Wetter – Hitze: Meteorologen erwarten bis zu 38 Grad und schwere Gewitter

vor 2 Tage 1

Hitze ist aber nur eines der Phänomene, die Deutschland in den kommenden Tagen zu erwarten hat. Es könnten sich laut dem DWD teils kräftige Gewitter entladen. »Insbesondere bezüglich Starkregen und Hagel besteht dann eine erhöhte Unwettergefahr. Innerhalb von kurzer Zeit kann dann eine halbe Monatssumme oder mehr an Niederschlag vom Himmel fallen«, sagte DWD-Meteorologe Sebastian Schappert der Nachrichtenagentur dpa. Los geht es bereits in der Nacht zum Freitag, dann werden im Westen und Nordwesten einzelne erste Gewitter erwartet.

Von einem Temperaturrekord sind diese Zahlen noch weit entfernt. Am 25. Juli 2019 wurden in Tönisvorst und Duisburg-Baerl 41,2 Grad gemessen. Der höchste jemals im Monat Juni gemessene Wert wurde ebenfalls 2019 gemessen: 39,6 Grad am 30. Juni in Bernburg in Sachsen-Anhalt.

Meteorologe Schappert rät angesichts der Gefahren durch die Hitzebelastung dazu, die Hitze so gut wie möglich zu meiden. »Halten Sie Ihren Körper sowie Ihre Wohnung kühl und achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr«, sagte er.

Die Klimaforscherin Friederike Otto hatte schon vor Jahren gewarnt, dass Hitzewellen bei Weitem das tödlichste Extremwetterereignis seien. »Und es sind die Extremereignisse, bei denen der Klimawandel die Spielregeln wirklich ändert«, hatte Otto dem SPIEGEL gesagt. Mehr dazu lesen Sie hier. 

Gesamten Artikel lesen