Damaskus: Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa bildet Regierung um
vor 1 Tag
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Zum ersten Mal seit dem Fall des Assad-Regimes ist in Syrien das Kabinett umgebildet worden. Zuletzt gab es Kritik wegen der sich verschlechternden Wirtschaftslage.
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seine Regierung umstrukturiert, indem er Khaled Saarur zum neuen Informationsminister ernannte und den bisherigen Amtsinhaber Hamsa Mustafa ins Außenministerium versetzte. Gleichzeitig wurden die Gouverneure der Provinzen Homs, Kuneitra und Deir al-Sur ausgetauscht, wobei letztere für die meisten Ölfelder des Landes bekannt ist. Diese Veränderungen markieren die erste Regierungsumbildung seit dem Sturz des früheren Präsidenten Baschar al-Assad, ohne dass offizielle Gründe genannt wurden. Die Entscheidungen erfolgten vor dem Hintergrund von Protesten und Kritik in den sozialen Medien aufgrund der schlechten Wirtschaftslage und der Unzufriedenheit mit der Regierungsarbeit, was zu weiteren Personalwechseln führte, darunter die Ernennung eines neuen Generalsekretärs des Präsidialamtes.
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Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seine Regierung umgebildet. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Freitag unter Berufung auf Dekrete des Präsidenten meldete, ernannte Al-Scharaa Chaled Saarur zum neuen Informationsminister. Der bisherige Amtsinhaber Hamsa Mustafa wechselt ins Außenministerium. Zudem wurden die Gouverneure der Provinzen Homs, Kuneitra und Deir al-Sur ausgetauscht. In der östlichen Provinz Deir al-Sur liegen die meisten Ölfelder des Landes.
Es ist die erste Regierungsumbildung seit dem Sturz des früheren Präsidenten Baschar al-Assad. Ein offizieller Grund für die Personalwechsel wurde nicht genannt. Zuletzt hatte es jedoch Proteste und Kritik in den sozialen Medien wegen der sich verschlechternden Wirtschaftslage und der Unzufriedenheit mit der Regierungsarbeit gegeben. Al-Scharaa ernannte zudem einen neuen Generalsekretär des Präsidialamtes. Die vorherige Besetzung des Postens durch einen seiner Brüder hatte zu Kritik geführt.