US-Präsident als stolzer Bauherr im Mai 2026
Foto:Chip Somodevilla / Getty Images
Donald Trump, 80, hat im Weißen Haus viel bewegt – zumindest was Architektur und Einrichtung angeht. Die Hoffnungen des US-Präsidenten auf den Hunderte Millionen Dollar teuren Tanzsaal haben zwar einen Dämpfer erlitten. Es ist jedoch zu erwarten, dass die aktuelle Gerichtsentscheidung, wonach Trump für sein Bauvorhaben die Zustimmung des Kongresses benötigt, nicht das Ende seiner Gestaltungswünsche fürs Weiße Haus bedeutet.
Die hat die ehemalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton nun scharf kritisiert.
Hillary Clinton
Foto: Yuki Iwamura / APSeine »kitschige« Einrichtung erinnere an die Paläste des irakischen Diktators Saddam Hussein, sagte Clinton, 78, im Podcast »Pivot« . Es spiegele Trumps narzisstische Persönlichkeit und sein Bedürfnis wider, sich wichtig zu fühlen, einschließlich der goldenen Verzierungen, mit denen er die Wände des Oval Office übersät hat«, sagte Clinton.
Und weiter: »Das ist ein Mann, dessen Gedanken offenbar um die Frage kreisen: ›Wo kann ich noch mehr Gold anbringen?‹, anstatt: ›Wie komme ich aus Iran heraus, ohne wie der Versager auszusehen, der ich bin?‹«
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Der nächste Präsident werde vor der schwierigen Entscheidung stehen, was er mit dem halb fertigen Ballsaal machen wolle, sagte Clinton. Der geplante Saal sei ein »Geschwür an der Seite des Weißen Hauses«. Clinton sprach in dem Podcast auch über Trumps Pläne für einen Triumphbogen für sich selbst und den Reflecting Pool in Washington. Der Triumphbogen sei eine »schreckliche Idee« und der Reflecting Pool würde nicht fertig werden, bevor Trump aus dem Amt scheide, sofern er dies denn überhaupt tun werde, sagte Clinton.
Der US-Präsident präsentiert regelmäßig neue Ideen zur angeblichen Verschönerung des Weißen Hauses. Warum gibt er sich diese Mühe? Hier lesen Sie mehr .

vor 1 Stunde
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