Baden-Württemberg: Grün-Schwarz spart auf Kosten der Opposition

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Fünf Wochen lang war der Plenarsaal des Stuttgarter Parlaments eine Baustelle. Die Handwerker installierten zwar nur drei zusätzliche Sitze, weil der baden-württembergische Landtag in der neuen Legislaturperiode lediglich drei Abgeordnete mehr hat als in der zu Ende gehenden. Aber sie mussten dennoch zahlreiche Abgeordnetenbänke verrücken, damit die Sitzanordnung pünktlich zur konstituierenden Sitzung des neuen Landtags in der kommenden Woche auch das Wahlergebnis vom 8. März widerspiegelt: Es gibt nun beispielsweise keinen Platz mehr für die FDP, dafür doppelt so viele Sitze wie bislang für die AfD, die mit 34 Abgeordneten die größte Oppositionsfraktion stellt.

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