel dämpfe die Teuerung, weil importierte Produkte dadurch günstiger werden. Das mache es schwieriger für russische Unternehmen, ihre Preise zu erhöhen. Auch gebe es noch ungenutzte Kapazitäten in der Wirtschaft, die eine zusätzliche Nachfrage bedienen könnten, sagt Astrov.

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