Streit um Einstufung der AfD als rechtsextremistisch: Verfassungsschutz zahlt offenbar mehr als eine Million Euro für Anwälte

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In den Gerichtsprozessen um die Einstufung der AfD als rechtsextremistische Bestrebung hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) offenbar mehr als eine Million Euro für externe Rechtsanwälte ausgegeben. Das geht aus Angaben des BfV zu Anfragen des Tagesspiegels hervor. Beauftragt wurde in sämtlichen Verfahren die Bonner Kanzlei Redeker.

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