G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz

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Natürlich produzieren internationale Gipfeltreffen immer auch, vielleicht sogar vor allem: Bilder. Und natürlich können diese Bilder, sorgsam inszeniert, stets auch Zeichen der Hoffnung sein. Da spricht Giorgia Meloni beim G7-Treffen in Évian-les-Bains ernst, aber angeregt mit Ursula von der Leyen und António Costa, da wispert Keir Starmer vertraulich in Donald Trumps Ohr, und da unterlegt der Gastgeber Emmanuel Macron den Gang aller Teilnehmenden zu ihm aufs Begrüßungspodium bei Instagram mit sinnig ausgewählter Popmusik. Für Friedrich Merz wählt er Lieblingsmensch von Namika, für Giorgia Meloni Felicità von Al Bano und Romina Power, und Donald Trump bekommt ein vieldeutiges Love Is a Long Road von Tom Petty. Lässig kam das rüber, fast verschmitzt, angesichts der zahlreichen Verstimmungen der verschiedenen Gipfelteilnehmer im Vorfeld, angesichts vor allem der monströsen Spannungen zwischen Europa und den USA.

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