Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel

vor 2 Stunden 1

Soundbars sind platzsparend, einfach zu installieren und verbessern den Sound von TV oder Beamer erheblich. Wir zeigen die besten Soundbars mit Subwoofer.

Praktisch alle Soundbars beheben ein Problem, das moderne Fernseher und Beamer haben: schlechten und kraftlosen Sound. Denn in den flachen oder kleinen Geräten ist schlicht kein Platz für großvolumige Lautsprecher – entsprechend dünn klingt der Sound.

Wer einfach nur eine bessere Sprachverständlichkeit und generell besseren Klang sucht oder wenig Platz hat, greift zu Soundbars ohne Subwoofer (Bestenliste). Aber erst mit einem Subwoofer entfaltet sich ein echtes Heimkino-Erlebnis.

Wie so oft im Leben kommt es auf die persönlichen Vorlieben und den geplanten Einsatzzweck an. Unser Testsieger ist die JBL Bar 1300MK2. Sie überzeugt durch ihr umfassendes Anschlussangebot, den tollen Raumklang mit Dolby Atmos und die insgesamt hervorragende Klangqualität. Mit 1455 Euro ist sie allerdings kein Schnäppchen. Doch wenn das Beste gerade gut genug ist, ist die JBL Bar 1300MK2 die richtige Wahl.

Wer auf einen extrem starken Bass verzichten kann, findet in der Samsung Soundbar Q990F eine ausgezeichnete Alternative. Sie belegt den zweiten Platz und kostet 790 Euro.

Für alle, die weniger investieren möchten, ist unser Preis-Leistungs-Sieger von Hisense für 270 Euro eine gute Wahl – auch wenn Räumlichkeit und Bass nicht ganz an die Top-Modelle heranreichen. Ebenfalls empfehlenswert für Schnäppchenjäger: die Samsung HW-QS700 für knapp 300 Euro, die zur Einführung noch über 500 Euro kostete.

Schlecht ist keine der von uns getesteten Soundbars mit Subwoofer.

Die eleganten Klangriegel werden vor oder unter dem Fernseher platziert oder an der Wand montiert, wo sie weder stören noch viel Platz beanspruchen. Das gilt zumindest für Soundbars ohne Subwoofer (Bestenliste). Etwas mehr Platz benötigen Soundbars mit Subwoofer und gegebenenfalls Rear-Lautsprechern – um diese geht es in dieser Bestenliste. Die Belohnung für den etwas größeren Platzbedarf und die höheren Kosten: ein deutlicher Gewinn bei Bass und Raumklang. Die Installation bleibt auch bei solchen umfangreichen Systemen unkompliziert, und sie machen aus jedem Fernsehabend ein echtes Heimkino-Erlebnis.

Wie komplette Hi-Fi-Anlagen bieten auch Soundbars eine Vielzahl von Funktionen – von Bluetooth-Konnektivität bis hin zu Dolby-Atmos-Unterstützung – und stehen den großen Anlagen klanglich zumindest in höheren Preislagen in nichts nach.

Soundbars sind je nach Modell so konzipiert, dass sie sich unauffällig ins Wohnzimmer einfügen oder als Blickfang dienen. Viele Modelle setzen auf hochwertige Materialien wie gebürstetes Aluminium oder Holz. Das schlanke, längliche Design passt normalerweise perfekt unter (bei Wandmontage) oder vor den Fernseher.

Einige Soundbars verfügen über LED-Anzeigen oder Touch-Bedienelemente für eine einfache Steuerung. Eine Fernbedienung liegt fast immer bei, wird aber im Alltag oft überflüssig: Sofern Fernseher und Soundbar über eARC (enhanced Audio Return Channel) verfügen, lässt sich die Lautstärke über die TV-Fernbedienung regeln. Da nur ein einziges Kabel benötigt wird, bleibt das aufgeräumte Design auch ohne Kabelwirrwarr erhalten. Die Verarbeitungsqualität variiert je nach Preisklasse, aber selbst günstigere Modelle bieten oft eine solide Bauweise.

Die Klangqualität ist das Herzstück jeder Soundbar. Moderne Modelle bieten einen beeindruckenden Klang, der weit über das hinausgeht, was die eingebauten Lautsprecher eines Fernsehers leisten können. Gute Soundbars können klanglich problemlos eine Hi-Fi-Anlage ersetzen und sind auf Raumklang ausgelegt. Die Anzahl der Kanäle ist dafür ein entscheidender Faktor.

Für ein besonders immersives Klangerlebnis setzen High-End-Modelle auf Dolby Atmos und eine hohe Anzahl an Kanälen. Die Kanalangabe erfolgt dabei in drei Zahlen – etwa 11.1.4. Die erste Zahl steht für die horizontal verteilten Lautsprecher, die zweite für die Anzahl der Subwoofer, die dritte für die Höhenkanäle, die Klang von oben ermöglichen.

Sowohl unser Testsieger, die JBL Bar 1300MK2, als auch die zweitplatzierte Samsung Soundbar Q990F bieten eine 11.1.4-Kanal-Konfiguration. Damit erzeugen sie einen dichten, räumlichen Klang, der mit Höheneffekten arbeitet und ein echtes Heimkino-Feeling vermittelt – ganz ohne separate Deckeneinbaulautsprecher.

Preiswerte Modelle erreichen in der Regel nicht die Klangqualität teurerer Exemplare – das gilt für Bass, Pegel, Klarheit und Raumklang. Allerdings gibt es hier keine einheitlichen Regeln: Vergleichbar teure Geräte können klanglich deutlich voneinander abweichen, bisweilen übertreffen günstigere Modelle sogar teurere Konkurrenten. Hier hilft nur das Studieren von Tests und das Ausprobieren – am besten zu Hause an dem Ort, an dem die Soundbar später stehen soll. Ein hilfreiches Feature bei hochpreisigen Modellen ist die automatische Einmessung.

Immer mehr Modelle unterstützen fortschrittliche Audioformate wie Dolby Atmos, das zusätzliche Höhenebenen simuliert und ein immersives 3D-Klangerlebnis schafft. Wer Wert auf Raumklang legt, sollte hierauf und auf eine möglichst große Anzahl an Kanälen achten. Leider unterstützen nur wenige Filme bei Streaming-Diensten Dolby Atmos – oft steht die Technik zudem nur in Verbindung mit der englischen Tonspur zur Verfügung. Eine der wenigen deutschsprachigen Produktionen mit Dolby-Atmos-Unterstützung ist die Netflix-Produktion Im Westen nichts Neues. Deutlich besser ist das Angebot bei Musik: Streaming-Dienste wie Apple Music, Amazon Music und Tidal bieten zahlreiche Titel mit Dolby Atmos an.

Soundbars bieten eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten für maximale Flexibilität. Der wichtigste ist HDMI eARC (enhanced Audio Return Channel), der eine einfache Verbindung zum Fernseher ermöglicht und die Lautstärkeregelung über die TV-Fernbedienung erlaubt. Wer weitere Geräte direkt an die Soundbar anschließen möchte, benötigt zusätzliche HDMI-In-Ports.

Optische und koaxiale Eingänge sind ebenfalls häufig vorhanden, um auch ältere Geräte anbinden zu können.

Für drahtloses Streaming von Musik sind Bluetooth und/oder WLAN essenziell. Einige Modelle unterstützen zudem Airplay 2, Chromecast oder Spotify Connect, um Musik direkt vom Smartphone oder Tablet zu streamen.

Wer Wert auf eine besonders stabile und störungsfreie Netzwerkanbindung legt, sollte auf eine Ethernet-Schnittstelle (LAN) achten. Im Gegensatz zu WLAN bietet die kabelgebundene Verbindung eine höhere Zuverlässigkeit, geringere Latenz und ist unempfindlich gegenüber Funkstörungen oder schwankender Signalstärke – ein nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn die Soundbar etwa als zentrales Medienspielgerät im Heimnetzwerk fungiert.

Ein weiteres praktisches Feature ist die Unterstützung von DLNA (Digital Living Network Alliance). Dieser Standard ermöglicht es, Audioinhalte direkt von einem NAS, einem Computer oder einem Medienserver im eigenen Netzwerk abzuspielen – ohne Umweg über Streaming-Dienste oder die Cloud. Die JBL Bar 1300MK2 etwa beherrscht DLNA und kann so unter Home Assistant problemlos als Mediabackend für Music Assistant genutzt werden. Das ist nicht nur flexibel, sondern auch unabhängig von einer aktiven Internetverbindung: Solange das Heimnetzwerk steht, läuft die Musik – eine sichere Sache.

Für alle, die ihre Heimkino-Ausrüstung konsequent ausreizen wollen, ist eARC (enhanced Audio Return Channel) schlichtweg alternativlos. Der Grund: Der optische Eingang (Toslink) ist bandbreitenmäßig auf etwa 384 kbit/s begrenzt und unterstützt maximal komprimiertes Dolby Digital 5.1 oder DTS – mehr ist nicht drin.

eARC hingegen nutzt die volle HDMI-Bandbreite und ermöglicht die Übertragung von:

Gerade bei Quellen wie UHD-Blu-ray-Playern, Gaming-PCs oder Konsolen (PS5, Xbox Series X) ist eARC zwingend erforderlich, um das Signal ohne Qualitätsverlust oder Downmixing an die Soundbar weiterzugeben. Zudem sorgt eARC für eine automatische Gerätesynchronisation über HDMI-CEC, inklusive geringster Latenz – ein entscheidender Faktor für Lip-Sync-Präzision. Über HDMI-CEC lassen sich außerdem Soundbar und Fernseher oft mit einer Fernbedienung steuern.

Wer Wert auf hochwertige, unkomprimierte Audioformate und eine zukunftssichere Anbindung legt, kommt an eARC nicht vorbei. Der optische Eingang ist lediglich ein Fallback für ältere Geräte oder Zweitquellen.

Die Preise für Soundbars variieren stark – abhängig von Funktionen, Ausstattung und Klangqualität. Ausreichende Einstiegsmodelle sind bereits ab etwa 100 Euro erhältlich und bieten trotz einfacher Ausführung meist eine deutliche Verbesserung gegenüber TV-Lautsprechern.

Mittelklasse-Modelle bewegen sich im Bereich von 300 bis 800 Euro und bieten zusätzliche Funktionen wie einen externen Subwoofer, erweiterte Konnektivität oder optionale Rear-Lautsprecher.

High-End-Modelle kosten oft über 1000 Euro und bieten fortschrittliche Technologien wie Dolby Atmos, mehrere Kanäle und hochwertige Materialien.

Wichtig zu wissen: Die Preise von Soundbars fallen oft wenige Monate nach der Markteinführung deutlich. Samsungs Soundbar-Flaggschiff HW-990F kostete bei Markteintritt etwa 1500 Euro und ist inzwischen für 790 Euro erhältlich.

Soundbars mit Subwoofer sind der einfachste Weg zu deutlich besserem TV-Sound – und können je nach Modell sogar ein echtes Heimkino-Erlebnis liefern. Von günstigen Einstiegsgeräten bis hin zu aufwendigen Dolby-Atmos-Systemen ist für nahezu jeden Anspruch und jedes Budget etwas dabei.

Wer das Maximum an Klangqualität und Raumgefühl sucht, greift zur JBL Bar 1300MK2. Die Samsung Q990F überzeugt als ausgewogenes Gesamtpaket und ist für die meisten Nutzer die sinnvollste Wahl. Preisbewusste finden im Hisense-Modell einen soliden Einstieg, während die Samsung HW-QS700 als stark reduziertes ehemaliges Topmodell besonders attraktiv für Schnäppchenjäger ist.

Unabhängig vom Modell gilt: Mit der passenden Soundbar lässt sich das Klangerlebnis von Fernseher oder Beamer mit wenig Aufwand deutlich aufwerten.

BESTENLISTE

Testsieger

JBL Bar 1300MK2

 Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears

29 Lautsprecher, 2470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling. Ob das der JBL Bar 1300MK2 gelingt, zeigt der Test.

VORTEILE

  • Räumlichkeit bei Dolby-Atmos-Material beeindruckend
  • Bass druckvoll und präzise, Dialogverständlichkeit hervorragend
  • Flexibel, dank abnehmbaren Rears mit Akku

JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears

29 Lautsprecher, 2470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling. Ob das der JBL Bar 1300MK2 gelingt, zeigt der Test.

Kabelloser Surround-Sound ohne Kompromisse: Die JBL Bar 1300MK2 kommt mit zwei Akku-Lautsprechern, die sich in Sekunden abnehmen und hinten im Raum platzieren lassen. Gemeinsam mit der Soundbar und dem externen Subwoofer entsteht so ein 11.1.4-System mit 29 Lautsprechern und 2470 Watt Gesamtleistung. Was die Soundbar abseits des imposanten Zahlenwerks bietet und ob sie klanglich überzeugt, klären wir im Test.

Bilder: Soundbar JBL Bar 1300MK2

JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

JBL

JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

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Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

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Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

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Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

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Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

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Die JBL Bar 1300MK2 lässt sich unter Home Assistant als Medienabspielgerät nutzen. Somit kann sie als Soundausgabe für die eigene Musiksammlung dienen.

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Die JBL Bar 1300MK2 lässt sich unter Home Assistant als Medienabspielgerät nutzen. Somit kann sie als Soundausgabe für die eigene Musiksammlung dienen.

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Dank Ethernet-Anschluss ist die Verbindung zur JBL Bar 1300MK2 jederzeit stabil.

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JBL Bar 1300MK2: Der Subwoofer bietet zwei 8-Zoll-Treiber mit insgesamt 1200 Watt Leistung.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

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Design und Ausstattung: 11.1.4-Kanal-System mit abnehmbaren Surround-Speakern

Die JBL Bar 1300MK2 ist ein 11.1.4-Kanal-System mit einer Gesamtausgangsleistung von 2470 Watt. Elf Kanäle auf Ohrhöhe, ein Subwoofer-Kanal und vier Höhenkanäle sollen für dreidimensionalen Klang sorgen, wobei die hohe Leistung auch größere Räume klanglich auszufüllen vermag.

In der Soundbar arbeiten acht Racetrack-Treiber für Mitten und Bässe, sieben Hochtöner sowie vier nach oben abstrahlende Treiber für Atmos-Effekte. Die ovalen Racetrack-Treiber bieten bei kompakter Bauweise eine größere Membranfläche als herkömmliche runde Treiber. Jeder der beiden separaten Surround-Lautsprecher enthält zwei Racetrack-Treiber, einen Vollbereichstreiber und einen weiteren nach oben abstrahlenden Treiber. Der Subwoofer ist schließlich mit zwei 200-Millimeter-Treibern bestückt, die für tiefen, druckvollen Bass sorgen sollen.

 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling.

JBL Bar 1300MK2: 29 Lautsprecher, 2.470 Watt und abnehmbare Akku-Rears versprechen echtes 11.1.4-Kino-Feeling. JBL

Die nach oben abstrahlenden Treiber sind für die Wiedergabe von Höhenkanälen vorgesehen. Ein 3D-Klangerlebnis entsteht jedoch nur, wenn das Quellmaterial entsprechende Inhalte wie Dolby Atmos oder DTS:X liefert. Bei herkömmlichen Formaten kann der integrierte Dolby Surround Upmixer den Klang zumindest räumlich erweitern.

JBL stattet seine Soundbar mit mehreren hauseigenen Technologien aus: Multibeam 3.0 erzeugt eine breitere Klangbühne und kommt auch Hörplätzen abseits der zentralen Position zugute. Pure Voice 2.0 hebt Dialoge bei Bedarf an, wenn sie von Effekten überlagert werden – in der App wird diese Funktion allerdings lapidar nur mit „Switch“ bezeichnet. AI Sound Boost optimiert schließlich die Dynamik, um die Treiber effizienter auszusteuern.

Für die Anpassung an die Raumakustik sorgt eine Sound-Kalibrierung. Über die CALIBR-Taste auf der Fernbedienung lässt sich eine zweistufige Kalibrierung durchführen: Zuerst wird der Hörbereich, anschließend die Position der hinteren Lautsprecher eingemessen. Alternativ erledigt man das bequem über die App. Vorbildlich: Für die Nutzung der JBL One App ist keine Registrierung erforderlich.

Das Gehäuse in mattem Schwarz mit abgerundeten Seiten und feinem Metallgitter an der Front wirkt dezent und edel. Die magnetisch an der Soundbar gehaltenen Satelliten lassen sich sauber lösen; die mitgelieferten Abdeckkappen verdecken die Anschlussstellen auch im getrennten Zustand optisch ansprechend. Die Verarbeitung ist einwandfrei.

Die abnehmbaren Akku-Rears dienen nicht nur als Surround-Lautsprecher hinter der Hörposition, sondern können auch als Bluetooth-Box verwendet werden.

Die abnehmbaren Akku-Rears dienen nicht nur als Surround-Lautsprecher hinter der Hörposition, sondern können auch als Bluetooth-Box verwendet werden. heise bestenlisten

Abnehmbare Surround-Lautsprecher

Die hinteren Lautsprecher lassen sich mechanisch von der Soundbar lösen und arbeiten dann kabellos über ihren integrierten Akku. JBL gibt die Akkulaufzeit mit bis zu zehn Stunden an, was wir im Test bestätigen konnten. Wer die Surround-Speaker also für einen Filmabend nutzen möchte, muss sie nicht täglich aufladen. Nach der Nutzung werden sie einfach wieder an der Soundbar angedockt und laden dort automatisch nach. Anders als bei den meisten Konkurrenzmodellen entfallen separate Netzkabel hinter dem Hörplatz – so viel Flexibilität bietet sonst niemand.

Doch die abnehmbaren Lautsprecher können mehr als nur Surround-Sound: Über eine Taste wechseln sie in den Bluetooth-Modus und fungieren dann als eigenständige Lautsprecher. Wer beide miteinander koppelt, erhält ein Stereo-System für Musik zwischendurch.

Die JBL One App hält zwei weitere Betriebsarten bereit. Der Modus Audio Broadcasting leitet das Signal der Soundbar an die abnehmbaren Lautsprecher weiter – praktisch, wenn man etwa in der Küche weiterhören möchte, während im Wohnzimmer der Fernseher läuft. Die Nacht-Hörfunktion hingegen schaltet Soundbar und Subwoofer stumm und begrenzt die Ausgabe auf die abnehmbaren Lautsprecher. Das schont nachts die Nachbarn, klanglich ist diese Betriebsart allerdings ein deutlicher Rückschritt und eher als Notlösung zu betrachten.

Dank Ethernet-Anschluss ist die Verbindung zur JBL Bar 1300MK2 jederzeit stabil.

Dank Ethernet-Anschluss ist die Verbindung zur JBL Bar 1300MK2 jederzeit stabil. heise bestenlisten

Anschlüsse und Konnektivität

Für den Anschluss von Zuspielern stehen drei HDMI-Eingänge zur Verfügung, hinzu kommt ein HDMI-Ausgang mit eARC. Die Eingänge unterstützen HDCP 2.3 sowie den Passthrough von HDR10+ und Dolby Vision. Dank der drei Anschlüsse lassen sich mehrere Quellen wie Blu-ray-Player, Streaming-Gerät oder Spielekonsole dauerhaft anschließen, ein externer Umschalter entfällt.

Eine Einschränkung gibt es für Gamer: Die HDMI-Eingänge verarbeiten 4K-Signale mit HDR, jedoch nur mit maximal 60 Hertz. Konsolen wie die Playstation 5 oder Xbox Series X, die Spiele mit 120 Hertz darstellen können, sollten daher direkt am Fernseher angeschlossen werden. Der Ton wird dann per eARC an die Soundbar weitergeleitet.

 Der Subwoofer bietet zwei 8-Zoll-Treiber mit insgesamt 1200 Watt Leistung.

JBL Bar 1300MK2: Der Subwoofer bietet zwei 8-Zoll-Treiber mit insgesamt 1200 Watt Leistung. heise bestenlisten

Für die Netzwerkanbindung stehen WLAN nach Wi-Fi-6-Standard und ein Ethernet-Anschluss zur Verfügung. Eine kabelgebundene Verbindung arbeitet grundsätzlich zuverlässiger als jede Funkverbindung. Im Test zeigte sich: In einem komplexen WLAN-Set-up mit zwei Routern und vier Netzen (jeweils 2,4 und 5 Gigahertz) kam es häufiger zu Verbindungsabbrüchen. Erst der Wechsel auf Ethernet schaffte Abhilfe – wer maximale Stabilität beim Streaming wünscht, sollte auf das Kabel setzen.

Als weitere Audioeingänge stehen ein optischer Digitaleingang sowie Bluetooth bereit. Für letztere wird der Codec AAC genutzt, der immerhin eine bessere Qualität bietet als SBC. Ein USB-Anschluss ist ebenfalls vorhanden, in Deutschland dient dieser jedoch ausschließlich für Service-Zwecke wie Firmware-Updates. Die Wiedergabe von Musik via USB wird nicht unterstützt.

Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar. heise bestenlisten

Netzwerk-Funktionen und Streaming

In puncto Streaming-Dienste zeigt sich die JBL Bar 1300MK2 gut aufgestellt. Unterstützt werden AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal, Qobuz, Amazon Music (inklusive Dolby-Atmos-Titel), Napster, iHeart Radio, Calm Radio und Tunein. Auch Roon Ready ist die Soundbar, ebenso kompatibel zu DLNA-basierten Diensten. So lässt sich die Soundbar etwa als Medienabspielgerät auch unter Home Assistant nutzen.

Für die Nutzung in mehreren Räumen lässt sich die Soundbar über AirPlay, Google Cast und Roon mit anderen kompatiblen Lautsprechern im selben Netzwerk gruppieren und synchron bespielen.

Die JBL One App übernimmt dabei nicht nur die Ersteinrichtung, sondern auch die Klanganpassung per Equalizer, Firmware-Updates und die Personalisierung der programmierbaren Taste (Moment) auf der Fernbedienung. Software-Updates werden automatisch über das Heimnetzwerk eingespielt, sofern die Soundbar mit dem Internet verbunden ist.

Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar.

Mit der App JBL One lässt sich die Bar 1300MK2 bequem einrichten und konfigurieren. Trotz der vielen Funktionen ist die App übersichtlich und intuitiv bedienbar. heise bestenlisten

App, Bedienung und Einrichtung

Zur Steuerung der Soundbar liegen zwei Wege bereit: die Fernbedienung und die JBL One App. Die Fernbedienung bietet direkte Zugriffe auf Bass-Pegel, Surround-Pegel und die Intensität des Dolby-Atmos-Effekts. Mit der CALIBR-Taste startet man die Klangkalibrierung, die mit einem Herzsymbol gekennzeichnete Moment-Taste ermöglicht schnellen Zugriff auf personalisierte Einstellungen.

Die JBL One App kommt immer dann ins Spiel, wenn man die integrierten Streaming-Dienste nutzen möchte. Ferner bietet sie zahlreiche Hilfestellungen, etwa zur Verwendung der abnehmbaren Rear-Lautsprecher als eigenständige Bluetooth-Lautsprecher in anderen Räumen. Trotz der Vielzahl an Funktionen wirkt die App übersichtlich und lässt sich intuitiv bedienen.

Praktisch: Über die App lässt sich die Moment-Taste auf der Fernbedienung mit einem bestimmten Streaming-Dienst belegen, sodass man für den Musikstart nicht erst die App öffnen muss. Auch wer Musik nur für eine begrenzte Zeit hören möchte, kann dies in der App festlegen und mit der Favoriten-Taste koppeln – zur Auswahl stehen 15, 30, 45 und 60 Minuten.

Für die Anbindung an die TV-Fernbedienung bietet die Soundbar eine IR-Lernfunktion. Sie programmiert die wichtigsten Befehle wie Lautstärke und Stummschaltung, was vor allem dann relevant ist, wenn der Fernseher HDMI-CEC nicht unterstützt.

Die Leistungsaufnahme im vernetzten Standby liegt unter zwei Watt. Ein noch sparsamerer Tiefschlaf-Modus senkt den Verbrauch weiter, bringt im Test aber einen Nachteil mit sich: Ist diese Betriebsart aktiviert, startet die Soundbar nicht mehr automatisch, wenn der Fernseher eingeschaltet wird.

Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis.

Die HBL Bar 1300MK2 bietet mit Dolby-Atmos-Inhalten ein tolles 3D-Klangerlebnis. heise bestenlisten

Abmessungen und Wandmontage

Mit einer Breite von 1404 Millimetern inklusive der angedockten Surround-Lautsprecher überragt die Soundbar selbst einen 55-Zoll-Fernseher deutlich. Steht dieser in einem Regal oder einer Wandnische, muss die JBL Bar davor platziert werden – was klanglich sogar von Vorteil ist: Die seitlich und schräg nach vorn abstrahlenden Treiber können sich so ungehindert entfalten, was dem 3D-Klangerlebnis zugutekommt.

Die Basiseinheit ohne die abnehmbaren Lautsprecher misst 1030 × 58 × 136 Millimeter, die Surrounds selbst kommen einzeln auf 202 × 58 × 136 Millimeter (je 1,3 Kilogramm). Der Subwoofer bringt es auf 315 × 277 × 275 Millimeter und wiegt stattliche 12 Kilogramm. Die Bauhöhe von 58 Millimetern ist für die Platzierung vor einem Fernseher ausgelegt, ohne das Bild zu verdecken.

Für die Wandmontage liegen Montageset und eine Bohrschablone bei. Soundbar und abnehmbare Lautsprecher lassen sich gemeinsam oder getrennt an der Wand befestigen. Wird nur die Soundbar montiert, decken mitgelieferte Seitenkappen die offenen Enden nach dem Abnehmen der Surrounds ab.

Soundbar und Subwoofer sind ab Werk gekoppelt. Sollte die Verbindung dennoch einmal unterbrochen sein, lässt sie sich über eine Taste auf der Subwoofer-Rückseite und die Fernbedienung jederzeit erneuern.

Mit Filmen in Dolby Atmos wie Troll 2 bietet die JBL Bar 1300MK2 ein immersives 3D-Klangerlebnis.

Mit Filmen in Dolby Atmos wie Troll 2 bietet die JBL Bar 1300MK2 ein immersives 3D-Klangerlebnis. heise bestenlisten

Klangtest

Die JBL Bar 1300MK2 kann ihre außergewöhnliche technische Ausstattung in der Praxis voll entfalten – vorausgesetzt, sie wird mit dem passenden Format gefüttert und die Rear-Lautsprecher sind korrekt hinter der Hörposition platziert. Bei Dolby-Atmos-Material entsteht dann eine beeindruckende Räumlichkeit, die fast an Kinoatmosphäre heranreicht. Der Bass spielt spektakulär auf, ohne unangenehm zu wummern. Wer es dennoch druckvoller mag, regelt den Pegel per Fernbedienung oder App auf Maximum – sollte dann aber womöglich bald mit Nachbarbeschwerden rechnen.

Die Netflix-Produktion "Im Westen nix Neues" bietet als einer von wenigen deutschsprachigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos.

Die Netflix-Produktion "Im Westen nix Neues" bietet als einer von wenigen deutschsprachigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. heise bestenlisten

Für die Musikwiedergabe empfehlen wir, die Rear-Lautsprecher an der Soundbar zu belassen. Das sorgt für eine breitere Bühnenabbildung, was uns im Test am besten gefallen hat. Allerdings spielt die JBL Bar 1300MK2 nicht ganz so detailreich und präzise wie eine KEF Xio auf. Letztere ist allerdings deutlich teurer und bringt weder Subwoofer noch Rear-Lautsprecher mit – weshalb sie bei Filmen in puncto Räumlichkeit hinter der JBL zurückbleibt.

Auch bei alltäglichem TV-Genuss überzeugt die Soundbar. Ob Nachrichten oder Tatort – selbst mit einfachem Dolby Digital kommen Soundeffekte gut zur Geltung, und die Sprachverständlichkeit ist hervorragend. Erfreulich: Selbst bei aktivierter Dialogverstärkung über die Switch-Option in der App leidet der Klang nicht.

Die Leistung der JBL Bar 1300MK2 reicht locker aus, um eine größere Party zu beschallen.

JBL Bar1300 MK21000 MK2800 MK2500 MK2
Kanäle11.1.47.1.47.15.1
Breite (cm)140,4120,3116,394
Breite o. SLS (cm)10385,485,4-
Tiefe (cm)13,612,812,810,4
Höhe (cm)5,85,25,25,05
Dolby Atmosjajajaja
Kanäle11.1.47.1.47.15.1
Leistung (Gesamt)2470 W960 W780 W750 W
Leistung (Soundbar)950 W500 W400 W450 W
Leistung Subwoofer1200 W300 W300 W300 W
Leistung Surround2x 160 W2x 80 W2x 40 W-
WLAN802.11 a/b/g/n/ac/ax802.11 a/b/g/n/ac/ax802.11 a/b/g/n/ac/ax802.11 a/b/g/n/ac/ax
Ethernetjajajanein
HDMI eARCjajajaja
HDMI-Eingang3311

Preis

Qualität kostet, so ist es auch bei der JBL Bar 1300MK2, die regulär für 1499 Euro angeboten wird. Aktuell ist sie im Handel kaum günstiger. Wer mit einem etwas schwächeren Bass und geringfügig schlechterer Räumlichkeit zufrieden ist, kann auch zur JBL Bar 1000MK2 (Testbericht) greifen, die aktuell für 949 Euro erhältlich ist.

Fazit

Die JBL Bar 1300MK2 ist eine außergewöhnliche Soundbar, die primär durch ihr cleveres Konzept und ihre klangliche Wucht beeindruckt. Die abnehmbaren, kabellosen Akku-Rear-Lautsprecher sind kein Gimmick, sondern ein durchdachtes Feature, das maximale Flexibilität bietet – vom klassischen Surround-Set-up bis hin zur Nutzung als eigenständige Bluetooth-Boxen in anderen Räumen. Klanglich spielt das System in der Oberliga: Der Bass ist druckvoll und präzise, die Räumlichkeit bei Dolby-Atmos-Material beeindruckend und die Dialogverständlichkeit hervorragend.

Für wen lohnt sich die JBL? In erster Linie für alle, die ein kompromissloses Heimkino-Erlebnis suchen und die Flexibilität der abnehmbaren Lautsprecher zu schätzen wissen. Die Leistung reicht locker aus, um auch größere Räume oder Partys zu beschallen.

Bei einem aktuellen Preis von 1369 Euro ist die Konkurrenz jedoch nicht weit:

  • Samsung HW-Q990F (Testbericht): Für deutlich unter 800 Euro bekommt man hier ein exzellentes Gesamtpaket. Sie kann in puncto Räumlichkeit mit der JBL mithalten und bietet ebenfalls vollwertige Rear-Lautsprecher. Wer primär ein rundum überzeugendes Surround-System zu einem fairen Preis sucht, ist mit der Samsung möglicherweise besser beraten – auch wenn ihr Bass nicht ganz so brachial ausfällt.
  • KEF XIO (Testbericht): Für 2249 Euro zielt die Soundbar ohne Subwoofer auf eine gänzlich andere Zielgruppe ab. Sie spielt detailreicher und präziser auf, was Musikliebhaber zu schätzen wissen. Für ein maximal immersives Filmerlebnis mit tiefem Bass und echtem Surround-Sound muss man zusätzlich investieren.

Die Entscheidung hängt also davon ab, was einem wichtiger ist: das flexible Gesamtpaket mit Kino-Feeling (JBL), das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis (Samsung) oder die audiophile Präzision bei der Musikwiedergabe (KEF).

Samsung HW-Q990F / HW-Q995GF

 23 Lautsprecher sorgen für einen tollen Sound

Die HW-Q990F will mit 11.1.4-Kanälen, Dolby Atmos und vielem mehr Kino-Sound ins Wohnzimmer zaubern. Ob das gelingt, haben wir überprüft.

VORTEILE

  • super Ausstattung mit WLAN, Airplay, Spotify Connect etc.
  • toller Dolby-Atmos-Sound
  • gut auch bei Musik

NACHTEILE

  • nur SBC als Bluetooth-Codec, kein aptX
  • Design langweilig
  • kein Zugriff auf Inhalte eines lokalen Medienservers

Soundbar Samsung HW-Q990F im Test: 23 Lautsprecher sorgen für einen tollen Sound

Die HW-Q990F will mit 11.1.4-Kanälen, Dolby Atmos und vielem mehr Kino-Sound ins Wohnzimmer zaubern. Ob das gelingt, haben wir überprüft.

Samsungs 2025er-Soundbar-Flaggschiff HW-Q990F respektive HW-Q995GF (Made for Germany) kommt mit einem Subwoofer und zwei Rear-Boxen, die auch seitlich neben der Soundbar positioniert werden können. Die einzelnen Lautsprechergehäuse werden von der Soundbar per Funk angesteuert. Oft wird das als kabellos bezeichnet, was in der Praxis allerdings das Kabel zur Stromversorgung unterschlägt.

Die eigentliche Soundbar misst über 123 cm und ist damit etwas breiter als ein 55-Zoll-TV. Kein Wunder, wenn man die Anzahl der Lautsprecher betrachtet: Allein in der Soundbar sitzen 15 Stück, wovon zwei zur Seite, zwei nach schräg-vorn, neun nach vorn und zwei nach oben abstrahlen. Die Rear-Boxen bieten jeweils drei Lautsprecher, die nach vorn, schräg zur Seite sowie nach oben ausgerichtet sind. Und im Subwoofer sollen zwei Tieftöner für genügend Bassfundament sorgen. Insgesamt bietet die Anlage also 23 Lautsprecher. Damit will die HW-Q990F Dolby-Atmos-Kinosound ins Wohnzimmer zaubern. Wie gut das gelingt, zeigt unser Test.

Design und Verarbeitung

Die Soundbar HW-Q990F respektive das für Deutschland unter der Bezeichnung HW-Q995GF geführte Modell misst 123,2 × 7,08 × 13,8 cm (BxHxT) und wiegt 7,7 kg. Wer einen 55-Zoll-TV in einem Regal stehen hat, muss bedenken, dass die Soundbar auch zur Seite abstrahlt. Wird diese von einer Regalwand begrenzt, ist das nicht optimal. Die Lautsprecher der Soundbar wie auch die der 3,4 kg schweren Rear-Speaker mit Abmessungen von 13 × 20 × 14 cm (BxHxT) verstecken sich hinter einer durchlässigen Plastikabdeckung, die an den Seiten und vorn gepunktet ist, während die Oberseite der Soundbar von Längsstreifen durchsetzt ist. Farblich erscheint die Soundbar je nach Blickwinkel zwischen Dunkelgrau und hellem Schwarz. Samsung nennt die Lackierung Titanschwarz. Insgesamt weiß das Design zwar zu gefallen, löst aber keinen Wow-Effekt aus.

Der 11,7 kg schwere Subwoofer misst 24,9 × 25,2 × 24,9 cm (BxHxT) und beherbergt zwei 8-Zoll-Treiber. Seine glatte, schwarze Oberfläche passt vom Design her nicht ganz zur Soundbar und den Rear-Speakern mit geriffelten und gepunkteten Oberflächen. Sämtliche Komponenten sind einwandfrei verarbeitet, nichts knarzt und auch die Anschlussbuchsen sind stabil und lassen sich problemlos verkabeln.

Mit 23 Lautsprechern sorgt die Samsung-Soundbar HW-Q990F für ein beeindruckendes Sounderlebnis.

Mit 23 Lautsprechern sorgt die Samsung-Soundbar HW-Q990F für ein beeindruckendes Sounderlebnis. Samsung

Anschlüsse und Ausstattung

An der Oberseite befinden sich Bedienelemente für Lauter/Leiser (+/–-Taste), für den Moduswechsel sowie zum Ein-/Ausschalten (Kreis). Zudem kann man dort noch das interne Mikrofon ein- und ausschalten sowie den Bluetooth-Pairing-Modus aktivieren (durchgestrichener Kreis).

An der Unterseite sitzt der Anschluss für das Stromkabel. Dort findet man auch einen optischen Toslink-Audioeingang sowie drei HDMI-Buchsen, wovon einer eARC unterstützt. Erfreulich: Alle drei unterstützen den HDMI-2.1-Standard mit Durchleitung von 4K-Signalen bei bis zu 120 Hz sowie VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) für Gaming.

Leider unterstützt die HW-Q990F mit SBC nur den schlechtesten aller Bluetooth-Codecs.

Leider unterstützt die HW-Q990F mit SBC nur den schlechtesten aller Bluetooth-Codecs. heise bestenlisten

Über Bluetooth ist auch eine Koppelung möglich, etwa mit dem Smartphone. Allerdings unterstützt Samsung nur den Standard-Codec SBC, der aber in puncto Soundqualität nicht zu den besten gehört. Wer von einer lokalen Quelle unkomprimierte Hi-Res-Audio-Dateien über Bluetooth abspielen möchte, wird daher enttäuscht sein, dass die Soundbar die dafür optimierten Codecs AAC, aptX, aptX-HD sowie LDAC nicht unterstützt. Auch den von Samsung selbst entwickelten Codec SSC unterstützt die Samsung-Soundbar nicht.

Eine Besonderheit in Kombination mit bestimmten Samsung-Fernsehern ist außerdem die Möglichkeit, die Soundbar per Funk mit dem TV zu verbinden. Zudem sorgt die Funktion Q-Symphony dafür, dass die Lautsprecher von Samsung-Fernsehern mitgenutzt werden können. Allerdings kommen dafür nur Samsung-Geräte ab 2021 infrage.

Die Samsung-Soundbar HW-Q990F kann mit dem integrierten Smartthings-Hub auch Smart-Home-Geräte steuern und mit Q-Symphony die Lautsprecher von bestimmten Samsung-TVs zur Erweiterung der Soundausgabe verwenden.

Die Samsung-Soundbar HW-Q990F kann mit dem integrierten Smartthings-Hub auch Smart-Home-Geräte steuern und mit Q-Symphony die Lautsprecher von bestimmten Samsung-TVs zur Erweiterung der Soundausgabe verwenden. heise bestenlisten

Ein Display gibt es auch, wobei es sich hierbei um eine LED-Laufschrift handelt, die an der Vorderseite nur wenige Buchstaben einblendet. Über die Info-Taste auf der Fernbedienung zeigt das Display etwa den aktuell aktiven Soundmodus an.

An Formaten verarbeitet die HW-Q990F neben Dolby Atmos und DTS:X, die sämtliche Lautsprecher der Anlage optimal ausnutzen, noch Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS und DTS-HD MA. Mit PCM-Audio lassen sich Surround-Tonformate mit 7.1-Kanal-Sound wiedergeben, und über den optischen Eingang unterstützt die Soundbar 5.1-Surround-Audioformate mit Dolby Digital und DTS sowie PCM 2.0.

Die LED-Laufschrift informiert über den aktuellen Soundmodus, wenn man auf der Fernbedienung die Info-Taste drückt.

Die LED-Laufschrift informiert über den aktuellen Soundmodus, wenn man auf der Fernbedienung die Info-Taste drückt. heise bestenlisten

Musik-Streaming bietet die Samsung-Soundbar nativ mit Spotify und Tidal Connect. Über Google Cast und Apple Airplay kann man auch Audiodaten von anderen Streamingdiensten auf der Soundbar ausgeben. Außerdem lässt sich die Soundbar in die Mehr-Raum-Streaming-Lösung Roon einbinden. Anders als die KEF Xio (Test folgt in Kürze) bietet die Samsung allerdings keinen direkten Zugriff auf einen im lokalen Netz installierten Medienserver.

Neben der Bedienung direkt am Gerät kann die Soundbar auch per Fernbedienung gesteuert werden. Das mitgelieferte Modell besteht aus Kunststoff, liegt gut in der Hand und bietet für alle wichtigen Funktionen eigene Tasten. Auch eine Steuerung per Sprache ist mittels Amazon Alexa und Google Assistant möglich.

Last but not least integriert die HW-Q990F auch einen Smartthings-Hub, mit dem man nicht nur Zigbee- und Thread-Geräte steuern kann, sondern auch als Repeater und als Backup für einen bestehenden Smartthings-Hub dienen kann. Somit wird das Smart-Home-Netzwerk insgesamt stabiler. Mehr zum Thema bietet auch unser Einzeltest der Smartthings-Lösung.

Aufbau, Inbetriebnahme und Steuerung im Alltag

Für die Inbetriebnahme und Steuerung der Samsung-Soundbar dient die Smartphone-App Smartthings, mit der sich nicht nur die Soundbar, sondern Tausende Smart-Home-Geräte steuern lassen. Für die Nutzung ist eine Registrierung erforderlich. Die Inbetriebnahme der Soundbar ist damit schnell erledigt. Eine Koppelung von Soundbar mit Rear-Lautsprechern und Subwoofer ist nicht erforderlich, da sie bereits ab Werk miteinander verbunden sind. Sollte die Verbindung verloren gehen, lassen sich die einzelnen Komponenten mithilfe der Smartthings-App erneut verbinden.

Zunächst haben wir die Soundbar mit unserem LG-TV per HDMI-Kabel über die eARC-Buchse verbunden. Doch damit wollte die am LG-TV angeschlossene Streaming-Box Fire TV Cube (Testbericht) keine Dolby-Formate ausgeben. Erst nachdem wir sie direkt an die Samsung-Soundbar angeschlossen hatten, gelang dies. Mit dem Apple TV 4K (Testbericht) arbeitet die Samsung-Soundbar über den Umweg LG-TV auf Anhieb zusammen. Das Gleiche gilt für das Zusammenspiel zwischen TV und Soundbar. So schaltet sich die Soundbar automatisch ein und aus, wenn man den Fernseher startet respektive ausschaltet. Über die TV-Fernbedienung lässt sich auch die Lautstärke steuern.

Die Rear-Boxen können auch neben dem Fernseher platziert werden. Dann muss man wegen der Abstrahlrichtung der in den Rear-Boxen verbauten Lautsprecher diese aber tauschen. Der rechte Rear-Lautsprecher muss links und der linke rechts neben dem TV platziert werden.

Die Rear-Boxen können auch neben dem Fernseher platziert werden. Dann muss man wegen der Abstrahlrichtung der in den Rear-Boxen verbauten Lautsprecher diese aber tauschen. Der rechte Rear-Lautsprecher muss links und der linke rechts neben dem TV platziert werden. Samsung

Typischerweise steht die Soundbar unter dem TV, der Subwoofer kann naturgemäß an beliebiger Stelle platziert werden, während die Rear-Boxen in der Regel hinter dem Sofa links und rechts platziert werden. Doch sollte das wegen dort fehlender Steckdosen oder Abstellgelegenheiten nicht möglich sein, erlaubt Samsung auch eine Positionierung links und rechts neben dem Fernseher. Dann muss man wegen der Abstrahlrichtung der in den Rear-Boxen verbauten Lautsprecher diese aber tauschen. Der rechte Rear-Lautsprecher muss links und der linke rechts neben dem TV platziert werden.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. heise bestenlisten

Klangqualität

Um es kurz zu machen: Die HW-Q990F klingt fantastisch. Vor allem dann, wenn sie mit Dolby-Atmos-Material versorgt wird. Die Netflix-Produktion Im Westen nichts Neues setzt nicht nur die kriegerische Barbarei gekonnt in Szene, sondern das Erlebnis wird auch dank Dolby Atmos unvergesslich. Man fühlt sich mitten im Geschehen. Wenn das Thema nicht so traurig wäre, könnte man in Jubel ausbrechen – die Samsung-Soundbar HW-Q990F sorgt jedenfalls für Gänsehaut.

Die 11.1.4-Anlage mit 23 Lautsprechern inklusive Subwoofer erzeugt einen raumfüllenden 3D-Sound, der einem Kino-Erlebnis gleichkommt. Vor allem, wenn man die Funktion Spacefit-Ton Pro aktiviert hat. Damit wird die Akustik des Raumes mithilfe des eingebauten Mikrofons analysiert und die Soundausgabe optimiert. Auch die Option Adaptiver Ton trägt zu einer Verbesserung des Klangs bei.

Der kompakte Subwoofer liefert satte, differenzierte Bässe, ohne das Klangbild zu dominieren oder durch Verzerrungen zu beeinträchtigen. Auch in puncto Sprachverständlichkeit überzeugt die HW-Q990F. Menschliche Stimmen werden präzise und glasklar wiedergegeben. Wem das noch nicht genügt, kann für eine zusätzliche Verstärkung der Sprache die Option Aktiver Sprachverstärker Pro verwenden.

Auch wenn man die Rear-Boxen wie weiter oben beschrieben neben dem TV-Gerät positioniert hat, liefert die Anlage noch einen guten Raumklang, der allerdings nicht ganz an die Qualitäten bei optimaler Positionierung der Rear-Speaker im Rückraum heranreicht.

Insgesamt produziert die Samsung HW-Q990F ein ausgewogenes und dynamisches Klangbild, das bei höherer Lautstärke erhalten bleibt. Auch beim Hören von Stereo-Musik überzeugt die Anlage, wobei sie natürlich nicht mit leistungsfähigen Hi-Fi-Anlagen konkurriert. Bis auf audiophile Puristen dürften die meisten Hörer mit den Leistungen bei der Musikwiedergabe mehr als zufrieden sein. Vor allem dann, wenn man auf Dolby-Atmos-Musik zurückgreifen kann, wie sie viele Streaming-Dienste im Angebot haben. Der Unterschied zu Stereo ist wirklich frappierend und nicht minder beeindruckend als bei Filmen mit dieser Technik – Mittendrin, statt nur dabei.

Viele Streamingdienste bieten inzwischen auch Musik mit Dolby Atmos.

Viele Streamingdienste bieten inzwischen auch Musik mit Dolby Atmos. heise bestenlisten

Preis

Während die Samsung-Soundbar HW-Q990F im Mai noch knapp 1500 Euro gekostet hat, ist sie inzwischen schon für 790 Euro erhältlich. Das baugleiche Modell HW-Q995GF, das speziell für den hiesigen Markt vorgesehen ist (Made for Germany) ist etwas teurer, bietet aber bis auf eine dreimonatige kostenlose Nutzung des Hi-Res-Streaming-Anbieters Qobuz keinen Mehrwert.

Fazit

Samsungs 2025er-Soundbar-Flaggschiff HW-Q990F überzeugt im Test mit einer tollen Klangqualität, Ausstattung und Bedienkomfort und setzt Maßstäbe im Soundbar-Segment. Mit ihrem raumfüllenden 3D-Sound sowie dem kompakten, aber potenten Subwoofer zaubert sie ein beeindruckendes Kino-Erlebnis ins Wohnzimmer. Auch die Klangqualität bei Musik weiß zu überzeugen. Unter den Soundbars mit Subwoofern gibt es aktuell kaum eine bessere. Erfreulich ist auch, dass der Preis von einst 1500 Euro auf aktuell knapp 790 Euro gefallen ist.

Doch einige Kritikpunkte wollen wir nicht verschweigen: Die Bluetooth-Unterstützung auf Basis des SBC-Codecs ist für 2025 ein Armutszeugnis. Hier stehen deutlich bessere Alternativen parat. Anders als der Klang hat uns das Design nicht vom Hocker gerissen. Und einen Zugriff auf einen lokalen Medienserver hätten wir uns auch gewünscht.

Teufel Cinebar 22 Power Edition

 Neue Teufel-Soundbar mit Subwoofer im Test

Teufel präsentiert mit der Cinebar 22 eine Soundbar, die Dolby Atmos unterstützt und einen Subwoofer enthält. Wie gut sie im Alltag abschneidet, zeigt der Test.

VORTEILE

  • extrem Pegelfest
  • guter Klang
  • mit Rears toller Raumklang

NACHTEILE

  • keine App, keine Einmessung
  • keine Streamingdienste
  • nicht als Medienplayer unter Home Assistant nutzbar

Cinebar 22 Surround Power Edition: Neue Teufel-Soundbar mit Subwoofer im Test

Teufel präsentiert mit der Cinebar 22 eine Soundbar, die Dolby Atmos unterstützt und einen Subwoofer enthält. Wie gut sie im Alltag abschneidet, zeigt der Test.

Teufels neue Soundbar Cinebar 22 kommt in der vollen Ausbaustufe Surround Power Edition mit zwei kabellosen Rear-Lautsprechern und einem der stärksten Subwoofer des Herstellers (T 10) daher. Das Gesamtsystem ist für die Wiedergabe von Fernseh-, Gaming- und Musikinhalten in mittelgroßen Räumen bis 40 m² ausgelegt.

Die Soundbar selbst ist mit insgesamt acht Treibern bestückt. Dazu gehören ein koaxial angeordneter Hoch- und Mitteltöner, der als Center-Kanal fungiert, zwei Racetrack-Treiber für den unteren Frequenzbereich sowie zwei Hochtöner. Ergänzt wird dies durch vier 50-Millimeter-Breitbandtreiber, die seitlich abstrahlen und für Raumklang-Effekte vorgesehen sind. Das System unterstützt die Raumklangformate Dolby Atmos und DTS:X. Die patentierte Dynamore-Technologie von Teufel verstärkt den Klang aus den Front- und Seitenlautsprechern und erzeugt einen räumlichen Klangeindruck. Auf nach oben ausgerichtete Höhenlautsprecher verzichtet die Cinebar 22 hingegen.

Wie gut sich Teufels neueste Soundbar im Alltag schlägt, zeigt folgender Testbericht.

Bilder: Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition

Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

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Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

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Teufel Cinebar 22: Fernbedienung

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Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

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Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

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Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

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Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

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Design und Verarbeitung

Die Teufel Cinebar 22 präsentiert sich im klassischen Soundbar-Design mit stattlichen Abmessungen von 100 × 7,8 × 14,7 cm (B×H×T) und einem Gewicht von gut 5 Kilogramm. Front- und Seite werden von einem umlaufenden Metallgitter abgedeckt, das im rechten Drittel unterbrochen ist und Platz für ein dimmbares LED-Display schafft. Dieses informiert über gewählte Eingänge, Lautstärke sowie weitere Parameter wie Höhen- und Bass-Einstellungen. Auf der Oberseite befindet sich ein Bedienfeld mit Tasten für Lautstärke, Wiedergabe und Quellenwahl; alternativ steht eine Fernbedienung mit direktem Zugriff auf Menü und Equalizer zur Verfügung. Auf der Rückseite finden sich neben den Anschlüssen zwei stabile Haken für die Wandmontage. Die Soundbar ist wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.

Der zur Surround Power Edition gehörende T10-Subwoofer kommt mit Standfüßen, die selbst verschraubt werden müssen. Mit Abmessungen von 35,1 × 48,3 × 38 cm und einem Gewicht von 15,6 Kilogramm fällt er beträchtlich aus und ist ausschließlich in Schwarz erhältlich. In Kombination mit der weißen Soundbar und den weißen Rear-Lautsprechern wirkt das Gesamtbild dadurch etwas uneinheitlich. Die Effekt-2-Satelliten fallen mit 11,1 × 16 × 11,8 cm und knapp einem Kilogramm Gewicht deutlich kompakter aus.

 Anschlüsse

Teufel Cinebar 22: Anschlüsse heise bestenlisten

Anschlüsse und Ausstattung

Die Verbindung zum Fernseher erfolgt wahlweise per HDMI mit eARC, wodurch die Lautstärke über die TV-Fernbedienung gesteuert werden kann, oder über einen optischen Digitaleingang. Ein zweiter HDMI-Anschluss steht für Set-Top-Boxen oder Spielekonsolen bereit und unterstützt 4K-Pass-Through inklusive HDR, Dolby Vision und 3D. Für analoge Quellen gibt es einen Cinch-Eingang; zudem lässt sich ein Computer über USB als externe Soundkarte anschließen. Musik kann per Bluetooth mit AAC-Codec in CD-naher Qualität gestreamt werden. Auf WLAN, Ethernet, Airplay oder eine begleitende App muss hingegen verzichtet werden – ein Manko, das den Einsatzbereich einschränkt. So lässt sich die Soundbar etwa nicht als Medienplayer in Home Assistant integrieren.

Die beiden kabellosen Effekt-2-Rear-Lautsprecher werden per Funk angesteuert, verfügen über eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion und können aufgestellt oder an der Wand montiert werden. Als 2-Wege-Systeme ausgelegt, tragen sie zur Surround-Wiedergabe bei. Der T10-Subwoofer ist ebenfalls kabellos angebunden und kann wahlweise mit der Membran nach vorn oder unten betrieben werden, was flexible Aufstellungsmöglichkeiten eröffnet. Über die Soundbar lassen sich verschiedene Klangmodi (Nacht, Musik, Sprache, Neutral) sowie ein einfacher Equalizer für Höhen und Bass auswählen.

 Anschlüsse

Teufel Cinebar 22: Anschlüsse heise bestenlisten

Aufbau, Inbetriebnahme und Steuerung im Alltag

Die Handhabung der Cinebar 22 gestaltet sich grundsätzlich einfach: Das Display ist gut ablesbar, der Anschluss an den Fernseher unkompliziert, und die Fernbedienung liegt intuitiv in der Hand. Allerdings erfordert die Ersteinrichtung etwas Geduld, da mangels App alle Einstellungen menügeführt über die Fernbedienung vorgenommen werden müssen. Individuelle Klanganpassungen beschränken sich auf Bass- und Höhenregelung sowie die genannten Klangmodi. Die Dynamore-Technologie zur Verbreiterung der Klangbühne lässt sich zuschalten. Ein automatisches Einmessverfahren mit Mikrofon, wie es manche Mitbewerber bieten, ist nicht vorhanden. Immerhin kann der Abstand von Soundbar und Rear-Lautsprechern zur Hörposition manuell justiert werden.

 guter Klang mit starkem Bass

Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass heise bestenlisten

Klangqualität

Mit einer Systemleistung von 365 Watt (Soundbar 175 Watt, Subwoofer 150 Watt, Rears 40 Watt) zeigt sich die Cinebar 22 äußerst pegelfest. Die Dynamore-Technologie erzeugt auf Wunsch eine breitere Klangbühne und simuliert einen virtuellen Surround-Eindruck. Bei der Musikwiedergabe bleiben Gesangsstimmen anschaulich abgesetzt, Instrumente lassen sich gut lokalisieren. Zur klanglichen Oberklasse fehlt es dem System jedoch an letzter Klarheit und Differenziertheit.

Bei actionreichen Filmen und Serien überzeugt die Soundbar dagegen mit erstaunlich tiefem Bass und klar verständlichen Dialogen. In Kombination mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern entfaltet sich bei Dolby-Atmos-Titeln ein durchaus beeindruckender Raumklang. Wer echte Höheneffekte erwartet, wird jedoch enttäuscht – dafür fehlen nach oben abstrahlende Treiber. Insgesamt gefällt das System bei Film- und Fernsehwiedergabe besser als bei Musik, da das Fehlen des letzten Quäntchens Klarheit hier weniger ins Gewicht fällt.

Preise

Teufel bietet die Cinebar 22 in verschiedenen Konfigurationen an: Die Basisversion mit T6-Subwoofer kostet 600 Euro, die Power-Edition mit T10-Subwoofer 700 Euro. Das Surround-Set inklusive Effekt-2-Rear-Lautsprechern und T6-Sub ist für 900 Euro erhältlich, die getestete Surround Power Edition mit T10-Subwoofer für 1000 Euro.

ModellCinebar 22Cinebar 22 Power EditionCinebar 22 SurroundCinebar 22 Surround Power Edition
Soundbar / Leistung5.1 / 175 W5.1 / 175 W7.1 / 175 W7.1 / 175 W
Subwoofer / LeistungT6 / 60 WT10 / 150 WT6 / 60 WT10 / 150 W
Rear Speaker / Leistung--Effekt 2 / 40 WEffekt 2 / 40 W
Systemleistung (W)235325275365
Preis600 Euro700 Euro900 Euro1000 Euro

Die Links in der Tabelle sind Affiliate-Links.

Fazit

Die Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition liefert kraftvollen Sound und beeindruckt mit enormer Lautstärke. Für erstklassigen Musikgenuss fehlt es am Ende jedoch ein wenig an Klarheit. Dank der umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich hier aber einiges herausholen.

Ihr volles Potenzial entfaltet die Soundbar unserer Meinung nach vor allem bei Filmen. Wer auf kraftvollem Bass und Dolby-Atmos-Unterstützung steht, wird hier bestens bedient. In der Surround-Edition mit den enthaltenen Rear-Lautsprechern erzeugt das Set zudem einen beeindruckenden Raumklang. Allein mit der Soundbar ist dieser allerdings nur ansatzweise spürbar.

In puncto Anschlüsse muss man Kompromisse eingehen: WLAN, LAN und Airplay fehlen ebenso wie eine begleitende App. Das macht die Konfiguration im Alltag umständlicher, da sie weitgehend über die Fernbedienung erfolgen muss. Einmal eingestellt, fällt dieses Manko im täglichen Gebrauch aber kaum noch ins Gewicht.

Wer eine leistungsstarke Soundbar sucht, die bei Filmen fast restlos überzeugt, wird mit der Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition glücklich. Die Musikwiedergabe ist allerdings nicht so differenziert wie bei der KEF Xio, die preislich allerdings in einer anderen Liga spielt. Die fehlende Netzwerkfähigkeit schränkt den Einsatz etwas ein – etwa als Medienabspielgerät unter Home Assistant ist die Cinebar 22 nicht nutzbar.

LG DS95TR

 Toller 9.1.5-Sound, App und ohne Kabel

Die DS95TR ist LGs aktuelles Soundbar-Flaggschiff. Mit 9.1.5-Kanälen, zahlreichen Features und WOW-Technik verspricht sie ein Klangerlebnis der Extraklasse, nicht nur im Verbund mit LG-Fernsehern. Ob die Soundbar die hohen Erwartungen erfüllen kann, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • super Ausstattung mit WLAN, Airplay, Spotify Connect etc.
  • tolle Räumlichkeit dank 9.1.5
  • lang, aber flach – passt unter jeden Fernseher
  • klasse Sound
  • Bedienung mit App sehr gut

NACHTEILE

  • Bedienung ohne App eine Qual
  • viel Plastik für 1800 Euro UVP

Soundbar LG DS95TR im Test: Toller 9.1.5-Sound, App und ohne Kabel

Die DS95TR ist LGs aktuelles Soundbar-Flaggschiff. Mit 9.1.5-Kanälen, zahlreichen Features und WOW-Technik verspricht sie ein Klangerlebnis der Extraklasse, nicht nur im Verbund mit LG-Fernsehern. Ob die Soundbar die hohen Erwartungen erfüllen kann, zeigt unser Test.

Soundbars sind platzsparender und einfacher zu installieren als komplette Hi-Fi-Anlagen. Aber können sie auch beim Sound mithalten? LG sagt ja und hat das Topmodell DS95TR in den Test geschickt. Punkten möchte das Gerät mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten, tollem Sound, kabellosem Subwoofer und ebensolchen Rears sowie satten 15 Kanälen nach dem Prinzip 9.1.5. Eine App gibt es obendrein – das klingt doch alles super, oder? Wir haben im Test überprüft, ob auch alles wirklich super ist.

Design und Verarbeitung

LG hat das Design der DS95TR im Vergleich zum Vorgänger DS95QR etwas modernisiert. Die Seiten verlaufen nun im 90-Grad-Winkel statt abgeschrägt und statt Stoff kommt auf der Vorderseite ein schickes, feinmaschiges Metallgitter zum Einsatz. Das Gehäuse hingegen besteht aus Kunststoff, oben eingelassen sind zudem drei Höhenlautsprecher. Auch wenn Verarbeitung und optischer Qualitätseindruck absolut in Ordnung gehen, hätten wir uns bei dem aufgerufenen Preis trotzdem Aluminium oder Holz statt Plastik gewünscht.

Das macht die kürzlich getestete Teufel Cinebar Ultima besser, dafür ist sie im Gegenzug deutlich voluminöser. Das stört in erster Linie bei der Höhe, denn während die LG-Soundbar zwar länger, aber deutlich flacher ist und so problemlos unter jeden Fernseher passen dürfte, ragt die Teufel-Soundbar selbst bei riesigen 86-Zöllern ins Bild.

Ein Display gibt es bei der LG DS95TR nicht, stattdessen übernehmen die Aufgabe der Informationsweitergabe lediglich drei farbige LEDs im rechten Drittel der Soundbar, außerdem eine akustische Ansage. Die quittiert dann per Sprache, welche Einstellungspunkte man gerade angewählt hat. Obendrein gibt es eine App, die die Bedienung dank vernünftiger Visualisierung deutlich vereinfacht.

Der mitgelieferte kabellose Subwoofer ist schlicht und unauffällig. Er besitzt ein seitlich platziertes 8-Zoll-Chassis mit Stoffabdeckung und ein Bassreflexrohr auf der schmalen Front. Mit 18 Litern Volumen verspricht er mehr Tiefgang und Pegelfestigkeit als der Vorgänger, bleibt aber kleiner und vor allem schmaler als das Pendant von Teufel. Wie der Sub kommunizieren auch die beiden Rear-Speaker kabellos mit der Soundbar. Sie bestehen wie die Soundbar aus Kunststoff, wirken allerdings haptisch und optisch deutlich weniger hochwertig. Sie beinhalten neben zwei seitlich nach vorn strahlenden Lautsprechern auch einen nach oben gerichteten und sind entsprechend größer als die Rears von Teufel.

Die Fernbedienung der Soundbar ist LG-Typisch etwas knubbelig und aus Kunststoff, liegt aber gut in der Hand und bietet für alle wichtigen Funktionen eigene Tasten.

Alle Bilder zur LG DS95TR im Test

LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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LG DS95TR

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Anschlüsse und Ausstattung

An Anschlüssen bietet die LG DS95TR alles, was man heute benötigen könnte. Dazu gehört ein HDMI-Eingang sowie ein entsprechender Ausgang mit eARC (Enhanced Audio Return Channel). Erfreulich: Beide unterstützen den HDMI-2.1-Standard mit Durchleitung von 4K-Signalen bei bis zu 120 Hz sowie VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) für Gaming. Hinzu kommt ein optischer Digitaleingang und ein USB-Port.

Über die hauseigene WOW-Technik lässt sich die DS95TR auch kabellos mit kompatiblen LG-Fernsehern verbinden. WOW Cast überträgt den TV-Ton inklusive 3D-Audio verlustfrei an die Soundbar, mit WOW Orchestra spielen TV-Lautsprecher und Soundbar-System im perfekten Zusammenspiel. Über WOW Interface kann man die Soundbar bequem über die TV-Fernbedienung und -Onsreen-Menüs steuern. Besitzer anderer TV-Marken können die kabellose Verbindung per optionalem WOWCAST-Dongle nachrüsten oder müssen auf die hilfreiche Onscreen-Visualisierung verzichten.

Musik-Streaming unterstützt die LG-Soundbar über Bluetooth, Chromecast und AirPlay 2. Spotify Connect ist ebenfalls mit an Bord. Die Steuerung erfolgt wahlweise über die mitgelieferte Fernbedienung, die zugehörige Smartphone-App oder per Sprachbefehl über Amazon Alexa und Google Assistant. Die Smartphone-App ist nicht mehr die App „LG Soundbar“, mit der sich der Klangriegel immer noch verbinden lässt, sondern LG Thinq, die allumfassende Smart-Home-App des Herstellers.

Wir hatten anfangs Probleme mit der Verbindungsaufnahme zur Thinq-App, die Soundbar wurde einfach nicht gefunden. Die Lösung war in unserem Fall der Wechsel in ein ausschließliches 2,4-GHz-WLAN und/oder der Umweg über die inzwischen veraltete App. Dort gibt es nach der Einbindung einen Hinweis auf die Thinq-App, anschließend klappte die Verbindungsaufnahme problemlos.

Steuerung im Alltag

Bei der ersten Installation gab es bei uns Probleme – über HDMI wollte die Soundbar einfach keinen Ton weitergeben, obwohl der Samsung-Fernseher direkt ein Dolby-Atmos-fähiges Gerät erkannte. Hier scheint das Zusammenspiel mit dem Konkurrenzmodell nicht ganz reibungslos funktioniert zu haben, was auch am Fernseher liegen kann. In jedem Fall unterschied die Soundbar anfangs offenbar nicht zwischen HDMI-Eingang und HDMI-eARC-Ausgang, bis wir über eine entsprechende Einstellung am Fernseher stolperten. In der App gibt es diese Unterscheidung hingegen zumindest später schon – etwas seltsam. Dieses Problem kann ein Einzelfall sein, soll aber nicht unerwähnt bleiben. Über den optischen Eingang bestand es nicht.

Wer die LG-Steuerung nicht kennt, wird ohne App anfangs etwas irritiert sein, denn die Anzeige mit den drei unterschiedlich farbig leuchtenden LEDs ist alles andere als eindeutig. Allein die Lautstärke, die sich dank eARC (Enhanced Audio Return Channel) einfach mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern lässt, ist alles andere als eindeutig. So gibt es nicht nur drei Farben (leise Grün, mittel Gelb und laut Rot), sondern mit zunehmender Lautstärke steigen auch noch Intensität und Anzahl der leuchtenden LEDs, sodass sich eine schier unendliche Kombination an Darstellungen ergibt – wer soll da durchblicken? Das Handbuch gibt natürlich Aufschluss über die zahlreichen Farb- und Leuchtkombinationen der drei Dioden, doch sicherlich wird niemand die auswendig lernen oder ständig in die Anleitung schauen wollen. Hatten wir die Teufel-Soundbar im Test noch für das einfache Display kritisiert, erscheint das mit Blick auf die grausame Bedienung der LG-Soundbar geradezu als ideal.

Die Sprachausgabe ist da schon eindeutiger, aber zeitaufwendig. Drückt man eine der Tasten, etwa für den Soundmodus oder die generellen Einstellungen, bestätigt die Soundbar dies mit einer entsprechenden Ansage. Ertönt nach dem Tastendruck etwa das gesprochene Wort „Subwoofer“, so meint die DS95TR damit, dass nun dessen Intensität in Relation zum Rest eingestellt werden darf. Wer aber weitere Einstellungen tätigen will, muss diese oder die Navigationstaste erneut drücken und sich so Schritt für Schritt weiter hangeln, bis er endlich am Ziel ist. Jeder Wechsel wird von der Sprachaussage quittiert, die allerdings immer verzögert kommt – das dauert und nervt! Dass wir die Soundbar deshalb nicht weiter abwerten, hat zwei Gründe: Einerseits muss man nach anfänglichem Ausprobieren später kaum noch etwas umstellen, außerdem gibt es die rettende App.

Die Thinq-App zeigt alle relevanten Informationen schnell und übersichtlich an, sodass die Bedienung der DS95TR endlich so einfach wird, wie es eigentlich sein sollte. Hier kann man auch die automatische Vermessung des Raums starten. LG verwendet dafür die Mikrofone von Smartphone und Soundbar, Nutzer sollten am besten Gehörschutz tragen – uns jagten die extrem lauten Töne einen gehörigen Schrecken ein und hinterließen uns mit klingelnden Ohren. Hinzu kommt: Die automatische Einmessung scheiterte jedes Mal mit der Begründung, der Subwoofer müsse sich in unmittelbarer Nähe der Soundbar und ohne Hindernisse dazwischen befinden. Das klingt einerseits widersinnig, schließlich sollte Bass nicht ortbar sein und ein kabelloser Subwoofer ist ja genau darum kabellos, damit er möglichst flexibel aufgestellt werden kann. Zudem stand der Sub direkt neben dem Highboard, auf dem sich Fernseher und Soundbar befanden – komisch. Hinzu kamen immer wieder Verbindungsabbrüche der App, die sich aber durch erneutes Anwählen der Soundbar jedes Mal wieder direkt verband.

Störend aufgefallen ist uns aus Soundbar und Rears ein leichtes Rauschen – das sollte bei einer High-End-Soundbar im gehobenen Preissegment nicht sein! Hören kann man das zwar nur bei kompletter Stille und bestenfalls bei sehr leisen Passagen, unpassend finden wir das trotzdem.

Klangqualität

Die unangenehm lauten Einmess-Töne deuten es schon an: An Lautstärke mangelt es der DS95TR sicherlich nicht. Und auch sonst weiß die Soundbar rundum zu überzeugen. Dank des 9.1.5-Setup mit 14 Lautsprechern plus Subwoofer liefert sie einen sehr kräftigen und raumfüllenden Klang mit guter Räumlichkeit. Der dedizierte Center-Höhenkanal sorgt für klare, natürliche Dialoge, hier schneidet die LG-Soundbar etwas besser als das Modell von Teufel ab.

Der kräftige LG-Subwoofer macht seine Sache hervorragend. Er steuert satte, differenzierte Bässe zum Gesamtklang bei, ohne zu übertreiben. Nur in sehr hohen Pegelbereichen gerät er etwas außer Puste, dann ist es aber auch schon so laut, dass die meisten Nutzer so kaum einen Film schauen dürften. Wer noch mehr Bass will, sollte zum Teufel-Gespann greifen, hier spielt der Sub nicht nur noch tiefer, sondern der Klang ist insgesamt noch voller und die Tiefen sind kräftiger. Pegelfester ist das System des diabolischen Anbieters ebenfalls.

Die Satelliten liefern recht raumfüllende Surroundeffekte, bei sehr komplexem Material neigen sie in den Höhen aber gelegentlich zum Zischeln. Dolby Atmos und DTS:X-Tonspuren werden gut in Szene gesetzt, Effekte präzise im Raum platziert und die Höhendarstellung ist ein echtes Plus im Vergleich zu einfachen 5.1-Systemen. Hier ist die Teufel-Soundbar bauartbedingt deutlich schwächer. Wer allerdings ohnehin nur Filme und Serien bei Streaming-Anbietern schaut, wird etwas enttäuscht sein, denn dort ist der Raumklang wegen oft fehlender Atmos-Unterstützung nicht viel ausgeprägter als bei der deutlich einfacher aufgebauten Teufel Cinebar Ultima.

Insgesamt ist die LG DS95TR ausgewogen, dynamisch und pegelfest. Sie meistert Film-Blockbuster ebenso überzeugend wie Live-Konzerte oder Klassik-Aufnahmen. Auch mit Stereo-Material weiß sie zu gefallen.

Preis

Mit einer UVP von 1.800 Euro ist die LG DS95TR alles andere als ein Schnäppchen, inzwischen ist sie aber zum neuen Tiefstpreis für 699 Euro zu bekommen.

Fazit

Die LG DS95TR punktet bei Klangqualität, Ausstattung und Bedienkomfort (nur mit der App oder an LG-Fernsehern!) und setzt Maßstäbe im Soundbar-Segment. Mit ihrem raumfüllenden 3D-Sound, dem potenten Subwoofer und der nahtlosen Integration mit LG-Fernsehern liefert sie ein beeindruckendes Kino-Erlebnis für das Wohnzimmer. Auch wenn der Preis happig ist, rechtfertigt die gebotene Leistung die Investition. Vor allem für Besitzer eines kompatiblen LG-TVs ist die DS95TR eine Top-Empfehlung, aber auch Besitzer anderer Fernseher-Marken können bedenkenlos zugreifen.

JBL Bar 1000MK2

 Soundbar mit riesigem Subwoofer und echtem Raumklang

Mit deutlich mehr Leistung als die JBL Bar 800MK2 will die 1000MK2 einen noch besseren Raumklang erzeugen. Wie gut ihr das gelingt, zeigt der Test.

VORTEILE

  • kabellose Rear-Speaker mit Akku
  • viele Streamingdienste inklusive Dolby Atmos integriert
  • Top-Raumklang mit starkem Bass

JBL Bar 1000MK2 im Test: Soundbar mit riesigem Subwoofer und echtem Raumklang

Mit deutlich mehr Leistung als die JBL Bar 800MK2 will die 1000MK2 einen noch besseren Raumklang erzeugen. Wie gut ihr das gelingt, zeigt der Test.

Die JBL Bar 1000MK2 positioniert sich als mittleres Modell in der aktuellen MK2-Serie, die von der Bar 500MK2 im 5.1-Set-up bis zum 11.1.4-Flagschiff 1300MK2 reicht. Im direkten Vergleich zur 7.1-Variante 800MK2 bietet die 1000MK2 ein erweitertes 7.1.4-Dolby-Atmos-Set-up mit nach oben abstrahlenden Lautsprechern und leistungsstärkeren, abnehmbaren Satelliten. Wie die 800MK2 und das High-End-Modell 1300MK2 bietet sie zwei akkubetriebene Lautsprecher, die wahlweise als Rear-Surround-Boxen oder erweiternde Lautsprecher an der Soundbar genutzt werden können. Für den tiefen Bass sorgt ein separat platzierbarer, kabelloser Subwoofer.

Bilder: JBL Bar 1000MK2

JBL Bar 1000MK2: Soundbar mit Dolby Atmos und insgesamt 960 Watt Leistung.

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JBL Bar 1000MK2: Soundbar mit Dolby Atmos und insgesamt 960 Watt Leistung.

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JBL Bar 1000MK2: Integration in Home Assistant

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JBL Bar 1000MK2: Integration in Home Assistant

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Mit der App JBL One wird die JBL BAr 1000MK2 eingerichtet.

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JBL Bar 1000MK2: Dank abnehmbarer und akkubetriebener Lautsprecher lässt sich Soundbar sehr flexibel einsetzen. Für Filme kann man die Lautsprecher als Rears nutzen und zur Musikwiedergabe sorgen sie an der Soundbar angesteckt für eine breitere Bühnenabbildung.

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Mit Musik im Dolby-Atmos-Format überzeugt die JBL 1000MK2 auch bei der Audiowiedergabe.

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Ausstattung & Leistung

Das System bietet eine Gesamtleistung von 960 Watt. Davon entfallen 500 Watt auf die Soundbar selbst, jeweils 80 Watt auf die beiden flexiblen Satelliten und 300 Watt auf den Subwoofer. Die Bauweise erlaubt zwei Konfigurationen: Mit angedockten Satelliten misst die Bar 120,3 cm, ohne diese 85,4 cm in der Breite. Der Subwoofer mit den Maßen 32,5 × 40 × 32,5 cm (HxBxT) verbindet sich kabellos mit dem Hauptmodul.

 Dank abnehmbarer und akkubetriebener Lautsprecher lässt sich Soundbar sehr flexibel einsetzen. Für Filme kann man die Lautsprecher als Rears nutzen und zur Musikwiedergabe sorgen sie an der Soundbar angesteckt für eine breitere Bühnenabbildung.

JBL Bar 1000MK2: Dank abnehmbarer und akkubetriebener Lautsprecher lässt sich Soundbar sehr flexibel einsetzen. Für Filme kann man die Lautsprecher als Rears nutzen und zur Musikwiedergabe sorgen sie an der Soundbar angesteckt für eine breitere Bühnenabbildung. heise bestenlisten

Design & Verarbeitung

Das Gehäuse in mattem Schwarz mit abgerundeten Seiten und einem feinen Metallgitter an der Front wirkt dezent und edel. Die magnetisch an der Soundbar gehaltenen Satelliten lassen sich sauber abnehmen; mit im Lieferumfang enthaltenen Abdeckkappen bleiben die Anschlussstellen auch im getrennten Zustand optisch ansprechend verdeckt.

Anschlüsse & Bedienung

Auf der Rückseite finden sich ein Ethernet-Port, eine Toslink-Buchse, drei HDMI-Eingänge (ohne 4K-Pass-Through) sowie ein HDMI-eARC-Ausgang für die TV-Anbindung. Über eARC ist die Steuerung der Lautstärke mit der TV-Fernbedienung möglich, was im Test mit LG- und Samsung-Geräten zuverlässig funktionierte. Die Oberseite der Bar bietet haptische Tasten für Ein/Aus und Lautstärke. Ein diskret ins Gitter integriertes Display zeigt Statusinformationen an.

Die mitgelieferte Fernbedienung erlaubt die Regelung von Lautstärke, Subwoofer-Intensität und der Balance der Satelliten. Zudem unterstützt die Soundbar Bluetooth mit AAC-Codec für eine qualitativ hochwertige Übertragung.

Einrichtung & App-Steuerung

Die umfassende Steuerung erfolgt über die App „JBL One“, die keine Registrierung erfordert. Sie dient als Fernbedienungsersatz, bietet einen grafischen Equalizer für individuelle Klanganpassungen und führt eine automatische Raumanpassung per Testton durch. Anders als bei mancher Konkurrenz gibt es aber keine voreingestellten Klangprofile.

Zusätzlich integriert die App Streamingdienste wie Amazon Music, Tidal oder Spotify Connect und unterstützt Air Play, Google Cast sowie Roon Ready. Die Soundbar kann zudem als Ausgabegerät in Home Assistant eingebunden werden, wobei die JBL-App, anders als bei der KEF Xio keinen direkten Zugriff auf einen im Netzwerk befindlichen Medienserver bietet. Die abnehmbaren Satelliten lassen sich auch als eigenständige Multiroom- oder Bluetooth-Lautsprecher nutzen.

Mit Musik im Dolby-Atmos-Format überzeugt die JBL 1000MK2 auch bei der Audiowiedergabe.

Mit Musik im Dolby-Atmos-Format überzeugt die JBL 1000MK2 auch bei der Audiowiedergabe. heise bestenlisten

Klangleistung

Bei Dolby-Atmos-Inhalten entfaltet das System seine volle Stärke und erzeugt einen überzeugenden räumlichen 3D-Sound, der durch den kraftvollen Subwoofer auch physisch spürbar wird. Die nach oben abstrahlenden Lautsprecher und die leistungsstärkeren Satelliten sorgen für eine deutliche Klangverbesserung gegenüber dem 7.1-Set-up der 800MK2. Das Klangbild bleibt dynamisch und selbst bei hoher Lautstärke stabil. Der Subwoofer liefert intensive, satte Bässe, die zwar weniger differenziert ausfallen, jedoch ohne Verzerrungen. Bei Filmen mit ungünstigem Soundmix sorgt die „Switch“-Funktion in der App für eine deutlich verbesserte Sprachverständlichkeit.

Bei Stereo-Musikwiedergabe fehlt es im Vergleich zu High-End-Lösungen etwas an Detailauflösung, dennoch überzeugt die 1000MK2 mit einem ausgewogenen Klangbild. Deutlich besser präsentiert sie sich mit nativen Dolby-Atmos-Musiktiteln. Für die Musikwiedergabe im Surround-Modus empfiehlt sich zudem, die Satelliten an der Soundbar zu belassen, um eine breitere Bühnenabbildung zu erzielen.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. Dank 7.1.4-Setup gelingt der JBL Bar 1000MK2 eine deutlich bessere Räumlichkeit als der 800MK2.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. Dank 7.1.4-Setup gelingt der JBL Bar 1000MK2 eine deutlich bessere Räumlichkeit als der 800MK2. heise bestenlisten

Preis

Die JBL Bar 1000MK2 kostet regulär 1149 Euro. Aktuell ist sie für 949 Euro im Angebot.

Fazit

Die JBL Bar 1000MK2 ist eine sehr gute Allround-Soundbar fürs Wohnzimmer. Sie überzeugt mit flexibler Nutzung, einfacher Einrichtung und einem kräftigen, räumlichen Klang bei Film- und Dolby-Atmos-Inhalten. Die Möglichkeit, sie in Smart-Home-Umgebungen wie Home Assistant einzubinden, rundet das Paket ab. Für anspruchsvolle Stereo-Musikwiedergabe auf höchstem Niveau ist sie weniger geeignet, doch für den typischen Heimkino- und Multimedia-Einsatz bietet sie ein überzeugendes Gesamtpaket.

Preis-Leistungs-Sieger

Hisense AX5125H

5.1-Soundbar Hisense AX5125H  im Test

Die Soundbar AX5125H von Hisense verspricht Kino-Sound fürs Wohnzimmer. Ob das günstige Soundsystem auch in der Praxis überzeugt, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • immersiver Raumklang dank Dolby Digital/Plus, DTS:X & Dolby Atmos
  • Rear-Lautsprecher und Subwoofer benötigen nur einen Stromanschluss
  • gute Differenzierbarkeit
  • sechs EQ-Modi

NACHTEILE

  • keine Einstellungsmöglichkeiten per App
  • kein Abspielen von Inhalten ohne externe Zuspieler

5.1-Soundbar Hisense AX5125H im Test

Die Soundbar AX5125H von Hisense verspricht Kino-Sound fürs Wohnzimmer. Ob das günstige Soundsystem auch in der Praxis überzeugt, zeigt unser Test.

Moderne Fernseher bieten brillante Bilder, oft mangelt es aber am Klang. Hisense geht mit der AX5125H-Soundbar an dieses Problem, um für mehr Heimkino-Erlebnis zu sorgen. Das Set besteht aus der Soundbar, zwei kabellosen Rücklautsprechern und einem Subwoofer, die zusammen kraftvollen Raumklang und satte Bässe liefern. Zu den neun Lautsprechern und der Audioleistung von 500 Watt kommt noch Dolby Atmos.

Ein großer Vorteil: Rear-Speaker und Subwoofer benötigen lediglich einen Stromanschluss, die Audioübertragung erfolgt kabellos – für weniger Kabelsalat und mehr Flexibilität bei der Aufstellung. Wir zeigen im Test, wie sich die 270 Euro teure Soundbar im Alltag schlägt.

Design & Anschlüsse

Das kantige Design der Soundbar AX5125H ist zweckmäßig und unaufdringlich. Auffällig ist lediglich die Status-Anzeige, welche durch die Stoffbespannung durchscheint – bei Bedarf kann sie aber ausgeschaltet oder gedimmt werden. Der Stoffbezug sieht zwar hochwertig aus, allerdings zieht er Tierhaare und Fussel an. Die Soundbar ist mit Abmessungen von 92 × 6 × 9 cm deutlich wuchtiger als etwa das Modell Sony HAT-S40R.

Der schwarze Soundriegel passt zwar noch gerade so zwischen die Füße unseres TVs, der ist mit 65 Zoll aber auch recht groß. Bei kleineren Fernsehern muss man die Box entweder vor dem Fernseher platzieren und hoffen, dass er das Sichtfeld nicht beeinträchtigt, oder man montiert sie über das TV-Gerät an der Wand. Die Anschlüsse für das Stromkabel und die Zuspieler befinden sich auf der Rückseite der Soundbar. Zur Verfügung stehen ein optischer Eingang, ein HDMI-Ein- und Ausgang, ein analoger Klinkeneingang mit 3,5 mm und ein USB-A-Port.

Hinzu kommt der kantige Subwoofer, der mit Abmessungen von 21 × 29 × 30 cm recht kompakt ausfällt. Dieser ist per Funk mit der Soundbar verbunden und muss lediglich ans Stromnetz angeschlossen werden. Gleiches gilt für die beiden Rear-Lautsprecher – auch die müssen lediglich mit Strom versorgt werden – die Sound-Übertragung funktioniert kabellos.

Zum Lieferumfang gehören neben den drei Lautsprechern eine kleine Fernbedienung inklusive Batterien, ein optisches Audiokabel, ein HDMI-Kabel und eine kurze Anleitung inklusive Bohrschablone für die Soundbar.

Technische Daten

Bedienung

Die Bedienung funktioniert im Test auch ohne Anleitung problemlos. Nachdem wir die Soundbar an Strom und TV angeschlossen haben und Subwoofer und Rears aufgestellt und mit Strom versorgt haben, wird das System sofort vom Fernseher erkannt. Beim Ein- und Ausschalten ertönt je ein kurzes Tonsignal. Soundbar, Rears und Sub sind schon im Auslieferungszustand miteinander gekoppelt, den Connect-Taster auf der Rückseite benötigen wir im Test nicht.

Zwar lassen sich etwa Eingangsquelle und Lautstärke auch direkt mit den berührungsempfindlichen Taten auf der Soundbar ändern, bequemer funktioniert das aber per Fernbedienung. Mit der ist es auch möglich, etwa Höhen und Bässe auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Da unser TV per eARC angeschlossen ist, können wir für Lautstärkeänderungen alternativ die normale TV-Fernbedienung benutzen.

Neben dem Klangmodus für normales Fernsehen bietet die Soundbar Voreinstellungen für Musik und Computerspiele. Das Abspielen von Musik vom Smartphone per Bluetooth-Verbindung funktioniert problemlos – das Abspielen von Spotify & Co. ohne externen Zuspieler ist allerdings nicht möglich.

Bilderstrecke: Hisense AX5125H

Hisense AX5125H

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Hisense AX5125H

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Hisense AX5125H

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Hisense AX5125H

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Hisense AX5125H

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Klangqualität

Der Klang der Soundbar AX5125H allein ist schon ganz ordentlich – kein Vergleich zum dünnen Sound unserer TV-Lautsprecher. Wirklich druckvoll und raumfüllend wird der Klang aber erst in Kombination mit den Rücklautsprechern und dem Subwoofer.

Die Soundqualität des Systems ist schon in den Grundeinstellungen richtig gut. Neben der klaren Differenzierbarkeit überzeugt uns vorwiegend der intensive immersive Raumklang. Das Surround-Erlebnis ist im direkten Vergleich zur Soundbar Sony HAT-S40R deutlich intensiver. Die Klangfarbe ist zwar etwas weniger weich und warm, trotzdem attestieren wir der AX5125H einen rundum guten Sound – im Zweifel kann man Hoch- und Tieftöner auch individuell per Fernbedienung anpassen.

Egal, ob Blockbuster, Podcast oder Musik – der Klang ist im Test ausgewogen und einzelne Klangquellen kommen gut zur Geltung, sowohl bei niedriger als auch bei hoher Lautstärke. Im Musikmodus via Bluetooth klingen Instrumente, Beats, Bässe und Vocals auch bei hoher Lautstärke noch sauber.

Preis

Ursprünglich kostete die AX5125H im Set knapp 500 Euro, was zwar nicht günstig, aber hinsichtlich der Ausstattung mit Subwoofer, Rücklautsprechern und Dolby Atmos in Ordnung ist. Der Straßenpreis ist mittlerweile auf 270 Euro gesunken und so gibt es hier eine klare Kaufempfehlung für alle, die eine günstige Soundbar mit immersivem Raumklang suchen.

Wer seinen TV-Sound verbessern will, aber keinen Raumklang benötigt, sollte sich als Alternative die Soundbar Hisense AX3120G mit Subwoofer ansehen. Abgesehen von den fehlenden Rear-Speakern ist dieses Soundsystem identisch zu unserem Testmodell. Ohne Rücklautsprecher gibt es die Soundbar inklusive Subwoofer für 232 Euro.

Fazit

Die Hisense AX5125H setzt zwar weder optisch noch technisch neue Maßstäbe, hinsichtlich des Preises liefert sie aber sehr ordentlich ab! Die schlichte Soundbar mit dem Subwoofer und den beiden Rear-Lautsprechern liefert einen sehr soliden Sound und ein immersives Hörerlebnis, welches primär bei Blockbustern gut zur Geltung kommt. Wegen der in allen Lautstärken guten Klangqualität eignet sich die Hisense AX5125H sowohl für Kinoabende als auch zum Anhören von Musik und Podcasts.

Trotz des überschaubaren Preises muss man hier weder auf Dolby Digital/Plus, DTS:X, noch auf Dolby Atmos verzichten. Multiroom-Funktion, Sprachsteuerung oder das Abspielen von Musik ohne externe Zuspieler gibt es aber nicht, was angesichts des Preises völlig in Ordnung ist. Wer noch mehr Funktionen will, muss auch mehr investieren. Wer den Sound seines Fernsehers verbessern will, bekommt mit der Hisense AX5125H eine kraftvolle Soundbar mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis.

JBL Bar 800MK2

 Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

Dank akkubetriebener Rear-Lautsprecher zeigt sich die JBL Bar 800MK2 sehr flexibel. Wie gut die Soundbar, inklusive riesigen Subwoofer, klingt, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • kabellose Rear-Speaker mit Akku
  • viele Streamingdienste inklusive Dolby Atmos integriert
  • Top-Raumklang mit Bass-Wumms

NACHTEILE

  • Musik nur wenig differenziert
  • relativ teuer

JBL Bar 800MK2 im Test: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

Dank akkubetriebener Rear-Lautsprecher zeigt sich die JBL Bar 800MK2 sehr flexibel. Wie gut die Soundbar, inklusive riesigen Subwoofer, klingt, zeigt unser Test.

Die Bar 800MK2 ist JBLs Einstieg in die Welt der Surround-Soundbars. Wie von der Vorgängerin Bar 800 gewohnt, kommt auch die 800MK2 mit akkubetriebenen Rear-Lautsprechern und ermöglicht so echten Surround-Sound mit Dolby-Atmos-Unterstützung im 7.1-Setup. Damit es während Action-Filmen auch ordentlich rummst, steht der Soundbar ein riesiger Subwoofer zur Seite. Wie überzeugend die flexible Soundbar Filme und Musik wiedergibt, offenbart der Testbericht.

 Die Boxen links und rechts lassen sich abnehmen und als Rear-Speaker verwenden. Damit die Ästhetik nicht darunter leidet, gibt es im Lieferumfang entsprechende Seitenklappen, sodass das abgerundete Design erhalten bleibt.

JBL Bar 800MK2: Die Boxen links und rechts lassen sich abnehmen und als Rear-Speaker verwenden. Damit die Ästhetik nicht darunter leidet, gibt es im Lieferumfang entsprechende Seitenklappen, sodass das abgerundete Design erhalten bleibt. heise bestenlisten

Überblick & Ausstattung

Die JBL Bar 800MK2 bietet insgesamt eine Leistung von 780 W, wobei 300 W auf den Bass und jeweils 40 W auf die Rear-Lautsprecher entfallen. Die Bezeichnung „Rear“ ist allerdings nicht ganz zutreffend, da die beiden Lautsprecher auch direkt an der Soundbar, etwa für eine größere Bühnenabbildung, während man Musik hört, betrieben werden können. Damit kommt die 800MK2 auf eine Breite von 116,3 cm. Ohne die abnehmbaren Boxen liegt sie bei 85,4 cm.

Der Subwoofer könnte von den Abmessungen von 32,5 × 40 × 32,5 cm auch als Luftreiniger durchgehen. Die Verbindung zur Soundbar erfolgt wie üblich per Funk. Lediglich zur Stromzufuhr benötigt er ein Kabel.

Bilder: JBL Bar 800MK2

JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit Subwoofer und Akku-Rear-Speakern

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Die Einrichtung der Soundbar erfolgt mit der App JBL One

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Die JBL Bar 800MK2 kann man auch unter Home Assistant als Medienabspielgerät verwenden

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Die App JBL One bietet nicht nur umfangreiche Hilfen zur Abstimmung und Aufstellung der Soundbar, sondern integriert auch zahlreiche Streamingdienste.

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit riesigem Subwoofer und abnehmbaren Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Soundbar mit riesigem Subwoofer und abnehmbaren Akku-Rear-Speakern

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JBL Bar 800MK2: Die Boxen links und rechts lassen sich abnehmen und als Rear-Speaker verwenden. Damit die Ästhetik nicht darunter leidet, gibt es im Lieferumfang entsprechende Seitenklappen, sodass das abgerundete Design erhalten bleibt.

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JBL Bar 800MK2: Bester Klang bei der Musikwiedergabe bieten Dolby-Atmos-Titel – das Angebot bei Streaming-Diensten wie Amazon Music ist recht umfangreich. Zwar bietet die App JBL One keinen direkten Zugriff auf einen Medienserver im lokalen Netzwerk. Doch mit Home Assistant kann man seine lokale Musikbibliothek auch auf der JBL-Soundbar ausgeben.

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Design & Verarbeitung: Unauffällig und funktional

Die JBL Bar 800MK2 kommt in einem mattschwarzen Gehäuse, deren Seiten abgerundet sind. Hinter dem feinen Metallgitter an der Vorderseite verstecken sich die Lautsprecher. Insgesamt hinterlässt das Design einen edlen Eindruck, der auch anhält, wenn man die beiden magnetisch an der Soundbar gehaltenen Lautsprecher links und rechts abnimmt und sie als Rear-Boxen verwendet. Denn für diesen Fall hat JBL passende Kappen im Lieferumfang, die man an die Enden von Soundbar und Lautsprecher ansteckt, sodass dem Auge weiterhin geschmeichelt und nicht durch eine abrupte Kante gestört wird.

Die JBL Bar 800MK2 bietet zwei HDMI-Buchsen, eine mit eARC-Unterstützung sowie einen Ethernet-Port und einen optischen Eingang.

Die JBL Bar 800MK2 bietet zwei HDMI-Buchsen, eine mit eARC-Unterstützung sowie einen Ethernet-Port und einen optischen Eingang. heise bestenlisten

Anschlüsse & Features

Die Soundbar verfügt auf der Oberseite über dezent schwarze Tasten für die Funktionen Ein/Aus und Lautstärkeregelung. In der Vorderfront ist rechts ein Display in das Metallgitter eingelassen, das nur im Aktivierungsfall per Laufschrift Informationen anzeigt. Das kann die Lautstärke sein oder der verwendete Soundmodus, etwa Dolby Atmos. Zum Schutz der Standfläche sind sowohl die Soundbar als auch der separat platzierbare, kabellose Subwoofer mit Gummifüßen ausgestattet.

 Ein kleines Display informiert bei Aktivierung über den aktuellen Betriebsmodus oder zeigt die Lautstärke an.

JBL Bar 800MK2: Ein kleines Display informiert bei Aktivierung über den aktuellen Betriebsmodus oder zeigt die Lautstärke an. heise bestenlisten

Auf der Rückseite der Soundbar gibt es einen Ethernetanschluss, eine Toslink-Buchse, zwei HDMI-Eingänge sowie einen HDMI-Anschluss mit eARC-Funktionalität. Über letzteren wird der TV angeschlossen, womit auch die Nutzung der TV-Fernbedienung zur Lautstärkensteuerung der Soundbar ermöglicht wird. Im Test hat das an einem LG-TV und auch an einem Samsung-Gerät ohne zusätzliches Setup auf Anhieb funktioniert.

Mit der mitgelieferten Soundbar-Fernbedienung wird neben der Lautstärke die Klang-Balance der hinteren Lautsprecher sowie die Subwoofer-Intensität reguliert. Auch die Bluetooth-Koppelung der Soundbar kann man damit erledigen. Die Soundbar unterstützt damit immerhin den AAC-Codec und bietet damit eine höhere Qualität bei der Übertragung als Modelle, die wie die Samsung HW-Q990F nur SBC unterstützen.

Alltagstauglichkeit & Einrichtung

Für den vollumfänglichen Zugriff auf alle Funktionen der JBL Bar 800MK2 ist die App „JBL One“ erforderlich. Diese dient nicht nur zur Musiksteuerung, sondern kann auch die Fernbedienung ersetzen und bietet einen grafischen Equalizer für präzise Klanganpassungen. Anders als bei mancher Konkurrenz gibt es zwar keine voreingestellten Klangprofile, der EQ ermöglicht jedoch eine sehr individuelle Abstimmung. Zudem kalibriert die App automatisch den Surround-Sound, indem sie Testtöne aller Lautsprecher (bis auf den Subwoofer) abgibt und deren Lautstärken perfekt auf den Raum abstimmt. Löblich ist auch, dass die Nutzung der App keine Registrierung beim Hersteller erfordert.

Die App JBL One bietet nicht nur detaillierte Informationen zur Aufstellung und Abstimmung der Soundbar, sondern integriert auch zahlreiche Streamingdienste. Mit dabei ist etwa Amazon Music, Calm Radio, iHeart Radio, Napster, Qobuz, Tidal und TuneIn. Darüber unterstützt sie Air Play, Google Cast, Roon Ready und Spotify Connect. Das ist aber bislang nicht alles. Die JBL Bar 800MK2 kann unter Home Assistant auch als Ausgabegerät für einen Medienserver genutzt werden. Einen direkten Zugriff auf einen im heimischen Netzwerk befindlichen Medienserver bietet die JBL Bar 800MK2 hingegen nicht.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. heise bestenlisten

Klangqualität

Dennoch überzeugt das System mit einem ausgewogenen, dynamischen Klangbild, das auch bei hoher Lautstärke stabil bleibt. Der riesige Subwoofer liefert satte, aber nicht ganz differenzierte Bässe, ohne dabei zu verzerren. Bei manchen schlecht abgemischten Filmen lohnt es sich, die Funktion Switch in der App JBL One im Bereich „Weitere Audio-Einstellungen“ zu aktivieren. Dann liegt die Sprachverständlichkeit auf Flaggschiff-Niveau.

 Bester Klang bei der Musikwiedergabe bieten Dolby-Atmos-Titel – das Angebot bei Streaming-Diensten wie Amazon Music ist recht umfangreich. Zwar bietet die App JBL One keinen direkten Zugriff auf einen Medienserver im lokalen Netzwerk. Doch mit Home Assistant kann man seine lokale Musikbibliothek auch auf der JBL-Soundbar ausgeben.

JBL Bar 800MK2: Bester Klang bei der Musikwiedergabe bieten Dolby-Atmos-Titel – das Angebot bei Streaming-Diensten wie Amazon Music ist recht umfangreich. Zwar bietet die App JBL One keinen direkten Zugriff auf einen Medienserver im lokalen Netzwerk. Doch mit Home Assistant kann man seine lokale Musikbibliothek auch auf der JBL-Soundbar ausgeben. heise bestenlisten

Für Musikwiedergabe im Stereobetrieb eignet sich die Soundbar nicht so gut. Im Vergleich zu den Top-Modellen spielt sie weniger differenziert auf. Das ändert sich aber schlagartig, wenn man sie mit Dolby-Atmos-Titeln füttert. Damit ist der Klang deutlich besser. Zwar dürfte er audiophile Ansprüche nach wie vor nicht erfüllen, aber die meisten Hörer sollten zufrieden sein. Und wer mit der JBL eine Party veranstaltet, dürfte dank des enormen Basses und hoher Lautstärke bei seinen Besuchern für einen bleibenden Eindruck sorgen.

Preise

Bei Soundbars fallen die vom Hersteller angepeilten Verkaufspreise bereits kurz nach Markteintritt. Das ist bei der JBL Bar 800MK2 nicht anders. Statt des vom Hersteller aufgerufenen Preises von knapp 900 Euro wechselt das im Juni 2025 vorgestellte Modell 800MK2 bereits für 677 Euro den Besitzer.

Nachdem JBL die letzten beiden Prime Days ohne vergünstigte Angebote hat verstreichen lassen, könnte ein noch tieferer Preis zur kommenden Black Week erreicht werden. Schließlich gab es das Vorgängermodell JBL Bar 800 letztes Jahr zur Black Week mit 499 Euro zum Tiefstpreis.

Fazit

Wer auf der Suche nach 3D-Kinosound mit einem starken Bass ist, findet mit der JBL Bar 800MK2 eine gute Soundbar, die sich problemlos mit gängigen Fernsehern in Betrieb nehmen lässt. Und dank der abnehmbaren, mit Akku betriebenen Rear-Speakern ist sie sehr flexibel einsetzbar. Auch bei normalem Fernsehton ist der Klang gut. Und wenn bei manchen Filmen die Sprache schlecht zu verstehen ist, hilft die Funktion Switch. Gut gefallen hat uns auch die Möglichkeit, die Soundbar als Lautsprecher für den Mediendienst unter Home Assistant nutzen zu können.

Für Musikliebhaber spielt die JBL Bar 800MK2 etwas zu undifferenziert. Am besten klingt noch Musik im Dolby-Atmos-Format. Damit dürften die meisten Hörer auch in puncto Musikwiedergabe zufrieden sein. Alles in allem ist die JBL Bar 800MK2 außer für höchste Ansprüche bei der Musikwiedergabe empfehlenswert.

Preisupdate: 24.10.2025

JBL Bar 500MK2

 Soundbar mit riesigem Subwoofer und Dolby Atmos

Ohne Rear-Lautsprecher, dafür aber mit einem wuchtigen Subwoofer will die JBL Bar 500MK2 für Kino-Atmosphäre sorgen. Wie gut das funktioniert, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • Leichte Inbetriebnahme, automatische Einmessung, unkompliziert
  • viele Streamingdienste inklusive Dolby Atmos integriert
  • Guter Klang mit viel Bass

NACHTEILE

  • Musik nur wenig differenziert
  • relativ teuer

JBL Bar 500MK2 im Test: Soundbar mit riesigem Subwoofer und Dolby Atmos

Ohne Rear-Lautsprecher, dafür aber mit einem wuchtigen Subwoofer will die JBL Bar 500MK2 für Kino-Atmosphäre sorgen. Wie gut das funktioniert, zeigt unser Test.

Die Bar 500MK2 bietet JBL eine Soundbar, die zwar wegen fehlender Surround-Lautsprecher keinen echten 3D-Klang bietet, dafür aber mit einem riesigen Subwoofer kommt. Damit und mit Unterstützung von Dolby Atmos im 5.1-Set-up will sie dennoch bei Filmen und bei der Musikwiederhabe überzeugen. Wie gut ihr das gelingt, offenbart der Testbericht.

Überblick & Ausstattung

Die JBL Bar 500MK2 bietet insgesamt eine Leistung von 750 Watt, wobei 300 Watt auf den Bass entfallen. Mit 94 cm ist sie sogar etwas breiter als die 800MK2 (siehe Tabelle unten), wenn die abnehmbaren Boxen als Rear-Lautsprecher eingesetzt werden. Der Subwoofer fällt mit den Abmessungen von 32,5 × 40 × 32,5 cm riesig aus. Die Verbindung zur Soundbar erfolgt wie üblich per Funk. Lediglich zur Stromzufuhr benötigt er ein Kabel.

Bilder: JBL Bar 500MK2

JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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Mit der App JBL One, die keine Registrierung erfordert, wird die Bar 500MK2 konfiguriert. Sie integriert außerdem die Kurzanleitung, sodass man alle wesentlichen Informationen schnell zur Hand hat.

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Liegt Musik im Dolby-Atmos-Format vor, liefert die JBL Bar 500MK2 eine gute Musikwiedergabe.

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Wer seine Musiksammlung mit Home Assistant verwaltet, kann die JBL Bar 500MK2 zur Wiedergabe verwenden.

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Mit der App JBL One ist die Inbetriebnahme inklusive Firmware-Update und Kalibrierung schnell abgeschlossen.

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Mit der App JBL One ist die Inbetriebnahme inklusive Firmware-Update und Kalibrierung schnell abgeschlossen.

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Die Kalibrierung kann man zu einem späteren Zeitpunkt erneut durchführen. Dabei erkennt die Software auch, ob Lautsprecher verdeckt sind, die ein optimale Kalibrierung verhindern.

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Die JBL Bar 500MK2 unterstützt Google Cast und Apple Airplay.

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Neben dem Multiroom-Dienst Roon integriert JBL One die Streamingdienste Amazon Music, Calm Radio, iHeart Radio, Napster, Qobuz, Tidal und Tune In. Spotify können Anwender über die Option WLAN-Streaming ansteuern.

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Gegenüber der JBL Bar 800MK2, die zwei Rear-Speaker bietet, ist die 500MK etwas breiter.

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JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

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Design & Verarbeitung: Unauffällig und funktional

Die JBL Bar 500MK2 verfügt über ein mattschwarzes Gehäuse mit abgerundeten Seiten. Die Lautsprecher sind hinter einem Metallgitter an der Vorderseite und den Seiten angebracht.

Das Design ist schlicht und wirkt hochwertig. Die Verarbeitung ist makellos. An der Rückseite sind die Anschlüsse leicht zugänglich und die eingesteckten Kabel halten stabil.

 Die Soundbar bietet zur Verbindung mit einem TV eine HDMI-Buchse mit eARC, eine weiteren HDMI-Slot mit Pass-Through, womit Spielkonsolen optimal versorgt werden. Last, but not least bietet sie noch einen optischen Toslink-Anschluss. Die USB-Buchse dient nur zur Stromversorgung entsprechender Geräte.

JBL Bar 500MK2: Die Soundbar bietet zur Verbindung mit einem TV eine HDMI-Buchse mit eARC, eine weiteren HDMI-Slot mit Pass-Through, womit Spielkonsolen optimal versorgt werden. Last, but not least bietet sie noch einen optischen Toslink-Anschluss. Die USB-Buchse dient nur zur Stromversorgung entsprechender Geräte. heise bestenlisten

Anschlüsse & Features

Die Soundbar ist auf der Oberseite mit Tasten für Ein/Aus und Lautstärke ausgestattet. In der Vorderfront befindet sich rechts ein Display, das in das Metallgitter integriert ist und bei Aktivierung Informationen wie Lautstärke oder den verwendeten Soundmodus (beispielsweise Dolby Atmos) anzeigt. Sowohl die Soundbar als auch der separat aufstellbare, kabellose Subwoofer sind mit Gummifüßen ausgestattet.

An der Rückseite der Soundbar befinden sich eine Toslink-Buchse, ein HDMI-Eingang mit 4K-Pass-Through sowie ein HDMI-Anschluss mit eARC-Funktion. Über den eARC-Anschluss kann die Soundbar mit dem Fernseher verbunden werden, wodurch sich die Lautstärke auch mit der TV-Fernbedienung steuern lässt. Diese Funktion wurde an einem LG- und einem Samsung-Fernseher getestet und funktionierte in beiden Fällen ohne weitere Einrichtung.

Die mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht die Steuerung der Lautstärke sowie die Regulierung der Subwoofer-Intensität. Zusätzlich kann damit die Bluetooth-Verbindung der Soundbar gesteuert werden. Die Soundbar unterstützt den AAC-Codec, was eine höhere Übertragungsqualität ermöglicht als bei Modellen, die nur über SBC verfügen.

 Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen

JBL Bar 500MK2: Soundbar mit Subwoofer, aber ohne Surround-Boxen heise bestenlisten

Alltagstauglichkeit & Einrichtung

Die volle Funktionalität der JBL Bar 500MK2 ist über die App „JBL One“ zugänglich. Die App ermöglicht die Musiksteuerung, kann die Fernbedienung ersetzen und beinhaltet einen grafischen Equalizer für Klanganpassungen. Im Gegensatz zu einigen Konkurrenzmodellen sind keine voreingestellten Klangprofile vorhanden; die Einstellungen müssen manuell im Equalizer vorgenommen werden.

Die App führt zudem eine automatische Kalibrierung des Surround-Sounds durch. Dabei werden Testtöne aller Lautsprecher (mit Ausnahme des Subwoofers) abgespielt, um deren Lautstärke auf den Raum abzustimmen. Für die Nutzung der App ist keine Registrierung beim Hersteller erforderlich.

Neben dem Multiroom-Dienst Roon integriert JBL One die Streamingdienste Amazon Music, Calm Radio, iHeart  Radio, Napster, Qobuz, Tidal und Tune In. Spotify können Anwender über die Option WLAN-Streaming ansteuern.

Neben dem Multiroom-Dienst Roon integriert JBL One die Streamingdienste Amazon Music, Calm Radio, iHeart Radio, Napster, Qobuz, Tidal und Tune In. Spotify können Anwender über die Option WLAN-Streaming ansteuern. heise bestenlisten

Die JBL One App bietet Informationen zur Aufstellung und Einstellung der Soundbar und bindet verschiedene Streamingdienste ein, darunter Amazon Music, Calm Radio, iHeart Radio, Napster, Qobuz, Tidal und TuneIn. Unterstützt werden auch AirPlay, Google Cast, Roon Ready und Spotify Connect.

Wer seine Musiksammlung mit Home Assistant verwaltet, kann die JBL Bar 500MK2 zur Wiedergabe verwenden.

Wer seine Musiksammlung mit Home Assistant verwaltet, kann die JBL Bar 500MK2 zur Wiedergabe verwenden. heise bestenlisten

Weiterhin kann die Soundbar in Home Assistant als Ausgabegerät für einen Medienserver integriert werden. Ein direkter Zugriff auf einen Medienserver im Heimnetzwerk ist mit der Soundbar selbst jedoch nicht möglich.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. heise bestenlisten

Klangqualität

Die Klangqualität bei Dolby-Atmos-Inhalten wie „Im Westen nichts Neues“ ist gut, erreicht jedoch nicht ganz das Niveau der Modelle JBL Bar 800MK2, JBL Bar 1300 (Testbericht) oder Samsung HW-Q990F (Testbericht). Kein Wunder, so sind diese mit echten Surround-Lautsprechern ausgestattet, sodass der Raumklang bei der 500MK2 nicht so stark ausfällt.

Dennoch überzeugt das System mit einem ausgewogenen, dynamischen Klangbild, das auch bei hoher Lautstärke stabil bleibt und die typische JBL-Signatur mit einem starken Bass trägt. Darin unterscheidet sie sich nicht von der mit Surround-Lautsprechern ausgestatteten JBL Bar 800MK2 zum Einsatz, bei der der gleiche Subwoofer zum Einsatz kommt.

Liegt Musik im Dolby-Atmos-Format vor, liefert die JBL Bar 500MK2 eine gute Musikwiedergabe.

Liegt Musik im Dolby-Atmos-Format vor, liefert die JBL Bar 500MK2 eine gute Musikwiedergabe. heise bestenlisten

Der große Subwoofer liefert kräftige, wenn auch nicht vollständig differenzierte Bässe, ohne dabei Verzerrungen zu zeigen. Bei einigen Filmen mit weniger ausgewogener Audiomischung kann die Aktivierung der „Switch“-Funktion in den Audioeinstellungen der JBL One App die Sprachverständlichkeit verbessern.

Für die Musikwiedergabe im Stereobetrieb ist die Soundbar weniger geeignet. Im Vergleich zu hochwertigen Modellen ist die Klangdarbietung hier weniger detailliert. Dies verbessert sich jedoch bei der Wiedergabe von Dolby-Atmos-Inhalten, bei denen der Klang deutlich ausgereifter wirkt. Auch wenn er hohe audiophile Ansprüche nicht vollständig erfüllt, dürfte er für die meisten Hörer ausreichend sein. Die kräftige Basswiedergabe und die hohe Lautstärke können in geselligen Runden durchaus beeindrucken.

Für anspruchsvollere Musikwiedergabe könnte die KEF Xio (Testbericht) eine Alternative darstellen. Allerdings dürfte der Blick auf deren Preisschild viele abschrecken.

JBL Bar1300 MK21000 MK2800 MK2500 MK2KanäleBreite (cm)Breite o. SLS (cm)Tiefe (cm)Höhe (cm)Dolby AtmosKanäleLeistung (Gesamt)Leistung (Soundbar)Leistung SubwooferLeistung SurroundWLANEthernetHDMI eARCHDMI-Eingang
11.1.47.1.47.15.1
140,4120,3116,394
10385,485,4-
13,612,812,810,4
5,85,25,25,05
jajajaja
11.1.47.1.47.15.1
2470 W960 W780 W750 W
950 W500 W400 W450 W
1200 W300 W300 W300 W
2x 160 W2x 80 W2x 40 W-
802.11 a/b/g/n/ac/ax802.11 a/b/g/n/ac/ax802.11 a/b/g/n/ac/ax802.11 a/b/g/n/ac/ax
jajajanein
jajajaja
3311

Preise

In der Regel fallen die Preise von Soundbars relativ schnell. Das ist bei der im Juni 2025 vorgestellten JBL Bar 500MK2 ebenfalls der Fall. Statt 650 Euro (VK) ist mit etwas über 500 Euro inzwischen deutlich günstiger.

Fazit

Wer den Klang seines TV-Gerätes mithilfe einer Soundbar mit einem starken Bass aufwerten möchte, findet mit der JBL Bar 500MK2 eine gute Lösung. Auch wenn sie wegen fehlender Surround-Speaker bei 3D-Effekten in Filmen nicht ganz überzeugen kann. Praktisch im Alltag bei nicht optimierten Soundquellen ist die Möglichkeit, die Sprachverständlichkeit mit der Funktion Switch zu verbessern. Positiv ist auch, die 500MK2 für den Mediendienst unter Home Assistant nutzen zu können.

Für Musikliebhaber spielt die JBL Bar 500MK2 wie auch schon die mit Surround-Lautsprechern ausgestattete 800MK2 etwas zu undifferenziert. Am besten klingt noch Musik im Dolby-Atmos-Format. Damit dürften die meisten Hörer auch in puncto Musikwiedergabe zufrieden sein.

Alles in allem ist die JBL Bar 500MK2 außer für höchste Ansprüche bei der Musikwiedergabe und 3D-Kino-Klang auf Top-Niveau empfehlenswert. Wer bei ersterem keine Kompromisse eingehen möchte, greift zur KEF Xio (Testbericht) und wer den Fokus auf 3D-Kino-Sound legt, zur Samsung HW-Q990F (Testbericht), muss dann aber deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Sony HT-S40R

5.1-Soundbar Sony HT-S40R im Test

Mit der Soundbar HAT-S40R samt Subwoofer und Rear-Lautsprechern bietet Sony ein aktuell besonders günstiges 5.1-System. Wir haben getestet, ob sich die Investition lohnt.

VORTEILE

  • ausgewogener 5.1-Klang
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • einfache Bedienung

NACHTEILE

  • kein Sound-Equalizer
  • keine Einstellungsmöglichkeiten per App
  • Differenzierbarkeit könnte besser sein

5.1-Soundbar Sony HT-S40R im Test

Mit der Soundbar HAT-S40R samt Subwoofer und Rear-Lautsprechern bietet Sony ein aktuell besonders günstiges 5.1-System. Wir haben getestet, ob sich die Investition lohnt.

Für druckvollen Bass und echten Raumklang beim Fernsehen braucht es mehr als nur eine schmale Soundbar unter dem Fernseher. Deshalb kombiniert Sony seinen Klangriegel mit zwei kabellosen Rücklautsprechern und einem Subwoofer. Wie gut sich das 5.1-System für rund 279 Euro in der Praxis schlägt, zeigt unser Test.

Design und Anschlüsse

Das Design der rund zwei Kilogramm leichten HT-S40R ist schlicht und zweckmäßig. Die schwarze Soundbar mit den abgerundeten Ecken und dem Metallgitter vor den Lautsprechern ist mit Abmessungen von 900 × 52 × 74,5 mm sehr flach und passt so bequem zwischen die Füße unseres TVs. Andere Lautsprecher sind oft höher, dann muss man die Box entweder vor dem Fernseher platzieren und hoffen, dass er nicht ins Bild hineinragt, oder man hängt sie über das TV-Gerät.

Tasten oder einen Bildschirm gibt es bei der Soundbar von Sony nicht. Diese hat der Hersteller am Subwoofer platziert, der als Schaltzentrale des Systems dient. Auch Stromkabel, optischer Eingang, HDMI-Port und USB-Anschluss befinden sich an der Bassbox, der dann mit der Soundbar verbunden wird. Der Subwoofer ist mit Abmessungen von 192 × 385 × 362 mm und einem Gewicht von 7 kg schwere ebenfalls kompakt, allerdings weniger unauffällig. Grund hierfür sind die leuchtende Statusanzeige oben und die Klavierlack-Optik im unteren Bereich der Bassbox. Der schick glänzende Kunststoff sieht zwar sehr edel aus, allerdings zieht er Staub, Flusen, Tierhaare und sonstigen Dreck magisch an.

Die LED-Anzeige ist hingegen schön dezent. Sie zeigt Funktionen wie Eingangsquelle, Lautstärke oder den gewählten Sound-Modus an. Die berührungsempfindlichen Tasten an der Oberseite reagieren zuverlässig, sind bei Dunkelheit aber nicht zu erkennen oder zu erfühlen.

Hinzu kommen die beiden Rücklautsprecher (83 × 180 × 74,5 mm), welche an der Verteilerbox (160 × 52 × 160 mm) angeschlossen werden. Diese wird ganz einfach mit dem Stromnetz verbunden, die Übertragung des Sounds funktioniert bequem kabellos.

Im Lieferumfang ist leider nur ein kurzes optisches Kabel enthalten – ein HDMI-Kabel ist nicht beigepackt. Hinzu kommt noch die Fernbedienung inklusive zwei AAA-Batterien und ein Stapel an Anleitungen in mehreren Sprachen.

Bilderstrecke: Sony HT-S40R

5.1-Soundbar Sony HT-S40R

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5.1-Soundbar Sony HT-S40R

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5.1-Soundbar Sony HT-S40R

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5.1-Soundbar Sony HT-S40R

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5.1-Soundbar Sony HT-S40R

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Bedienung

Die Bedienung der Soundbar ist einfach und unkompliziert. Einmal mit dem TV und dem Stromnetz verbunden, ist das System sofort einsatzbereit. Dinge wie An/Aus, Lautstärke und Eingangssignal lassen sich über die Taster an der Oberseite des Subwoofers steuern.

Alternativ gibt es noch die kompakte Fernbedienung, über die wir etwa die Surround-Lautstärke beeinflussen oder den Klangmodus ändern können. Neben dem Modus für TV gibt es etwa Settings für Musik oder den Nachtmodus, bei dem Stimmen trotz niedriger Lautstärke noch gut verständlich bleiben.

Auch das Abspielen von Musik via Smartphone und Bluetooth-Verbindung klappt auf Anhieb. Viel mehr Möglichkeiten bietet die HT-S40R auch nicht. Individuelle Equalizer-Einstellungen, eine Multiroom-Funktion oder die Möglichkeit Spotify & Co. auch ohne zusätzlichen Zuspieler zu hören, gibt es nicht – das ist bei einem Preis von unter 300 Euro aber nicht verwunderlich.

Klangqualität

In der Soundbar selbst steckt ein 3.0-System mit zwei Front-Speakern und einem Center-Lautsprecher. Hinzu kommen der Subwoofer und die beiden Rear-Lautsprecher. Alles in allem liefert das System einen ordentlichen, druckvollen und warmen Sound – kein Vergleich zum flachen Klang unseres TVs. Auch im Vergleich zu unserer Soundbar ohne Subwoofer und Rücklautsprecher bietet die HT-S40R einen satteren und nun auch raumfüllenden Sound.

Der Klang ist insgesamt ausgewogen und einzelne Klangquellen kommen ausreichend gut zur Geltung. Nicht nur beim Filmabend, sondern auch beim Abspielen von Musik macht die HT-S40R eine ordentliche Figur. Neben dem Surround-Effekt bietet unser Fernseher jetzt endlich satte Bässe, die man auch spürt! Der horizontale Klang ist ausgewogen, einzelne Klangquellen im Raum kommen zur Geltung. Im Musikmodus per Bluetooth klingen Instrumente, Beats, Bässe und Vocals sauber, auch bei hoher Lautstärke.

Nach der ersten Begeisterung stellt sich dann aber auch leichte Ernüchterung ein. Der Raumklang und die Klangfarbe sind zwar gut, aber leider nicht perfekt – und nachsteuern kann man dann praktisch nicht. Die Soundbar macht zwar einen ordentlichen, aber keinen erstklassigen Job. Letztlich fehlt es an Differenzierbarkeit, hier schneiden Soundbars mit zusätzlich zu den Seiten ausgerichteten Speakern besser ab. Auch beim Raumklang hätten wir uns mehr Einstellungsmöglichkeiten gewünscht – auch hier hätte dem System eine App-Steuerung wirklich gutgetan!

Egal, ob Podcasts auf YouTube, Filme auf Netflix & Co. oder eine Runde an der Playstation 5 – insgesamt liefert die HT-S40R ein wirklich ordentliches Ergebnis, besonders mit Hinblick auf den günstigen Preis von aktuell unter 300 Euro.

Preis

Ursprünglich kostete die HT-S40R über 450 Euro. Mittlerweile ist der Straßenpreis aber bei unter 300 Euro angelangt. Bei Amazon sind aktuell rund 279 Euro fällig, was wir für angemessen und günstig halten.

Technische Daten

Fazit

Die HT-S40R ist eine optisch unauffällige und klangstarke Erweiterung der internen TV-Lautsprecher. Die kompakte Soundbar mit den beiden Rear-Speakern und dem externen Subwoofer liefert ordentlichen Klang sowohl für den Kinoabend zu Hause als auch für Musik und Podcasts – und das zum kleinen Preis.

Auf Technologien wie DTS.X und Dolby Atmos muss man allerdings ebenso verzichten, wie auf Multiroom-Funktion, Sprachsteuerung oder individuelle Klang-Einstellungen. Hinsichtlich des günstigen Preises ist das aber in Ordnung. Wer mehr Funktionen will, muss auch tiefer in die Tasche greifen und mehr Geld investieren. Wer lediglich den Sound des Fernsehers verbessern und gelegentlich auch mal Musik abspielen will, bekommt mit der HT-S40R ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Samsung HW-QS700F

 Preiswerte Soundbar mit Subwoofer & Dolby Atmos

Die HW-QS700F kann an der Wand montiert oder flach aufgestellt werden. Das macht sie sehr flexibel. Was sie sonst noch zu bieten hat, verrät unser Test.

VORTEILE

  • sehr guter, ausgewogener Klang mit exzellenter Sprachverständlichkeit
  • flexibel in der Aufstellung (flach oder Wandmontage)
  • preiswert

NACHTEILE

  • nur SBC als Bluetooth-Codec, kein aptX
  • kein „Spacefit-Ton Pro“ ohne kompatiblen Samsung-TV
  • HDMI-Durchleitung nur mit 60 Hz (suboptimal für Gamer)

Samsung HW-QS700F im Test: Preiswerte Soundbar mit Subwoofer & Dolby Atmos

Die HW-QS700F kann an der Wand montiert oder flach aufgestellt werden. Das macht sie sehr flexibel. Was sie sonst noch zu bieten hat, verrät unser Test.

Die Samsung HW-QS700F respektive HW-QS710GF (Made for Germany) ist eine vielseitige Soundbar, die sich sowohl flach unter dem Fernseher platzieren als auch platzsparend an der Wand montieren lässt. Unser Test zeigt, was sie abseits dieser Flexibilität klanglich und technisch zu bieten hat.

Überblick & Ausstattung

Im Lieferumfang ist ein kompakter, kabelloser Subwoofer enthalten. Mit einer Breite von 116 cm ist die Soundbar nur unwesentlich kleiner als Samsungs Flaggschiff-Modell HW-Q990F. Das verbaute 3.1.2-Kanalsystem wird von acht Lautsprechern (beim Topmodell sind es 23) realisiert und unterstützt Dolby Atmos, um für ein Kinogefühl im eigenen Wohnzimmer zu sorgen.

Bilder: Samsung HW-QS700F

Samsung HW-QS700F

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Samsung HW-QS700F

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Samsung HW-QS700F

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Samsung HW-QS700F

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

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Design & Verarbeitung: Unauffällig und funktional

Die Soundbar (116 × 5,1 × 12 cm, 4,4 kg) besticht durch ihre schlichte, titanschwarze und mit Längsstreifen durchsetzte Oberfläche, die je nach Lichteinfall zwischen Dunkelgrau und Schwarz changiert. Im Gegensatz zum Flaggschiff fehlen seitlich abstrahlende Lautsprecher – ein Nachteil, der sich in Regalwänden sogar als Vorteil erweist, da der Klang nicht durch seitliche Reflektionen beeinträchtigt wird.

Ein integrierter Gyro-Sensor erkennt, ob die Soundbar steht oder hängt, und passt die Klangeinstellungen automatisch an. Der mitgelieferte Subwoofer (ca. 25 cm Kantenlänge, 4,8 kg) ist leichter und mit 28 Watt weniger leistungsstark als das Pendant des Topmodells. Die Verarbeitung ist insgesamt einwandfrei, auch wenn das glatte Design des Subwoofers nicht ganz zur punktförmigen Struktur der Soundbar passt. Ein „Wow-Effekt“ bleibt aus, aber die Qualität stimmt.

 HDMI-2.1-Anschlüsse und Toslink

Samsung HW-QS700F: HDMI-2.1-Anschlüsse und Toslink heise bestenlisten

Anschlüsse & Features: Gut ausgestattet mit kleinen Schwächen

An der Oberseite finden sich physische Tasten für die Grundbedienung. Die Anschlüsse, darunter ein optischer Eingang und zwei HDMI-Buchsen (eine mit eARC), sind an der Unterseite platziert. Beide HDMI-Anschlüsse unterstützen den 2.1-Standard, allerdings ist die Durchleitung von 4K-Signalen auf 60 Hz begrenzt, was für moderne Spielekonsolen ein Nachteil ist.

Die Bluetooth-Verbindung beschränkt sich auf den Basis-Codec SBC. Hochwertigere Alternativen wie AAC, aptX oder LDAC sucht man vergebens – ein echtes Manko für anspruchsvolles Musik-Streaming.

 den SBC-Codec.

Für eine Bluetooth-Verbindung verwendet Samsung bei der HW-QS700F wie auch beim Flaggschiff-Modell die schlechteste aller Möglichkeiten: den SBC-Codec. heise bestenlisten

Positiv hervorzuheben sind die Q-Symphony-Funktion (kombinierter Klang mit kompatiblen Samsung-TVs ab 2021) und die Unterstützung für alle gängigen Audioformate, inklusive Dolby Atmos und DTS:X. Beim Musik-Streaming sind Spotify und Tidal Connect nativ integriert. Über Google Cast und Apple Airplay sind auch andere Dienste nutzbar. Die Steuerung erfolgt wahlweise per Fernbedienung, Smartphone-App (Smartthings) oder Sprachassistenten (Alexa, Google Assistant).

Außerdem lässt sich die Soundbar in die Mehr-Raum-Streaming-Lösung Roon einbinden. Anders als die KEF Xio (Test folgt in Kürze) mit Ethernetanschluss bietet die Samsung allerdings keinen direkten Zugriff auf einen im lokalen Netz installierten Medienserver.

Ein Display gibt es auch, wobei es sich hierbei um eine LED-Laufschrift handelt, die an der Vorderseite nur wenige Buchstaben einblendet. Über die Info-Taste auf der Fernbedienung zeigt das Display etwa den aktuell aktiven Soundmodus an.

Anders als bei der Soundbar HW-Q990F verzichtet Samsung bei der HW-QS700F auf die Integration eines Smartthings-Hubs. Smart-Home-Geräte können also nicht über die Soundbar gesteuert werden. Doch dafür verwendet man ohnehin besser eine Smart-Home-Zentrale (Bestenliste).

 Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App

Samsung HW-QS700F: Einrichtung und Konfiguration mit Smartthings-App heise bestenlisten

Alltagstauglichkeit & Einrichtung

Die Einrichtung via Smartthings-App ist unkompliziert, da Soundbar und Subwoofer bereits werkseitig gekoppelt sind. Die automatische Synchronisation mit dem Fernseher (Ein-/Ausschalten, Lautstärkeregelung) funktionierte in unserem Test mit einem älteren Samsung-TV sofort, mit einem LG-Modell erst nach manueller Kopplung der Fernbedienung. Die mitgelieferte Fernbedienung kann also größtenteils in der Schublade verschwinden, denn die Einstellung der Soundmodi ist mit der App bequemer.

Ein kleiner Wermutstropfen: Um Dolby Atmos von einer Fire TV Cube (Testbericht) zu erhalten, musste diese direkt an die Soundbar angeschlossen werden – über den LG-TV wurde das Signal nicht durchgereicht. Mit dem Apple TV 4K (Testbericht) arbeitet die Samsung-Soundbar über den Umweg LG-TV hingegen auf Anhieb zusammen.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos.

Die Netflix-Produktion Im Westen nix Neues bietet als einer von wenigen Filmen Unterstützung für Dolby Atmos. heise bestenlisten

Klangqualität

Natürlich kann die QS700F klanglich nicht mit dem 500 Euro teureren Flaggschiff mithalten. Vor allem die fehlenden Rear-Lautsprecher machen sich bei Dolby-Atmos-Inhalten wie „Im Westen nichts Neues“ bemerkbar, wo der Raumsound weniger immersiv ausfällt.

Dennoch überzeugt das System mit einem ausgewogenen, dynamischen Klangbild, das auch bei hoher Lautstärke stabil bleibt. Der kompakte Subwoofer liefert satte, differenzierte Bässe ohne zu verzerren, erreicht aber nicht ganz das Niveau des leistungsstärkeren Modells, das mit dem Flaggschiff-Modell ausgeliefert wird. Besonders hervorzuheben ist die exzellente Sprachverständlichkeit, die nahezu auf Flaggschiff-Niveau liegt. Wem das noch nicht genügt, kann zusätzlich die Option Sprachverstärkung verwenden.

Für Musikwiedergabe im Stereobetrieb eignet sich die Soundbar gut, auch wenn die Detailtrennung der Instrumente nicht ganz an das Topmodell heranreicht. Der beste Klang wird im Modus „Adaptiver Ton“ erzielt. Die raumanpassende „Spacefit-Ton Pro“-Funktion steht leider nur in Verbindung mit Samsung-TVs ab Baujahr 2021 zur Verfügung.

Viele Streamingdienste bieten inzwischen auch Musik mit Dolby Atmos. Damit klingt Musik deutlich besser als bei einer klassischen Stereo-Ausgabe.

Viele Streamingdienste bieten inzwischen auch Musik mit Dolby Atmos. Damit klingt Musik deutlich besser als bei einer klassischen Stereo-Ausgabe. heise bestenlisten

Preise

Während die Samsung-Soundbar HW-QS700F im Mai noch 570 Euro teuer war, ist sie inzwischen schon für etwa 320 Euro erhältlich – ein Preisnachlass von 43 Prozent. Das baugleiche Modell HW-Q710GF, das speziell für den hiesigen Markt vorgesehen ist (Made for Germany), kostet knapp 150 Euro mehr, bietet aber bis auf einige, zeitlich begrenzte kostenlose Streaming-Angebote keinen Mehrwert.

Wer Möglichkeiten zur Aufstellung von Rear-Lautsprechern hat, kann diese für circa 204 Euro nachrüsten oder gleich zum Set, dem HW-QS750F für etwa 524 Euro greifen. Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Preise des Handels für die verschiedenen Optionen.

Fazit

Die Samsung-Soundbar HW-QS700F ist derzeit für rund 320 Euro erhältlich – ein satter Preisnachlass von 43 Prozent gegenüber der UVP. Zu diesem Preis ist sie eine klare Empfehlung für alle, die keine Rear-Lautsprecher aufstellen können oder möchten und Wert auf eine unkomplizierte, wandmontierbare Lösung legen. Ohne Rears, dafür aber mit Subwoofer, weiß sie in klanglicher Hinsicht insgesamt zu überzeugen.

Doch einige Kritikpunkte wollen wir nicht verheimlichen: Für eine Bluetooth-Verbindung verwendet Samsung bei der HW-QS700F wie auch beim Flaggschiff-Modell die schlechteste aller Möglichkeiten: den SBC-Codec. Das ist für 2025 ein Armutszeugnis. Hier stehen deutlich bessere Alternativen parat. Und der auf 60 Hertz begrenzte HDMI-Anschluss ist für Spielkonsolen nicht optimal geeignet. Schade ist auch, dass eine Analyse der Raumakustik für eine optimale Ansteuerung der Lautsprecher nur in Kombination mit bestimmten Samsung-Fernsehern möglich ist.

ZUSÄTZLICH GETESTET

JBL Bar 1300

JBL Bar 1300

JBL Bar 1300 im Test

Hi-Fi-Anlage, Surround-System oder Soundbar? Bei JBL Bar 1300 muss man sich nicht entscheiden. Dank abnehmbarer Lautsprecher mit Akku wird aus der Soundbar mit Subwoofer ein komplettes Surround-System und dank 1170 Watt Leistung ersetzt sie zudem ausgewachsene Hi-Fi-Anlagen. Oder?

VORTEILE

  • tolle, umfassende Ausstattung
  • klarer Klang mit kräftigem Bass
  • hervorragender Raumklang
  • Satelliten mit Akku, auch als BT-Box nutzbar
  • gute App

NACHTEILE

  • Sub untenherum etwas schwächer

JBL Bar 1300 im Test

Hi-Fi-Anlage, Surround-System oder Soundbar? Bei JBL Bar 1300 muss man sich nicht entscheiden. Dank abnehmbarer Lautsprecher mit Akku wird aus der Soundbar mit Subwoofer ein komplettes Surround-System und dank 1170 Watt Leistung ersetzt sie zudem ausgewachsene Hi-Fi-Anlagen. Oder?

Soundbars sollen platzsparend und vor allem leicht anzuschließen sein. Hilfreich sind dabei kabellose Subwoofer und Satelliten, da sie so flexibel aufgestellt werden können. Bei den meisten Konkurrenten bedeutet „kabellos“, aber nur „ohne Verbindungskabel zur Soundbar“ – Strom aus der Steckdose brauchen sie trotzdem. Das schränkt den Aufstellort entsprechend doch wieder ein.

Nicht so bei der JBL Bar 1300, zumindest deren Satelliten sind nämlich mit Akku ausgestattet und dank Bluetooth-Modul lassen sich aus den Rears sogar noch portable BT-Boxen machen. Was die Oberklasse-Soundbar sonst noch kann, verrät der Test.

Design und Verarbeitung

Die JBL Bar 1300 bringt durch ihre mattschwarze Farbe und die abgerundeten Kanten ein schlichtes, aber hochwertiges Design mit. Als Material kommt neben Kunststoff gut verarbeitetes, feines Metallgitter vorn und oben zum Einsatz. Die Gesamtlänge von 138 cm fällt bei einer Tiefe von 14 cm und einer Höhe von 6 cm sofort ins Auge. Da sieht sogar ein 86-Zöller fast schon klein aus, im Gegensatz zur Teufel Cinebar Ultima ragt die JBL-Soundbar aber auch nicht ins Bild. Wer für diese enorme Länge auf seinem Schrank keinen Platz hat, kann die Soundbar einfach mit dem im Lieferumfang enthaltenen Montagematerial an der Wand befestigen.

Die Länge der Soundbar wird außerdem durch die magnetisch an der Seite gehaltenen und abnehmbaren Surround-Lautsprecher noch auf etwa 100 cm verringert, sobald diese wie angedacht als Satelliten eingesetzt werden. Beide Lautsprecher haben jeweils eine Länge von etwa 20 cm, die Bar 1300 schrumpft so auf normale Maße. Um die hochwertige Optik der Soundbar auch ohne die seitlichen Surround-Lautsprecher zu erhalten, liefert JBL zwei Seitenkappen mit, die auf die Anschlussenden der Soundbar gesteckt werden können. Wir hätten uns hier im Lieferumfang allerdings 4 Kappen gewünscht, da auch die Surround-Lautsprecher damit besser aussehen. So wirken die Rears in gewisser Weise unvollständig. Der Clou: Die Satelliten haben nicht nur eingebaute Akkus, sondern auch noch Bluetooth-Module. So dienen sie auf Wunsch unterwegs allein oder untereinander verbunden als Mono- oder Stereo-Bluetooth-Box – klasse!

Die Tasten zum Ein- und Ausschalten und für die Lautstärke auf der Oberseite der Soundbar sind im dezenten Schwarz gehalten. An der Vorderseite der Soundbar ist rechts ein kleines Display hinter dem umliegenden Metallgitter verbaut, das aber nur im aktiven Zustand, also beim Drücken einer Taste, durch Laufschrift sichtbar ist. Die Soundbar steht auf flachen Gummifüßen, die die Oberfläche darunter schützen. Neben der wuchtigen Soundbar ist auch der ebenfalls auf Gummifüßen stehende, kabellose Subwoofer ziemlich ausladend und verspricht entsprechend viel Leistung. Er misst in der Höhe etwa 44 cm und sowohl in der Breite als auch in der Tiefe 30,5 cm und beinhaltet einen nach unten gerichteten 10-Zoll-Treiber.

JBL Bar 1300 - Bilderstrecke

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Ausstattung

Die JBL Bar 1300 bietet insgesamt 14 Lautsprecher plus Sub und kommt als 11.1.4-Soundbar daher. In der Haupt-Soundbar sind 9 Lautsprecher verbaut. Insgesamt setzt JBL auf 6 Racetrack-Treiber, 5 Hochtöner und 4 aufwärts gerichtete Vollbereichs-Treiber, die einen authentischen Raumklang erzeugen sollen. In den beiden abnehmbaren Surround-Lautsprechern befinden sich davon je ein Racetrack-Treiber, ein Hochtöner und ein Vollbereichs-Treiber sowie ein rechteckiger, abgerundeter Passivradiator. Die Lautsprecher unterstützen die räumlichen Klangformate True Dolby Atmos, DTS:X und Multibeam-Surround-Sound.

Auf der Rückseite der Haupt-Soundbar sind drei HDMI-Eingänge sowie einen HDMI-Ausgang zu finden. Das erlaubt es, die 1300er wie einen AV-Receiver als zentrale Schnittstelle für diverse Zuspieler wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsole zu verwenden, sofern der Fernseher oder Beamer nicht genug HDMI-Eingänge haben sollte. Teufel Cinebar Ultima oder die teurere LG DS95TR bieten nur einen HDMI-Eingang.

Des Weiteren gibt es an der JBL-Soundbar einen Optical-, Ethernet-, sowie einen USB-C-Port. Zudem besitzt die JBL Bar 1300 Bluetooth und WLAN. Apple-Nutzer können sich über die Unterstützung von Airplay 2 freuen, und es gibt Direktzugänge zu Musikdiensten wie Amazon Music, Tidal und weiteren. Spotify Connect ist ebenfalls dabei.

Der integrierte Akku der beiden Surround-Lautsprecher kann einfach über die Haupt-Soundbar geladen werden, wenn sie angedockt sind. Wer das nicht möchte, kann den USB-C-Stecker der beiden abnehmbaren Lautsprecher zum Laden nutzen. Der Subwoofer wird, wie die Haupt-Soundbar, über ein mitgeliefertes Stromkabel betrieben.

Steuerung im Alltag

Die JBL Bar 1300 bietet verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Über die Fernbedienung wird neben der Lautstärke die Klang-Balance der hinteren Lautsprecher sowie die Subwoofer-Intensität reguliert. Dank eARC (Enhanced Audio Return Channel) lässt sich die Lautstärke wie gewohnt über die Fernbedienung des Fernsehers steuern, sofern die Bar 1300 per HDMI an ein kompatibles Gerät angeschlossen ist. Außerdem ist die Wiedergabequelle über die TV-, Bluetooth- oder der HDMI-Tasten wählbar. Auch für die automatische Kalibrierung gibt es eine eigene Taste. Mit der Herz-Taste lässt sich zudem ein zuvor gespeichertes Lied, ein Radiosender oder eine Playlist abspielen, ganz einfach ohne Fummelei am Handy. Ab Werk gibt es vorgefertigte Ambient-Musik wie „Wald“ zum Entspannen.

Ein kleines Display (ca. 2 × 4 cm) mit maximal fünf Zeichen ist hinter der Metallabdeckung an der Front der Haupt-Soundbar untergebracht und soll mithilfe einer Laufschrift die Bedienung erleichtern. Auch wenn es schick ist, dass das Display in dem Metallgitter „verschwindet“, ist die Laufschrift leider bei hoher Umgebungshelligkeit schwer zu erkennen. Ansonsten klappt das aber gut.

An der Soundbar selbst befinden sich Tasten zur Lautstärkeregelung und zum Ein-/Ausschalten. Auch die Surround-Lautsprecher besitzen an der Rückseite Tasten zum Ein-/Ausschalten sowie zum Koppeln. Zudem gibt es eine Taste, mit der der Sound-Modus umgestellt werden kann, wenn die abnehmbaren Lautsprecher als Surround-Lautsprecher genutzt werden. Die JBL Bar 1300 bringt keinen eigenen Sprachassistenten mit, sie unterstützt aber die gängigen Sprachassistenten Alexa, Google Assistant und Siri.

Wer den vollen Zugriff auf alle Funktionen der JBL Bar 1300 haben möchte, greift auf die App „JBL One“ zurück. Mit dieser App wird nicht nur Musik gesteuert, auf Wunsch kann sie die Fernbedienung ersetzen und erlaubt per grafischem Equalizer die Feineinstellung des Klangs. Presets wie bei der Konkurrenz haben wir hier nicht gefunden, der EQ erlaubt allerdings eine sehr detaillierte Anpassung an die eigenen Bedürfnisse. Für den korrekten Surround-Sound gibt es in der App die automatische Kalibrierung der diversen Lautsprecher. Bei dieser Vermessung des Aufstellraumes werden Testtöne der einzelnen Lautsprecher abgegeben (komischerweise nicht vom Subwoofer) und so die Lautstärke der einzelnen Speaker zueinander optimal konfiguriert. Achtung, laut!

Sound im Alltag

Mit der JBL Bar 1300 wird die Sprache deutlich und präsent wiedergegeben. Der grafische Equalizer bietet hier umfassende Anpassungsmöglichkeiten an den persönlichen Geschmack oder das Zuspiel-Material, außerdem gibt es durch mehr als fünfsekündiges Drücken der Mute- und anschließend der Bass-Taste auf der Fernbedienung den Pure Voice-Modus.

Bei Filmen und Fernsehen gefällt uns die Bar 1300 insgesamt am besten – das gilt für Stereo, aber vor allem für Surround-Sound. Insgesamt ist der Klang des JBL-Sets klar, dynamisch und sehr räumlich. Bei Dolby-Atmos-Material erschafft die BAR 1300 schön einhüllende Atmosphäre und gefällt uns in diesem Punkt sogar noch etwas besser als die LG DS95TR mit gleichem Lautsprecher-Setup. Das kann aber auch daran liegen, dass die LG-Soundbar bei uns trotz mehrfacher Versuche keine automatische Einmessung des Raumes abschließen wollte.

Auffällig war der teils große Lautstärkeunterschied verschiedener Eingänge. So flogen uns per Bluetooth fast die Ohren weg, während wir zuvor bei gleicher Lautstärkeeinstellung per HDMI und Fernseher Netflix-Filme ganz normal schauen konnten. Bei zwei TV-Apps war in unserem Test die Sprache hingegen etwas leiser als normal. Schlimm war das aber nicht. Musik per Bluetooth hat uns bei JBL je nach Musikrichtung nicht ganz so gut wie bei der Konkurrenz gefallen. Hier haben wir die Differenziertheit von Teufel Cinebar Ultima und LG DS95TR vermisst, die ansonsten bei JBL auch per Fernseher oder Blu-Ray-Player als Zuspieler zu hören war. Groß ist der Unterschied aber keinesfalls. Bei Filmen punktet allerdings auch der Subwoofer mehr.

Er ist ähnlich dimensioniert wie bei Teufel und spielt mit etwa 36 Hz theoretisch genauso tief runter. Im Alltag sorgt das für krachenden Bass bei Musik und vor allem Film, im Detail kommt er aber nicht ganz an den T6 von Teufel heran. Dem JBL-Sub geht die Puste ab etwa 47 Hz etwas aus, bis es bei 38 Hz noch einmal kurz zu einer Überhöhung kommt. Der Teufel-Sub spielt hingegen stabil bis 36 Hz mit Überhöhung zwischen 37 und 40 Hz herunter. Dadurch wirkt der JBL-Sub trotz toller Leistung untenherum nicht ganz so kräftig wie beim Konkurrenten.

Die Nutzung als Bluetooth-Box der beiden Satelliten ist ein nettes Gimmick, das im Alltag aber wohl nur die wenigsten nutzen werden. Denn dafür ist die Bar 1300 einfach zu teuer, um die beiden magnetisch gehaltenen Add-ons den ständigen Gefahren eines Transports auszusetzen. Andererseits leisten die beiden Sound-Enden (einzeln, aber auch untereinander verbunden als Stereo-Bluetooth-Lautsprecher) nicht nur Lautstärke-mäßig viel, sondern sind dabei auch noch ziemlich klar und voll. Realistisch gesehen schaffen sie Bass bis etwa 75 Hz, danach geht es sogar noch weiter runter bis fast 45 Hz. Allerdings nimmt der Pegel unter 75 Hz so stark ab, dass der Bereich darunter kaum noch eine Rolle spielt. Für zusätzliche Bluetooth-Lautsprecher, die es „kostenlos“ dazu gibt, sind die Dinger aber ziemlich klasse!

Preis

JBL bietet die Bar 1300 auf seiner Homepage für 1290 Euro an (UVP: 1500 Euro). Bei Amazon gibt es das Set schon für 1239 Euro.

Fazit

JBL bietet mit der Bar 1300 eine nahezu perfekte Soundbar mit Subwoofer sowie zwei abnehmbaren Surround-Lautsprechern, die auch als eigenständige Bluetooth-Boxen verwendet werden können. Während letzteres sicherlich nicht der Hauptkaufgrund sein wird, ist es dennoch eine spannende Erweiterung des normalen Nutzungsspektrums als Soundbar. Hinzu kommt, dass die beiden Satelliten komplett ohne Kabel auskommen – zumindest zeitweilig. Auf Wunsch können sie aber auch per USB-C-Kabel dauerhaft mit Strom versorgt werden. Einfacher kann man echten Surround-Sound kaum bekommen.

Viel besser auch nicht, denn dank automatischer Einmessung hat uns bislang keine andere Soundbar derart in 3D-Sound eingehüllt wie der JBL-Klangriegel. Zum Testzeitpunkt ist die Bar 1300 daher unser Testsieger.

Ultimea Nova S80

Ultimea Nova S80

Ultimea Nova S80 im Test

Die Ultimea Nova S80 ist eine Soundbar mit Dolby-Atmos-Unterstützung, die zunächst mit ihrem im Vergleich günstigen Preis auffällt. Doch wie gut ist das Gerät im Heimkino?

VORTEILE

  • sehr günstiger Preis für ein 5.1.2-System mit Dolby Atmos
  • ansprechendes Design
  • umfangreiches Zubehörpaket
  • hoher maximaler Schalldruckpegel

NACHTEILE

  • störanfälliges Bluetooth-Setup zwischen Soundbar und Subwoofer
  • teilweise überbetonte Bässe, keine brillanten Höhen
  • kein richtiger Equalizer
  • fehlende Streaming-Funktionen

Ultimea Nova S80 im Test

Die Ultimea Nova S80 ist eine Soundbar mit Dolby-Atmos-Unterstützung, die zunächst mit ihrem im Vergleich günstigen Preis auffällt. Doch wie gut ist das Gerät im Heimkino?

Moderne Fernseher haben häufig eine ungenügende Klangqualität, ihre integrierten Lautsprecher haben einfach nicht genügend Platz, um einen ordentlichen Ton zu erzeugen. Soundbars in Verbindung mit ihren Subwoofern und Satelliten haben von Hause aus bessere Karten, allerdings müssen sie auch untergebracht und angeschlossen werden.

Eine Lösung verspricht die Ultimea Nova S80. Die Soundbar ist mit einer etwas eigenwilligen, aber wohnzimmertauglichen 5.1.2-Kanal-Architektur mit Dolby Atmos ausgestattet. Der Test zeigt, wie gut das kompakte System wirklich ist.

Technische Daten und Design

Eigentlich empfiehlt Dolby für Atmos, dass zwei der Lautsprecher an der Decke montiert sein sollten. Das ist für die allermeisten Anwender im Heimkino zu aufwendig. Hier nutzt Ultimea eine andere Möglichkeit, die Dolby vorschlägt: Die für die Decke gedachten Lautsprecher sind so in die Soundbar eingebaut, dass sie schräg nach oben zielen, um eine Reflexion über die Decke zum Zuschauer zu ermöglichen.

Aber die Ultimea Nova S80 geht noch weiter und hat auch den eigentlich separaten vorderen linken und rechten Lautsprecher eingespart und in der Soundbar integriert – insgesamt 3 × 3 Zoll und 2 × 1,7 Zoll. Insgesamt sieht Dolby acht separate Lautsprecher vor, bei Ultimea sind es vier separate Gehäuse, in denen diese untergebracht sind.

Das Paket mit der schwarzen Soundbar ist mit 49 × 45 × 33 cm erstaunlich kompakt – das liegt an dem modularen Ansatz, den der Hersteller bei der Ultimea Nova S80 verfolgt. Die Soundbar besteht aus mehreren Teilen, die zusammengesteckt und mit einer kurzen Kabelbrücke miteinander verbunden werden müssen. Zusammengebaut misst die Soundbar 800 × 80 × 38 mm. Die Oberfläche ist ordentlich und wertig verarbeitet, scharfe Kanten gibt es nicht. Hinten befinden sich ein AUX- und ein optischer Eingang, HDMI-out (mit eARC) sowie HDMI-In und USB. Vorn und oben befinden sich die Lautsprecher-Öffnungen.

Der Subwoofer (310 × 190 × 380 mm) wird per Bluetooth mit der Soundbar gekoppelt und zeichnet sich ebenfalls durch ein klares, schlichtes Design aus. Wie alle schwarzen Hi-Fi-Geräte sieht man jedoch schnell Staubkörnchen auf den Gehäusen.

Am schwarzen Subwoofer werden die kleinen Rears mit Cinch-Kabeln angesteckt, die anders als der Subwoofer keine eigene Stromversorgung benötigen. Die schwarzen Rears messen nur 150 × 80 × 38 mm. Auch für sie liegt Montagematerial für die Wand bei. Ein Kabelkanal kann die hässlichen Cinch-Kabel kaschieren, liegt aber natürlich nicht bei.

Ultimea Nova S80 - Bilder

Ultimea Nova S80

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Ultimea Nova S80

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Ultimea Nova S80

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Einrichtung und Bedienung

Das Setup ist – wie wir selbst feststellen mussten – leider etwas störanfällig. So muss die Bluetooth-Verbindung, die eigentlich automatisch hergestellt werden soll, gelegentlich mit einem Sync-Knopf am Subwoofer initiiert werden. Ärgerlich, wenn der Subwoofer nicht frei erreichbar ist, sondern etwa hinter einem Sessel steht. Die Kabel zu den Rears sind sehr lang und sollten nicht halb aufgerollt verwendet werden. Wer Störgeräusche vernimmt, kann versuchen, höherwertige Kabel zu verwenden, die besser abgeschirmt sind.

Die Soundbar wird per mitgelieferter Fernbedienung gesteuert, deren Tastenrückmeldung nicht optimal ist. Die Tasten fühlen sich einfach schwammig an. Mit der Fernbedienung können vordefinierte Equalizer-Einstellungen aktiviert oder die Soundeingänge umgeschaltet werden. Im Alltag wird man diese Fernbedienung jedoch nur selten benötigen, weil dank CEC die Fernbedienung des Fernsehers zur Lautstärkeregulierung genutzt werden kann. Ärgerlich: Batterien für die Fernbedienung liegen nicht bei.

Zur Einrichtung wird die Soundbar über ein HDMI-Kabel am eARC-HDMI-Anschluss des TV-Geräts verbunden, während ein Zuspieler wie Apple TV an den zweiten HDMI-Eingang der Soundbar angesteckt wird. Die Audioverarbeitung übernimmt die Soundbar. Wichtig ist, dass alle Geräte eARC unterstützen und die Einstellungen für die Audioausgabe richtig konfiguriert werden.

Die Soundbar kann über den USB-Anschluss mit einem USB-Stick und einem darauf kopierten Firmware-Update auch aktualisiert werden. Ausgeliefert wurde sie mit einer alten Version der Firmware, die von der Hersteller-Webseite herunterladbare Version sollte jedoch unbedingt aufgespielt werden. Das gilt insbesondere, wenn es zu unerwarteten Nebengeräuschen bei der Tonwiedergabe oder ungleichmäßiger Lautstärkeverteilung kommt.

Anschlüsse und Ausstattung

Die HDMI-eARC-Schnittstelle unterstützt die 4K-HDR-Passthrough-Funktion. Die weiteren Eingangsoptionen des Systems (optisch, 3,5-mm-AUX, Bluetooth 5.3, USB) sind nicht für Dolby Atmos geeignet. WLAN, Spotify Connect und AirPlay 2 sucht man vergeblich. Die Soundbar verarbeitet einige Dolby-Soundformate inklusive Dolby TrueHD mit Dolby Atmos via eARC. DTS wird nicht direkt unterstützt.

Der Ultimea Nova S80 wird ein ansehnliches Zubehörpaket beigelegt. Dazu gehören ein HDMI-Kabel, insgesamt 6 Meter Cinch-Kabel, ein digital-optisches Kabel, HDMI-Winkel-Adapter sowie Wandhalterungen und Schrauben.

Der Frequenzbereich des Nova-S80-Systems umfasst 35 Hz bis 18 kHz. Dazu kommt der 8-Zoll-Subwoofer mit 25-Liter-Gehäusevolumen. Der recht kleine Subwoofer erzeugt einen erstaunlich starken Basston. Der maximale Schalldruckpegel der Anlage übersteigt 105 dB, im Wohnumfeld dürften die meisten Nutzer jedoch deutlich darunterbleiben.

Klangeigenschaften

Bevor wir zum Raumklang kommen: Beim Testen ist uns aufgefallen, dass die Tonwiedergabe von Stereo-Sound vorwiegend bei alten Filmen nicht besonders gut klingt. Der Ton fehlt hier die Brillanz. Ihre Stärken spielt die Soundbar primär aus, wenn Mehrkanalton wie 5.1 Sound abgespielt, oder, in der besten Variante, Dolby Atmos. Aber auch hier gibt es Unterschiede in der Qualität, die damit zusammenhängen, wie gut die Toningenieure bei den jeweiligen Filmen gearbeitet haben. Wir haben uns daher einige Filme und Serien, wie „Squid Game“ „Scream 5“, „Transformers: Aufstieg der Bestien“, „Fast & Furious 9“ oder „John Wick: Kapitel 3“ sowie „Oppenheimer“ angesehen, die besonders eindrucksvolle Tonlandschaften beinhalten, um die Soundbar besser beurteilen zu können.

Im Allgemeinen entfaltet eine Soundbar ihre Vorteile besonders bei actionreichen Filmen oder bei solchen, in denen kleinste Geräusche, ihre Annäherung und Lautstärke zur Dramaturgie beitragen. Weniger interessant, zumindest in unseren Ohren, sind Filme, in denen der Redeanteil besonders hoch ist. Hier lassen sich natürlich auch Stimmen im Raum orten, wenn der Soundtrack entsprechend abgemischt worden ist.

Wir haben die Soundbar auch mit Referenzmaterial für Dolby Atmos getestet. Hier wird offensichtlich, dass in zahlreichen Filmen das volle Potenzial dieses Mehrkanaltons nicht ausgeschöpft wird.

Insgesamt hat uns die Tonqualität einigermaßen gut gefallen, wobei die Höhen manchmal etwas abgeschnitten wirken, selbst wenn man die wenigen Einstellungen, die die Soundbar bietet, verändert hat. Bässe hingegen werden mitunter zu stark betont, was nicht unbedingt von jedem gemocht wird. Zum Glück lässt sich die Stärke der Basslautstärke in mehreren Stufen auf den persönlichen Geschmack einstellen. Das wird auf dem kleinen leuchtenden Display vorn in der Soundbar gut ablesbar angezeigt. Insgesamt ist der Sound dem Preis angemessen, überragend ist er jedoch wegen der genannten Einschränkungen nicht. Auch wenn der Sound ordentlich im Raum ortbar ist, fehlt uns eine breite Surround-Bühne – der Sweetspot ist recht klein.

Preis

Mit einem Preis von 233 Euro ist die Ultimea Nova S80 im Vergleich zu Mitbewerbern mit Dolby-Atmos-Unterstützung und 5.1.2-Sound sehr günstig. Geliefert wird aus tschechischen Lagerbeständen.

Fazit

Die Ultimea S80 ist für preisbewusste Käufer geeignet, die Wert auf Dolby Atmos legen und mit einigen kleineren Kompromissen bei der Tonqualität leben können. Insgesamt ist das Hörergebnis überraschend gut, vorrangig bei dem aufgerufenen Preis.

Zudem lässt sich die Ultimea-Lösung im Wohnzimmer einfacher integrieren als ein herkömmliches 5.1.2-System gemäß Dolby-Standards, weil dies eine umfangreichere Verkabelung und vor allem viel mehr Boxen erfordert. Für den Heimgebrauch mag Ultimeas Lösung für viele ausreichend sein, während audiophile Nutzer wohl eher nach hochwertigeren Systemen Ausschau halten werden.

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