SZ am Abend: Nachrichten vom 21. Mai 2026

vor 3 Stunden 2

Was heute wichtig war

Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel sorgt für internationalen Protest. Aktivisten der Hilfsflottille für Gaza beschweren sich über öffentliche Erniedrigungen und Misshandlungen. Mehrere Länder bestellen die israelischen Botschafter ein. Deutschland bezeichnet das Verhalten Israels als „vollkommen inakzeptabel“. Zum Artikel

Mutmaßliche Anschlagspläne gegen Schuster und Beck im Auftrag Irans. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft waren wohl Ziel von Mordplänen. Nun werden zwei Männer angeklagt. Einer von ihnen soll zudem jüdische Lebensmittelhändler in Berlin ausgespäht haben. Zum Artikel

Bundestrainer Nagelsmann stellt WM-Kader vor – Neuer ist dabei. Der 40-jährige Torhüter des FC Bayern kehrt in die Nationalmannschaft zurück. Zum WM-Aufgebot gehören unter anderem auch Sané und der 18-jährige Karl. Die DFB-Auswahl startet am Mittwoch in Herzogenaurach in die Turniervorbereitung. Zum Artikel

EU halbiert Wachstumsprognose für Deutschland. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,6 Prozent. Im Herbst hatten sie noch mit einem Wachstum von 1,2 Prozent gerechnet. Eine Entspannung der Lage hängt von der Wiedereröffnung der Straße von Hormus ab. Zum Artikel

Rente mit 70? Angebliche Vorschläge lösen Aufregung aus. Laut Bild empfiehlt eine Regierungskommission einen späteren Renteneintritt und niedrigere Altersbezüge. Arbeitsministerin Bas und Kanzleramtsminister Frei dementieren umgehend und betonen, die Kommission habe bisher noch keine Entscheidungen gefällt. Zum Artikel

Bundesverfassungsgericht erlaubt Kürzung der Leistungen für Asylbewerber ohne Bleibeperspektive. Das Gericht begründet das damit, dass Asylbewerber bei kurzfristigem Aufenthalt bestimmte Bedarfe wie Fernsehgeräte oder Sprachkurse nicht benötigen. Unklar bleibt, wie lange die aktuell 36-monatige Wartefrist für reduzierte Leistungen verfassungsrechtlich zulässig ist. Zum Artikel

Space-X will mit Milliardenverlusten an die Börse. Das „Starship“ startet zum zwölften Testflug. Und in wenigen Wochen soll Space-X beim Börsengang alle Rekorde brechen. Dem jetzt veröffentlichten Börsenprospekt zufolge machte das Unternehmen im vergangenen Jahr fünf Milliarden Dollar Verlust. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

Gesamten Artikel lesen