SZ am Abend: Nachrichten vom 18. Januar 2026

vor 19 Stunden 2

Streit um Grönland

Europäer stemmen sich gegen US-Zölle. Der US-Präsident will mittels Zöllen mehrere EU-Länder bestrafen, weil diese auf die Unabhängigkeit Grönlands dringen. Auch Deutschland ist betroffen – ausgerechnet in einer Phase, in der die Rezession gerade als überwunden gilt. Zum Artikel

Grönland wird zur Existenzfrage für die EU. Der französische Präsident Macron vergleicht Trumps Grönland-Politik mit dem russischen Angriff auf die Ukraine. Auch die Bundesregierung scheint bereit zu sein für harte Gegenmaßnahmen. In der EU geht es nun darum, ob und wie hart sie im Zollstreit zurückschlagen wird. Zum Artikel

Immer mehr Amerikanern gefällt nicht, was Trump macht. Sogar unter den Republikanern wächst der Unmut. Ihr Vorwurf: Der Präsident kümmere sich zu viel um seine außenpolitischen Abenteuer und zu wenig um die heimische Wirtschaft. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Weltweit gibt es Solidaritätsbekundungen für das iranische Volk (Symbolbild).
Weltweit gibt es Solidaritätsbekundungen für das iranische Volk (Symbolbild). (Foto: Isabel Infantes/REUTERS)

Mullah-Regime spricht von „mindestens 5000 Toten“ bei Protesten in Iran. Einem Vertreter der iranischen Führung zufolge soll es die meisten Todesopfer in den kurdischen Gebieten im Nordwesten des Landes gegeben haben. Zum Liveblog zu Iran

Acht Lawinen-Opfer am Wochenende in Österreich. In vielen Teilen der Alpen ist die Lawinengefahr derzeit hoch. Es gab bereits mehrere Unglücke. Auch in einem Alpenvereins-Kurs gibt es Todesopfer. Zum Artikel

Dauerhafter Sitz in Trumps Gaza-„Friedensrat“ soll eine Milliarde Dollar kosten. Der Rat soll sich eigentlich mit dem Wiederaufbau Gazas beschäftigen, jetzt scheinen die Ziele doch breiter gestreut zu sein. Mehrere Staatschefs haben Einladungen erhalten. Die Besetzung eines untergeordneten Exekutiv-Gremiums verärgert Israels Premier Netanjahu. Zum Artikel

CSU fordert Rücktritt des Grüne-Jugend-Chefs nach Söder-Beschimpfung. In einem Video rappt Luis Bobga mit beleidigender Wortwahl gegen den bayerischen Ministerpräsidenten. Die CSU reagiert empört, der junge Grüne drückt Bedauern aus. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Weitere wichtige Themen

Gesamten Artikel lesen