Wahl in Ungarn : Orbáns zweifelhafte Freundschaften
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Ob Viktor Orbán wiedergewählt wird, beschäftigt nicht nur die EU. Donald Trump hat sich in den Wahlkampf eingeschaltet. Und welche Interessen haben Russland und China?
12. April 2026, 12:27 Uhr
Artikelzusammenfassung
Ungarns Premier Viktor Orbán hat prominente Unterstützer wie Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping, die ihn wegen seiner Ablehnung der EU schätzen. Orbáns enge Beziehungen zu den USA, Russland und China prägen den Wahlkampf in Ungarn. Die geopolitischen Verflechtungen zeigen, wie Orbán sich Freunde und Feinde schafft. Die Unterstützung aus den USA könnte Orbán jedoch auch Wählerstimmen kosten, während Putin und China ihn als nützlichen Partner sehen. Die EU hofft auf ein Ende der Blockaden durch Orbán und eine neue Kooperationsbereitschaft.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Wer kann da schon mithalten? Ungarns Premier Viktor Orbán tritt bei der Parlamentswahl am Sonntag erneut an – und hat die international prominentesten Fürsprecher. Es sind Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping. Die Drei eint, dass sie Orbán besonders deswegen mögen, weil er die Europäische Union ablehnt. Die (meisten) Staaten der Union wiederum haben deswegen erwartungsgemäß ein großes Problem mit ihm. Orbáns Freundschaft zu Trumps USA, zu Russland und zu China ist ein Thema, das den Wahlkampf in Ungarn prägt und über den Ausgang mitentscheiden könnte.