»Es war das Gegenteil von: Ich habe überlebt, mir geht es großartig!«: Schauspielerin Emilia Clarke, 39, hat darüber gesprochen, wie hart die Zeit nach zwei lebensrettenden Gehirnoperationen für sie war. »Ich war einfach davon überzeugt, dass ich dem Tod entkommen war und dass ich eigentlich sterben sollte, und jeden Tag war das alles, woran ich denken konnte«, sagte die 39-Jährige im Podcast »How To Fail with Elizabeth Day«. »Es war dieses Gefühl, als ob ich nicht hier sein sollte. Das wird kommen und mich holen.«
Nach ihrer zweiten Operation habe sie sich »emotional völlig verschlossen«, schilderte die Britin. Sie habe ihre gesundheitlichen Probleme als Versagen ihres Körpers gesehen: »Ich habe nicht auf mich geachtet. Ich habe mir keine Nachsicht gegönnt.«
Überwältigende Angst
Jedes Mal, wenn sie Kopfschmerzen gehabt habe, sei sie von Angst überwältigt worden, erneut eine Hirnblutung zu haben. Bei einem Promo-Auftritt für »Game of Thrones« kurz nach einer der Operationen habe sie gedacht: »Wenn ich sterben muss, dann wenigstens live im Fernsehen.« Dennoch habe es ihr geholfen, weiterzuarbeiten, um mit der Sache emotional umgehen zu können: »Ohne meine Arbeit weiß ich nicht, was ich getan hätte.«
Clarke spielte in der Fantasy-Saga »Game of Thrones« von 2011 bis 2019 die Drachenkönigin Daenerys Targaryen. Bereits 2011, nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel, wurde bei ihr ein Aneurysma im Kopf – eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie – festgestellt. Bereits einige Wochen nach der Operation kehrt sie ans Set zurück. 2013, als sie für ein Broadway-Stück in New York war, musste sie noch einmal plötzlich operiert werden.

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