SZ am Abend: Nachrichten vom 4. Mai 2026

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Was heute wichtig war

Eskalation statt Entspannung an der Straße von Hormus. Präsident Donald Trump kündigt an, die US-Marine werde Schiffe durch die Meerenge „führen“. Iran droht daraufhin dem US-Militär mit Attacken. Kaum ein Kapitän wagt sich jetzt noch durch die Passage, innerhalb von 24 Stunden war es nur ein Dutzend Schiffe – weiterhin viel weniger als normal. Zum Artikel

Bundesregierung sucht Wege aus der Krise. Nach den Streitereien und der öffentlichen Kritik von Kanzler Friedrich Merz an der SPD bemühen sich die Regierungsparteien um eine Rückkehr zur Sacharbeit. Zum ersten Jahrestag des Bündnisses wächst die Unzufriedenheit mit Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), der Kompromisse unzureichend vorbereite. Zum Artikel

Freilassung des Wals lief offenbar chaotisch ab. Eine Tierärztin klagt über grobe Fehler, der Kapitän des Schiffs habe ihr verboten, den Wal zu untersuchen, sagt sie. Sie habe außerdem gehört, wie jemand auf dem Schiff gesagt hätte: „Endlich, das Mistviech ist jetzt weg.“ Nun distanzieren sich selbst die privaten Geldgeber von der Aktion. Zum Artikel

An Wiederaufbau ist in Gaza kaum zu denken. Der Friedensprozess zwischen der Hamas und Israel stockt. Weil Israel nach wie vor zu wenige Waren und Hilfsgüter über die Grenze nach Gaza lässt, warnen Hilfsorganisationen vor dem Ausbruch von Krankheiten. Zum Artikel

Was Trumps Truppenabzug für die Oberpfalz bedeuten könnte. Der US-Präsident möchte Streitkräfte aus Deutschland abziehen. Betroffen sein könnte ein Regiment in Vilseck mit fast 5000 Soldaten. In der Region stehen viele Jobs und eine jahrzehntelange Partnerschaft auf dem Spiel. Zum Artikel

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