Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test

vor 2 Stunden 1

Egal, ob Navi, Tacho oder Musik: Das Smartphone fährt auf dem Zweirad oft mit. Wir zeigen die besten Handyhalterungen für Fahrrad, E-Bike und E-Scooter.

Das Smartphone sicher am Lenker befestigen – das klingt simpel, doch bei einer Handyhalterung fürs Fahrrad sind die Unterschiede enorm. Erst bei schneller Fahrt über holpriges Kopfsteinpflaster zeigt sich, welche Smartphone-Halterung das Mobilgerät wirklich sicher hält.

Eine gute Fahrrad-Handyhalterung muss das Telefon fest umschließen, einfach zu bedienen und wetterfest sein. Schließlich ist nichts ärgerlicher, als wenn das teure Smartphone bei voller Fahrt auf den harten Asphalt stürzt. Neben der reinen Stabilität spielen im Alltag auch UV-Beständigkeit und eine effektive Vibrationsdämpfung eine wichtige Rolle, um die empfindliche Kamera-Technik des Handys zu schützen.

Ob mit induktiver Ladefunktion, 360-Grad-Drehung, speziellem Case-System oder als universelle Handyhalterung für Fahrrad, E-Bike und E-Scooter: Die Anforderungen sind individuell. Wir haben zahlreiche Modelle im Test genau unter die Lupe genommen. Unsere Bestenliste zeigt, welche Halterungen im Vergleich wirklich überzeugen und ihr Geld wert sind.

Bei unserem Ranking haben wir das Augenmerk vorwiegend auf festen Halt und praktische und komfortable Nutzung im Alltag gelegt.

Unser Testsieger ist die Handyhalterung von Andobil. Sie überzeugt mit schneller, einfacher Montage, solider Verarbeitung und einem fairen Preis. Mit rund 24 Euro ist sie für die meisten Zwecke eine empfehlenswerte Wahl.

Die smarteste Lösung ist der Technologiesieger von Fidlock. Er ist schnell befestigt und hält dennoch bombenfest. Wer es mit dem E-MTB (Bestenliste) lieber auf robuster Strecke unterwegs ist, für den ist die Halterung von Fidlock die richtige Lösung. Allerdings ist zwingend eine Schutzhülle erforderlich ab rund 22 Euro. Die Universallösung kostet 15 Euro. Die Lenkerhalterung selbst schlägt mit etwa 24 Euro zu Buche.

Preis-Leistungs-Sieger ist die Glangeh-Handyhalterung fürs Fahrrad ab 12 Euro. Diese ermöglicht eine vielfältige Nutzung und einfache Montage.

Vor allem die günstigen Handyhalterungen sind universell passend – für jedes Bike und Smartphone-Modell. Wenn mehrere Nutzer aufs gleiche Rad steigen, sollte man das bedenken, oder wenn demnächst der Wechsel des Handys ansteht. Bei diesen Halterungen werden die Handys oftmals recht fummelig mit Gummibändern, Klammern oder Dreh- und Schraubverschlüssen eingespannt. Großstädter kennen diese Halterungen von den allgegenwärtigen E-Scootern, die häufig damit ausgestattet sind.

Die Alternative sind teurere Halterungen, bei denen eine zum Smartphone passende Hülle notwendig ist. Sie bildet das Gegenstück zum am Rad befestigten Arm oder Knopf. Das Telefon rastet dort komfortabel mit einer Drück- oder Drehbewegung ein und hält bombenfest. Es lässt sich für ein schnelles Foto flott und problemlos entnehmen und wieder einsetzen. Bei einer Klemm- oder Gummibandhalterung macht man das hingegen nicht so gerne. Eine weitere Option sind Rahmentaschen, hier ist das Display des Smartphones aber nur schwer ablesbar und schlecht zu bedienen.

Noch mehr Handyhalterungen fürs Fahrrad finden sich in unserem Preisvergleich. Einfache Modelle gibt es bereits für wenige Euro. Interessant sind zudem Lösungen mit Powerbank. Fischer bietet für 60 Euro einen Smartphone-Halter mit Powerbank und Lautsprecher an. Der Halter von Cellularline für 17 Euro bietet eine Befestigung für eine Powerbank (gehört nicht zum Lieferumfang).

Es gibt neben der Klickfix Phonebag Tour M eine Vielzahl an preiswerten und wasserfesten Lenkertaschen für Smartphones. Unsere Erfahrung zeigt aber, dass die Bedienung des Touchscreens darin eingeschränkt ist. Das Prinzip der wasserdichten Lenkertaschen für Smartphones ist nahezu identisch mit einer Rahmentasche, nur es gibt deutlich weniger Platz. Im Test konnten wir ein Portemonnaie und einen Schlüssel unterbringen. Alternativ packt man ein Brillenetui statt des Geldbeutels hinein. Für mehr reicht der Platz nicht. Auch eine Powerbank samt Kabel kann mitgeführt werden.

Es gibt zudem spezielle, wasserdichte Handyhalterungen für den Lenker. Diese sind aber nicht für jedes Modell geeignet, da die Hülle hier starr ist. Bei dem Modell von Hama für 8 Euro handelt es sich im Prinzip nur um einen Kunststoffbeutel für das Handy. Dieser eignet sich nur für kleine Smartphones bis 6,1 Zoll. Mit Schutzhülle passen die Mobilgeräte kaum hinein.

Deutlich mehr Stauraum für Sonnenmilch, Getränke, eine Powerbank (Bestenliste) oder Sonnenbrille bieten wasserdichte Rahmentaschen mit einem Fach und Sichtfenster fürs Smartphone.

Die Yanho-Rahmentasche (Testbericht) wird über Klettverschlüsse am Rahmen befestigt. Das Handy kommt in einen durch eine transparente Folie geschützten Einschub an der Oberseite. Die Außenmaße betragen 18 cm in der Länge, 9,5 cm in der Breite und 9 cm in der Höhe. Während Länge und Höhe eher unproblematisch sind, sollten Käufer darauf achten, dass die Breite 9,5 cm nicht übersteigt, da sonst die Gefahr besteht, dass die Beine beim Radeln an der Tasche scheuern.

Trotz des recht hohen Alters und der Materialwahl ist die Rahmentasche auch nach regelmäßiger Nutzung noch immer voll funktionstüchtig. Der Reißverschluss zickt nicht, das Kunstleder ist knittrig, aber ohne Risse. Der Innenraum der Tasche sowie der Einschub für das Handy bleiben auch bei Regen trocken – das ist primär für jene praktisch, die kein wasserdichtes Smartphone ihr Eigen nennen. Die von uns getestete Rahmentasche ist unter dem Namen Yanho aktuell nicht mehr erhältlich, allerdings gibt es jede Menge identische Produkte, etwa von Rockbros zu Preisen von 19 Euro bis 22 Euro.

Wer wissen will, wo das Fahrrad ist, kann sich mit Apple Airtags (Testbericht) weiterhelfen. Das sind kleine Funksender, die per Bluetooth mit dem iPhone kommunizieren. Die Funkreichweite der Airtags beträgt nur wenige Meter. Die Airtags kommunizieren aber mit allen iOS-Geräten in der Nähe. Laut Apple ist die Kommunikation verschlüsselt und anonym. Eine Halterung mit einem Steckplatz für ein Apple Airtag bekommt man ab 17 Euro bei Amazon.

Eine Halterung für ein Smartphone ist laut Paragraf 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) erlaubt. Das gilt, wenn das Mobilgerät „weder aufgenommen noch gehalten wird“. Eine „kurze, den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen angepasste Blickzuwendung zum Gerät“ ist erlaubt. Man sollte also nicht zu lange auf das Display schauen oder Eingaben daran während der Fahrt tätigen.

Alle von uns getesteten Fahrrad-Handyhalterungen erfüllen ihren Zweck: Sie fixieren das Smartphone sicher am Lenker. Eine Ausnahme ist die Halterung von Backture. Von ihr raten wir trotz des niedrigen Preises ab, denn ihre Konstruktion ist wenig durchdacht und das Material sehr dünn.

Die wichtigste Entscheidung vor dem Kauf lautet: Soll es eine universelle Halterung sein oder ein System mit passender Hülle für das jeweilige Smartphone? Letztere sind unserer Erfahrung nach insgesamt die bessere Wahl. Die Handys sitzen sehr fest, die Befestigung ist stabil und das Einsetzen sowie Herausnehmen gelingt fummelfrei in Sekundenschnelle. Allerdings ist dafür eine zusätzliche Schutzhülle nötig. Wer außerdem ein Schutzglas nutzt, muss damit rechnen, dass es nicht mehr passt. Wer auf kabelloses Laden verzichten kann, sollte sich Fidlock genauer ansehen.

Unter den universellen Halterungen hat uns das Modell von Andobil am besten gefallen. Wer für alle Fälle eine Handyhalterung im Rucksack dabeihaben möchte, sollte Finn in Betracht ziehen. Für den regelmäßigen Einsatz wäre uns das System zu fummelig. Für die schnelle Nutzung zwischendurch ist das Silikonband aber vor allem angesichts des niedrigen Preises empfehlenswert.

Eine dritte Variante sind Rahmentaschen. Wer bereit ist, rund 50 Euro auszugeben, fährt mit Klickfix am besten. Wer die Tasche nicht abnehmen möchte oder mit etwas wackeligeren und weniger komfortablen Klettbändern leben kann, bekommt eine No-Name-Hülle für etwa die Hälfte. In beiden Fällen bleibt Platz für Werkzeug und Flickzeug, ein Ladekabel mit kleiner Powerbank sowie ein paar Pflaster.

BESTENLISTE

Andobil Handyhalterung Fahrrad

 Für fast jedes Smartphone geeignet

Schnell montiert, stabil im Alltag: Die Fahrrad-Handyhalterung von Andobil überzeugt mit cleverer Klammerlösung und sicherem Halt für viele Smartphone-Modelle.

VORTEILE

  • schnelle und werkzeuglose Montage durch praktische Klammer
  • einhändige Bedienung und gute Smartphone-Fixierung
  • für viele Smartphone-Größen geeignet

NACHTEILE

  • nicht die günstigste Lösung
  • für extrem holpriges Gelände weniger geeignet

Andobil Fahrrad-Handyhalterung im Test: Für fast jedes Smartphone geeignet

Schnell montiert, stabil im Alltag: Die Fahrrad-Handyhalterung von Andobil überzeugt mit cleverer Klammerlösung und sicherem Halt für viele Smartphone-Modelle.

Auf der Suche nach einer schnell zu montierenden Lösung sind wir bei Amazon auf die Andobil Handyhalterung Fahrrad gestoßen. Der Name der Marke ist nicht wirklich geistreich, aber die Lösung hat uns in unseren Tests überzeugt. Die Halterung ist wirklich schnell befestigt und für eine Vielzahl an Smartphones geeignet. Wie gut sich das Modell von Andobil schlägt, zeigt der Test.

Design & Montage

Während man bei vielen Halterungen dieser Art umständlich Schrauben lösen und Gummiringe befestigen muss, um die Halterung am Lenker zu fixieren, geht das beim Modell von Andobil kinderleicht. Zum Einsatz kommt hier eine flexible Klammer, die man an die Lenkstange legt und dann in der gewünschten Dicke per Hebel arretiert.

Das Ganze hält erstaunlich gut – zumindest im Straßenverkehr oder auf Schotterpisten im Wald. Die Halterung passt sich an unterschiedlich große Smartphones an, indem man das Handy hineinlegt und dann nach unten schiebt, damit sich die Flügel oben öffnen. Lässt man dann los, umfassen alle Griffe das Smartphone und hatten es fest. Das ist sehr praktisch und auch einhändig möglich.

Andobil 2025 Handyhalterung Fahrrad - Bilder

Andobil 2024 Handyhalterung Fahrrad

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Andobil 2024 Handyhalterung Fahrrad

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Andobil 2024 Handyhalterung Fahrrad

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Andobil 2024 Handyhalterung Fahrrad

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Andobil 2024 Handyhalterung Fahrrad

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Preis

Wirklich günstig ist die Halterung für 24 Euro zwar nicht, aber ideal für jeden, der eine universelle Lösung sucht, die schnell und einfach zu montieren ist.

Fazit

Die Andobil 2025 Handyhalterung fürs Fahrrad überzeugt durch ihre einfache und schnelle Montage sowie eine universelle Passform für viele Smartphone-Modelle. Besonders im Alltagseinsatz zeigt sie sich zuverlässig und stabil – ideal für alle, die ohne großen Aufwand eine funktionale Halterung suchen. Der Preis ist zwar etwas höher, wird aber durch die solide Verarbeitung und den Bedienkomfort gerechtfertigt.

Fidlock Vacuum

 Hält Smartphone bombenfest

Haftet in Sekunden und hält bombenfest: Die Fidlock-Handyhalterung für das Fahrrad begeisterte uns im Test. Warum diese Lösung unser Favorit ist, zeigt der Testbericht.

VORTEILE

  • hält sehr fest mit Magnet und Vakuum
  • Smartphone ist schnell befestigt

NACHTEILE

  • für Smartphone passende Schutzhülle notwendig
  • Einschränkung bei kabellosem Laden

Fidlock Vacuum Fahrrad-Handyhalterung im Test: Hält Smartphone bombenfest

Haftet in Sekunden und hält bombenfest: Die Fidlock-Handyhalterung für das Fahrrad begeisterte uns im Test. Warum diese Lösung unser Favorit ist, zeigt der Testbericht.

Die Fidlock-Halterung fürs Fahrrad bietet ein innovatives Konzept, das Magnetkraft und Vakuumtechnik kombiniert. In Verbindung mit einer speziell angepassten Smartphone-Hülle aus robustem Kunststoff verspricht sie eine sichere und zugleich komfortable Befestigung. Für die Montage am Lenker stehen verschiedene Halterungstypen zur Auswahl – je nach Vorliebe und verfügbarem Platz. Wie sich das Modell in der Praxis bewährt, zeigt der Testbericht.

Design & Montage

Das Besondere an der Fidlock-Halterung ist ihr magnetisch-mechanisches System: Ein starker Magnet sorgt dafür, dass sich das Smartphone automatisch in die korrekte Position zieht, während ein integrierter Saugnapf zusätzlich ein Vakuum erzeugt. Das Resultat ist ein nahezu lautloses, kraftvolles Einrasten – ganz ohne Drehen oder Drücken.

Einmal befestigt, lässt sich das Smartphone frei drehen, was besonders praktisch ist, wenn man zwischen Hoch- und Querformat wechseln möchte – etwa beim Umschalten der Navigations-App. Zum Abnehmen zieht man einfach am kleinen Ring an der Halterung, der das Vakuum löst. Ebenso unkompliziert wie das Anbringen ist also auch das Entfernen.

Im Härtetest überstand die Halterung sogar einen Sturz bei einer Mountainbike-Abfahrt. Zwar löste sich das Smartphone beim Aufprall vom Lenker – Hülle und Halterung blieben jedoch unversehrt.

Ein Nachteil ist jedoch die fehlende Kompatibilität mit kabellosem Laden: Da sich der Magnet in der Hülle befindet, blockiert dieser die Qi-Ladefunktion. Wer auf induktives Laden angewiesen ist, muss das Smartphone aus der Hülle nehmen oder alternativ auf eine kabelgebundene Lösung zurückgreifen.

Preis

Die Fidlock-Halterung setzt zwingend eine spezielle Smartphone-Hülle voraus, was zusätzliche Kosten verursacht. Dafür bekommt man allerdings ein hochwertiges, durchdachtes System, das extrem fest sitzt und so das Smartphone schützt. Die Auswahl an Hüllen deckt viele gängige Modelle ab, sollte aber vor dem Kauf geprüft werden.

Einzeln kostet die Halterung ohne Handyhülle etwa 24 Euro. Wer auf eine universelle Lösung setzen will, bekommt mit dem Fidlock Vacuum Uni Phone Patch für 15 Euro eine Lösung zum Ankleben auf eine Handy-Schutzhülle.

Ein einzelnes Case für das iPhone 16 Pro kostet rund 29 Euro. Bei Amazon gibt es weitere Sets bestehend aus einer Fahrradhalterung und einer passenden Handyhülle für rund 60 Euro. Alternativ gibt es für das System auch einen universalen Beutel zum Anstecken ab 25 Euro.

Fazit

Die Fidlock-Fahrradhalterung begeistert uns mit durchdachtem Design, starker Haltekraft und intuitiver Bedienung. Der clevere Mix aus Magnet und Vakuum sorgt für einen festen Sitz und erlaubt gleichzeitig maximale Flexibilität bei der Nutzung. Auch in Extremsituationen bleibt das System robust und zuverlässig.

Einziger Knackpunkt ist die Einschränkung beim kabellosen Laden – für viele jedoch verschmerzbar, wenn man den Komfort und die Sicherheit im Alltag berücksichtigt. Wer Wert auf eine technisch raffinierte und stabile Handyhalterung legt, findet hier eine gute Lösung.

Glangeh Handyhalterung

 Echtes Schnäppchen

Die Glangeh-Handyhalterung fürs Fahrrad sichert Smartphones bis 6,8 Zoll stabil am Lenker. Dank schnellem und einfachem Einlegen ist es eine gute Option für den Stadtverkehr.

VORTEILE

  • günstig
  • einfache Montage
  • Smartphone schnell eingelegt

NACHTEILE

  • weniger für Fahrten durchs Gelände geeignet
  • einfache Verarbeitung aus Kunststoff

Glangeh Handyhalterung fürs Fahrrad im Test: Echtes Schnäppchen

Die Glangeh-Handyhalterung fürs Fahrrad sichert Smartphones bis 6,8 Zoll stabil am Lenker. Dank schnellem und einfachem Einlegen ist es eine gute Option für den Stadtverkehr.

Wer sein Smartphone sicher am Fahrradlenker befestigen möchte, findet mit der Halterung von Glangeh eine bewährte Konstruktion mit einfacher Bedienung und solider Fixierung. Wir haben das Modell getestet und zeigen in diesem Testbericht, ob es im Alltag auch überzeugen kann.

Design & Montage

Die Halterung von Glangeh ähnelt beim Design dem Modell von Lamicall. Auch hier ist das Einsetzen des Smartphones recht komfortabel, man muss nur den oberen Teil nach oben schieben und das Smartphone einlegen. Verglichen mit anderen Lösungen mit x-förmigen Flügeln ist das eine Wohltat. Das Handy sitzt schnell in der Halterung und hält sehr fest. Auf Wunsch kann man auch die Halterung mit einem Kipphebel auf der Rückseite arretieren. Geeignet ist der Halter von Glangeh für Smartphone-Modelle von 4,7 bis 6,8 Zoll.

Die Montage erfolgt mit einer Rundschelle, der mehrere Gummischeiben beiliegen. Je nach Dicke der Lenkstange findet man so einfach das passende Setup. Ein Kugelgelenk auf der Rückseite erlaubt die Ausrichtung des Smartphones. Ist die gewünschte Position gefunden, fixiert man diese mit einer Schraube. Während der Fahrt hält alles sehr fest, auch die Ausrichtung verändert sich nicht. Für eine Downhill-Fahrt eignet sich das natürlich nicht, aber im Stadtverkehr oder auf Waldwegen ist es eine gute und günstige Lösung, die wir empfehlen können.

Handyhalterung von Glangeh

Handyhalterung von Glangeh heise bestenlisten

Preis

Die Fahrrad-Handyhalterung von Glangeh kostet derzeit nur knapp über 12 Euro. Das macht es zum echten Schnäppchen.

Fazit

Die Smartphone-Halterung von Glangeh punktet mit einfacher Handhabung, stabiler Befestigung und flexiblem Kugelgelenk zur Ausrichtung des Geräts. Besonders angenehm ist die unkomplizierte Aufnahme des Smartphones im Vergleich zu umständlichen X-Halterungen. Während sie für ruppige Downhill-Abfahrten weniger geeignet ist, bewährt sie sich im Stadtverkehr und auf moderaten Strecken als zuverlässige Lösung. Wer eine preiswerte und funktionale Fahrradhalterung sucht, macht hier nichts falsch.

Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

 fester Halt und 360 Grad drehbar

Die Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong bietet festen Halt, 360-Grad-Drehung und eine werkzeuglose Montage. Wie zuverlässig ist sie beim Radfahren?

VORTEILE

  • schnell montiert ohne Werkzeug
  • Kugelgelenk frei beweglich
  • fester Halt
  • günstig

NACHTEILE

  • Verarbeitung der Halterung weniger robust
  • Kugelgelenk verstellt sich schnell
  • Gummiband unpraktisch

Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong im Test: fester Halt und 360 Grad drehbar

Die Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong bietet festen Halt, 360-Grad-Drehung und eine werkzeuglose Montage. Wie zuverlässig ist sie beim Radfahren?

Die Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong macht ihrem Namen alle Ehre – zumindest beim festen Halt des Smartphones am Lenker. Sie lässt sich schnell montieren, passt auf gängige Lenker und eignet sich für Smartphones mit einer Breite von 50 bis 90 mm. Mit einem Straßenpreis von knapp über 20 Euro ist sie zudem erschwinglich. Wie sie sich im Alltag schlägt, zeigt dieser Test.

Design & Verarbeitung

Die Hama Strong besteht weitgehend aus Kunststoff. Der Greifarm zur Befestigung am Lenker ist robust ausgeführt und mit Metallschrauben gesichert. Dank seiner verstellbaren Konstruktion lässt er sich an unterschiedliche Lenkerdurchmesser anpassen. Auch das Kugelgelenk zur Ausrichtung wirkt stabil und ermöglicht eine Drehung um 360 Grad.

Weniger solide wirkt der Teil, der das Smartphone hält: Zwei ausfahrbare Kunststoffflügel klemmen das Gerät ein, der Kunststoff erscheint jedoch vergleichsweise dünn und wenig widerstandsfähig. Als zusätzliche Sicherung liegt ein flexibles Gummiband bei, das sich über die Ecken des Smartphones spannen lässt. Es sorgt für zusätzlichen Halt, wirkt aber eher wie eine Ergänzung zur Klemmmechanik. Insgesamt hinterlässt die Hama Strong bei der Verarbeitung einen gemischten Eindruck.

Montage & Halt

Die Montage der Hama Strong gelingt schnell und ohne Werkzeug. Die Halterung greift mit zwei Klammern um den Lenker und wird über einen Spannmechanismus fixiert. Dafür ist etwas Kraft nötig, anschließend sitzt sie aber fest. In wenigen Minuten ist die Halterung montiert.

Das Smartphone lässt sich per seitlichem Knopfdruck einsetzen: Flügel ausfahren, Gerät einlegen und die Flügel wieder zusammendrücken. Ein zusätzliches Element an der Unterseite verhindert, dass das Smartphone nach unten herausrutscht. Das Einsetzen gelingt schnell und unkompliziert.

Als zusätzliche Sicherung liegt ein Gummiband bei, das an das Bike Citizens Finn erinnert. Allerdings ist es recht kurz: Bei großen Smartphones steht es spürbar unter Spannung. Unser Tipp: Das Band nur unten einhaken, damit das Gerät nicht herausrutscht. Wer es nicht benötigt, kann es über eine Kunststoffschraube auf der Rückseite entfernen. Je nach Smartphone können die Gummibänder an den Displayecken stören oder unbeabsichtigt Eingaben auslösen.

Während der Fahrt hält die Hama Strong ordentlich – auch beim Überfahren von Bordsteinkanten. Ein Wermutstropfen: Auf holprigen Strecken verstellt sich das Kugelgelenk trotz festgezogener Schraube gelegentlich leicht. Das ist praktisch, wenn sich das Smartphone schnell neu ausrichten lassen soll, kann auf unebenen Wegen aber stören. Zudem besteht das Gewinde des Kugelgelenks aus Kunststoff.

Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong: Bilder aus dem Test

Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Hama Fahrrad-Handyhalterung Strong

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Laut Hersteller eignet sich die Halterung für Smartphones mit einer Breite von 50 bis 90 mm. Im Test nutzten wir ein 6,3-Zoll-Smartphone sowie zwei Foldables mit 6,6 Zoll im zusammengefalteten Zustand. Entscheidend ist dabei weniger die Display-Diagonale als die Breite des jeweiligen Geräts.

Preis

Die UVP von 30 Euro ist ambitioniert, doch derzeit ist die Hama Strong bereits ab rund 20 Euro erhältlich – ein fairer Preis für das Gebotene.

Fazit

Die Hama Strong überzeugt als Fahrrad-Handyhalterung dort, wo es am meisten zählt: Das Smartphone sitzt fest, die Montage gelingt schnell und ohne Werkzeug. Das ist auch praktisch für alle, die die Halterung zwischen mehreren Fahrrädern wechseln möchten. Angesichts des sicheren Halts wirkt das zusätzliche Gummiband fast überflüssig.

Abstriche gibt es bei der Verarbeitung: Der Greifarm für den Lenker wirkt solide, der Kunststoff der Smartphone-Halterung selbst ist weniger überzeugend. Auch das Kugelgelenk erleichtert die schnelle Ausrichtung, verstellt sich auf holprigen Strecken aber gelegentlich trotz festgezogener Schraube. Für den Preis ist die Hama Strong dennoch eine solide Wahl für den Alltag.

Lamicall Handyhalterung Fahrrad

Lamicall Handyhalterung für Fahrrad im Test

Lamicall liefert eine stabile und durchdachte Smartphone-Halterung fürs Fahrrad. Was daran praktisch ist und welche Schwierigkeiten es gibt, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • einfache Montage und sicherer Halt
  • einhändige Bedienung möglich
  • für Smartphones mit dicker Hülle geeignet

NACHTEILE

  • Sicherungshaken wenig effektiv
  • Einschränkungen bei Pop-up-Kameras und rückseitigen Fingerabdrucksensoren
  • mögliche Probleme bei älteren iPhones mit Ein-/Ausschalter an der Oberseite

Lamicall Handyhalterung für Fahrrad im Test

Lamicall liefert eine stabile und durchdachte Smartphone-Halterung fürs Fahrrad. Was daran praktisch ist und welche Schwierigkeiten es gibt, zeigt unser Test.

Lamicall bietet eine durchdachte und solide verarbeitete Smartphone-Halterung für Fahrräder. Die Montage am Lenker erfolgt unkompliziert über eine Rundschelle, die dank vier Gummieinlagen sowohl an dünnen als auch an dickeren Lenkern festen Halt findet. Während die Schelle aus Kunststoff besteht, setzt der Hersteller beim Sicherungshebel auf Metall, was für zusätzliche Stabilität sorgt.

Design & Montage

Die Klammereinheit wird über einen Kunststoffring mit Innengewinde sicher am Rundgelenk der Schelle fixiert. Diese Konstruktion ermöglicht eine flexible Anpassung des Blickwinkels und erlaubt es, das Smartphone mühelos zwischen Hoch- und Querformat zu drehen. In der Praxis funktioniert das zuverlässig und ohne unerwünschtes Spiel.

Die Lamicall-Halterung fixiert das Smartphone oben mit einer breiten sowie unten mit zwei kleineren Klammern und sorgt so für sicheren Halt. Das Besondere: Das Einspannen und Entnehmen gelingt einhändig – praktisch während der Fahrt, wenn auch anfangs etwas schwergängig. Mit etwas Übung klappt es jedoch zuverlässig. Der Sicherungshaken auf der Rückseite erweist sich als wenig sinnvoll, da sich die Halterung auch in gesicherter Position noch aufziehen lässt, wenn auch mit mehr Widerstand.

Dank großzügiger Abmessungen nimmt die Halterung auch Smartphones mit dickeren Hüllen auf. Die clevere Anordnung der Klammern verhindert in den meisten Fällen, dass seitliche Tasten verdeckt werden. Allerdings gibt es Ausnahmen: Ältere iPhones mit dem Ein-/Ausschalter an der Oberseite könnten beeinträchtigt sein. Zudem sind Fingerabdrucksensoren auf der Rückseite nicht mehr erreichbar, und Smartphones mit Pop-up-Kameras können diese im eingespannten Zustand nicht ausfahren.

Lamicall Klemmhalterung - Bilder

Lamicall Klemmhalterung

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Lamicall Klemmhalterung

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Lamicall Klemmhalterung

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Lamicall Klemmhalterung

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Lamicall Klemmhalterung

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Lamicall Klemmhalterung

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Lamicall Klemmhalterung

heise bestenlisten

Lamicall Klemmhalterung

heise bestenlisten

Lamicall Klemmhalterung

heise bestenlisten

Preis

Aktuell kostet die Halterung bei Amazon 17 Euro statt 24 Euro.

Fazit

Die Lamicall-Halterung überzeugt mit einfacher Montage, sicherem Halt und einhändiger Bedienung. Sie ist stabil und auch für dickere Smartphone-Hüllen geeignet. Der Sicherungshaken wirkt jedoch wenig durchdacht, und Nutzer von Pop-up-Kameras oder rückseitigen Fingerabdrucksensoren könnten Einschränkungen erleben. Angesichts des günstigen Preises ist sie dennoch eine empfehlenswerte Wahl.

SKS Smartgrab 360

 Praktische Fahrrad-Handyhalterung ab 20 Euro

Flach, robust und „Made in Germany“: Die SKS Smartgrab 360 bietet dem Smartphone sicheren Halt am Lenker – und das zu einem günstigen Preis.

VORTEILE

  • robust und hochwertig
  • leicht und flach
  • günstig
  • Made in Germany

NACHTEILE

  • Montage aufwendig
  • Werkzeug nicht im Lieferumfang
  • Ausrichtung nur horizontal möglich
  • suboptimal bei Smartphones mit Fingerabdrucksensor in Power-Taste

SKS Smartgrab 360 im Test: Praktische Fahrrad-Handyhalterung ab 20 Euro

Flach, robust und „Made in Germany“: Die SKS Smartgrab 360 bietet dem Smartphone sicheren Halt am Lenker – und das zu einem günstigen Preis.

Die SKS Smartgrab 360 funktioniert wie eine flache Klammer, die auf dem Lenker aufliegt – das Smartphone lässt sich damit schnell einklemmen. Die Montage erfordert etwas Geduld, doch die solide Verarbeitung und robuste Materialwahl machen das wett – die Halterung wird sogar in Deutschland gefertigt. Ob sie auch bei Vibrationen und schlechtem Wetter eine gute Figur macht, zeigt dieser Test.

Design & Verarbeitung

Das Design und das Prinzip der SKS Smartgrab 360 ist simpel: Zwei seitliche Metallbügel halten das Smartphone wie eine Klammer fest. Die Bügel selbst wirken hochwertig, und auch die Kunststoffauflagen sowie die übrigen Komponenten hinterlassen einen robusten, soliden Eindruck. Gefertigt wird die Halterung in der Tat in Deutschland. Die Smartgrab 360 ist schlicht, leicht und flach gebaut.

Zur Befestigung am Lenker liegen drei Kunststoffschlaufen für unterschiedliche Durchmesser bei. Gummiringe ermöglichen eine präzisere Anpassung. Für die Montage ist ein Innensechskantschlüssel nötig, der nicht beiliegt.

Montage & Halt

Wer die Smartgrab 360 auspackt, ist zunächst überrascht: viele Einzelteile, keine Anleitung. Das meiste erschließt sich aber nach etwas Kombinieren von selbst. Im Lieferumfang enthalten sind die Halterung mit seitlichen Klemmbügeln, drei Kunststoffringe für verschiedene Lenkerdurchmesser (20,5 mm bis 35 mm) sowie zwei Gummidichtungen zum Unterlegen. Dazu kommt ein Schraubenelement mit langer Innensechskantschraube – und eine zweite Schraube, deren Zweck sich uns bis zuletzt nicht erschlossen hat.

Die Montage ist alles andere als einfach – wir haben mehr als 30 Minuten gebraucht, mit mehreren Anläufen und einigen Flüchen. Da die Halterung sehr flach aufliegt, die Bügel nach außen aber Platz benötigen, muss die Position am Lenker gut gewählt werden. Am besten funktioniert das mit einem geraden Lenker, etwa bei einem MTB oder Trekkingrad. Bei geschwungenen Lenkern wird es enger, ist aber möglich.

Die Halterung lässt sich um 360 Grad horizontal drehen und sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen. Eine freie Justierung per Kugelgelenk gibt es jedoch nicht: Der Anstellwinkel lässt sich nur über die Position am Lenker anpassen. Besonders an stark geschwungenen Lenkern kann es deshalb schwierig sein, eine optimale Ausrichtung zu finden.

Das Smartphone ist schnell platziert: Einfach die beiden Bügel auseinanderziehen und das Gerät einlegen. Laut Hersteller passen Smartphones bis zu einer Dicke von 12 mm und einer Breite von 82 mm – oder 8 mm Dicke und 87 mm Breite. In der Praxis haben wir Geräte von 6,3 bis 6,8 Zoll problemlos eingeklemmt. Einhändig ist das etwas Fummelarbeit, dafür hält die Halterung erstaunlich fest: Über Bordsteine, durch den Wald und durch enge Kurven – das Smartphone wackelte keinen Millimeter.

Ein Nachteil fällt jedoch auf: Wer ein Smartphone mit Fingerabdrucksensor in der Power-Taste nutzt, kommt an diesen möglicherweise schwer heran. In unserem Test verdeckte ein Bügel bei Smartphones mit seitlichem Fingerabdrucksensor je nach Modell den Power-Button teilweise. Zum Herausnehmen zieht man einen der Bügel zur Seite und entnimmt das Smartphone – einhändig nicht ganz einfach.

SKS Smartgrab 360: Bilder aus dem Test

SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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SKS Smartgrab 360

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Preis

Die SKS Smartgrab 360 hat eine UVP von 25 Euro, ist im Handel aber günstiger zu haben: Bei Amazon kostet die Halterung derzeit knapp 19 Euro – für die gebotene Verarbeitungsqualität ein fairer Preis.

Fazit

Die SKS Smartgrab 360 macht ihrem Namen alle Ehre – das Smartphone ist schnell eingeklemmt und hält überraschend fest. Für Downhill-Einsätze ist die Halterung nicht gedacht, aber über Bordsteine und durch den Wald lässt sich damit problemlos fahren, ohne dass das Smartphone auch nur ansatzweise wackelt.

Die Montage hingegen ist etwas aufwendiger, und die Ausrichtungsmöglichkeiten sind begrenzt: Die Halterung lässt sich nur horizontal drehen – eine vertikale Justierung ist nicht möglich, was die optimale Ausrichtung erschwert. Smartphones mit Fingerabdrucksensor in der Power-Taste sind ebenfalls weniger geeignet, da man an den Knopf kaum herankommt, solange das Gerät eingeklemmt ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt dennoch.

Spigen Velo A250

 Spigen Velo A250 im Test

Die günstige Fahrrad-Handyhalterung Spigen Velo A250 verspricht optimalen Halt. Wir haben sie auf ein E-Mountainbike geschnallt und im Gelände getestet.

VORTEILE

  • gut umgesetzte Fixierung des Handys
  • auch bei Off-Road-Fahrten sicher
  • günstiger Preis

NACHTEILE

  • Klammer kann Smartphone-Tasten drücken
  • fummeliges Befestigen am Lenker

Einfache Handyhalterung fürs Fahrrad: Spigen Velo A250 im Test

Die günstige Fahrrad-Handyhalterung Spigen Velo A250 verspricht optimalen Halt. Wir haben sie auf ein E-Mountainbike geschnallt und im Gelände getestet.

Die Spigen Velo A250 Handyhalterung fürs Fahrrad besteht beinahe vollständig aus schwarzen Kunststoff. Die Schelle für die Lenkstange wackelt direkt nach dem Auspacken lose hin und her. Der erste optische Eindruck ist wenig vertrauenerweckend. Trotzdem verspricht Spigen, dass die Handyhalterung den Anforderungen des Alltags gewachsen ist. Wir haben einige Wochen auf einem E-Mountainbike geschnallt, und einige Wochen auf der Straße und im Gelände getestet.

Das Smartphone selbst wird in eine u-förmige Klammer eingespannt, die seitlich um das Smartphone greift und sich von etwa 5,5 cm auf knapp 9,5 cm aufziehen lässt. Die Spigen Velo A250 Handyhalterung ist damit auch für große Smartphones mit dicken Schutzhüllen geeignet. Beim Einspannen sollte man jedoch darauf achten, nicht die seitlichen Taster am Smartphone zu blockieren.

Als zusätzlichen Schutz liefert Spigen zwei spinnennetzartige Gummis mit, die zwischen Klammer und Kugelgelenk gespannt werden können. Das Graue ist etwas kleiner als das Schwarze. Im Test zeigte sich, dass das graue Gummi bei größeren Geräten an seine Grenzen stößt. Der schwarze Gummi eignet sich für die meisten Gerätegrößen.

Einmal über die Ecken des Smartphones gespannt, halten die Gummibänder das Gerät fester in der Klammer als zunächst angenommen. So löst sich das Handy wirklich nur, wenn es soll.

Spigen Velo A250 - Bilderstrecke

Spigen Velo A250

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Spigen Velo A250

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Spigen Velo A250

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Design & Montage

Hinter der Klammer steckt in einem ausgehöhlten Kunststoffgewinde ein im Durchmesser 1,7 cm großes Kugelgelenk. Eine Kunststoffmutter fixiert das Gelenk, indem sie auf das Gewinde gedreht wird, bis sie fest an dem Gummi sitzt. So ist es möglich, das Handy im Quer- oder im Hochformat zu befestigen. Auch diese Konstruktion wirkt erst einmal nicht besonders zuverlässig, vor allem weil die komplette Mechanik aus Kunststoff besteht. Diese Bedenken zerstreuten sich nach einigen Fahrten durch das Unterholz. Die Handyhalterung hielt das Gerät sicher am Lenker.

Der Arm zur Schelle, über die die Spigen Velo A250 Handyhalterung am Lenker befestigt wird, ist mit etwa 2 cm angenehm kurz. Das hilft dabei, das Smartphone bei wackeligen Fahrten ruhiger zu halten. Bei heftigen Schlägen könnte sich dieser Arm jedoch als Achillesverse entpuppen, er ist an seiner dünnsten Stelle im Durchmesser lediglich 0,8 cm dick, hohl und besteht – natürlich – aus Kunststoff.

Die Schelle, die den Spigen Velo A250 am Lenker hält, besteht aus zwei Kunststoffteilen mit gummierten, halbkreisförmigen Aussparungen. Sie werden einerseits in eine von vier Haken gehängt und andererseits über eine Schraube mit Gegenmutter zugezogen. Das funktioniert dank Flügelgriff an der Schraube auch ohne Werkzeug.

Der Lenker darf dabei einen maximalen Durchmesser von 3,5 cm nicht überschreiten, was bei den allermeisten Lenkern kein Problem ist. Das Befestigen stellte sich als fummelige Geduldsprobe heraus, im Dunkeln werden einige daran verzweifeln. Hält die Schelle jedoch einmal, kann sie so fest gezogen werden, dass mit Sicherheit nichts verrutscht.

Preis

Der Spigen Velo A250 kostet rund 22 Euro.

Fazit

Direkt nach dem Auspacken vermuteten wir den billigsten China-Schrott. Die Spigen Velo A250 Handyhalterung wackelte und klapperte an allen Enden und besteht fast vollständig aus schwarzem Kunststoff. Im Einsatz ändert sich dieser Eindruck. Die Handyhalterung fixiert das Smartphone sicher am Lenker, auch die wildesten Fahrten mit 25 km/h durchs Unterholz überstand die Konstruktion ein ums andere Mal tadellos.

Beim Einspannen des Handys sollten Nutzer jedoch auf die Position der seitlichen Smartphone-Taster achten. Auch lässt sich die Schelle etwas schwierig montieren. Trotzdem: Insgesamt handelt es sich beim Spigen Velo A250 um ein durchdachtes Produkt.

Rixen & Kaul Klickfix-Phonebag

 Rixen & Kaul Klickfix-Phonebag im Test

Wasserfest und praktisch, leichter Wechsel zwischen Hoch- und Querformat – das verspricht Hersteller Rixen & Kaul für seine Klickfix-Lenkertaschen. Wir haben die Modelle Phonebag Comfort M und Tour M getestet.

VORTEILE

  • hervorragende Verarbeitung
  • einfache Montage
  • zusätzlicher Stauraum

Wasserfeste Fahrrad-Handyhalterung: Rixen & Kaul Klickfix-Phonebag im Test

Wasserfest und praktisch, leichter Wechsel zwischen Hoch- und Querformat – das verspricht Hersteller Rixen & Kaul für seine Klickfix-Lenkertaschen. Wir haben die Modelle Phonebag Comfort M und Tour M getestet.

Rixen & Kaul bezeichnet sich selbst auf der eigenen Webseite als „Spezialist für Schnellbefestigungslösungen am Fahrrad“ und vertreibt unter der Marke Klickfix diverse Aufbewahrungslösungen für Radler. Bei Amazon liegen die Produkte im mittleren Preissegment. Rund 50 Euro kostet diverses Fahrradzubehör hier – allerdings gibt es kaum Produktbewertungen. Lohnen sich die Produkte also?

Wir haben die schlichten schwarzen Taschen Phonebag Comfort M und Phonebag Tour M inklusive Klickfix-Quad-Mini-Adapter getestet. Beide Modelle sollen universell einsetzbar sein und die eingesteckten Smartphones sollen durch das integrierte Klarsichtfenster über den Touchscreen bedienbar bleiben. Wie gut sich die Taschen im Alltag schlagen, haben wir über einige Wochen auf mehreren Touren im Gelände und auf der Straße mit einem Gravelbike ausprobiert.

Dieser Testbericht erscheint in unserer Themenwelt Fahrrad. Hier haben wir bereits Handyhalterungen Inion (Testbericht) getestet. Weitere Testberichte für unsere Bestenliste folgen.

Funktion und Design

Sowohl die Phonebag Comfort M als auch die Phonebag Tour M kommen in einem schlichten schwarzen Design daher und hinterlassen einen soliden Eindruck. Die Taschen bieten Platz für ein Smartphone, das direkt hinter das Klarsichtfenster gesteckt wird, sowie für zusätzliches Zubehör. Das Smartphone selbst ist durch eine dicke Abtrennung zum hinteren Bereich der Taschen geschützt, sodass wir auch problemlos einen Schlüsselbund oder ähnliche Gegenstände verstauen können, ohne dass das Smartphone dadurch in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch eine Powerbank passt in die Taschen – ein nützlicher Pluspunkt für längere Radtouren.

Während die Phonebag Comfort M sich an den Seiten mit einem Reißverschluss öffnen lässt, erinnert die Phonebag Tour M eher an einen Drybag, der sich nur an der Oberseite öffnen oder zum Verschließen einrollen lässt. Das hat allerdings einen triftigen Grund: Im Gegensatz zur Phonebag Comfort M bewirbt Rixen & Kaul die Phonebag Tour M als wasserdicht und damit explizit für den Outdoor- und Mountainbike-Gebrauch geeignet.

Beiden Taschen liegen übrigens eine Bedienungsanleitung, Montagewerkzeug und die Klickfix-Befestigung für den Fahrradlenker bei. Auch die Befestigung selbst wirkt wertig und stabil – ein vielversprechendes Detail in Hinblick auf die Versprechung des Herstellers, dass die Taschen flexibel im Hoch- und Querformat nutzbar sein sollen.

Montage und passende Smartphone-Größen

Wie bereits erwähnt, liegen alle benötigten Werkzeuge und Utensilien für die Montage beiden Taschen bei. Die eigentliche Klickfix-Halterung wird mit einem Edelstahlband an der Lenkstange des Fahrrads befestigt. Wer den Lenker vor Kratzern schützen möchte, kann den mitgelieferten schwarzen Gummischlauch über das Band ziehen. Letzteres wird dann mithilfe eines Inbusschlüssels festgespannt. Anschließend brauchen wir nur noch die Tasche in die Halterung zu schieben. Das alles funktioniert mit ein paar kleinen Handgriffen innerhalb weniger Minuten und ist dank der beiliegenden Anleitung auch für Ungeübte kein Problem.

Sowohl die Phonebag Comfort M als auch die Phonebag Tour M eignen sich für Smartphones von einer Größe bis maximal 8,5 × 16,5 cm. Dementsprechend passen sowohl aktuelle iPhone-Modelle (Ratgeber) als auch ein Samsung Galaxy S10, Galaxy S22 (Testbericht) oder sogar ein Galaxy S22 Ultra (Testbericht) in die Taschen. Beide Versionen sind übrigens gut gepolstert, sodass ein Smartphone in den Taschen gegebenenfalls auch einen Sturz mit dem Fahrrad überstehen sollte – auch wenn der Hersteller das nicht explizit garantiert.

Zusatz-Features

Die Phonebag Comfort M verfügt abgesehen von der Aufteilung in zwei Taschen und der Möglichkeit, den Touchscreen des Smartphones über das Klarsichtfenster zu bedienen, über keine nennenswerten Zusatz-Features. Die Bedienung funktionierte in unserem Test aber ohne Probleme, auch wenn teilweise etwas festere Berührungen an den Stellen erforderlich waren, wo sich das Klarsichtfenster leicht nach oben wölbte.

Bei der Phonebag Tour M ergab sich dasselbe Bild, mit dem Unterschied, dass diese Tasche zusätzlich wasserdicht ist. Dazu ist die Tasche besonders verschweißt und wird an der Oberseite aufgerollt und mit einem Klettband verschlossen. Dadurch übersteht das Smartphone dann auch längere Touren bei schlechtem Wetter oder einen Sturz in eine Pfütze.

Ob die Tasche auch ein Eintauchen in Wasser übersteht, gibt der Hersteller nicht an, aber das dürfte auf dem Fahrrad auch eher geringe Relevanz besitzen. In unserem Test haben wir die Dichtigkeit mit einer Gießkanne getestet, um einen Regenguss zu simulieren. Das überstand unser Smartphone im Inneren der Tasche ohne Mühe. Auch ein Eindringen von Feuchtigkeit konnten wir in der Phonebag Tour M nicht feststellen.

Klickfix Phonebag Comfort M & Tour M in der Bilderstrecke

Die Klickfix-Halterung am Lenker

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Rixen & Kaul Tour M Vorderseite

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Rixen & Kaul Tour M Unterseite

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Rixen & Kaul Tour M von der Seite

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Rixen & Kaul Comfort M Unterseite

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Rixen & Kaul Comfort M Vorderseite

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Rixen & Kaul Comfort M Vorderseite

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Preis

Qualität hat ihren Preis – und das merkt man bei der Phonebag Comfort M und der Phonebag Tour M ziemlich deutlich. Rixen & Kaul verlangt als UVP für die Comfort M rund 67 Euro und für die Tour M 70 Euro. Damit rangieren beide Modelle im oberen Preissegment für Smartphone-Taschen beziehungsweise Halterungen am Fahrrad. Allerdings sind die Taschen bei einigen Händlern bereits günstiger zu haben. Derzeit kostet die Klickfix Phonebag Tour M rund 55 Euro, die kleinere Version Phonebag Tour S gibt es für 48 Euro.

Fazit

Der erste positive Eindruck beider Taschen hat sich in unserem Test bestätigt. Sowohl die Phonebag Comfort M als auch die Phonebag Tour M kommen als durchdachte Produkte daher, die mit ausgezeichneter Verarbeitung, leichter Montage und einer hervorragenden Bedienbarkeit überzeugen.

Während sich die Comfort M tatsächlich ihrem Namen entsprechend etwas leichter öffnen lässt, punktet die Tour M mit ihrer Wasserdichtigkeit, die sie besonders für Fahrten bei schlechtem Wetter interessant macht. Je nach persönlichem Bedarf können wir beide Produkte empfehlen – zumindest all denen, die der recht hohe Preis der Taschen nicht abschreckt.

Bike Citizens Finn

 Handyhalterung fürs Fahrrad als Silikonband

Finn ist ein Silikonband – mehr nicht. Trotzdem soll die Handyhalterung jedes Smartphones an jedem Fahrrad sicher halten. Das wollten wir im Test genau wissen.

VORTEILE

  • minimalistisch
  • guter Halt
  • klein & leicht

NACHTEILE

  • benötigt viel Platz am Lenker
  • teuer
  • verwirrende Montageanleitung

Bike Citizens Finn im Test: Handyhalterung fürs Fahrrad als Silikonband

Finn ist ein Silikonband – mehr nicht. Trotzdem soll die Handyhalterung jedes Smartphones an jedem Fahrrad sicher halten. Das wollten wir im Test genau wissen.

Wenn kleine Handyhalterungen teure Smartphones am Fahrrad halten sollen, bekommen viele ein mulmiges Gefühl. Wirkte schon die Spigen Velo 250 auf den ersten Blick wenig vertrauenerweckend, steigert sich das Unbehagen bei der verhältnismäßig teuren Finn Fahrradhalterung abermals deutlich. Schließlich ist die Finn nicht viel mehr als ein Silikonband. Kaum vorstellbar, dem sein Handy anzuvertrauen. Vorsichtshalber packen wir das Testhandy in eine dicke Schutzhülle und begeben uns auf Tour.

Design & Montage

Die uns vorliegende Finn-Fahrradhalterung besteht komplett aus einem transparenten Silikon. Sie ist knapp 20 cm lang und in ihrer Mitte auf Höhe des Bike-Citizens-Logos etwa 4 cm breit und 1 cm dick.

Finn Handyhalterung für das Fahrrad - Bilder

Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Die Finn besteht ausschließlich aus Silikon.

Techstage

Handyhalterung für’s Fahrrad im Test: Silikonband Finn

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Für die Montage wird das Ende der Finn um den Lenker geführt und durch die gegenüberliegende Lasche gezogen. Achtung: Das Bike-Citizens-Logo muss in Richtung Lenker zeigen. Das ist so leider auf den drei Montage-Bildern der mitgelieferten Anleitung nicht zu erkennen, genauer gesagt sogar falsch dargestellt. Dieses Video zeigt, wie man es richtig macht. Indem man dann die Enden nun um die Ecken des Smartphones legt, spannen sich die Silikonbänder. Das Ganze ist beim ersten Mal etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber nach etwas Übung gut von der Hand.

Finn verspricht, dass ihre Handyhalterung für jedes Smartphone passt. Das stimmt. Vom kleinen 4,7-Zoll-iPhone bis zum großen 6-Zoll-Pixel-2-XL passen alle Smartphones auch mit Schutzhülle in die Handyhalterung.

Allerdings stellte uns die Konstruktion zunächst vor Probleme. Denn Finn lässt zwischen Lenker und Handy weniger als 1 cm Platz. Deswegen passt die Handyhalterung nur an Lenker mit einer freien Fläche in der Breite des zu befestigenden Smartphones. In unserem Fall musste für eine sinnvolle Fixierung zunächst die Klingel weichen. Andere Handyhalterungen wie die Spigen Velo 250 halten das Handy über einen Arm mindestens 5 cm vom Lenker fern und kommen so tendenziell mit weniger Platz aus.

Finn Handyhalterung für das Fahrrad

Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Finn Handyhalterung für das Fahrrad

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Einmal angebracht, liegt das Handy auf einer recht geraden Fläche auf und wird dadurch stabilisiert. Auch beim Fahren ließ sich der Displayinhalt noch gut ablesen. Bei der Stabilität gibt es nichts zu beanstanden, das Smartphone hielt jederzeit die Position – egal ob bei Bordsteinen oder wilden Fahrten durchs Unterholz.

Tatsächlich ist das Silikon stabiler als zunächst vermutet. Auch beim starken Auseinanderziehen der Ecken riss die Finn nicht und begab sich danach unbeschädigt in ihre Ursprungsform. Das Material der in Österreich gefertigten Handyhalterung ist bezüglich seiner Widerstandsfähigkeit gut gewählt.

Wenn das Handy aus der Finn genommen wird, können die Laschen eingehakt werden. Dadurch hält das Silikonband auch ohne Smartphone am Lenker. Wer einem Diebstahl entgegenwirken will, sollte die Finn dennoch abmontieren und in die Tasche stecken. Da sie nur 22 g wiegt und flexibel ist, passt sie in wirklich jede Tasche und bietet sich deshalb auch zum Beispiel im Urlaub für Mieträder an.

Preis

Mit Preisen ab 15 Euro wirkt das einfache Gummiband in unseren Augen schon teuer.

Fazit

Die Finn von Bike Citizens ist eine sehr ungewöhnliche Handyhalterung fürs Fahrrad. Das Silikonband ist widerstandsfähig und hält das Smartphone sicher und fest am Lenker. Dafür muss es jedoch richtig montiert werden, die drei Bilder auf der Anleitung sind in dem Punkt sehr verwirrend.

Die Handyhalterung benötigt am Lenker wegen des fehlenden Abstands mehr Platz als andere Handyhalterungen. Auch wenn die Finn nicht dauerhaft am Lenker fixiert wird, ist sie klein und leicht genug, um sie problemlos beim Verlassen des Fahrrads mitzunehmen. Leider ist die Finn verhältnismäßig teuer.

UPDATE: Vom Leser bombiethezombie wurden wir darauf hingewiesen, die Finn-Halterung falsch am Lenker montiert zu haben. Tatsächlich ergibt die Konstruktion deutlich mehr Sinn, wenn sie mit dem Bike-Citizens-Logo in Richtung Lenker montiert wird, da das Handy so während der Fahrt deutlich weniger wackelt. Wir haben die entsprechenden Passagen angepasst und die Note von drei auf vier Sterne verbessert. Die richtige Montageart ist jedoch nicht selbsterklärend und auch auf der mitgelieferten Anleitung nicht zu erkennen.

Prophete Handyhalterung

Prophete Handyhalterung zur Lenkermontage im Test

Die Prophete Smartphone-Handyhalterung ist einfach zu montieren und günstig. Ob es einen Haken gibt, zeigt der Test.

NACHTEILE

  • nicht für Fahrten durchs Gelände gedacht
  • billige Verarbeitung

Prophete Handyhalterung zur Lenkermontage im Test

Die Prophete Smartphone-Handyhalterung ist einfach zu montieren und günstig. Ob es einen Haken gibt, zeigt der Test.

Die Smartphone-Handyhalterung zur Lenkermontage von Prophete ähnelt stark der Lösung von Spigen. Diese befestigt man ebenfalls über eine Rundschelle aus Silikon am Lenkrad. Dabei dient ein Band, wie man es von Uhren her kennt. Je nach Dicke der Lenkstange wählt man das passende Loch im Band aus. Das funktioniert ganz ohne Werkzeug und geht einfach von der Hand, lässt sich aber anders als Lösungen zum Schrauben nicht immer exakt an die Dicke des Lenkers anpassen. Das Smartphone selbst spannt man in die Silikon-Halterung ein, indem man die Ecken oben und unten drüberzieht. Für Offroad-Fahrten ist die Halterung weniger geeignet, da sie sich bei Vibrationen am Lenker verstellt.

Prophete

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Geeignet ist sie für Smartphones mit einer Display-Diagonale zwischen 3,5 und 6,5 Zoll. Für größere Geräte ist sie also nicht geeignet. Das Smartphone ist um 360 Grad drehbar. Die Verarbeitung ist sehr einfach und wirkt nicht sonderlich hochwertig.

Preis

Die Handyhalterung von Prophete kostet bei Amazon sowie Aldi rund 10 Euro.

Fazit

Die Prophete-Handyhalterung ist einfach zu montieren und für verschiedene Smartphones flexibel einsetzbar. Sie schwächelt aber bei Stabilität sowie Verarbeitung und ist für Offroad-Fahrten ungeeignet. Dafür kostet sie mit rund 10 Euro nicht viel.

ZUSÄTZLICH GETESTET

Handyhalterung fürs Fahrrad im Test: PNY Expand Bike Mount

Handyhalterung fürs Fahrrad im Test: PNY Expand Bike Mount

 PNY Expand Bike Mount

Die Handyhalterung fürs Fahrrad PNY Expand Bike Mount ist trotz kleiner Schwächen richtig gut. Warum, verraten wir im Test.

VORTEILE

  • sehr guter Halt
  • stabile Verarbeitung
  • sichere Klammer

NACHTEILE

  • kann Handytasten blockieren

Die Handyhalterung fürs Fahrrad PNY Expand Bike Mount ist trotz kleiner Schwächen richtig gut. Warum, verraten wir im Test.

Der US-amerikanische Hersteller PNY hat ein breites Produkt-Portfolio. Neben Micro-SD-Karten, USB-Sticks, Kabel-Adaptern, Netzteilen, Power-Packs und vielem mehr, bietet PNY auch die Handyhalterung fürs Fahrrad Expand Bike Mount an. Mit einem Preis von etwa 16 Euro ist sie jedoch nicht gerade günstig. Doch es gibt baugleiche Alternativen, die für deutlich weniger Geld zu haben sind, dazu unten mehr. Egal zu welchem Preis, die PNY Expand Bike Mount bietet alles, was eine Handyhalterung braucht und erhält deswegen unsere Kaufempfehlung.

Die PNY Expand Bike Mount lässt sich vier Teile zerlegen.

Die PNY Expand Bike Mount lässt sich vier Teile zerlegen. Bild: TechStage.de

Auflagefläche

Die PNY Expand Bike Mount besteht fast vollständig aus stabilem Kunststoff. Die Auflagefläche fürs Handy in dessen Mitte das PNY-Logo prangt ist teilweise gummiert, um Stöße bei Fahrten auszugleichen und das Handy am Verrutschen zu hindern. Die Greifärmchen rechts und links können um gut 9 cm gestreckt werden. Dadurch halten sie kleine wie große Smartphones sicher fest.

Die stabile Klammer lässt viele Einsatzzwecke zu.

Die stabile Klammer lässt viele Einsatzzwecke zu. Bild: TechStage.de

An den Ecken der Auflagefläche befinden sich vier Gummiringe, die für einen zusätzlichen Halt um das Handy gespannt werden können. Diese sind relativ klein, halten mit etwas Spannung aber auch bei größeren Handys. Im Test hielt das Smartphone auch ohne diese Zusatzsicherung, bei wilden Fahrten empfehlen wir sie dennoch.

Beim Einspannen müssen Nutzer darauf achten, mit den seitlichen Greifärmchen nicht versehentlich die seitliche Taster am Handy zu blockieren. Normalerweise sollte hier jedoch genug Spielraum sein, das Smartphone etwas nach oben oder unten zu schieben. Dieses Problem haben alle Handyhalterungen, die seitlich um das Smartphone greifen. Wer dem entgegenwirken will, sollte sich die Finn (Testbericht) oder eine Rahmentasche (Testbericht) anschauen.

Die Nase macht den Unterschied

Bei der Lieferung ist die Auflagefläche von der Halterung getrennt und wird über einen simplen Schiebemechanismus verbunden. Dabei sorgt eine kleine Kunststoffnase dafür, dass sich diese nicht versehentlich löst. Das war nicht immer so. Wir haben eine relativ neue und eine etwa drei Jahre PNY Expand Bike Mount, in der älteren fehlt diese Nase. Ohne Nase fiel uns das Handy samt Halterung mehrfach nach nur zarter Berührung vom Fahrrad.

Die kleine Kunststoffnase auf der linken Seite hält die wichtigen Teile zusammen. In der älteren Version der Fahrradhalterung auf der rechten Seite fehlt sie jedoch.

Die kleine Kunststoffnase auf der linken Seite hält die wichtigen Teile zusammen. In der älteren Version der Fahrradhalterung auf der rechten Seite fehlt sie jedoch. Bild: TechStage.de

Glücklicherweise bemerkte der Hersteller seinen fatalen Fehler, sonst hätte die Halterung von uns statt der Note 1 die Note 5 erhalten. Sollte man beim Kauf eine ältere Version ohne Nase erhalten, gibt man das Produkt am besten umgehend zurück.

Hinter der Auflagefläche befindet sich ein Kugelgelenk aus Kunststoff. Es kann über eine Kunststoffmutter frei im Hochkant- oder Querformat fixiert werden. Obwohl das Gelenk genauso wie das der Spigen Velo A250 (Testbericht) komplett aus Kunststoff besteht und vergleichbar groß ist, wirkt es stabiler.

PNY Expand Bike Mount – Die Handyhalterung fürs Fahrrad in Bildern

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Die Klammer

Die Klammer im geschlossenen Zustand.

Die Klammer im geschlossenen Zustand. Bild: TechStage.de

Die Klammer um die PNY Expand Bike Mount am Lenker zu befestigen ist hervorragend. Über eine Flügelschraube öffnet sie sich bis maximal 4,5 cm und schließt bis auf wenige Millimeter komplett. Die Innenseite ist gummiert. Die ganze Konstruktion wirkt durchdacht und sicher. Mit wenigen Handgriffen umschließt die Klammer den Lenker fest, verrutschen kann so nichts mehr.

Dabei ist die Klammer flexibler einsetzbar als die Schelle beim Spigen Velo A250. Sie fixiert das Handy an Haltestangen im Bus oder in der U-Bahn, an Möbelstücken, Fensterbrettern, Tischkanten und vielem mehr. Sie dient sogar auf dem Tisch als brauchbarer Smartphone-Ständer.

Baugleich günstiger

Die PNY Expand Bike Mount kostet bei uns im Preisvergleich mindestens 16 Euro. Allerdings scheint PNY dieses Produkt lediglich von einem chinesischen Hersteller gekauft und mit seinem Logo bedruckt zu haben. So befindet sich auf der Klammer ein Hologramm-Aufkleber mit dem Aufdruck Mobile Catch , über den wir auf Alibaba ein baugleiches Produkt gefunden haben.

Dort kostet die ungelabelte Handyhalterung in fünf verschiedenen Farben ab einer Bestellmenge von 100 Stück je 2,60 US-Dollar, das sind etwa 2,30 Euro. Deswegen gibt es in Deutschland einige Händler, welche die baugleiche Handyhalterung fürs Fahrrad deutlich günstiger anbieten. Hier im Preisvergleich haben wir einige davon herausgesucht.

Fazit

Die PNY Expand Bike Mount ist die beinahe perfekte Handyhalterung fürs Fahrrad. Sie ist stabil verarbeitet, hält das Handy sicher in der Auflage und kommt mit einer Klammer, die zu den besten auf dem Markt gehört. Dadurch setzt sie sich von der ansonsten recht ähnlichen Spigen Velo A250 (Testbericht) ab. Bauartbedingt können die Greifärmchen versehentlich die Tasten des eingespannten Handys blockieren, in den meisten Fällen sollte das jedoch kein Problem sein. Wer dies komplett vermeiden möchte, kann sich die clevere Silikonlösung Finn (Testbericht) oder Rahmentaschen (Testbericht) anschauen.

Käufer sollten jedoch unbedingt auf die bei früheren Versionen nicht vorhandene Nase achten. Fehlt diese, löst sich die Auflagefläche unbeabsichtigt von der Halterung und unsere Note fällt von der 1 auf die 5.

SP Connect Fahrrad-Handyhalterung

SP Connect Fahrrad-Handyhalterung

 Sicherer Halt dank Klickverschluss

Die SP Connect Halterung bietet eine stabile Befestigung per Drehverschluss, die auch für Qi-Laden geeignet ist. Wie das funktioniert und ob es einen Haken gibt, zeigt der Test.

VORTEILE

  • stabiler Halt
  • schnelle Montage
  • Laden per Qi mit Schutzhülle möglich

NACHTEILE

  • Schutzhülle passt nicht, wenn Schutzglas im Einsatz
  • Umstellen von Quer- auf Hochformat nicht ohne weiteres möglich

SP Connect Fahrrad-Handyhalterung im Test: Sicherer Halt dank Klickverschluss

Die SP Connect Halterung bietet eine stabile Befestigung per Drehverschluss, die auch für Qi-Laden geeignet ist. Wie das funktioniert und ob es einen Haken gibt, zeigt der Test.

Prinzipiell ähnlich wie bei Fidlock besteht auch das SP Connect aus zwei Teilen – einer Hülle und einem Halter. Statt Magnet und Saugnapf kommt hier allerdings ein Drehverschluss zum Einsatz. Man setzt das Handy mit der Hülle auf die Halterung und dreht es um 90 Grad, damit es ebenfalls bombenfest einrastet. Da hier kein Magnet dabei hilft, die Mitte zu finden, ist das Einsetzen etwas fummeliger als bei Fidlock, aber weit komfortabler als bei einem Universalhalter mit Gummiband.

Design & Montage

SP Connect

SP Connect heise bestenlisten

Man muss sich vor der Montage Gedanken darüber machen, ob man sein Smartphone im Quer- oder im Hochformat verwenden möchte. Je nachdem wird die Halterung am Lenker angebracht; eine Änderung während der Fahrt ist nicht möglich. Dafür gibt es aber weder Metall noch Magnet in der Hülle, weswegen man Smartphones in einer SP-Connect-Hülle auch per Qi laden kann. Zudem gibt es eine Option, bei der man die Halterung an jede Smartphone-Hülle kleben kann.

Wir haben selbst gute Erfahrungen mit der Halterung von SP Connect gemacht, allerdings hat uns ein Leser auf Mängel der jeweiligen Hüllen hingewiesen. Er nutzte die Hülle für ein Pixel 8 (Testbericht) – allerdings mit einem Schutzglas für den Bildschirm und die Kameralinse. Nach kurzer Zeit war das Schutzglas bereits gebrochen, da das Smartphone so zu dick war.

Preis

Ab 29 Euro geht es los mit der universalen Lösung samt Halter. Ein Bundle mit angepassten Hüllen etwa für das iPhone 14 kostet rund 60 Euro.

Fazit

Die SP Connect Halterung überzeugt durch ihre stabile Montage und einfache Handhabung mit Drehverschluss. Sie ermöglicht das kabellose Laden und bietet eine flexible Lösung für verschiedene Smartphones. Allerdings kann es bei dickeren Geräten, insbesondere mit Schutzglas, zu Problemen kommen. Insgesamt ist es eine gute Wahl für Fahrer, die eine zuverlässige und komfortable Halterung suchen. Bei der Auswahl der Hülle und der Montage ist vorsichtig angebracht.

Handyhalterung als Lenkertasche am Fahrrad

Handyhalterung als Lenkertasche am Fahrrad

Handyhalterung als Lenkertasche am Fahrrad

Lenkertaschen eignen sich auch als wasserdichte Handyhalterung

Lenkertaschen eignen sich auch als wasserdichte Handyhalterung

Inion Handyhalterung für Fahrrad

Inion Handyhalterung für Fahrrad

Handyhalterung fürs Fahrrad von Inion im Test

Sicherer Halt fürs Smartphone: Die Handyhalterung für den Lenker von Inion ist mit knapp 11 Euro günstig und einfach zu befestigen. Wie das funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • Günstig
  • Einfache Montage
  • Passend für nahezu alle Smartphones und Lenkstangen 

NACHTEILE

  • Nur aus Kunststoff
  • Etwas wackelige Halterung
  • Kein Schutz vor Regen oder Zusatzfach für Powerbank

Handyhalterung fürs Fahrrad von Inion im Test

Sicherer Halt fürs Smartphone: Die Handyhalterung für den Lenker von Inion ist mit knapp 11 Euro günstig und einfach zu befestigen. Wie das funktioniert, zeigt der Test.

Das Smartphone am Fahrradlenker eignet sich hervorragend als Navigationshilfe für eine Radtour. Bei der Handyhalterung von Inion handelt es sich um eine günstige und einfache Lösung für Smartphones in unterschiedlicher Größe. Die Montage ist schnell und einfach. Schutz fürs Handy vor Regen oder Schnee bietet das Modell von Inion allerdings nicht.

Funktion und Design

Die Halterung von Inion ist komplett aus Kunststoff, die Verarbeitung entsprechend einfach. Bei dem Preis sollte das aber niemanden überraschen. Allerdings wirkt sie dadurch wenig hochwertig und kaum robust. Funktionsweise: Ausfahrbare Greifarme halten das Smartphone an den Ecken fest. Mittels einer Schraube auf der Unterseite spreizt man die Arme aus oder fährt diese wieder ein. Ist die gewünschte Breite erreicht, fixiert man die Einstellung per Schraube.

Über ein Kugelgelenk ist die Ausrichtung der Halterung samt Handy um 360 Grad drehbar. Somit richtet man das Smartphone für jeden gewünschten Blickwinkel aus und fixiert die Position des Gelenks mit einer weiteren Schraube.

Ist das Kugelgelenk aber nicht ausreichend festgeschraubt, verstellt sich auf holpriger Piste die Position des Smartphones permanent. Das kann nerven. Insgesamt ist die Handhabung einfach, allerdings wirkt die Halterung nicht immer sattelfest. Für eine Downhill-Fahrt ist die Halterung von Inion weniger geeignet. Am verlässlichsten funktioniert es auf der Straße.

Montage und Smartphone-Größen

Gute Nachricht: Werkzeug wird für die Montage nicht benötigt. Zur Befestigung am Fahrrad, E-Bike oder E-Scooter dient eine Rundschelle. Mehrere Gummiringe liegen bei, damit die Halterung auch bei dünnen Lenkstangen gut halten kann. Im ersten Schritt löst man eine Schraube, um die Schelle zu öffnen.

Anschließend legt man diese um die Lenkstange mit der passenden Gummipolsterung und dreht die Schraube wieder zu. Jetzt löst man die Schraube für die Armgriffe unter der Halterung und dreht diese auseinander, bis sie zum Smartphone passen. Danach legt man das Handy ein und dreht die Schraube wieder fest.

Laut Hersteller Inion passt die Halterung für Smartphones mit Displays von 3,5 bis 8 Zoll. Im Test hatten wir das Realme GT Neo 3 (Testbericht) mit 6,7 Zoll genutzt. Es passte problemlos in die Halterung. Neben dem E-Bike Eskute Polluno (Testbericht) haben wir das auch mit dem E-Scooter IO Hawk Legend (Testbericht) erfolgreich ausprobiert.

Zusatzfunktionen

Weitere Funktionen bietet die Halterung von Inion abgesehen vom Kugelgelenk nicht. Ein Schutz vor Regen fehlt. Eine Befestigungsmöglichkeit für eine Powerbank (Ratgeber) gibt es nicht. Hier kommt man nicht um eine Rahmen- oder Lenkertasche (Testbericht) herum.

Handyhalterung fürs Fahrrad von Inion - Bilderstrecke

Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Handyhalterung von Inion

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Preis

Die Handyhalterung von Inion für das Fahrrad kostet bei Amazon aktuell 11 Euro. Es gibt sie ganz in Schwarz sowie mit roter oder türkisfarbener Auflagefläche fürs Handy und schwarzen Armen.

Fazit

Die Handyhalterung von Inion fürs Fahrrad ist eine sehr preiswerte und praktische Lösung für alle, die das Smartphone auf dem Fahrrad als Navi nutzen möchten. Die Montage ist einfach, die Befestigung zudem wenig umständlich, auch wenn es etwas Zeit benötigt, die Greifarme an die Größe des Handys auszurichten.

Diese Halterung eignet sich allerdings nur für trockenes Wetter, außer man nutzt ein wasserdichtes Smartphone. Denn einen Regenschutz gibt es nicht, auch fehlt eine Befestigungsmöglichkeit für eine Powerbank. Für längere Fahrradtouren sollte man diese deshalb separat mitführen.

SKS Compit Plus

Mit Powerbank

SKS Compit Plus

Fahrrad-Handyhalterung mit Powerbank SKS Compit Plus im Test

Das Smartphone bequem am Fahrradlenker befestigen und nebenbei aufladen – das bietet die Handyhalterung SKS Compit Plus. Ob das in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • ausgezeichnete Verarbeitung
  • einfache Montage
  • auch für E-Bikes geeignet (Spacer inklusive)
  • integrierte Powerbank

NACHTEILE

  • teuer
  • zusätzliches Smartphone-Cover zwingend erforderlich
  • für Schutz des Handys vor Regen und Schmutz extra Hülle erforderlich

Fahrrad-Handyhalterung mit Powerbank SKS Compit Plus im Test

Das Smartphone bequem am Fahrradlenker befestigen und nebenbei aufladen – das bietet die Handyhalterung SKS Compit Plus. Ob das in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

Unkompliziert und für alle Fahrräder und E-Bikes geeignet – so bewirbt Hersteller SKS die Handyhalterung Compit Plus. Die Halterung besteht aus einer Befestigung für das Smartphone sowie einer integrierten Powerbank, mit der sich das Handy per Induktion aufladen lässt. Mitgelieferte Klemmen und Spacer sollen dafür sorgen, dass die Compit Plus an jeden Lenker passt und auch mit E-Bikes kompatibel ist.

Was die Halterung im Alltag leistet, haben wir über mehrere Wochen mit Fahrten auf der Straße und im Gelände auf einem Gravelbike getestet.

Funktion und Design

Compit-Plus-Halterung von SKS

Compit-Plus-Halterung von SKS heise bestenlisten

Optisch macht die Compit Plus einen eher unauffälligen Eindruck. Die gesamte Halterung besteht aus schwarzen Kunststoffteilen, die miteinander verbunden an der Lenkstange befestigt werden. Stauraum für zusätzliche Gegenstände wie Schlüsselbund oder Scheckkarten gibt es nicht, darauf ist die Halterung aber auch nicht ausgelegt. Im Lieferumfang enthalten sind neben der Powerbank inklusive NFC-Chip für die induktive Ladefunktion verschiedene Schrauben und Klemmen für unterschiedliche Lenkergrößen. Außerdem werden Spacer für E-Bikes und USB-Ladekabel mitgeliefert. Alle Komponenten der Halterung machen einen wertigen und stabilen Eindruck.

Die Powerbank funktioniert dank des mitgelieferten USB-Kabels auch ohne Induktion, sodass wir auch andere Smartphones oder Geräte mit USB-Port, aber ohne Induktions-Support aufladen können. Dazu stehen uns insgesamt 5.000 mAh-Stunden zur Verfügung, was je nach Größe des Akkus mindestens zum einmaligen vollständigen Aufladen eines Smartphone-Akkus ausreichen sollte. Eine Ladestandsanzeige neben der eigentlichen Befestigung des Handys informiert mit einem leuchtenden Balken über den noch vorhandenen Ladestand der Powerbank. Wer das Smartphone auf der Halterung befestigt, kann letztere sowohl horizontal als auch vertikal nutzen.

Montage & Smartphone-Befestigung

Die SKS Compit Plus wird mit allem nötigen Montagewerkzeug und Zubehör für eine einfache Befestigung am Fahrradlenker ausgeliefert. Wir wählen einfach den passenden Gummiadapter für unseren Fahrradlenker und setzen diesen in die Klemmarme der Halterung ein. Mit dem beiliegenden Drehmomentschlüssel ziehen wir insgesamt vier kleine Schrauben fest, bevor die Halterung am Lenker sitzt. Alternativ können wir die Halterung auch am Vorbau des Fahrrads auf der Steuerstange festschrauben. Auch das funktioniert ohne größeren Aufwand innerhalb weniger Minuten.

Nach der Montage der Halterung am Lenker setzen wir die Powerbank per Klickmechanismus darauf. Die Powerbank sitzt dann sehr fest und lässt sich nur mit viel Mühe wieder von der Halterung lösen. Das sorgt zwar dafür, dass Powerbank und Smartphone sicher am Lenker halten, aber wer die Powerbank schnell lösen will, hat das Nachsehen. Das Smartphone selbst können wir nur mit einer zugehörigen Handyhülle oder einer Tasche von SKS an der Halterung befestigen. Diese Hülle muss separat erworben werden. Alternativ gibt es einen Cover-Universal-Adapter, den man auf eine eigene Handyhülle befestigt.

Zusätzliche Features

Neben der bereits erwähnten Powerbank besitzt die Halterung Compit Plus keine nennenswerten Zusatzfeatures. Wer sich aber die passende Tasche kauft, kann vom zusätzlichen Stauraum der Tasche Gebrauch machen. Wir befestigen das Smartphone in der Tasche selbst mit Klettband, sodass es direkt am Klarsichtfenster der Front anliegt. Dadurch lässt sich das Smartphone während der Fahrt problemlos über den Touchscreen bedienen. Außerdem unterstützt die Tasche die Nutzung des Fingerabdrucksensors. Insgesamt bietet die Tasche ausreichend Platz für alle gängigen Smartphones.

Die Tasche ist obendrein wasserabweisend und kommt dementsprechend mit leichtem Regen und Spritzwasser zurecht. Ein separater Kabelkanal sorgt dafür, dass wir das Smartphone in der Tasche auch per Kabel mit der Powerbank auf der Halterung verbinden können. In unserem Test kam die Tasche mit Spritzern aus Wasserpfützen und einem per Gießkanne simulierten leichten Regenguss problemlos zurecht – wir konnten im Inneren der Tasche keine Feuchtigkeit feststellen.

SKS Compit Plus – Handyhalterung inklusive Powerbank

Compit-Plus-Halterung von SKS

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Compit-Plus-Halterung von SKS

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Compit-Plus-Halterung von SKS

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Preis

SKS verlangt für die Compit Plus Smartphone-Halterung mit Powerbank rund 60 Euro. Damit liegt die Halterung zwar eher im oberen Preissegment, kann das aber mit der integrierten Powerbank und der Induktionsfunktion rechtfertigen. Einige Händler bieten die Compit Plus aber bereits zu Preisen knapp über 50 Euro an. Mit etwas Glück bekommt man schon für 60 Euro ein Bundle bestehend aus Tasche, Halterung und der Powerbank.

Passende Smartphone-Cover kosten zwischen 7 und 16 Euro (Preisvergleich). Wer schon eine eigene Handyhülle nutzt, kann sich mit dem Cover-Universal-Adapter von SKS für 9 Euro helfen. Diesen klebt man einfach auf die Schutzhülle – diese sollte hinten lediglich glatt sein. Die universale und wasserfeste Handytasche Smartbag liegt bei 36 Euro.

Fazit

Wer darauf angewiesen ist, das eigene Smartphone auf längeren Radtouren unterwegs laden zu können, etwa weil das Smartphone gleichzeitig als Navigationsgerät fungiert, bekommt mit dem Compit Plus ein interessantes Stück Hardware geboten. Der Preis von knapp 60 Euro ist zwar nicht ganz ohne, aber wer eine brauchbare Handyhalterung und eine separate Powerbank kauft, landet schnell bei ähnlichen Kosten. Noch dazu ist die Compit Plus gut verarbeitet und punktet nicht nur mit der induktiven Ladefunktion, sondern auch mit der sicheren Befestigung des eigenen Smartphones am Fahrrad.

Allerdings hat die Compit Plus auch einen Haken: Das Smartphone ist Wind und Wetter nämlich schutzlos ausgeliefert. Wer also häufig bei schlechtem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss sich zusätzlich die passende Tasche dazukaufen, was den Preis der Halterung noch einmal in die Höhe treibt. Alternativ braucht es eine separat erhältliche Handyhülle, ohne die die Nutzung der Halterung nicht möglich ist. Wer mit diesem Manko leben kann, bekommt aber eine hervorragende Befestigungsmöglichkeit für ihr Handy, deren Zusatzfeatures rundum überzeugen können.

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