SZ am Abend: Nachrichten vom 24. April 2026

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Was heute wichtig war

Bundestag beschließt Tankrabatt. Für Mai und Juni gibt es einen Tankrabatt in Deutschland. Ob die Spritpreise wie geplant um bis zu 17 Cent pro Liter sinken, hängt nun an den Mineralölfirmen. Kaum ist die Maßnahme beschlossen, droht der nächste Ärger: In einer Woche will Russland die Durchleitung kasachischen Öls nach Deutschland beenden. Zum Artikel

Abwrackprämie für Heizungen und Neun-Euro-Ticket. Grüne und Heizung? Da war doch mal was. Ein neues Strategiepapier zeigt: Die Partei will wieder in den Keller der Deutschen. Diesmal aber nicht per Zwang, sondern als Turboprämie für ausgemusterte Öl- und Gasheizungen. Außerdem schlägt die Grünen-Fraktion vor, das Neun-Euro-Ticket für drei Monate wiederzubeleben. Zum Artikel

Aus für Berliner Kultursenatorin. Zunächst wollte Sarah Wedl-Wilson bei ihrer umstrittenen Fördermittelvergabe „Fehler korrigieren“, nun ist die Senatorin zurückgetreten. Der Landesrechnungshof hatte von ihr vergebene Zuwendungsbescheide für einige Projekte zur Antisemitismusprävention als „evident rechtswidrig“ bezeichnet. Zum Artikel

Meta streicht ein Zehntel seiner Stellen. Mark Zuckerberg entlässt auf einen Schlag 8000 Meta-Mitarbeitende. Die verbliebenen Angestellten müssen sich von einer KI beobachten lassen, die sie überflüssig machen könnte. Spitzenkräften bietet das Unternehmen unterdessen Aktienoptionen an, welche ihnen Hunderte Millionen Dollar zusätzlich bescheren könnten. Zum Artikel

EU-Gipfel: Endlich mal „keine Russen im Raum“. Beim Treffen der EU in Zypern ist die Freude groß, Viktor Orbán los zu sein. Doch auch ohne den Ungarn gehen Europa die Streitpunkte nicht aus. Der Ukraine machen die Staatschefs keine Hoffnung auf einen schnellen EU-Beitritt und wenden sich rasch näherliegenden Sorgen zu: den Folgen des Iran-Kriegs. Zum Artikel

Alles zum Krieg in Nahost

Irans Botschaft an die Welt: Wir können warten. Im Krieg gegen Iran kommt US-Präsident Trump mit seinen Drohungen nicht weiter. Eigentlich sollte in Islamabad längst die zweite Runde der Friedensgespräche laufen. Irans Außenminister soll auf dem Weg dorthin sein. Ob eine US-Delegation auch die Reise antritt, ist unklar. Zum Artikel

Waffenruhe wird fortgesetzt, genauso unsicher wie bisher. Israel und Libanon haben bei den Verhandlungen in Washington vereinbart, für weitere drei Wochen die Waffen schweigen zu lassen – länger, als es viele für möglich gehalten haben. Allerdings haben Hisbollah und Israel auch gegen die bestehende Waffenruhe mehrmals verstoßen. Zum Artikel

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