"El Mencho": Seine Geliebte führte die Soldaten zu Mexikos meistgesuchtem Narco
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Bauernjunge, Polizist und dann Kartellchef: Als das Militär "El Mencho" tötet, endet eine jahrelange Jagd auf ein Phantom. Wie wurde er Mexikos gefährlichster Drogenboss?
27. Februar 2026, 13:09 Uhr
Artikelzusammenfassung
Mexikos meistgesuchter Narco, "El Mencho", wurde durch eine Geliebte aufgespürt, nachdem jahrelange Ermittlungen erfolglos blieben. Sein gewaltsames Kartell, das "Cártel Jalisco Nueva Generación", führte er wie ein Konzernchef mit einem Geschäftsmodell, das auf brutaler Gewalt basierte. Seine Festnahme endete in einem blutigen Schusswechsel, bei dem El Mencho seinen schweren Verletzungen erlag. Von einem Bauernjungen zum gefährlichsten Narcos Mexikos aufgestiegen, hinterließ er ein mächtiges, dezentralisiertes Kartell, das nun in Machtkämpfe und Racheaktionen verwickelt ist. Die Zukunft des Kartells und die Thronfolge bleiben ungewiss, während Mexiko mit den Folgen seines Todes kämpft.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Sie fanden ihn nicht über abgehörte Telefone, nicht über Geldflüsse oder Drogenfunde. Die Ermittler fanden Mexikos meistgesuchten Narco über eine Frau. Seine Geliebte.
Jahrelang konnten die mexikanischen Behörden Nemesio Oseguera Cervantes, genannt "El Mencho", nicht aufspüren. Der 59-Jährige führte eine der mächtigsten und brutalsten kriminellen Organisationen der Welt. Die USA schrieben ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar auf ihn aus. Doch er selbst blieb unsichtbar: Er mied die Öffentlichkeit, wechselte ständig seine Verstecke und seine Sicherheitsmänner. Es schien unmöglich, ihn zu fassen.