Berlin: Staatssekretär tritt zurück

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Berlins Staatssekretär für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung, Matthias Hundt (CDU), will zurücktreten. Er habe den Regierenden Bürgermeister am Dienstag darum gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden, teilte er mit. Eine Senatssprecherin sagte, Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) werde der Bitte entsprechen. Der Rücktrittsankündigung Hundts ging die Veröffentlichung von  Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und des Senders Radio Berlin Brandenburg (RBB) voraus, denen zufolge es in Dresden gegen Hundt „ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Insolvenzstraftaten“ gebe, die ein Unternehmen Hundts betreffen sollen.  Hundt nannte die Berichterstattung eine „Medienkampagne“. Er war erst im März Staatssekretär in Berlin geworden.

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