USA: Donald Trump spricht von Verhandlungen mit Kubas Führung
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US-Präsident Donald Trump glaubt, dass eine Einigung mit Kuba "leicht machbar" sei. Die Gespräche zu einem "Deal" laufen demnach über ihn selbst und Außenminister Rubio.
7. März 2026, 17:14 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
Reuters,
AP,
sc
Die USA verhandeln mit Kuba über einen möglichen "Deal", so US-Präsident Donald Trump. Die Wirtschaftskrise auf Kuba hat sich durch die Blockade von Ölimporten aus Venezuela verschärft. Trump sieht das kommunistisch regierte Land am Rand und prophezeit große Veränderungen. Details zu den Verhandlungen bleiben jedoch vorerst unklar. Bei der Gründungsveranstaltung der Organisation "Shield of the Americas" äußerte sich Trump zu diesem Thema.
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US-Präsident Donald Trump zufolge haben die USA Kontakt aufgenommen mit Kubas Staatsführung. Er und Außenminister Marco Rubio seien in Verhandlungen mit nicht näher genannten Personen in Kuba über einen "Deal" mit den USA, den der Inselstaat abschließen wolle. Trump sagte, er halte eine Einigung mit Kuba für "sehr leicht machbar".
Kubas Wirtschaftskrise hat sich infolge der Blockade von Ölimporten aus Venezuela durch die USA verschärft. Das kommunistisch regierte Land sei "ziemlich am Ende", sagte Trump. In Kuba werde es bald große Veränderungen geben.
Details zum Stand dieser Verhandlungen nannte Trump nicht. Er äußerte sich bei der Gründungsveranstaltung der Organisation "Shield of the Americas" in Miami, an der neben den USA die Vertreter von 17 lateinamerikanischen Staaten teilnahmen. Ein Ziel des neuen Bündnisses soll die Bekämpfung von Drogenkartellen sein.