SZ am Abend: Nachrichten vom 15. Juni 2026

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Was heute wichtig war

Nationaler Bildungsbericht: Weiterhin große Ungleichheit in deutschen Schulen. Zu wenig qualifiziertes Personal, sinkende Leistungen von Schülerinnen und Schülern und viel Ungleichheit: Trotz zahlreicher Reformen beeinflusst die soziale Herkunft weiterhin maßgeblich die Bildungschancen von Kindern, heißt es in dem in Berlin veröffentlichten Bericht „Bildung in Deutschland 2026“. Zum Artikel

Was das Abkommen zwischen USA und Iran für die Weltwirtschaft bedeutet. Falls die Einigung hält, wäre das eine große Erleichterung. Der Iran-Krieg bestimmt seit Monaten die globale Konjunktur. In Erwartung der Wiedereröffnung der Straße von Hormus fällt der Ölpreis am Montag um fünf Prozent, Aktienkurse steigen deutlich. Zum Artikel

G-7-Proteste: Die Rechnung zahlen die anderen. Frankreich hält den G-7-Gipfel am Genfer See ab. Um die heftigen Proteste und vieles mehr muss sich die Schweiz kümmern. In Bern fürchtet man, auf den Kosten sitzenzubleiben. Zum Artikel

Russische Luftangriffe zerstören einen der heiligsten Orte der orthodoxen Kirche in Kiew. Russland greift die Ukraine mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen an und trifft dabei die heilige Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale in Kiew. Das Feuer zerstört auch das Nationalmuseum Mystestkij Arsenal und eine Kostümsammlung mit 100 000 Kostümen im Filmstudio Dowschenko. Zum Artikel

Was heute sonst noch wichtig war

Fußball-WM 2026

Exil-Iraner beschimpfen iranische Fußball-Nationalelf als „Terroristen“. Die iranische Mannschaft tritt zu ihrem ersten WM-Spiel in Los Angeles an – auf dem Staatsgrund des Mitgastgebers und Kriegsgegners USA. Die Begrüßung nach der Anreise durch eigene Landsleute fällt harsch aus. Zum Artikel

Deutsches Nationalteam: Frisiert wie in der Tuning-Werkstatt. Nagelsmann sind bei diesem WM-Turnier die ersten Handgriffe gelungen. Das Team wirkt schneller und spritziger – sogar einen Platz für Undav hat der Bundestrainer gefunden. Zum Artikel

Fußball-WM: „Okay“, „White Power“ oder nur ein Scherz? Ein Schiedsrichter macht vor dem Deutschland-Spiel eine uneindeutige Geste – und zuverlässig rollt die Empörungswelle los. Über das Spiel mit Symbolen im Livefernsehen. Zum Artikel

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