SZ am Abend: Nachrichten vom 10. April 2026

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Was heute wichtig war

Weitere Angriffe trotz geplanter Verhandlungen zwischen Israel und Libanon. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wollen die Regierungen Israels und Libanons über Frieden sprechen. Doch gleichzeitig gibt es wieder Tote bei Angriffen beider Seiten. Die Hisbollah sitzt bei den Verhandlungen nicht mit am Tisch. Die Erfolgsaussichten sind ungewiss. Zum Artikel

Merz ist höchst verärgert über Reiche. Der Bundeskanzler sei „befremdet über den öffentlichen Schlagabtausch“ zwischen der Wirtschaftsministerin und der SPD im Streit um Spritpreise, heißt es aus seinem Umfeld. Ziel sei es, Vorschläge in der Energiepolitik einvernehmlich zu erarbeiten. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Streik der Lufthansa-Flugbegleiter trifft Tausende Urlauber. Es ist nach zwei Pilotenstreiks der dritte große Streik in diesem Jahr bei Deutschlands größter Fluggesellschaft. Warum der Tarifstreit eskaliert und was betroffene Reisende jetzt tun können. Zum Artikel

Melania Trump streitet engere Verbindung zu Epstein ab. Die First Lady setzt eigens dafür eine Presseerklärung im Weißen Haus an. Was genau sie dazu veranlasst, ist bislang unklar. Ein Gericht verbietet dem Pentagon, die Presse auszusperren. Zum Liveblog zur US-Politik

Erdrutsch in Italien kappt Verkehrsadern. An der süditalienischen Adriaküste ist einer der größten Erdrutsche Europas wieder in Bewegung geraten und hat Italien zeitweise in zwei Teile geteilt. Zum Artikel

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