SZ am Abend: Nachrichten vom 21. Juni 2026

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Was heute wichtig war

Rentenkommission: Beschäftigte sollen länger arbeiten und Beiträge für Staatsfonds leisten. Die Rentenkommission schlägt einen tiefgreifenden Umbau des Systems vor. Sie fordert eine längere Lebensarbeitszeit mit Kopplung der Altersgrenze an die Lebenserwartung und die Abschaffung der Rente mit 63. Beschäftigte und Arbeitgeber sollen zusätzlich zwei Prozentpunkte vom Bruttolohn in einen staatlichen Kapitalfonds nach schwedischem Vorbild einzahlen. Zum Artikel

Verhandlungen zwischen Iran und USA: Vance spricht von Fortschritten. Der US-Vizepräsident und Irans Chefunterhändler Ghalibaf müssen sich bei den Gesprächen am Sonntag nahe Luzern zunächst mit der Lage in Libanon beschäftigen. Die Iraner hatten klargemacht, dass es ohne eine Waffenruhe dort kein Abkommen geben werde - und nach erneuten israelischen Angriffen die Straße von Hormus gesperrt. Zum Artikel

Neue Spitze: Pantisano mit nur 53 Prozent gewählt. Die Linke hat eine neue Spitze gewählt. Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano sind gemeinsam Parteivorsitzende. Für Pantisano hat es nur knapp gereicht, obwohl er keine Gegenkandidaten hatte. Zum Artikel

TSV 1860: Eine Insolvenz lässt sich wohl nicht mehr abwenden. Präsident Mang berichtet, dass eine gütliche Einigung mit Investor Ismaik in weite Ferne gerückt ist. Der TSV will außerdem mit einer neu zu gründenden Spielbetriebsgesellschaft an der Regionalliga Bayern teilnehmen, rechnet aber mit rechtlichen Auseinandersetzungen. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages

Fußball-WM 2026

Undav sichert Deutschland Gruppensieg. Der Nationalspieler kommt in der 60. Minute in die Partie gegen die Elfenbeinküste und entscheidet das Spiel mit zwei Toren. Julian Nagelsmann nennt ihn den „Decider“ – und muss nun entscheiden, ob der Entscheider weiter auf der Bank sitzen kann. Zum Artikel

Japans 4:0 gegen Tunesien: In der 1000. WM-Partie spielt nur eine Mannschaft richtig mit. Der Erfolg der Japaner gegen Tunesien ist ein historischer Moment, den die Fifa eigenartig teilnahmslos registriert. Dafür zeigt sich am Spielort Monterrey, was die WM in Mexiko ausmacht: faszinierende Arena, Dauergesang, Völkerverständigung. Zum Artikel

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