SZ am Abend: Nachrichten vom 9. April 2026

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Was heute wichtig war

Israelische Angriffe auf Libanon gefährden Waffenruhe in Nahost. Iran droht damit, Gespräche in Pakistan zur Lösung des Konflikts platzen zu lassen, sollte Libanon weiter attackiert werden. Bundeskanzler Merz kritisiert, Israel könne den Friedensprozess „zum Scheitern bringen“. Zum Artikel

Trump denkt offenbar über Truppenabzug aus Deutschland nach. Der US-Präsident wolle europäische Staaten für mangelnde Unterstützung im Krieg gegen Iran bestrafen, meldet das „Wall Street Journal“. Doch eine solche Aktion könnte auch den USA schaden. Zum Artikel

Mario Adorf ist tot. Der deutsche Schauspieler starb im Alter von 95 Jahren in Paris. Er hat kleine Banditen gespielt und große Bosse, Killer und Kommissare und galt als einer der bedeutendsten Bühnenkünstler des Landes, über Generationen hinweg. Zum Artikel

Merz: Keine schnelle Entlastung bei den Spritpreisen zu erwarten. Der Bundeskanzler hat sich in Berlin zur aktuellen Lage in Nahost geäußert und vor anspruchsvollen Verhandlungen gewarnt. Zu den gestiegenen Spritpreisen sagte Merz, die Koalition setze ihre Beratungen fort. Man solle nicht mit kurzfristigen Entscheidungen rechnen. Zum Liveblog zur Bundespolitik

OECD fordert von Deutschland Reformen. Die Organisation spricht sich für die Abschaffung des Ehegattensplittings und für Strukturreformen bei der Rente aus. Vorgeschlagen werden auch ein verpflichtendes Vorschuljahr und mehr Unterrichtsstunden. Zum Artikel

Artemis-2-Crew bereitet sich auf Landung vor. Nach dem Flug um den Mond sind die Astronauten nun auf dem Weg zurück zur Erde. Einen Geschwindigkeitsrekord werden sie dabei aber – anders als ursprünglich gedacht – wohl nicht knacken. Zum Liveblog zur Mondmission

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